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Susanne Hennig-Wellsow – wer war das nochmal? Ach ja! Die mit der Hasenscharte, die mit fast 44 Jahren noch nie in auch nur irgendeinem Beruf gearbeitet hat – was in einer Arbeiterpartei bestimmt gut ankommt – und die dem demokratisch gewählten Thüringer Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich den üblichen Handschlag verweigerte, ihm stattdessen einen Blumenstrauß vor die Füße warf.
Was alles zusammengenommen exzellente Voraussetzungen sind, um Vorsitzende der Mauermörder-Nachfolgerpartei Die Linke zu werden.

„Vollpfosten der Woche“: Susanne Hennig-Welsow!

„Kampfeinsätze beenden“: Neue Linkspartei-Chefin glänzt mit Ahnungslosigkeit

BERLIN. Die neue Co-Vorsitzende der Linkspartei, Susanne Hennig-Wellsow, hat in einem Interview ihre Forderung bekräftigt, Bundeswehr-Kampfeinsätze zu beenden, konnte aber nicht sagen, welche sie meint.

Der Journalist Tilo Jung verbreitete einen entsprechenden Ausschnitt seines Formats „Jung & Naiv“ in den sozialen Medien. Darin sagt Hennig-Wellsow, die Bundeswehr solle sich aus allen Kampfeinsätzen zurückziehen. Jung erwiderte daraufhin: „Welche Kampfeinsätze würdest du denn jetzt beenden?“

Die Linkspartei-Politikerin reagiert daraufhin jedoch nur mit einem hörbaren Aufatmen und antwortet: „Da muß ich ehrlich sagen, die hab ich nicht alle einzeln im Blick.“

Der Journalist hakt noch einmal nach und fragt, ob sie denn eine Ahnung habe, wie viele solche Einsätze die Bundeswehr aktuell führe. Hennig-Wellsow: „Nee.“ Auf die nächste Nachfrage, ob sie denn ein konkretes Beispiel nennen könne, erwidert sie: „Afghanistan ist ja schon beschlossen.“

Jung: „Dass der beendet wird?“
Hennig-Wellsow: „Na ja, war ja mal beschlossen“ aber mittlerweile „offensichtlich wieder infrage gestellt“.

Dann erwähnt die Linke den Bundeswehreinsatz in Somalia, räumt gleich darauf aber ein, dass das kein Kampfeinsatz sei. Aber da seien schließlich deutsche Soldaten stationiert. Tatsächlich befinden sich Marinesoldaten in dem afrikanischen Küstenstaat. Dort schützen die deutschen Einheiten jedoch Schiffe des Welternährungsprogramms sowie See- und Handelsrouten und gehen gegen Piraten vor.

Schließlich kritisiert der Interviewer, wenn die Linkspartei fordere, die Bundeswehr solle ihre Kampfeinsätze beenden, müsse es mehr als einen geben.

Hennig-Wellsow fragt offenbar bei ihrem Mitarbeiter nach, allerdings kann auch dieser nicht weiterhelfen. Dann sagt sie lediglich, es gebe „todsicher mehr“.

In den sozialen Medien erntete die Politikerin dafür Spott und Hohn.

DeutschlandKURIER | 5. März 2021

Familienstreit: Selbst der linksextreme Journalistendarsteller Tilo Jung nennt „seine“ Parteiführerin „ahnungslos“

Hennig-Wellsow ist nun schlauer – sie hat gegoogelt

Aha. Na, wenn es keine Kampfeinsätze für die Bundeswehr geben sollte, können wir unsere Armee ja auch direkt abschaffen. Hennig-Wellsow ist ein fabelhafter Beleg für die These „Pazifismus ist eine Geisteskrankheit“. Doch das soll nicht unser Punkt sein.

Die Frage ist: Warum steht Hennig-Wellsow nicht zu ihrer Ahnungslosigkeit? Warum sagte sie nicht etwas in der Art: „War wohl nicht mein bester Auftritt, hätte mich besser vorbereiten sollen, tut mir leid, kommt nicht wieder vor!“
Sowas hätten ihr ihre Anhänger verziehen. Aber nun auch noch zu versuchen, das Ganze ins Lächerliche zu ziehen, die Menschen zum Googeln aufzufordern, was IHRE Aufgabe gewesen wäre und zwar vor der ihrem Auftritt bei Jung, tja, was soll man dazu noch sagen?

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17 Bemerkungen

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  • Heiliger Strohsack. Das Gesicht ist schon eine Beleidigung, die Blödheit aber ist untragbar. Was in diesem Shithole Spitzenpositionen zu Spitzenalimenten besetzt, ist unglaublich. Kein Wunder, dass hierzulande nichts mehr funktioniert. Diese hirnbefreiten Selbstdarsteller, für die ihr Job nur dem Selbstzweck dient, gehören, milde ausgedrückt, vor ein Volkstribunal gestellt und drakonisch abgestraft. Ich denke, Onkel Putin hat noch Plätzchen in Sibirien frei.

    • Heiliger Strohsack. Das Gesicht ist schon eine Beleidigung, die Blödheit aber ist untragbar.

      Mag zwar eine Beleidigung sein, aber … andererseits … passen doch das Gesicht … und der Geisteszustand zusammen wie A…. und Eimer – oder etwa nicht?

  • ir wäre es lieber, lieber Oliver, hier würde einmal schlüssig, kurz und bündig, über den „Kampfeinsatz“ Weniger mithilfe Vieler gegen den gesamten Rest der Menschheitsmilliarden berichtet, welche gestaltet und beherrscht werden soll wie eine Modelleisenbahn.
    Mustervorlage: „Logan’s Run“ mit Peter Ustinow.
    Drehbuch: „COVID-19: The GREAT RESET“ von Klaus Schwab.
    Realisation: Regierungskabinette weltweit.
    Mit freundlichen Grüßen

  • Partei der Mauermörder, Mauerbauer und Ausgrenzer.
    Die wußten immer schon wenig, außer sich durchs Leben zu schmarotzen.
    Allen voran Gysi als ideologischer Wechselbalk und Systemlingsgöre von Kindesbeinen an.
    Großkotzig verkünden das die PDS für einen menschlichen Sozialismus steht. Währenddessen deren Opfer um Entschädigung kämpften für die letztendlich der dt. Steuerzahler Ost und West aufkam, hatte diese Drecksbrut nichts anderes im Sinn als ihr illegales zusammengeklautes und ergaunertes Parteivermögen außer Landes zu bringen und zu verstecken. Und genauso verkommen ist deren Nachfolgerbrut.

  • Wenn “das Vorsitzende” nicht mal richtig sprechen kann, sondern da rumnuschelt wie ein Trottel, sind wir in deutschland weit gekommen. Runter gekommen! Weg mit diesen Losern des Jahrhunderts.

  • Nur noch Kopfschütteln …
    Aber so sind die Linken Kinder eben..
    Slogan Slogen Slogen und nichts dabei gedacht..
    Weltverbesserer sinds bestimmt keine,sondern mit Sicherheit unser Untergang…

    • Bitte …. BITTE … B – I – T – T – E …. ändern Sie doch ihren nick!! … – allein die Vorstellung … die ihr nick bei mir hervorruft …. bwuaahhh … iiiiiigitttt!!!!!

  • Hennig-Wellsow ist ein fabelhafter Beleg für die These „Pazifismus ist eine Geisteskrankheit“.

    Eigentlich sollte die These doch lauten “Linkentum ist eine Geisteskrankheit” – Pazifismus (der von Linken wie H-W vertretene) ist eher eine Spielart der Primärerkrankung.

  • Die hat das Zeug für einen Ministerposten, da ist Wissen und Verstand nur hinderlich, wie allgemein erkennbar. Das war früher anders, da gab es auch keinen Genderschwachsinn, Quotenregelung und andere Seltsamkeiten. Wenn man diese Besetzung der Quotenregelung zuschreibt, weiß man was zu erwarten ist, mangels Masse aber erste Wahl wie mir scheint. Außer Blumen vor die Füße werfen ist da nicht viel zu erwarten denke ich. Tolle Politikwelt in diesem Land, da wäre mir Disneyland noch lieber und inhaltlich sicherlich auch nicht schlechter, was ja keine Kunst ist. Die schiefe Ebene wird steiler und die Fahrt in das Verderben beschleunigt.

  • Damit ist bewiesen, daß Intelligenz keine Voraussetzung beiden Linken ist, um sogar zum Parteivorsitz zu gehören. Hoffentlich verbreiten sich solche Sendungen nachhaltig, um diese Tiefflieger bloßzustellen.

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