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Bevor wir zu den frohen Botschaften kommen, lasst uns ein bisschen über die Reaktionen der Massenmedien schmunzeln. Die zogen Trump nämlich keineswegs ins Lächerliche, wie wir es hätten erwarten können:

Donald Trump: Er ist zurück und wird bleiben

Die Zeit

Es ist zu früh, Donald Trump abzuschreiben

Der Spiegel


Donald Trump ist wieder da – und seine konservativen Anhänger feierten ihn wie einen Rockstar

BILD

Vor allem die schon fast ehrfürchtigen Schlagzeilen aus den linksextremen Postillen Zeit und Spiegel belegen: Die Trump-Bewegung wird ernst genommen. Die Angst, dass der beste US-Präsident aller Zeiten zurückkommen wird, in welcher Form auch immer, ist augenscheinlich ziemlich groß. Mit Recht.
Womit wir bei den guten Nachrichten wären.

Gute Nachricht I

Der Ex-Präsident schloss die Gründung einer neuen Partei aus. Grund: „Wir haben die republikanische Partei“, so Trump, und die werde werde vereint und stärker sein als je zuvor.
Eine weise Entscheidung. Das Zweiparteiensystem ist in den Köpfen und Herzen der US-Amerikaner so zementiert, eine neue Partei hätte keine Chance auf eine absolute Mehrheit. Sie würde am Ende den Demokraten nutzen, weil sie den Republikanern Stimmen kosten würde.

Gute Nachricht II

Trump sagte seinen Anhängern, dass die Anti-Establishment Bewegung, die er vor mehr als vier Jahren ausgelöste, erst am Anfang stünde. Er versprach:

Ich werde weiterhin direkt an eurer Seite kämpfen!

Gute Nachricht III

„Vielleicht entscheide ich mich, sie (die Demokraten, Anmerkung Red.) ein drittes Mal zu schlagen!“, sagte Trump und versprach, dass die Republikaner bei der nächsten Wahl das Weiße Haus zurückerobern werden. Über den nächsten dann konservativen US-Präsidenten orakelte er: „Ich frage mich, wer das wohl sein wird. Wer? Wer? Wer?“

Und alle so: „USA!, USA!“

Und sonst so?

  • Trump verurteilte die Republikaner, die beim zweiten Amtsenthebungsverfahren gegen ihn für gestimmt hatten. Nichts weiter als ein paar korrupte Politiker, so Trump, die Partei selbst allerdings stünde vereint hinter ihm.
  • Seinem Nachfolger Joe Biden (78) bescheinigte er den katastrophalsten ersten Monat eines Präsidenten in der modernen Geschichte“, was das Publikum mit lautstarken „USA! USA!“-Rufen unterstützte. Die Regierung des Demokraten sei „Anti-Jobs, Anti-Familie, Anti-Grenzen, Anti-Energie, Anti-Frauen, Anti-Wissenschaft“.
  • Über die Corona-Maßnahmen des Demokraten meinte Trump: „Ihr könnt nicht mit euren Familien zum Abendessen in die lokalen Restaurants gehen. Doch er holt Tausende von Flüchtlinge ins Land, über die wir nichts wissen…“ Und alle wieder so: „USA! USA!“
  • Auch den absoluten Wahnsinn, Männer, also sogenannter Transgender, im Frauensport antreten zu lassen, verurteilte Trumps aufs Schärfste.
  • Bidens grüne Energie-Politik sei ein „massiver Sieg“ für andere ölproduzierende Länder. (Also für muslimische, Anmerkung Redaktion)
  • „Big-Tech“-Giganten wie Twitter und Facebook (die ihre Monopolstellung ausnutzen, um linksextreme Politik zu machen, Anmerkung Redaktion) sollen zerschlagen werden, wenn es nach Trumps Willen ginge.

Fazit: Gut mal wieder von Trump zu hören! Was von seinen Ankündigen am Ende bleibt, wird die Zeit zeigen.

Buch-Empfehlung

Bernhard Pichler (Hrsg.): Perspektiven der Freiheit – Ein Plädoyer für die Freiheit in unfreien Zeiten!

»Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.«

Marie von Ebner-Eschenbach

In einer Ära des Klimasozialismus, Neomarxismus, Genderismus und der völlig irrationalen staatlichen Maßnahmen in der Corona-Krise rücken die Freiheitsgedanken des großen Universalgelehrten und Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek wieder in den Vordergrund und sind aktueller denn je.

Das profunde Autorenkollektiv des Hayek-Clubs Salzburg trägt mit seiner eindrucksvollen Sammelschrift dazu bei, die Tradition des »freien« Denkens fortzuführen, das heute durch vielfältige staatliche Restriktionen ernsthaft in Gefahr ist. Der Band enthält brisante Argumente, mutige Positionen und fachwissenschaftliche Standpunkte mehrerer brillanter Denker zu den verschiedensten »Perspektiven der Freiheit«, die gerade in der heutigen Zeit nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Ebenso werden nachvollziehbare Wege aus der Krise aufgezeigt. Unter anderem von:

Vera Lengsfeld: Meinungsfreiheit in Zeiten der Corona-Tyrannei.

Markus Krall: Wir müssen die Freiheit in einer neuen Verfassung so tief verankern, dass der nächste Angriff des Sozialismus es nicht mehr so leicht haben wird.

Václav Klaus: Hayek war in der Geschichte des letzten Jahrhunderts mehrfach relevant – und relevant ist er auch noch heute. Wir brauchen ihn!

Carlos A. Gebauer: Ein gesetzlich angeordnetes Flugverbot zum Zwecke der Stabilisierung des Weltklimas ist weder rational noch legitim.

Bernhard Pichler: Die Bedeutung von Markt und Wettbewerb als Voraussetzung für Wohlstand, der wiederum die persönliche Freiheit des Einzelnen sichert.

Gerd Habermann: Der neue Kulturmarxismus ist ein Angriff auf alle unsere kulturellen Institutionen und im Letzten deren Zerstörung.

Günter Dedié: Public Money – das ultimative Fiatgeld? Jede Krise bietet der Politik die Möglichkeit, Maßnahmen durchzusetzen, die in normalen Zeiten undenkbar wären.

Robert Grözinger: Libertarismus braucht Christentum zum Erfolg.

Christoph Braunschweig: Das Wesen eines Politikers ist es zu stehlen, da er nur handeln kann, wenn er Geld hat.

Und viele mehr…

Die Autoren wollen wachrütteln und stellen unmissverständlich klar: Hayek wird mit uns bleiben. Wir brauchen seine Ideen und Vorhersagen, um unsere bedrohte Freiheit in dieser schwierigen Zeit verteidigen zu können.

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13 Bemerkungen

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  • Jeder hat seine eigene Meinung zu Trump….geschenkt….ich hoffe auf eine Rückkehr und einen gewaltigen Arschtritt für die Europäische Politprominenz!!! In der Hoffnung, dass sie an dieser Pille ersticken !!!

  • Ach Gott, jetzt wird wieder gelutscht nur weil der Trump mal wieder aus seinem Loch kam. Mensch Leute, vergesst doch mal diese Null! Was hat der denn jemals wirklich erreicht von seinen Versprechen, absolut nix!

    • Du Antifa Bubi, guck dir doch lieber deine Mainstream Asia Pussi an.

      P.S.
      Trump hat ohne Ende abgeliefert. 🥂🥂👌🥂👌🎊

    • Aus Ihnen spricht doch nur der blanke Neid auf einen ganz, ganz großen US-Präsidenten, den friedfertigsten seit gefühlten Lichtjahren, vielleicht sogar der gesamten US-Geschichte. Ich freue mich auf ein Comeback dieses vorbildlichen Mannes, der messerscharf erkannt hat, welchen Irrweg die wahnwitzige Globalisierung bedeutet, und der einen Großteil seiner Versprechen ans amerikanische Volk eingelöst hat. Was noch offen ist, wird er ab 2024 einlösen. Trumps kluge Entscheidung, der betrügerischen WHO den Rücken zu kehren, nötigt mir im Übrigen auch heute noch größten Respekt ab. Und Kriegstreiber Biden – bestimmt erhält er wie sein Kumpel Obama irgendwann für nichts den Friedensnobelpreis – sowie seine Spießgesellen sollten sich den alten Spruch gut einprägen: Unrecht Gut gedeihet nicht!

      • Aus Ihnen spricht doch nur der blanke Neid auf einen ganz, ganz großen US-Präsidenten, den friedfertigsten seit gefühlten Lichtjahren,…

        Sehen Sie … DAS ist genau DAS Problem: US-Präsidenten DÜRFEN NICHT friedlich sein! Sie MÜSSEN SÜSSLICH über FRIIIIIEEEDEN schwadronieren dürfen … aber gleichzeitig natürlich – hinter ihrem Rücken – den BIG STICK bereithalten (speak softly … and CARRY A BIG STICK – mhh … glaube … Theodore Roosevelt war das).

        Ein FRIEDLICHER US-PRÄSIDENT ist … eine … CONTRADICTIO IN ADJECTO … oda wie dat heiss … 😥 😥

    • Nix erreicht ??? nö, nur alle Kriege beendet, für die Obama den Friedensnobelpreis bekommen hat. Und dann, nur mal so nebenbei ein paar Millionen Arbeitsplätze geschaffen, wozu andere Präsidenten vor ihm keine Notiz genommen haben!
      ergo, erst Info….und dann….was zum Thema!!!!

  • Der wird nicht noch einmal kandidieren und obwohl ich ein meme war veteran von 2016 bin, finde ich das auch gut so. Trump war alles in allem eine Enttäuschung. Ich und viele andere haben ihn 2020 auch nicht mehr unterstützt. Biden ist natürlich ein seniler Trottel, aber auf die GOP zu setzen hat leider noch nie geklappt.

    • Wenn Sie so etwas wie eine TATSÄCHLICHE ÄNDERUNG der POLITISCHEN VERHÄLTNISSE wollen sollten …. dann orientieren Sie sich besser an counter-currents.com oder theoccidentalobserver.net. Trump … hat sich sicher bemüht – aber … wenn Sie die Wurzeln unserer Katastrophe erfassen wollen … dann müssen Sie schon etwas tiefer graben – und die Heilungsversuche müssen natürlich ebenfalls entsprechend tiefer ansetzen….

      • Ich bin Greg Johnson von counter-currents schon mehrfach begegnet. Ich hatte immer Probleme mit seiner sehr liberalen Position zur Homosexualität (Er meint zudem man müsse sie insbesondere als donors gewinnen). Wir waren auch unterschiedlicher Meinung zum Thema “paganism”. Occdentalobeserver kann ich durchaus empfehlen. Letztendlich ist das auch eine Generationsfrage. Jüngere chads sind eher auf anderen Seiten aktiv.

  • Nur vielleicht. Bis dahin, bis 2024, wird Amerika unter Biden resp. dem Karamellarsch einen großen Schritt in Richtung totalitärem Staat, zu Sozialismus, getan haben, vielleicht ebenfalls unumkehrbar. Dann kämpft er erst recht auf verlorenem Posten. Ich kann verstehen, dass sich so manche Deutsche wünschen, Trump käme zurück und würde möglicherweise auch in Deutschland eingreifen. Tut er aber nicht, er will erwachsene, mündige Partner und keine Heulsusen, die einem ständig am Rockzipfel hängen und die man an die Hand nehmen muss. Das können Deutsche nicht bieten, also würde er aus Europa alles rausholen, was geht. Kann ich auch verstehen, denn diese Kleindenker verhindern jede Form der Weiterentwicklung, jede Form eines menschenwürdigen Lebens.

    • Das wäre doch gut, wenn er alles aus Deutschland rausholt.Zuerst die Truppen, dann wäre die aggressive Politik gegenüber Russland nicht mehr möglich. Dann die Importe aus der EU beschränken, so dass die Finanzierung der Migration schwieriger wird.

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