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Anabel's tweet - "„Menschen mit Nazihintergrund“ Alles klar. " - Trendsmap

Vor gut drei Wochen haben die Künstler*innen Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah auf Instagram über Kontinuitäten von Kapital aus der NS-Zeit diskutiert. Besonders der von ihnen geprägte Begriff „Menschen mit Nazihintergrund“ hat seitdem im Feuilleton und in sozialen Medien einige Abwehrreflexe provoziert. Offensichtlich haben Hilal und Varatharajah einen wunden Punkt getroffen.

Die Zeit | 12. März 2021

Oje, wo fang ich auf, wo hör ich auf? Obwohl der Rotz, den eine Jule Hoffmann verbrach, nicht etwa hinter eine Bezahlschranke versteckt ist – wohl, damit ihn auch jeder Volltrottel lesen kann –, habe ich nur den ersten Absatz geschafft. Am liebsten wäre ich bereits bei dem Unwort „Künstler*innen“ ausgestiegen, da ich nicht so auf Vergewaltigungen stehe, vor allem nicht, wenn es meine großartige Muttersprache betrifft; dann bei „Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah“ – Moslems interessieren mich grundsätzlich nicht, es sei denn, sie kämpfen an meiner Seite gegen die todesverliebte Wüstenreligion.

Worum geht’s genau?

Wenn ich’s richtig verstanden habe, versuchten besagte „Künstler“ (deren „Kunst“ ich mir vorsichtshalber erspare) und die antideutsche Hetzerin Hoffmann eine Debatte anzustoßen, um Deutsche zu stigmatisieren. Womit sich der Kreis schließt. Die linksextreme NSDAP hat ja seinerzeit Ähnliches mit den deutschen Juden versucht und auch geschafft. Um es mit Bert Brecht zu sagen: „Der (linke) Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“.

Lustigerweise nimmt kein Mensch von Bedeutung die „Lehrsportgruppe Hoffmann“ ernst. Auf Linkstwitter wird bereits fleißig gejammert:

Nicht überraschend, dass die #Nazihintergrund-Kampagne keine Fahrt aufnimmt – die Deutschen halten sich eben für viel bessere Menschen als sie sind.
Dennoch Respekt für jeden, der sich damit öffentlich auseinandergesetzt hat bisher.

Michail / Opium Hum | 15. März 2021

Und natürlich wird auch geschimpft, respektive die Sache klar gesehen:

Deutschland ist ein weltoffenes, hilfsbereites Land. Aber wer als Flüchtling zu uns kommt, um uns als „Menschen mit Nazihintergrund“ zu beschimpfen, missbraucht diese Hilfe. Es ist eine Frage der Selbstachtung, solchen Verirrungen der linken „Kulturszene“ klar zu widersprechen.

Gerhard Papke | FDP | 6. März 2021

Dem ist nichts hinzufügen. Außer einer kleinen Korrektur, Herr Papke: Das Wort „Flüchtlinge“ muss zwingend in An- und Abführung geschrieben werden. Die Gründe dürften Ihnen bekannt sein.

Ach, Eines noch: Ich wollte mir diese Jule Hoffmann gern mal anschauen, mein Vorurteil, dass sie wie die hässliche Schwester von Angela Merkel ausschaut, bestätigt wissen. Ich fand keines! Sie wird wissen, warum.

Nachtrag: Ein Leser kann besser recherchieren als ich und hat ein Foto gefunden. Da musste ich direkt einen Facebook-Beitrag drüber schreiben:

Das ist Jule (Hoffmann)

Die Frau, die in „Der Zeit“ schrieb: „Deutsch und damit nicht normal“.

Die Frau, die meint, es sei gute Idee, Deutsche in Zukunft „Menschen mit Nazihintergrund“ zu nennen.

Die Frau, die als Quelle für ihr schmallippiges Porträt „Fotostudio Neukölln“ angibt, nur falls eine von Euch, liebe Damen, auch mal wie ein Supermodel ausschauen möchte.

Nachtrag II: Ein sehr interessanter Leserkommentar von meiner Facebook-Seite:

Unbedingt den kompletten irren Artikel lesen. Dort geht es um den Buchladen einer Emilia von Senger. Die Staatsanwälte des Volksgerichtshofes um Jule Hoffmann haben aus welchen Gründen auch immer ergoogelt, dass es in der Familie von Senger auch reiche Nazis gab.

Es reichte Chefanklägerin Jule Hoffmann nicht, dass in diesem queeren Buchladen ausschließlich Bücher weiblicher Autoren verkauft werden, man hätte auch ein großes Schild aufstellen müssen, dass dieser Laden mit Kapital vermutlich aus erbeutetem Zahngold aufgemacht wurde – übrigens 76 Jahre nach Kriegsende.

Früher fand so eine Debatte vor der Pillenausgabe der örtlichen Psychatrie statt. Heute in der ZEIT und im Deutschlandfunk-Kultur, dort mit unseren Gebühren gefordert.

Oliver Gustavo Greimeier

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16 Bemerkungen

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  • Ich hoffe, dass deren “Zeit” bald abgelaufen ist, so eine Journaille braucht kein Mensch, taugt nicht mal als Comic. Das müsste man mehr publizieren, damit jeder Deutsche der dieses Blatt liest (gibt es solche?), dies zukünftig unterlässt. Jeder Bürger, der noch so was wie ein Gewissen und Patriotismus hat, sollte ohnehin genau hinsehen was er liest und kauft.

    • Anfangs hatte ich noch auf Zeit online kommentiert, aber irgendwann habe ich eingesehen, dass dort zu über 95% linksradikale Schwachmaten ihr Unwesen treiben.

    • Ist die ZEIT nicht eine der Publikationen, die sich nach wie vor am stabilsten verkauft?? Tja, … da ist dann wohl nichts mehr zu machen… – ein Volk, das ‘stolz darauf ist kein Volk (mehr) zu sein’, weil die Nachgeborenen über ihre Vorfahren das Urteil gefällt haben, daß diese ihren (den Nachgeborenen also) moralischen Ansprüchen nicht genügen, und daß demzufolge sie, die Nachkommen, auszusterben hätten, um damit eine Art ‘höhere geschichtliche Gerechtigkeit’ herzustellen, obwohl schätzungsweise 99% dieser Nachgeborenen nicht einmal halbwegs über die tatsächlichen Gründe, Hintergründe und Abgründe Bescheid weiß, die letztlich in dem Geschehen kulminierten, das als ‘Zweiter Weltkrieg’ bezeichnet wird, … das stirbt dann eben auch aus.

      Was die Vorfahren betrifft, sage ich: Schade um sie. Was ihre Nachkommen betrifft, frage ich: Könntet ihr euer Aussterben nicht etwas beschleunigen … so etwa noch vor der nächsten Bundestagswahl? Damit ihr offensichtlichen Doppelvollpfost:innen/X dann wenigstens nicht noch mal wählen könnt ..???

      • »Ja, man muss dem Deutschen Volk sagen, dass es den Tod gewählt hat, und dass der Tod des großen und intelligenten Deutschen Volkes der Tod Europas ist und das Unglück der Welt.« -Prof. Pierre Chaunu, französischer Historiker. (* 17. August 1923 in Belleville-sur-Meuse; † 22. Oktober 2009 in Caen)

  • Ja verblöden hier immer mehr,jetzt auch schon die Zeit.Was haben wir mit Nazis zu tun,zu der Zeit lebten wir noch nicht einmal,Wer so etwas vorschlägt,gehört ausgewiesen und die Staatsbürgerschaft aberkannt.Es gab auch schon vor Hitler kriege.Und wieviel Menschen und Völkerstämme haben die Kirchen auf dem Gewissen.Aber da kräht kein Hahn nach.Man sollte das Kapitel endlich abhaken.

  • Und wenn interessiert das?
    Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Die quatschen den ganzen Tag soviel und niemand nimmt das ernst. Und wenn ja dann tut er mir echt leid. Karma is a Bitch und die bekommt schon sehr bald wie alle deep State Handlanger ihre Abreibung. Vor universellen Gesetzen sind auch Saudumme nicht gefeiht. Jeder bekommt das was er verdient. Das Universum macht keine Fehler.

  • Ja, hab ich auch gehört, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft und wohl alle Nichtdeutschen heißen dann Immigrantenbregen, weiß jemand ob das stimmt?

  • Diese Journalisten mit Nazihintergrund können sich gerne selber so bezeichnen, und sie können in ihren Pass unter “Nationalität” auch gerne “Mensch mit Nazihintergrund” eintragen lassen.
    Ich jedenfalls bin Deutscher und bezeichne mich auch so und werden von anderen Menschen auf der Welt auch so bezeichnet.
    Ich spreche auch Deutsch und keine “Sprache mit Nazihintergrund”.

  • äääähm, von welchen Deutschen sprechen wir???”WIR” sind doch jetzt ganz offiziell, ein VIELVÖLKERSTAAT!!! Schön durch die Pandemie verdeckt, haben Grüne und Ferkel das vor kurzem beschlossen! …..und bist du nicht Willig, brauch ich Gewalt….ganz nach diesem Motto, wird gehandelt!

  • Politisches Ziel ist es doch, möglichts viele Migranten einzubürgern.
    Wird ein Türke, Syrer usw., der die deutesche Staatsbürgerschaft erhält, damit auch zu einen Menschen mit Nazihintergrund?

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