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Richtige Männer brauchen keinen Nanny-Staat

In dem Buch geht es vornehmlich um Euer persönliches Wohlbefinden, auf das ich gleich näher eingehen werde, aber längst nicht nur. Es hat auch eine politische Komponente von höchster Brisanz. Der Autor, der Personal-Trainer Jurij Sinenkow, schlägt einen Bogen zum destratrösen Zustand der (Männer)-Welt. Der staatsgläubige und noch dazu feministische Zeitgeist da draußen ist auf Unselbstständigkeit gepolt: auf einen Staat, dem Du 70 Prozent Steuern und Abgaben zahlst, damit der mit Deinem Geld Dinge anstellt, die nicht in Deinem Sinne sind. Richtige Männer stören da nur.
Kleiner Insider, Jurij schrieb mir: „Sag Olli Janich, Testomangel ist Grund für Etatismus*!“

„Ach komm, scheiß drauf, einmal ist keinmal!“

Einmal, nur einmal so einen Körper zu haben, wie diese Titelblattjungs auf dem Fitness-Magazin „Men’s Health“. Dieser Wunsch keimte in mir auf, als ich auf die Fünfzig zuging. Da hatte ich bereits etwa dreißig Jahre trainiert, hätte also meinen Traumkörper längst haben können, respektive müssen.
Dummerweise war ich einer von diesen Quartalssportlern, die sechs Wochen am Stück fünf Mal die Woche trainierten und dann wieder zwei Monate gar nicht. Was meinem Rock ’n’ Roll-Lebenswandel geschuldet war. Nachdem ich 2015 nach Mallorca zog, wurde ich solider, Trainingspausen, die gab’s nicht mehr. Dennoch war ich von meinem Traumkörper immer noch meilenweit entfernt.

Also nachhelfen? Mit Testosteron? Das war für mich nie eine Option …
„Ach komm, scheiß drauf, einmal ist keinmal!“
Ich fragte meinen Trainer, wie lang ich das Zeug nehmen müsste, um gute Ergebnisse zu erzielen.
„Nun, sagte er, „in deinem Alter ist dein Testosteronspiegel so gering, am besten ist, du nimmst es durch, in einer geringen Dosis zumindest.“

Uff. Seine Antwort frustrierte mich. Die Aussicht, mein restliches Leben ein Medikament nehmen zu müssen, gerade ich, der ich noch nicht mal eine Kopfschmerztablette schlucke, hinterließ ein beklemmendes Gefühl. Der Plan war deshalb, erst einmal eine einzige Testosteron-„Kur“ zu machen und zu schauen, was passiert. Darüber sprach ich mit einem renommierten Sexualmediziner aus München, mit dem ich für meinen alten Blog über Liebe & Lust immer mal wieder zusammengearbeitet hatte.
Und dieses Gespräch änderte alles.

Bekenntnisse eines Wundermittels

Eine Testosteron-Ersatztherapie sei etwas völlig Normales, sagte er. Schließlich würde der Testosteronspiegel eines Mannes ab dem dreißigsten Lebensjahr kontinuierlich sinken.

Und? Was ist denn so schlimm an einem niedrigen Testosteronspiegel, wollte ich natürlich wissen …
„Oh, der kann für sehr viele Alterserscheinungen verantwortlich sein. Antriebslosigkeit bis hin zu Depressionen und Lebensmüdigkeit, verminderte sexuelle Lust und Orgasmusfähigkeit, Reduktion der Knochenmasse, was eine erhöhte Gefahr für Knochenbrüche nach sich ziehen kann, Abnahme von Kraft und Muskelmasse, Ein- und Durchschlafprobleme, Gewichtszunahme, schlaffe Haut, weiche Haare, Haarausfall.“

Ich war erst einmal sprachlos. Der Arzt hatte soeben einen handelsüblichen Opa beschrieben. Mit all seinen Gebrechen. Und dem lässt sich also vorbeugen? WOW!
Wie kann es sein, dass ein normaler Mann wie ich, solch überlebenswichtige Dinge nicht weiß? Es gäbe die Verschwörungstheorie, so der Sexualmediziner, dass die Pharmaindustrie nicht will, dass Testosteron-Ersatztherapien Normalität werden, da das Hormon sehr billig ist, sich an alten, kranken Männern weitaus mehr Geld verdienen lässt.

Ich hatte genug gehört. Meine Angst vor einer Testosteron-Ersatztherapie war verschwunden. Das ist jetzt, wie gesagt, drei Jahre her. Und was soll ich sagen? Mir geht es blendend!

Die Gegenprobe

Als die sogenannte „Corona-Pandemie“ begann, die Fitness-Center auf Mallorca geschlossen hatten, machte ich die Gegenprobe. Etwa ein halbes Jahr nahm ich kein Testosteron. Ergebnis: Mein Antrieb sank rapide; meine Libido ebenso. Ich konnte nur sehr schwer einschlafen, an durchschlafen war gar nicht zu denken.

Fazit: Bis der Sargdeckel über mir zuknallt, werde ich das Hormon, das einen Mann zum Mann macht, nehmen. Und Euch, meine lieben Leser, empfehle ich, es mir gleichzutun. Aber Obacht: Obige Zeilen kratzen nur an der Oberfläche. Es gibt noch noch so viel mehr zu wissen, zu bedenken, deshalb das Buch. Lest es. Handelt nach den Ratschlägen. Und bleibt für immer jung.

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*Etatismus bezeichnet eine politische Annahme, nach der ökonomische, soziale oder ökologische Probleme durch staatliches Handeln zu bewältigen sind.
Aus Wikipadia

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5 Bemerkungen

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  • Etatismus wird zumindest auch eine Einstellung genannt, die den Staat (und seine Existenz und Ordnung) über das Volk stellt. Er ist Grundlage des Patriotismus von Beschluss- statt Abstammungsnationen. Entsprechend sollen wir ja auch von Volksfreunden zu Verfassungspatrioten umerzogen werden.
    Zu Testosteron: Steht es nicht im Verdacht, “männliche” Glatzenbildung zu befördern?

    • Und Probleme mit Prostata?
      Habe Menschen mit afrikanischen Wurzeln im Alter nicht mehr Probleme mit der Prostata, da sie einen höheren Testosteronspiegel haben als Europäer, während Menschen mit asiatischer Abstammung einen niedrigeren Testosteronspiegel haben, und dementsprechend weniger Prostataprobleme im Alter haben müssten?

      • Habe Menschen mit afrikanischen Wurzeln im Alter…

        Haben ‘wir’ der herrschenden Weltsicht zufolge nicht alle ‘afrikanische Wurzeln’? Warum haben wir dann nicht auch einen Dauerständer … wie anscheinend Schwarze???

        • Ursprünlich hat sich der Mensch in Afrika entwickelt und von dort über die Welt ausgebreitet, oder glaubst du, das sich auf jedem Kontinent unabhängig voneinander die entsprechenden Menschen entwickelt haben? Aber sie haben sich im Laufe von 100.000en Jahren differenziert.
          Und als ich noch ein junger Mann war hatte ich auch dauernd ……
          Und mit 60plus sehe ich auch wie 50plus aus, kein Gramm Schwabbelfett, breite Schultern, wenig Falten im Gesicht.
          Trotzdem meine Frage -führt ein höherer Testosteron-Spiegel vermehrt zu Prostataproblemen? Wäre für mich jedenfalls ein Grund, nicht zusätzlich Testosteron einzunehmen.
          Googel: “Unstrittig ist allerdings, dass Testosteron das Wachstum von bestehenden subklinischen Prostatakarzinomen fördert.”

    • Zu Testosteron: Steht es nicht im Verdacht, “männliche” Glatzenbildung zu befördern?

      Wie kommen dann Glatzenträger zustande, bei denen schon lange ‘tote Hose’ ist…????

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