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Skandal-Video aus einer Flüchtlingsunterkunft in Hessen!

Sanitäter prügelt auf gefesselten Syrer ein

Kassel (Hessen) – Der Rettungssanitäter nimmt drei Schritte Anlauf, dann holt er aus und schlägt zu. Der Mann, auf den er einprügelt, ist wehrlos, an einer Trage fixiert. Zwei Polizisten schauen gleichgültig zu.

BILD | 12. März 2021

Vorab sei gesagt: Ein anständiger Mensch schlägt – in der Regel – nicht auf einen wehrlosen Gegner ein. Das ist undeutsch. Gibt Ausnahmen, sicher. So würde niemand von einem Skandal sprechen, als 1945 befreite KZ-Insassen auf ebenfalls wehrlose SS-Schergen einprügelten, um mal ein krasses Beispiel zu nennen. Doch zurück ins Asylbetrügerheim nach Kassel.

Jeder, der sich das Video ohne Vorwissen anschaut, wird sich fragen, warum die Polizisten so gleichgültig auf den Faustschlag des Sanitäters reagierten. Sind das etwa Unmenschen? Fremdenfeinde? Gar „Nazis“?
Natürlich nicht. Womit wir beim gesunden Menschenverstand wären. Jeder, der sich über das Video aufregt, sollte sich fragen: „Was zur Hölle ist vor dem Faustschlag passiert?!“

Oh, Einiges, liebe Leser, Einiges. Es war in der Nacht zum 8. November 2020 als Angestellte der städtischen Einrichtung Polizei und Rettungskräfte riefen, weil ein betrunkener Bewohner randalierte, unter anderem im Vorraum des Heimes einen Feuerlöscher entleert hatte.

Als Polizei und Sanitäter eintreffen, geht Amar H. (32) mit einer Alu-Leiter auf sie los. Der Polizeibericht aus der Tatnacht vermerkt: „Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost konnten diesen Angriff durch den schnellen Einsatz von Pfefferspray abwehren und den Angreifer anschließend überwältigen.“

Amar H. habe sich am Tatabend „erheblich gegen die Einsatzkräfte zur Wehr gesetzt, nach ihnen getreten und sie mehrfach angespuckt“, so Polizeisprecher Matthias Mänz auf BILD-Nachfrage. „In diesem Zusammenhang ist bereits im Bericht der eingesetzten Streife ein unmittelbar auf eine Spuckattacke folgender Schlag eines 44-jährigen Rettungssanitäters in Richtung des Kopfes des 32-Jährigen dokumentiert.“

Ah, daher weht der Wind! Der Sanitäter wurde möglicherweise von dem Syrer geschlagen und auf sicher angespuckt! Und DAS, liebe BILD ist der eigentliche Skandal an dieser Geschichte! Da kommt einer aus Syrien, dem aus diversen Gründen kein Asyl zusteht (Einreise über einen sicheren Drittstaat, um nur einen Grund zu nennen) nach Deutschland, ergaunert sich Kost und Logis und Taschengeld auf Steuerzahlerkosten und zum Dank randaliert, schlägt und bespuckt er Rettungskräfte und Ordnungshüter!

Ob all das den Faustschlag auf den fixierten Syrer rechtfertigte, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich weiß nur: Von mir hätte er ebenfalls kassiert.

Mit „Skandal!“-Rufen aus dem Gutmenschentum ist diese Geschichte selbstverständlich nicht beendet. Der Syrer bekam einen türkischstämmigen Anwalt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, gegen die Beamten wird wegen unterlassener Hilfeleistung und Strafvereitelung im Amt ermittelt und dem Sanitäter wurde fristlos gekündigt.

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16 Bemerkungen

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  • Ob all das den Faustschlag auf den fixierten Syrer rechtfertigte, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich weiß nur: Von mir hätte er ebenfalls kassiert.

    Wenn ich Freunde hätte … würden die mich vielleicht angelegentlich als ‘knauserig’ bezeichnen. Aber NICHT IN DIESEM FALL!! In diesem Fall … wäre ich großzügiger gewesen als dieser Sanitäter: Ich hätte ihm ZWEI blaue Augen geschenkt…

    https://www.youtube.com/watch?v=uaEiVAODN-A

  • Immer wieder: Das und genug anderes, worüber hier und in befreundeten Blogs, Kreisen geklagt wird, ist Folge der politischen Gesamtlage, die vom BRD-Wahlpöbel zu 90% ewig und willig gemacht wird (z.B. meine Schwester, CDU-nah, drückt sich vor diesen Dingen, will weder Fakten noch Ermahnungen hören, hat mir jede politische Ansprache verboten und deswegen neulich 2x am Telefon aufgelegt!), wurde – ohne jedes Anzeichen, solche Übelsachen von Schutzsuchenden und einheimischen Negativ-Politikern künftig abstellen zu wollen. Nein, man schaut ja tatenlos zu zu 90%, wie laufend eigene Mädchen, Frauen, Omas usw. abgeschlachtet werden, die Jugend gemobbt und beraubtwird usw.. Am 14.3.21 wird sich das wieder bestätigen, und selbst wenn die AfD 15-20% holen würde, wären noch 80% übrig, die das Übel dulden bis gutfinden bis feste mitmachen, sihe PDS, GRÜN, JUSOS, DGB-DKP, GEW-PDS, Haupt-Medien. Ja, nie gedacht in den 70ern, noch 90ern, ,daß das eigenn Volk mal so multipel runtersinken würde!!

  • Daran denken, was vor dem Faustschlag passiert und warum der arme Syrer fixiert ist? Oh Gott, das können die krakeelenden Gutmenschen nicht einmal, wenn man ihnen entsprechend souffliert. Ausserdem spielt es keine Rolle. Das Opfer, wie immer, ist eine Pluderhose. Die angestammte und permanent eingenomme Rolle. Das kann sich auch so einer merken. Der Täter, auch das ist normal, kommt schließlich täglich bundesweit mehrer hundert mal vor, ein Deutscher. Also doch ein Nazi. Heiliger Strohsack, was für ein unschönes Bild. Genau das wollte doch Mutti um jeden Preis verhindern, schon 2015, sonst hätte sie doch nie die Grenzen geöffnet. Dass der Migrationspakt da schon geschnürt war, dank ihr, wusste noch niemand.

    • Der Mann ist in Deutschland individuell an Leib und Leben und Freiheit bedroht! Damit hat er eindeutig einen Asylgrund.
      Frage:
      Wird er nun in Syrien Asyl beantragen?

  • Ok die Reaktion des Sanitäters dem Kanacken in die Fresse zu hauen, kann ich aus menschlicher Sich nachvollziehen, von wegen Anpöbel und Anspucken. Doch sollte genau solche Personen (Sanitäter, Polizei usw.) darüber stehen, wenn die so angegangen werden.

    Ergo nachvollziehbar ja, aber irgendwie unverständlich.

  • Der Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung gegen die Politzisten wird juristisch nicht haltbar sein. Eine mögliche Strafvereitelung im Dienst möglicherweise schon.

    In der Tat sind mehrere Straftaten des Syrers vorangegangen und selbst die Spuckattacken des Syrers können als gefährliche Körperverletzung in Zeiten von Corona gewertet werden (siehe Spuckattacken bei einer HIV-Infektion).

    Der Schlag des Sanitäters kam unvermittelt für die Polizisten und es war auch nur ein Schlag ins Gesicht des Syrers, die einen Jochbeinbruch zur Folge hatte, in diesem Fall auf eine fixierte, wehrlose Person. Aufgrund dieses Umstandes, ganz gleich, wie die Polizisten zu dieser Attacke des Samitäters gestanden haben, sie hääten diesen Angriff nicht verhindern können (Beweis durch das Video!).

    Nun ist dieser Vorgang ein gefundenes Fressen für die schmierigen und wahrheitsverdrehenden linken Medien.
    Natürlich werden sie die wahren Zusammenhänge der interessierten Öffentlichkeit nicht präsentieren, sondern von einem Alltagsrassismus der Polizei und nun wohl auch der Sanitäter und Mediziner faseln.

    Doch werden Sanitäter und Mediziner von einer bestimmten Klientel seit einigen Jahren bevorzugt attackiert, obwohl sie nur helfen wollen und zur medizinischen Hilfe verpflichtet sind?
    Dieses geht soweit, dass Sanitäter und Mediziner sich mit stichfesten Westen ausrüsten und hier und da wird sogar die Überlegung laut, sie auch zum Selbstschutz zu bewaffnen.

    Der Stress des Sanitäters und der Polizisten in dieser speziellen, sehr belastenden Situation, muss vor einem ordentlichen Gericht in jedem Fall berücksichtigt werden.

    Ganz unschuldig an dieser Situation ist also der Syrer sicherlich nicht.
    Und womöglich ist diese schlimme Erfahrung des Sanitäters und der Polizisten mit dieser speziellen Klientel nicht die erste sodass hinter dieser möglicherweise Affektreaktion sich sehr viel Frust aufgestaut hat.

    So ohne weiteres schlägt ein Sanitäter keinen Patienten.
    Dieser Job kann in solchen schwierigen Situationen sehr grenzwertig werden.
    Vermutlich wird der Sanitäter sich für sein Handeln vor Gericht entschuldigen.
    Wir werden sehen, ob der Richter den Sanitäter als Menschen sehen wird, der sich in einer Ausnahmesituation befunden hat und dabei an seine psychischen Belastungsgrenzen gestoßen ist. Bezeichnend für den seelischen Zustand des Sanitäters ist es auch, dass er diesen Faustschlag vor einer laufenden Kamera ausgeübt hat.
    Dieses spricht ebenfalls für eine Affekthandlung des Sanitäters!

    Doch der öffentliche Druck durch die einseitigen Darstellungen dieses Vorfalls auf das Gericht lassen nichts Gutes ahnen.

    Anstatt einen solchen Vorfall als Warnsignal zu verstehen, wird man sich, wie so oft, in den bequemen linksideologischen Denkschablonen bei diesem Vorgang verfangen.

  • Einem wehrlosen und gefesselten Mann/Gegner/Opfer oder was auch immer vor den Ballon zu hauen ist mindestens unehrenhaft, so ungefähr wie das Verprügeln von Einzelpersonen durch Rudel von “jungen Männern” oder “Männern”. Das eigentliche Problem liegt aber an der Tatsache, daß Uniformträger, Polizisten u.ä., heutzutage in keiner Weise mehr Respektpersonen sind. Das liegt nicht nur am ungebührlichen Verhalten gegenüber deutschen Rentnern bei Corona Demos, das sind ja nur Einzelfälle. Auch nicht am Deeskalationsverhalten im Umgang mit “jungen Männern”. Das liegt am Zeitgeist.
    Aufgewachsen in den 70ern habe ich einfache Dorfpolizisten erlebt, die sog. Krisensituationen mit einer ordentlichen Ohrfeige geklärt haben, wo man heute nach dem SEK kreischt. Ein besoffener, mit nem Messer herumfuchtelnder Rabauke wurde mit dem Gummiknüppel diszipliniert und gut. Als junger Rotzlöffel auch im Rudel hätte ich nie gewagt, gegen einen Polizisten den Schnabel aufzureißen. Aber damals waren auch Bahnschaffner und Busfahrer Respektpersonen. Aber es soll sich heute mal ein Uniformträger wagen, einem “Mann” wegen rüpelhaftem Verhalten im Verlauf einer Kontrolle eine zu klatschen. Job, Dienstgrad, Pension, Existenz, alles in Gefahr. Eine alte Oma in Handschellen wegschleifen wegen Verstoß gegen die Maulkorbpflicht, kein Drama. Also mein Mitleid mit den Beschäftigten des Repressionsapparates hält sich in Grenzen. Den Leuten von Rettungsdienst und Feuerwehr kann ich nur sagen, zieht die Birne ein und Euch zurück, wenn es nach Randale riecht. Die lokale Ortsgruppe von grünlinksproasyl schickt sicher gerne par Leute, die sich um solche Personen wie den genannten Herrn kümmern, einschließlich wegwischen von Erbrochenem und Fäkalien.

  • Eine Spuckattacke ist in dem Kulturkreis dem das Opfer entstammt eine schwere Beleidung, die dort zu heftigen Auseinandersetzungen führt, auch zum Einsatz körperlicher Gewalt. Selbst bei uns läßt sich niemand teilnahmslos anspucken. Das Video zeigt das der Schlag des Sanitäters zeitlich verzögert erfolgt. Der Sanitäter hat wohl seinen Zorn nicht in den Griff bekommen. Außerdem hat der Schlag das Kissen mit genommen das zwischen Gesicht und Hand geraten ist.
    War der Syrer ein Christ? Als Moslem dürfte er ja von Rechts wegen nicht so rotzbesoffen gewesen sein.

  • Klar, die Frage muss sein was VOR der Sache passiert war!

    Wir wissen ja das unsere Gäste nicht von der sanften Sorte sind und auch sehr rabiat zur Tat schreiten. Daher hätte ich erst die Kamera ausgemacht und dann zugeschlagen. Denn, wenn es zu einer Verhandlung kommt zählt nur noch der Faustschlag und nicht das, was vorher passierte.

    Dann bekommt der Sani Geldstrafe, evtl. Bewährungsstrafe und muss dem Spakken noch Schmerzensgeld zahlen. Dann noch die Gerichtskosten, den türk. Anwalt…..da werden wohl ein paar Tausender zu Buche schlagen!

    Was sagt uns das? Immer gucken wo Kameras sind!!! Ansonsten hätte ja auch die Trage die Treppe runterfallen können :-))) Gerne würde ich dem Sani eine Spende zukommen lassen! Bitte Kontakt….

  • Nichts hat eine grössere Wirkung als ein Putzlappen in der Hand eines Aufsässigen, der sich einbildet, etwas Besseres zu sein als die Hand die ihn füttert.
    Diesen “Kriegern“ sollte man einmal das Putzen beibringen, wie sie ihre Behausungen und vor allen Dingen wie sie die Toiletten putzen sollen, die Küche.
    Die führen sich hier auf wie die grossen Zampanos, und die Einheimischen müssen denen den Dreck wegmachen, den sie auf Schritt und Tritt hinterlassen.
    Ein Putzlappen ist das einzige, was solchen “Krieger” zur Normalität verhelfen kann.
    Um einen Putzlappen in die Hand zu nehmen, dafür sind sie sich aber zu fein, aber um Gewehre, mit denen sie zuletzt Menschen erschiessen wollen, in ihren Pfoten halten, das können sie.

  • “Ein anständiger Mensch schlägt – in der Regel – nicht auf einen wehrlosen Gegner ein. Das ist undeutsch.”

    Es ist nicht zu fassen, was für einen Mist du verzapfst. Da mischt sich Kindergarten mit Nazisprech.

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