Werbung:

Nach dem Anschlag erschoss der Täter in der elterlichen Wohnung seine Mutter und sich selbst. Obwohl er nachweislich hochgradig einen an der Klatsche hatte und allerlei verschwörungstheoretischen und rassistischen Unsinn verbreitete, wird diese Tat nicht etwa als das eingestuft, was sie tatsächlich war, nämlich der Amoklauf eines
unzurechnungsfähigen Durchgeknallten, sondern als „rechter Terrorakt“.

Weil man verzweifelt auf der Suche nach Gründen ist, jeden, der beispielsweise die verheerende Migrationspolitik der Bundesregierung kritisiert, als potentiellen Massenmörder zu stigmatisieren. Gleichzeitig wurde in der Folge der „Kampf gegen RRRÄÄÄCHZ“ intensiviert und finanziell noch weiter aufgeblasen, und mal wieder über eine Verschärfung des Waffenrechts diskutiert. An der Stelle wurde die Tat zum ersten Mal instrumentalisiert.

Die zweite Instrumentalisierung folgte auf den Fuß, vorhersehbarer Weise durch linksgrüne Gruppierungen, die von der aufgeblasenen staatlichen Alimentierung maximal profitieren, um auf Liberale und Konservative einzuprügeln. Weil die ja dafür bekannt sind, ständig Menschen mit Migrationshintergrund mithilfe ihrer Vorräte an Kriegswaffen wegzupusten.

Das sind übrigens dieselben Heuchler, die stets hysterisch etwas von „unerträglicher politischer Instrumentalisierung von Einzelfällen durch unzurechnungsfähige Einzeltäter“ kreischen, wenn sich einer wagt, auf den Zusammenhang zwischen ungeregelter Migration und dem exorbitanten Anstieg von bestimmten Straftaten
hinzuweisen. Oder wenn gar behauptet wird, ein Mord, bei dem der Täter messerschwinged „Allahu Akbar“ plärrt, habe etwas mit dem Islam zu tun. Was ja auch tatsächlich völlig abwegig ist, denn das waren bekanntlich immer Buddhisten.

Deutsche Opfernamen stören da nur

Zum einjährigen Gedenken an die Bluttat gab es einen neuen Hashtag: „#saytheirnames“. Auf Deutsch „sagt ihre Namen“. Und dann folgte eine namentliche Auflistung der Opfer.

Naja, nicht aller Opfer, wie bei Heuchlern auch nicht anders zu erwarten war. Nur derer mit ausländischem Namen. Gabriele Rathjen musste außen vor bleiben. Es gibt halt Opfer erster und zweiter Klasse. Ein deutscher Name stört da nur das Narrativ vom „rechten Terrorakt“ und lässt – ebenso wie der folgende Suizid des
Täters – eher auf geistige Verwirrung schließen.

Brenton Tarrant, der Massenmörder von Christchurch, der tatsächlich fremden- bzw. islamfeindliche Motive hatte, als er friedlich betende Muslime dahingemetzelt hat, hat weder seine Mutter noch sich selbst erschossen. Der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik, der tatsächlich aus einer politisch rechten Überzeugung
heraus gehandelt hat, weil er zunächst einen Anschlag auf die ihm zu linke Regierung und dann auf Mitglieder einer linken Jugendorganisation verübt hat, hat weder seine Mutter noch sich selbst erschossen.

Ganz im Gegenteil: Beide Täter betrachteten sich als Helden ihrer Überzeugung und feierten sich dafür, statt sich
durch Suizid der Verantwortung für ihre Taten oder öffentlicher Schmach zu entziehen. Suizid ist nämlich – außer im Fall einer unheilbaren Krankheit – in aller Regel kein Hinweis auf einen gesunden Geist, weil bei einem solchen der menschliche Selbsterhaltungstrieb alles andere dominiert.

Apropos „#saytheirnames“: Erinnern wir uns zufällig noch, wie lange es gedauert und wie viel öffentlichen Druck es erfordert hat, bis endlich die Namen der Opfer des islamischen Anschlags 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz veröffentlicht wurden?
Tja, es gibt halt Opfer erster und zweiter Klasse!

Wenn man Linke beim öffentlichkeitswirksamen Vergießen von Krokodilstränen für die Hanauer Opfer mit Migrationshintergrund darauf anspricht, bekommt man wie aus der Pistole geschossen sofort etwas von „Whataboutism“ zu hören.
Richtig. „Whataboutism“ ist die Bezeichnung für ein Argument, das Linken unwiderlegbar eine Lüge, einen eklatanten Widerspruch oder eine himmelschreiende Heuchelei nachweist, mit der Absicht, sich mal wieder der Diskussion zu entziehen, von der sie genau wissen, dass sie sie nur verlieren können.

Die große Instrumentalisierung, Teil II

Die Schlepperin und neuerdings Klimaschwindel-Aktivistin Carola Rackete twitterte: „Wäre Sophie Scholl heute noch am Leben, wäre sie bei der Antifa.“

Nein, Frau Rackete. Viel eher wäre sie auf einer Anti-Corona-Demo und würde sagen: „Ich fühle mich gerade wie Jana aus Kassel“

Krisenvorsorge-Empfehlungen: Wie Ihr ohne Strom durch einen Blackout kommt:

In Texas waren dank der Windkraftwerke Millionen Menschen im Februar ohne Strom, in Schweden wurd er im gleichen Monat so knapp, dass sie Regierung die Bürger bat, nicht mehr staubzusaugen und in ganz Europa sind wir im Januar an einem Beinah-Blackout vorbeigeschrammt. Grund genug also, sich vorzubereiten.
Denn: Die Frage ist nicht, ob es zu einem Blackout kommt, sondern wann
.

Alle Bücher und Produkte, die wir Euch empfehlen könnt Ihr versandkostenfrei beim patriotischen Kopp-Verlag bestellen.

Bilden: T. C. A. Greilich: Bedrohung Blackout

Heizen: Petroleumofen von Zibro (Bei Kopp im Moment ausverkauft, deshalb haben wir einen anderen Anbieter für Euch ausgewählt)

Mobiler Heizstrahler für Kartuschengas

Alleeskönner II: Raketenofen von Petromax (Ebenfalls Lieferzeit bei Kopp, wer ungeduldig ist, bestellt HIER)

Kochen: Gulaschkanone/Eintopfofen – Mobile Kochmöglichkeit, die mit nahezu jedem Brennmaterial betrieben werden kann

Kochen: Original Kelly Kettle aus Edelstahl – Die Sturmkanne, die funktioniert, wenn andere Kocher längst nicht mehr einsetzbar sind

Wasser: MSR® Guardian Purifier – Der preisgekrönte Wasserfilter

3 in 1 Solar Powerbank – Zum Aufladen Eures Mobiltelfons und anderer technischer Geräte

Kurbelradio, das mit Muskelkraft und/oder Sonnenenergie betrieben wird und sogar Eure Handys aufladen kann

Energiegewinnung: Solarmodul-Kit Phaesun Fly-Weight – Neueste mobile Solar-Technologie: Hochwertig, flexibel und effizient!

Dir gefällt unsere Arbeit?

Dann würden wir uns über Deine Unterstützung freuen!

Teile bitte die Artikel, die Dir gefallen und/oder unterstütze uns mit einem Beitrag Deiner Wahl.

Vielen Dank!

Deine 1984er-Mannschaft

Bankverbindung:
IBAN: LT943250019182310686
BIC: REVOLT21

Loading...

2 Bemerkungen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Die Verleumdung ist schnell und die Wahrheit ist langsam *Voltaire *

    3 Dinge lassen sich nicht lange verbergen: Sonne, Mond, die Wahrheit *Buddha*

    Ibsen, Henrik: “Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sage ich! Das ist eine der Gesellschaftslügen, gegen die ein freier, denkender Mann rebellieren muss. Aus wem besteht die Mehrheit in irgendeinem Land? Sind es die weisen Männer oder die Narren? Ich glaube, dass wir uns einig sind, dass die Narren in einer schrecklichen, überwältigenden Mehrheit sind, in der ganzen weiten Welt.”

  • „Ich kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.“
    (Verhaltensforscher Irenus Eibl-Eibesfeldt)

    “Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.” – Gustave Le Bon

Akif Pirinccis neues Buch Odette
Generation Maske
Folge 1984 auf Telegram

Themen