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Marieke Lucas Rijneveld (29, Foto) ist eine niederländische Schriftstellerin und Dichterin, die im letzten Jahr mit ihrem Debütroman „The Discomfort of Evening“ den International Booker Prize gewann. Kürzlich wurde sie von einem Verlag mit der niederländischen Übersetzung des Gedichts „The Hill We Climb“ der US-amerikanischen Schriftstellerin Amanda Gormans beauftragt, die ebendieses Poem im Januar in Washington anlässlich der Amtseinführung einer korrupten Mumie zum Vortrag gebracht hatte.

Eigentlich nur ein ganz normaler Auftrag, wie er täglich hundertfach an mehrsprachige Schriftsteller, die auch als Übersetzer tätig sind, vergeben wird. So weit, so unspektakulär. Da wir kein Literaturmagazin sind und dem Normalbürger ohne näheres Interesse an diesem Themengebiet wahrscheinlich beide Namen nicht allzu geläufig sein dürften, wäre dies normalerweise keine Meldung wert gewesen.

Muss man wissen: Nur Weiße können rassistisch sein [sic!]

Wenn es da nicht ein Problem gegeben hätte. Ein massives Problem sogar! Und zwar – festhalten! – die Hautfarbe!
Frau Gormans ist nämlich schwarz, Frau Rijneveld hingegen weiß. Weil wir nun schon seit geraumer Zeit rund um die Uhr eingetrichtert bekommen, dass Weiße, und nur Weiße, per se latent rassistisch sind, und zwar alle, immer und grundsätzlich, quasi per DNA und Erbschuld, ist man reflexartig zu vermuten geneigt, die böse weiße Frau Rijneveld könnte sich despektierlich über die afroamerikanische Kollegin geäußert oder sich gar geweigert haben, deren Werk zu übersetzen.

Doch mitnichten. Vielmehr ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Frau Rijneveld trotz des Umstands, dass sie am 20. April Geburtstag hat, nicht einen einzigen rassistischen Knochen im Leib hat. Liebend gern hätte sie den Job gemacht. Auch seitens Frau Gormans gab es – soweit bekannt – keinerlei Einwände.

Bis hier ein völlig normaler Vorgang. Doch wo ist nun das Problem? Das wissen wir ehrlich gesagt auch nicht, aber eine ganze Armee von rassistischen Vollspinnern hatte leider ein massives Problem damit, dass eine Weiße das Gedicht einer Schwarzen vom Englischen ins Niederländische übersetzen sollte.

Und nein, es waren keine Klemmnazis, die lediglich von der Ungnade der späten Geburt davon abgehalten wurden, in der guten alten Zeit Jazz und Swing zu verbieten, die hier eine tausendjährige Rassenschande oder die Verbreitung minderwertiger, entarteter Urwaldkunst witterten und ob dieses Kulturfrevels sofort das Vierte Reich ausriefen. Auch nicht der Ku-Klux-Klan. Noch nicht mal die AfD.

Nein, es waren die anderen, die selbsternannten „Guten“, die sich den „Antirassismus“ zum Hobby oder in viele Fällen auch zum einträglichen steuerfinanzierten Beruf auserkoren haben und nun mangels echter Betätigung –
weil falsche Zeit und/oder falscher Ort – auch nicht vor den abstrusesten Eseleien zurückschrecken, um selbst in die Küchenabfälle des Nachbarn irgendeine Form von „Rassismus“ hinein zu halluzinieren.

Shitstorm des Jahrhunderts

Über die arglos nichtsahnende Marieke Rijneveld brach der Shitstorm des Jahrhunderts herein, sie wurde massiv beschimpft, beleidigt, bedroht und unter Druck gesetzt. In einem Zustand, den man als Mischung aus Schock und
Fassungslosigkeit bezeichnen dürfte, gab sie den Auftrag wieder ab und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück.

Seitdem diskutiert der grenzdebile, degenerierte Teil der westlichen Welt über die Frage, ob eine Weiße das Gedicht einer Schwarzen übersetzen darf. Das heißt, es wird gar nicht wirklich diskutiert, da das Ergebnis bereits feststeht: Rijneveld sei als Weiße nicht in der Lage, die Gefühle einer jungen Afroamerikanerin zu verstehen,
lautet es. Wobei Frau Gormans nicht etwa auf einer Baumwollplantage Frondienst leistet – nein, beide Frauen führen ein ziemlich ähnliches privilegiertes Leben.

Ganz abgesehen davon, dass es sich hier lediglich um eine Übersetzung handelt, für die die Beherrschung beider beteiligter Sprachen in Verbindung mit einer lyrischen Ader völlig ausreichen, hätten wir da mal zwei Fragen:
Sind erstens diejenigen, die hier behaupten, eine Weiße könne die Gefühle einer Schwarzen nicht verstehen, eigentlich dieselben, die sonst immer behaupten, alle Menschen seien gleich und teilten dieselben Ängste, Gefühle und Wünsche?

Nehmen wir zweitens einfach mal hypothetisch den umgekehrten Fall an, nämlich dass eine Schwarze ein literarisches Werk einer Weißen übersetzen sollte, und ein wildgewordener Mob hätte daraufhin die Schwarze lautstark attackiert und ihre Kompetenz negiert mit der Behauptung, eine Schwarze könne niemals die Gefühle
einer Weißen verstehen. Wie würde man diese Menschen jetzt wohl unisono in allen Medien nennen? Na, kommen Sie darauf? Genau: Rassisten! Und zwar zurecht!

Halten wir fest: Einer Schwarzen die Fähigkeit abzusprechen, das Werk einer Weißen zu übersetzen, wäre ganz klar Rassismus. Einer Weißen die Fähigkeit abzusprechen, das Werk einer Schwarzen zu übersetzen, ist aber kein Rassismus. Nun müsste es bei so viel Unlogik, Widersprüchlichkeit und offensichtlicher Heuchelei in den Köpfen von Linken permanent brüllend laut quietschen, doch tut es das komischerweise nicht. Wie kann das sein?

Nun, die eine Hälfte ist schlichtweg zu dumm, um selbst die himmelschreiendsten logischen Brüche zu erkennen, und die andere Hälfte zieht sich mit einem gleichermaßen simplen wie wirkungsvollen Trick aus der Affäre: Es wird einfach eine Behauptung aufgestellt, die zwar komplett falsch und gelogen ist, die aber mit dem Brustton der Überzeugung als wahr und allgemeingültig verkauft wird.

In diesem Fall arbeiten die Kulturmarxisten mit einem Zirkelschluss: Zuerst haben sie das Wort „Rassismus“ einfach umdefiniert, und dann „argumentieren“ sie, Rassismus gegen Weiße könne es per Definition nicht geben, denn Rassismus geht immer nur von Weißen aus. Und das ist so, weil sie es sagen.

Die Linken so: Zwei plus zwei ergibt fünf

Das ist ungefähr so, als würde man behaupten, zwei plus zwei ergibt fünf, und bei Einwänden entgegnen, das sei sehr wohl so, weil man soeben festgelegt habe, dass zwei plus eins vier ergibt. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass es ein Mathematiker mit dieser Nummer niemals in die Fachliteratur schaffen würde, sondern allenfalls in die Klapsmühle. Linke hingegen schaffen es selbst mit den abstrusesten Trugschlüssen, Falschbehauptungen, Irrtümern, Zirkelschlüssen, Scheinkausalitäten und Logikbrüchen unwidersprochen und unhinterfragt in die Medien – weil diese ebenfalls größtenteils links und strunzhackendämlich sind. Die
wenigen, die noch auf verlorenem Posten gegen diesen Irrsinn anschreiben und stur darauf beharren, dass zwei plus zwei vier ergibt, finden sich schnell in derselben Kategorie verortet wie „Der Stürmer“ oder „Der Völkische Beobachter“.

Tatsächlich ist Rassismus kein weißes Alleinstellungsmerkmal. Rassismus gab und gibt es in so ziemlich jeder Gesellschaft, jeder Zivilisation, jeder Kultur, zu jeder Zeit. So gibt es selbstverständlich auch Schwarze, die rassistisch sind – nicht nur Weißen gegenüber, sondern auch gegenüber Asiaten und sogar gegenüber Schwarzen aus anderen afrikanischen Ländern und Stämmen.

Rassismus ist auch nicht „rechts“ oder „links“. Niemand besitzt das Exklusiv-Abo. Rassismus ist ein menschliches Problem und so alt wie die Menschheit selbst. Das ist traurig, aber leider wahr. Wer behauptet, Rassismus könne nur von Weißen ausgehen, kämpft daher tatsächlich nicht gegen Rassismus, sondern gegen Weiße, und ist somit selbst ein Rassist.

Tatsächlich waren es die Weißen, die als erste dem Rassismus den Kampf angesagt haben. Das soll sie weder entschuldigen noch als moralisch überlegen dastehen lassen, aber es ist ein mehr als erlaubter Konter auf die linke Lebenslüge, Rassismus könne per se nur von Weißen ausgehen.

Konfrontiert man einen Linken mit diesen Tatsachen und hat das seltene Glück, dass er einem tatsächlich zuhört und bereit ist, weiter zu diskutieren, ignoriert er zunächst geflissentlich sämtliche Sachinhalte, wirft einem dann „Relativierung“ vor und flüchtet sich sogleich in die nächste falsche Behauptung, nämlich dass Rassismus nur von
der Mehrheitsgesellschaft ausgehen könne, und die sei in Europa und Nordamerika nun mal weiß. Einen Rassismus von Minderheiten gegen die Mehrheitsgesellschaft könne es daher nicht geben.

Das ist natürlich kompletter Schwachsinn, weil Rassismus nicht zwingend von ganzen Gesellschaften ausgehen muss, sondern auch von Individuen. Eigentlich geht er sogar meistens von Individuen aus; institutioneller Rassismus ganzer Gesellschaften ist zumindest heute nicht mehr der Normalfall.

Doch selbst wenn die Behauptung zuträfe, dass Rassismus nur von der Mehrheitsgesellschaft ausgehen kann und niemals von Minderheiten gegen die Mehrheitsgesellschaft, dann würde das bedeuten, dass das frühere südafrikanische Apartheids-Regime nicht rassistisch war, denn es war eine weiße Minderheit, die die schwarze Mehrheit unterdrückte. Spätestens an der Stelle hätte der Linke die Diskussion verloren, doch so weit wird er es nicht kommen lassen. Aus Gründen.

Nun dass wir unsere Fragen gestellt haben, wollen wir auch noch ein paar Antworten geben, und zwar auf die Kernfrage dieser Meldung: Darf eine Weiße das Gedicht einer Schwarzen übersetzen? Ja klar darf sie, wenn sie fachlich dazu befähigt ist!

Das – und nichts anderes – macht hier den Ausschlag. Genauso wie umgekehrt. Wer darin gar so etwas wie „kulturelle Aneignung“ sieht, der soll dann bitte so konsequent sein, diesen Schwachsinn zu Ende zu denken: Dann dürfte eine Schwarze nämlich überhaupt erst gar kein Buch schreiben, denn das wäre dann auch kulturelle Aneignung, da das Buch eine Erfindung des weißen Mannes ist.

Darf ein heterosexueller Schauspieler einen Schwulen spielen?

Momentan gibt es zahlreiche weitere öffentliche Diskussionen über ähnlich dumme Fragen: Darf ein heterosexueller Schauspieler einen Schwulen spielen? Na klar, wenn er’s kann! Schließlich darf ein Schauspieler mit einem jungfräulichen polizeilichen Führungszeugnis doch auch einen Mörder spielen! So wie der von osteuropäischen Juden abstammende Peter Falk den italienischen Inspektor Columbo spielen durfte, ohne dass Juden oder Italo-Amerikaner deswegen Amok gelaufen sind. Genauso wie ein Franzose an Drehorten im ehemaligen Jugoslawien einen von einem Deutschen erdachten Apachen-Häuptling spielen durfte.

Die Diskussion über „Rassismus“ hat in der westlichen Welt, allen voran in Deutschland, inzwischen paranoide Züge angenommen, und grundsätzlich kann man sie in nur drei Sätzen zusammenfassen: Je weniger tatsächlichen, akuten oder gar institutionellen Rassismus es gibt, desto hysterischer wird er „bekämpft“. Je weniger offen bekennende Rassisten es in einer Gesellschaft gibt, desto verzweifelter werden sie mit der Lupe gesucht. Und wenn sich trotz aller Bemühungen keiner mehr findet, dann wird der Begriff einfach so lange erweitert, bis sich wieder ein paar harmlose Gesellen darunter subsumieren lassen.

Analog verhält es sich übrigens mit dem „Kampf gegen RRRÄÄÄCHZ“ – mit der Folge, dass man heute schon als „Nazi“ gilt, wenn man pünktlich und gewaschen zur Arbeit erscheint. Oder überhaupt einen Arbeitsplatz hat. Nazi ist man auch, wenn man politische Positionen vertritt, die vor 20 Jahren in der CDU noch als links galten und mit denen man im Dritten Reich sofort im KZ gelandet wäre.

Dass mit dem inflationären Gebrauch von Begriffen wie „Rassist“ oder „Nazi“ tatsächlich sowohl der Rassismus als auch der Nationalsozialismus auf unerträgliche Weise verharmlost und bagatellisiert werden, ist dabei nicht nur ein unterschätzter Nebeneffekt mit schlimmen Folgen, sondern auch ein Schlag ins Gesicht aller Opfer der im Namen dieser Ideologien verübten Verbrechen.

Es wäre ratsam, bei solchen Themen einfach mal einen Gang runterzuschalten und sich wieder zurück auf den Boden der Tatsachen zu begeben. Doch mit diesem Apell an die Vernunft stößt man in den betreffenden Kreisen auf taube Ohren – dank prall gefüllter Steuertöpfe für diese Geisterjagden lebt es sich für die üblichen Verdächtigen einfach zu gut vom eigenen Gratismut, und als Sahnehäubchen wird man – was für solche Psychopathen und Narzissten mindestens genauso verlockend ist – auch noch als Held oder gar Widerstandskämpfer gefeiert. Für diese Ehrenbezeichnung musste man sich damals im Dritten Reich oder in der DDR noch unter echter Lebensgefahr mit einem menschenverachtenden, blutrünstigen, mörderischen Unrechtsregime anlegen. Heute reicht es bereits, sich mit einem Hashtag „#noAfD“ auf Facebook oder Twitter an einer völlig machtlosen 13%-Oppositionspartei abzuarbeiten, ohne dafür auch nur für eine Sekunde die eigene
Komfortzone verlassen oder sich gar in eine reale Gefahr begeben zu müssen.

„Antirassisten“ sind die glühendsten Rassisten

Abschließend bleibt festzustellen: Noch nicht einmal der glühendste Rassist ist so krankhaft besessen von der Hautfarbe eines Menschen wie die selbsternannten „Antirassisten“. Allerdings folgt das einem ewig gleichen Schema:So setzen sich die meisten Feministinnen mitnichten für die Interessen von Frauen ein, sondern führen lediglich einen erbitterten, hasserfüllten Kampf gegen Männer und attraktive Frauen. Aus Gründen.

Und die selbsternannten „Antifaschisten“ von einer staatsfinanzierten kriminellen Vereinigung namens „Antifa“ sind schlimmere Faschisten als es ihre vermeintlichen Feinde wären, wenn sie denn real existierten. Letztendlich verrichten diese feigen Lauchgestalten nur denselben Job wie damals die SA gemacht, halt nur in ungewaschenen Lumpen statt in schicken Uniformen von Hugo Boss: Jeden, der eine nicht genehme politische Position vertritt, in der Gruppe mit Gewalt bekämpfen.

Zu ihrer Verteidigung muss man allerdings sagen, dass sie auch keine andere Wahl haben, da sie kein einziges valides Argument für ihre kranke kommunistische Agenda vorbringen könnten, weshalb sie jede offene Diskussion zwangsläufig verlieren würden. Da wird auch ein Besenstiel schnell mal zum intellektuellen Angstgegner.

Summa summarum ist es wie immer bei allem, was links ist: Lug, Trug und Mogelpackung. Oder für die Freunde der rustikalen Formulierung: Alles Rotz.

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12 Bemerkungen

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  • Wie der ob seiner Hegelschen Dialektik öfter genannte Philosoph meinte, gehöre nicht viel Scharfsinn dazu, ein Kamel von einer Palme zu unterscheiden. Und genau aus diesem Grunde gelingt es wohl den meisten, Schwarze von Weißen zu unterscheiden. Das ist augenscheinlich, aber nicht sehr tief gehend. Zu den Feinheiten bedürfte es eben genannten Scharfsinns, also eines trainierten Unterscheidungsvermögens, woran es den Denkfaulen, den Schlaffen im Geiste, die sich gerne die Gedanken vom Mainstream vorkauen lassen, natürlich entschieden gebricht. Und selbst wer 2 und 2 zusammenzählen kann, ist noch lange kein Mathematiker.
    Rassismus ist also der Verstandeslogik zuzuschreiben. Frage: Ist die weiß?

  • Die deutsche Übersetzung wird übrigens von einem Dreierteam getätigt. Neben einer professionellen Übersetzerin noch eine Negerin und – Allah sei Dank – die Kopftucherna Gümüsay als “woke” Beaufsichtigung. Oder ist das Gedicht so hochkomplex, dass da drei Leute dran arbeiten müssen? Vielleicht ist eine Frau auch nur zu blöd dafür Fragen über Fragen. Zu dem Gedicht sage ich nur: “Rede vor Präsi, Rassismus drin, Gedicht ist fertig, bim bim bim!”

  • Sind erstens diejenigen, die hier behaupten, eine Weiße könne die Gefühle einer Schwarzen nicht verstehen, eigentlich dieselben, die sonst immer behaupten, alle Menschen seien gleich und teilten dieselben Ängste, Gefühle und Wünsche?

    Ja! Sind sie.

    • Genau hier ist der richtige Ansatz!
      Ganz nüchtern analysieren, was sie an geistigem Müll produzieren und ihnen das Ergebnis als Spiegel vorhalten.

      Die linke Ideologie und ihr liebgewonnener Gleichheitswahn, allerdings nicht unerwartet an der falschen Stelle gefordert.

      Die universelle Ungleichheit ist die Grundlage der realen Vielfalt, nicht die der ideologischen Gleichheit!
      Entsprechend sind die Menschen verschieden und eben nicht gleich!
      Hierin liegt auch die Individualität des Menschen begründet.

      Ohne die universelle Ungleichheit wäre Leben gänzlich unmöglich!

      Da jedoch, wo es um die Rechtsstaatlichkeit geht, genau dort versagen Linke und verstehen z.B. das Gleichbehandlungsprinzip, die so genannte Unteilbarkeit, überhaupt nicht mehr. Gerade hier möchten sie dem Recht ihre linke Ideologie überstülpen und sie über das Recht stellen. Die Gesinnung soll das alles bestimmende Maß nach ihren Rechtsvorstellungen sein und begründen hiermit eine menschenverachtende Ungleichbehandlung!

      Linke kämpfen daher nicht nur grundsätzlich gegen die Natur, sondern insbesondere gegen den Rechtsstaat und damit gegen den gesellschaftlichen Frieden.
      Sie “bellen” gerne dort, wo es nichts zu “bellen” gibt und sorgen so für Aufruhr.

  • Es wird einfach eine Behauptung aufgestellt, die zwar komplett falsch und gelogen ist, die aber mit dem Brustton der Überzeugung als wahr und allgemeingültig verkauft wird.

    Hierzu muß man sich – als passende Illustration – einfach den empörten Gesichtsausdruck von Claudia Roth(schuld?) vorstellen…

  • Hallo Stahlfeder, Volltreffer auf den Punkt.Wie wäre es mal mit ner Rede im Bundestag oder wenigsten als Redenschreiber für Weidel oder Curio? Gruss Willi

  • “ob eine Weiße das Gedicht einer Schwarzen übersetzen darf.” Die Gehirne haben doch alle die gleiche Farbe, oder nicht? Also, sofern da eines ist.
    Noch zur kulturellen Aneignung: Darüber erfährt man auch meistens was von so bleichen, blonden Bübchen oder Mädelchen mit Rasta-Locken und Klamotten mit Ethno-Mustern.
    Aber kleine Kinder dürfen nicht Indianer spielen.

  • Frau Gormans und Frau Rijneveld unterscheiden sich biologisch am wenigsten durch die Hautfarbe, wohl aber durch viele andere Merkmale. Einige davon sieht man am Gesicht, andere am Knochen- und Schädelbau, an der Kinngestaltung, der Haarstruktur, der Kehlkopfausbildung, wiederum andere kann man nur genetisch feststellen.
    Angesichts jahrzehntausendelanger biologischer Differenzierung sind die Unterschiede erstaunlich gering, aber eben doch eindeutig, und die ethotypischen Unterschiede erkennt man in den unterschiedlichen Kulturen.
    Solche Unterscheidungen sind typisch für die Beschreibung von Subspezies, außer beim Menschen natürlich, der hat ja eine Sonderstellung. Hüstelt da jemand?

    Andererseits kann man wahrscheinlich selbst die typischen Gefühle eines Andersrassigen wahrnehmen, widerspiegeln, interpretieren oder nachempfinden, da dies ja sogar über Artgrenzen hinaus möglich ist, seitens und gegenüber Tieren nämlich.

    Was ich beim Thema “Rasse” immer vermisse, ist der Hinweis darauf, wie schön es ist, dass es verschiedene in all ihrer Vielfalt gibt, woraus folgen könnte, sie für bewahrenswert zu halten.

  • Für mich steckt hinter diesem linksideologisch hochgeköchelten Scheinproblem ein latenter Rassismus gegen Weiße.

    Denn genau diese vorurteilsbehafteten Anmaßungen sind es doch, die Rassismus ausmachen.

    Stellen wir doch einmal die umgekehrte Frage diesen durchgeknallten BLM-Gesinnungswächtern:
    Kann eine schwarze Frau die Gefühle einer Weißen verstehen und nachvollziehen?
    Vermutlich erfolgt hierauf das Schweigen im Walde!

    Südafrika und Simbabwe z.B. sind ein gutes Beispiel übrigens für einen latenten schwarzen Rassismus gegen Weiße.
    In Südafrika allein beträgt die Opferzahl eines schwelenden Genozids gegen Weiße bereits über 70.000 ermordeter Buren.
    Einen Aufschrei der Empörung diesbezüglich konnte ich bei der BLM-Bewegung bisher noch nicht feststellen.
    Offenbar sieht man dort diese schrecklichen Morde an Weißen völlig anders.

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