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Aufgrund der Abwesenheit aller Berufs-Faktenchecker betrachten stattdessen wir das Ganze einmal logisch und faktenbasiert, statt ideologisch und märchenbasiert. Zunächst einmal arbeiten Frauen mehrheitlich in „sicheren“ Berufen wie dem öffentlichen Dienst oder als Angestellte größerer Unternehmen. Da wird das Gehalt nicht frei ausgehandelt, sondern geht streng nach Besoldungstabellen oder Tarifverträgen, da verdienen also alle exakt dasselbe, Männlein wie Weiblein. Es gibt nur noch sehr wenige Jobs, bei denen überhaupt jemand benachteiligt werden könnte, weil das Gehalt individuell frei ausgehandelt wird. An der Stelle offenbart sich bereits die Unlogik dieser Behauptung.

Kommen wir zur Abteilung „Märchen“ und schauen wir doch mal auf die Berechnungsmethode, mit der man dieses „Gender Pay Gap“ ermittelt. Zuerst einmal beschränkt man sich dabei ausschließlich auf die Männer und Frauen, die in sozialversicherungspflichtigen Berufen arbeiten. Alle Selbständigen sind schon mal außen vor.

Äpfel und Birnen

Und dann vergleicht man das so ermittelte Durchschnittsgehalt aller Frauen mit dem aller Männer. Daraus resultiert dann tatsächlich ein „Gender Pay Gap“ von 21 Prozent. Dieses Gap besteht aber nur beim jeweiligen Monatsgehalt, nicht etwa beim Stundenlohn. Denn in Deutschland beträgt die Teilzeitquote bei abhängig beschäftigen Männern nämlich nur elf Prozent, während sie bei Frauen einen Wert von 43 Prozent erreicht Und wenn man nun, bei gleichem Stundenlohn, einen Mann mit 40 Wochenarbeitsstunden mit einer Frau mit nur 30 Wochenarbeitsstunden vergleicht, dann gibt es halt einen Unterschied von 25 Prozent.

Rechnet man diese Teilzeitquoten heraus und vergleicht nur die effektiven Stundenlöhne, verbleibt nur noch ein bereinigtes „Gap“ zwischen drei Prozent und sechs Prozent. Und die Ursachen dafür liegen nicht etwa im Bereich der Diskriminierung, sondern in den unterschiedlichen Präferenzen von Frauen und Männern bei der Berufswahl. Männer sind beispielsweise in den gefahrengeneigten und körperlich anstrengenden Berufen deutlich in der Überzahl, Frauen wählen in der Regel Berufe, die sie nicht allzu sehr der Witterung oder gar echten Gefahren aussetzen, um nur mal einige Faktoren zu benennen.

Und natürlich verdient man als Dachdecker – oder Dachdeckerin – deutlich mehr als im Friseurhandwerk, egal ob männlich oder weiblich. Daher kann man mit einem Hochschulabschluss in Maschinenbau oder Elektrotechnik eben deutlich mehr Geld verlangen als mit einem Master in Kunstgeschichte oder Soziologie. Das hat nichts
mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit Angebot und Nachfrage.

Wieso stellen Unternehmer Männer ein, wenn Frauen doch so viel billiger zu haben sind, hm?

Und im Übrigen, Unternehmer sind in der Regel sparsame Leute. Wenn nun Frauen als Arbeitskräfte so viel preiswerter wären, also denselben Job wie ein Mann für 21 Prozent weniger Kohle machen würden, warum sollten Unternehmer dann überhaupt noch die „teureren“ Kerle einstellen? Es würden nur noch Frauen eingestellt! Auch hier widerlegt der gesunde Menschenverstand das Märchen vom „Gender Pay Gap“.

Selbstverständlich gibt es Spezialbereiche, da verdienen die Männer deutlich mehr als die Frauen. Beispielsweise im Profisport. Man vergleiche spaßeshalber mal die Gehälter der Fußball-Mannschaften bei Bayern München, was bekommen die weiblichen Spieler und was die männlichen Superstars? Klar, dazwischen liegen Welten. Aber ist das tatsächlich Diskriminierung? Nein, es ist nur das freie Spiel von Angebot und Nachfrage, weil kaum ein Mensch Mädels kicken sehen will und daher dort auch keine Kohle fließt!

Ach ja: Es gibt tatsächlich einen Beruf mit einem extrem hohen „Gender Pay Gap“, das ist die Porno-Branche. Da verdienen Frauen zehn bis 20 mal so viel wie Männer.
DISKRIMINIERUNG!!!

Foto: Pornodarstellerin Mila Elaine

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6 Bemerkungen

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  • Da sagt man immer, Frauen seien dumm. Falsch. Auch heute noch gibt es derart dumme Beiträge, geschrieben von Männern. Es ist kein Märchen, dass Frauen für die gleiche Tätigkeit, bei gleicher Ausbildung, weniger verdienen. Ein Märchen ist allerdings, dass Männer intelligenter sind. Dieses Märchen ist nicht tot zu kriegen. Nur an den Frauen gemessen, die bei den linksgrün Verstrahlten herumrennen, ist lächerlich, aber typisch. Von den hirnbefreiten Männern, z. b. in der Regierung etc. redet niemand. Die sind nicht blöd, sondern clever. Man redet sich die Welt, wie sie einem gefällt, vor allem, wenn man nicht richtig liegt.

    • Man solte einen Thema ein bisschen genauer untersuchen bevor man sich äussert.
      In der Tat ist die DUCHSCHNITTLICHE Intelligenz bei Mann und Frau gleich.
      Allerdings sieht die Glockenkurve unterschiedlich aus, Sie ist bei Männern flacher als bei Frauen.
      Das liegt daran, dass Männer weniger durchschnittlich begabte haben, dafür aber mehr dumme und auch MEHR HOCHBEGABTE.
      Dass heisst kommt man in den IQ-Bereich von über 120 stellen Männer schon die Mehrheit, kommt man in Bereiche über 140 sind Frauen nur noch eine kleine Minderheit.
      Genau anders herum für dir Dummen bis Minderbemittelten, kein Wunder dass Männer bei Kriminellen in der Mehrheit sind, ist diese klar mit einem IQ von um die 85 verbunden.
      Eine biologische, evolutionäre Grundlage dafür gibt es: Da Frauen die Verantwortung für die Kinderaufzucht hatten, führten grosse Mutationen im Bereich der Intelligenz-Gene zu einem Sterben der Kinder durch Unfähigkeit die Kinder zu versorgen, also zu einem Sterben der Population.

    • Falsch. Es ist genau so wie Stahlfeder schrieb. Und das ist nicht mal neu, sondern wurde bereits auch an anderen Stellen veröffentlicht. Von unterschiedlicher Intelligenz ist im Artikel übrigens nirgends die Rede. Natürlich gilt, daß Blödheit nicht unbedingt an der Biologie des Unterleibes festzumachen ist, das ist aber auch kein Geheimnis.

  • “Gleicher Lohn für gleiche Arbeit” ist sowieso völlig ungerecht.
    Beispiel: eine Straßenkehrerin schafft nur eine Straße pro Tag, ihr Kollege aber zwei. Sollen jetzt beide den gleichen Lohn erhalten, nur weil sie die gleiche Arbeit verrichten?
    Es muss natürlich heißen: gleicher Lohn für gleiche Leistung! Aber woher sollen Frauen den Unterschied zwischen Arbeit und Leistung kennen, wenn sie bekanntlich Physik in der Schule so früh wie möglich abwählen?

  • Der Artikel deckt sich nicht mit meiner persönlichen Lebenserfahrung. Nicht mit dem, was ich im Beruf selber erlebt habe, und auch nicht mit dem, was ich als Zeuge miterlebt habe. Mag sein, dass Frauen unter 35 ein anderes Erleben im Beruf haben. Wer heute 55 und älter ist und Frau, der hat sein ganzes Berufsleben die Lohndiskriminierung am eigenen Leib erfahren dürfen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Man schaue sich einfach einmal in seinem Bundesland die ganzen Dörfer und kleinen Städte an und schaue, wer dort hauptamtlicher Bürgermeister ist und wer weitre Leitungsfunktionen in der Verwaltung dort hat. Es sind meist Männer….

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