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Lest auch: Nun offiziell: Extrem hoher Migrantenanteil unter den Intensivpatienten!

Ich arbeite in einem Krankenhaus. Meine Erfahrung zu dem Migranten-Anteil ist folgende: Der hohe Migrantenanteil hat mit Verständigung, Vermittlung oder Corona an sich nichts zu tun.

Das Problem ist ein kulturelles, innerfamiliäres in den Clans.

Ich sah schon zig Migranten, insbesondere Türken, in der Notaufnahme theatralisch zusammenbrechen, indem in neurotischer Weise eigene Angst zur Schau gestellt wird. Testosteron-gespritzte Kraftmeier stehen da vor ihren Müttern und weinen hysterisch: „Annneeee… (Mama), Annneeee…“.

Covid gibt diesen Mannkindern die Möglichkeit, eine psychologisch bestimmt vielseitig deutbare Show hinzulegen. Noch schlimmer sind da nur noch die Mütter selber, die jammern, weinen, den sterbenden Schwan mimen.

Diese Szenen hatten wir vor Corona, jetzt erst Recht. Es ist erbärmlich.

Wegen jeder Kleinigkeit sieht man diese Leute, wie sie vermeintlich in Todesangst schwebend Hilfe einfordern. Renter, die zur gleichen Zeit in der Notaufnahme sitzen, schütteln dann nur noch genervt den Kopf. Dann, wenn diese Gruppen zu zehnt reinschneien, intensive Behandlung einfordern, während sie einen Scheiß um Abstandsregeln, Rücksichtnahmen auf Arbeitssituationen in den Kliniken, andere Patienten usw. nehmen. Hauptsache, man widmet sich ihnen.

Nur haben die Kliniken aber obendrein eine Legitimition, diese Scheinkranken gleich auf die Intensivstation zu packen. Das bringt Geld. Und niemad weiß doch, was Corona eigentlich ist. Es kann alles sein. Es genügt, etwas schwerer zu atmen. Zack, schon kommt man in die Intensiv-Behandlung.

Ich habe während der gesamten Zeit (und wir sind ein Klinikverbund aus zig Krankenhäusern) keinen einzigen ernsthaften Corona-Fall registriert. Falschbehandlungen gab es, Vorerkrankungen und Umdeklarationen von Krankheitsverläufen als Corona. So auch die Erfahrung meines Chefarztes.

Aber man schweig. Man steht vor ungeheurem Druck. Imfpdruck jetzt noch obendrein. Ganz nebenbei darf man als Deutscher einem verrückten Migranten, der in unverschämtester Weise zwar mit Krankenschwestern umgeht und objektiv nicht erkrankt ist (außer dass er sich hysterisch in etwas reinsteigert) nicht einmal mehr die Tür weisen, weil man als Nazi diffamiert wird.

Aber mal ganz ehrlich: Meine Kollegen und ich könnten nur noch kotzen! Wegen dieser Leute, die man uns ins Land geholt hat und wegen der ganzen Corona-Situation.

Robert | Leserbrief auf 1984 – Das Magazin | 3. März 2020

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15 Bemerkungen

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  • Mannkinder, genau der richtige Ausdruck. Widerwärtig, diese Pfeifen, genauso wie die ewig kreischenden Weiber. Aber sowas kommt offenbar hierzulande gut an.

  • Man setze sich für eine halbe Stunde z.B. in die Uni-Klinik Freiburg in die Notaufnahmen, auch ein Wartebereich für eine andere med. Fachabteilung genügt schon. All das, was oben beschrieben wurde, trifft zu.
    Habe es mit eigenen Augen gesehen und erlebt.

  • Das stimmt doch alles gar nicht. Diese Menschen zeichnen sich regelmäßig durch Zurückhaltung, Empathie, Höflichkeit, Selbstlosigkeit, Fröhlichkeit und Rücksichtnahme aus, wenn nicht gar durch Schüchternheit gegenüber der arroganten, weißen Mehrheitsgesellschaft, in der sie als verschwindend kleine Minderheit diskriminiert und benachteiligt werden. Und außerdem gibt es bestimmt auch Deutsche, die sich so benehmen. Das liegt nämlich nicht am Pass.

    • Diese Herrschaften sind sicher eine Problemgruppe, die die Kosten für unser Gesundheitssystem in schwindelerregende Höhen treibt.
      Eine echte Bereicherung für unsere Gesellschaft sind Migranten also nicht, trotz vehementer gegenteiliger Behauptung der Kartellparteien.

      Interessant ist diese Zahl von 90 Prozent der schwersterkrankten Coronafälle mit Migrationshintergrund schon, da sie auch Rückschlüsse auf die so genannten Hotspots der Corona-Epidemie möglicherweise zulassen.

      Sehr wahrscheinlich beeinflussen Migranten die Inzidenz-Werte ganz erheblich und vorwiegend.
      Der Grund hängt ganz sicher mit den weiterhin geöffneten Grenzen für Migranten, auch jenen, die aus Coronakrisengebieten zu uns kommen, z.Z. meist bequem über den Luftweg.
      Gesundheitsschecks und Corona-Kontrollen werden hier nur sporadisch oder gar nicht vorgenommen.
      Corona-Fälle, auch Verdachtsfälle, aus diesem Personenkreis fließen allerdings regelmäßig in die Corona-Statistik undifferenziert mit ein.

      Dieses ist ganz gewiss kein Zufall und bestätigt die dahinterstehenden Absichten der Regierenden, allen voran von Frau Merkel.
      Die unglaubliche Ungeheuerlichkeit, durch möglichst viele Lockdowns Deutschlands Wirtschaft nachhaltig zu ruinieren, erweist sich als sehr wahrscheinlich.
      Unter dieser Menschengruppe werden sich auch die größten Verteiler dieser Viruserkrankung befinden und eben nicht (!) unter den Deutschen, insbesondere nicht unter den friedlich protestierenden Bürgern gegen die massiven Grundrechtseinschränkungen und gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen von Frau Merkel.

      Doch genau das Gegenteil wird emsig durch die regierungsnahen Gehirnwäscheanstalten verbreitet, die auch kritische Mediziner, Virulogen und Immunologen gerne “braun” einfärben, um sie so besser stigmatisieren und ihre Kompetenz absprechen zu können.

      Wir leben in einer sich in einer rasenden Geschwindigkeit entfaltenen linken Meinungsdiktatur.
      Die Beweise werden immer dichter, dass gerade die Agenda von Frau Merkel uns diesen Irrsinn umfänglich eingebrockt hat.
      Und sie kennen bekanntlich ihre Meinung hierzu:
      “Im Großen und Ganzen habe ich alles richtiggemacht!”

      Deshalb ein “Oh Gott, oh Gott, oh Gott” von Herrn Spahn zu diesen Fakten, dass 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten einen migrantischen Hintergrund haben in Deutschland.
      Doch Konsequenzen werden hieraus dennoch nicht gezogen.

    • Gerne. …lange nicht mehr in ein Klinik gewesen ??? SIE glücklicher! !! UNI KLINIKUM GIESSEN, ein mega grosser Wartesaal für Patienten, ca. 200 Menschen, davon sicher 180 Asyl/ und Neubürger, ein Stickiger übler Geruch schlägt der Geruchsempfindlichen Nase entgegen…also Luft anhalten und zum anderen Ende für die Anmeldung. Danach, endlos Warten (Luft anhalten nicht vergessen) bis man weiter kommt, in einen anderen Raum….danach wieder tief Luft holen und Warten, “Neubürger” denen es zu lange dauert, nerven derweil, Pfleger und Ärzte, die versuchen im Laufschritt ALLEN Patienten gerecht zu werden. Also Herr Gernot….ich wünsche niemandem etwas Schlechtes. …aber Ihnen einen längeren Aufenthalt im KKH…damit bei Ihnen auch mal eine ganze Laterne aufgeht!!!

  • Diese -Unehrlichkeit – ! Deutschland bleibt seinen Grundfesten treu .
    Vorwaerts immer , Rückwårts nimmer ! Aber im Alleingang natürlich !
    Dann sollen sie doch sagen , hey Leute , Europa ist groß , und wir planen
    über die nächsten 50 Jahre 100 Mio.Menschen überzusiedeln . Und gut !
    Dann weiß jeder bescheid .
    Selbst Bauernschlåue übersieht nicht ,was Nordafrika durch westliche
    Werte -Gemeinschaften ,beginnend mit Busch verbrochen wurde und immer
    noch wird . Und nicht nur da , Europa wird großflächig grob auf Einheit gebracht ,
    koste was es will . Aber kontrolliert natürlich . Gehe ich mal so von aus .
    Ok , aber dann sagt es bitte .

  • Intensivstationen sind voll mit Leuten, die kein Deutsch verstehen 03.03.2021 14:29
    Die Bild-Zeitung berichtet von einem Gespräch zwischen RKI-Chef Lothar Wieler und mehreren Chefärzten. Demzufolge sei die Mehrheit der auf Intensivstationen Beatmeten der deutschen Sprache nicht mächtig. Man habe der Bundesregierung schon vor Langem von der Problematik berichtet, diese ducke sich aber weg.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510111/Medienberichte-Intensivstationen-sind-voll-mit-Leuten-die-kein-Deutsch-verstehen

    COVID-Tabu: Migrationshintergrund bei 90 Prozent der Beatmungspatienten
    Es handelt sich also offenbar überwiegend um Moslems, die aufgrund der „Kommunikationsbarriere“ nicht erreicht werden können.
    http://www.pi-news.net/2021/03/covid-tabu-migrationshintergrund-bei-90-prozent-der-beatmungspatienten/

    Dann will ich mich gerne solidarisch zeigen und die für mich vorgesehene Impfdosis gerne an Menschen mit Sprachbarriere spenden.

  • Vor der Corona Welle sah es in den Jobcentern garnicht großartig anders aus. Ohne diese Leute wären die Wartesääle vergleichsweise ruhig und leer. Wartezeiten hätten vielleicht 5-10 Minuten betragen. Aber bekanntermaßen kann man sich unter den derzeitigen Umständen eher auf mehrere Stunden einstellen, weil sie von Ausländern überlaufen sind, die dazu auch kaum ein Wort deutsch verstehen können.

    Ganz zu schweigen von den Umkosten der zusätzlichen Belegschaft. Nicht nur in den Büros. Auch Sicherheitsfirmen, Dolmetscher und son Kram, die die Arbeit der Jobcenter-Mitarbeiter teilweise mitübernehmen müssen.

    Der ganze Soziahilfe- und Pflegebereich wäre ohne diese Leute wahrscheinlich eine ganz andere Welt. Viel stressfreier vor allem.

    Da inzwischen auch viele Deutsche ihren Job verloren haben, wäre da natürlich mehr denn je die Hölle los. Aber dank Corona wird das inzwischen ja alles digital abgewickelt.

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