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Am gestrigen 14. März vor einem Jahr fing sie an, die ganz große Lüge, standesgemäß mit einer ersten großen Lüge. Das Bundesministerium für Gesundheit, ein von einem Bankkaufmann geleiteter Saftladen, twitterte:

Achtung Fake News! Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit bzw. die Bundesregierung würde bald massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT! Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.

Nur wenige Stunden nach diesem Tweet von Spahns Ministerium, der bevorstehende massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens als „Fake News“ bezeichnete, mussten alle Clubs, Bars und Veranstaltungsstätten schließen, kurz darauf die gesamte Gastronomie und anschließend so ziemlich alles außer überlebensnotwendigen Betrieben wie Supermärkte und Apotheke.

Viele von den oben genannten, insbesondere Eventlocations und Nachtgastronomie, haben seitdem durchgehend zu. Einige durften im Sommer für ein paar Wochen wieder öffnen, jedoch unter Auflagen, die das Öffnen für die meisten Betreiber zum Verlustgeschäft und für die Kunden und Gäste zur Tortur machten.

Aus „Angst“ vor einer Überlastung des Gesundheitssystems, die auch nur eine große Lüge war und nie auch nur ansatzweise in greifbare Nähe rückte, wurden Intensivbetten freigehalten und lebensnotwendige Behandlungen und Operationen verschoben, während sich gleichzeitig Menschen wegen anderer Krankheiten nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus trauten. Es ist keine unrealistische Annahme, dass das mehr Menschenleben gekostet haben könnte als die Fake-Pandemie selbst. Von den psychischen Erkrankungen und Suiziden ganz zu schweigen.

Seitdem wurden in Deutschland 21 Kliniken geschlossen, und weitere Schließungen stehen bevor – weil das Gesundheitssystem kurz vorm Kollaps steht und jedes freie Bett gebraucht wird für eine Welle, die niemals stattfand. Finde den Fehler!

Jetzt schwadronieren sie im Berliner Mutanten-Stadl von „Mutationen“ (Überraschung – Viren mutieren!) und von einer „dritten Welle“. Sicherheitshalber kündigen sie bereits unverhohlen den „Klima-Lockdown“ an, falls die Greisen-Grippe irgendwann tatsächlich mal vorbei sein sollte oder auch der letzte kapiert haben könnte, dass es eine Verarschung ist. Dann wird Verarschung B halt wieder durch Verarschung A ersetzt, so wie davor, nur dass die Regierung jetzt aufgrund des erfolgreichen Großraum-Experiments mitsamt einem neuen Ermächtigungs-Gesetz weiß, dass sie mit den Menschen alles machen kann, wenn sie ihnen nur genug Angst einjagt.

Das Schlimmste daran ist aber nicht die Politik – die tut nur, was sie immer tut, sobald sie die Gelegenheit dazu hat: Die eigene Macht vergrößern. Das liegt in der Natur der Sache.

Das Problem ist eine Bevölkerung, die diesen Verbrechern trotz der offensichtlichen permanenten Lügen größtenteils immer noch alles glaubt und ihnen blind vertraut. Und sogar zur Wahlurne rennt, um ihnen noch mehr Macht zu geben.

Das sind dieselben Leute, die sich dann an jedem Gedenktag zum Dritten Reich und zur DDR fragen: „Wie konnte das nur passieren?“ Dabei wäre diese Frage so einfach zu beantworten: Mit einem Blick in den Spiegel.

Es ist passiert, weil Ihr so seid, wie Ihr seid. Und deswegen passiert es gerade wieder. Määääh.

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3 Bemerkungen

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  • Klar, der Hausarrest bleibt erhalten, geimpft oder nicht. Wenn gerade kein Mutant der ordinären Influenza, oder des Coronavirus, oder einer anderen Infektionskrankheit zur Hand ist, deswegen die Maskenpflicht für alle Zeiten, dann nehmen wir halt einen Klimalockdown. Wurde ja bereits angekündigt. So schnell sind die Laborratten in Wuhan dann doch nicht ,dass die alle naselang ein neues Virus aus dem Hut zaubern, um dem Blödmichel Feuer unter dem Arsch zu machen.

  • Für die angeblich mögliche Klimabeeinflussung werden immer nur Maßnahmen angedacht, die uns entweder Geld kosten oder unsere Freiheit einschränken.

    Keiner kommt auf die Idee, das sinnlose Mähen und Kaputtschneiden von Straßenrändern. Strauchwerk und Bäumen zu reduzieren und auf Autobahnparkplätzen blühende Wiesen statt Englischen Rasen zuzulassen. Dabei ließen sich diese Maßnahmen durch einfaches Diskret der Verkehrsverantwortlichen realisieren.
    Das Auskratzen des Komposts und teilweise mehrfach jährliche Beschneiden von Sträuchern der Miethausgrünanlagen (die Mieter müssen’s ja bezahlen) bräuchte man nur nicht mehr als Instandhaltungskosten auf Mieten umlegen zu lassen, schon wäre es mit dieser natur-, umwelt- und “klima”-schädlichen Mietverteuerung vorbei.

    Von großtechnischen Lösungen, falls aufgrund der Erderwärmung sinnvoll, wie etwa dem Aufspannen eines “Schirms”, einer Folie, die in einer Erdumlaufbahn etwas Sonnenlicht reflektiert, ist überhaupt nicht die Rede. Da sprüht man lieber Nanopartikel unbekannter Wirkung in die Atmosphäre.

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