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Exemplarisch für die Impfpass-Feierei der Massenmedien, hier ein Auszug aus der Computer-BILD

Die Bundesregierung hat im Zuge der Corona-Pandemie mehrfach bewiesen, dass Arbeiten unter Zeitdruck nicht ihre Stärke ist. Egal, ob es um die Beschaffung von Gesichtsmasken, den Einkauf von Impfstoffen, die Organisation der dazugehörigen Impfkampagne oder zuletzt um die Zulassung von Schnelltests ging, Deutschland hinkte in den vergangenen Monaten stets hinter seinen Möglichkeiten her. Nun schlägt sich das behäbige Tempo in einer weiteren Maßnahme nieder. Einem Bericht von bild.de zufolge hat das Corona-Kabinett jüngst der Einführung eines digitalen Impfpasses zugestimmt. Der soll als Erweiterung der digitalen Patientenakte auf dem Smartphone gespeichert werden und als Immunisierungsnachweis im Alltag dienen. Etwa, um geimpften Personen Zugang zu Restaurants, Konzerten und anderen öffentlichen Orten mit hoher Kontaktdichte zu ermöglichen.

Während unter anderem in Israel ein solcher Impfpass bereits seit Mitte Februar 2021 im Einsatz ist, müssen Bürger hierzulande auf diesen Komfort noch eine ganze Weile warten. Laut Bericht sieht die Bundesregierung den Start des virtuellen Impfzeugnisses erst für Januar 2022 vor.

Gründe für die späte Einführung bleiben vorerst unklar. Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission des Bundes, sieht im späten Starttermin indes keinen Nachteil. Um geimpften Personen Privilegien einräumen zu können, müsse zunächst jeder Bürger die Option auf eine Impfung haben, erklärte er gegenüber bild.de. Bis es so weit ist, dürfte es tatsächlich noch eine ganze Weile dauern. So gesehen gäbe es gegenwärtig ohnehin noch keinen Einsatzzweck für das virtuelle Dokument.

Kleiner Lichtblick: Wie bild.de unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, soll bereits im Januar 2021 ein digitaler Impfnachweis auf europäischer Ebene beschlossen worden sein, der schon im Sommer 2021 verfügbar sein könnte.

„Kleiner Lichtblick“?! Grrr!
Und überhaupt: „Etwa, um geimpften Personen Zugang zu Restaurants, Konzerten und anderen öffentlichen Orten mit hoher Kontaktdichte zu ermöglichen.“
Schreibt der Volltrottel einfach so. Ohne zu erwähnen, dass sich in Zukunft ein jeder Mensch impfen lassen muss, der in Restaurants, Konzerthallen, Theater, wohin auch immer, gehen möchte.

Und Journalismus, der soll ja eigentlich die vierte Gewalt im Staat sein. Drauf achtgeben, was die Regierung so treibt. Deren mediale Sturmtruppen zu sein, ist seit Mai 1945 nicht mehr seine Aufgabe. Eigentlich, wie gesagt.

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5 Bemerkungen

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  • “Wer noch vor einem Jahr voraussagte, dass dank der Corona-Hysterie ein digitaler Impfpass kommen wird, es dadurch zu einer kaum noch verhohlenen Impflicht kommt, galt als unverbesserlicher Verschwörungstheoretiker.”

    Nein. Als Verschwörungsdeppen galten nur die, die von einem ImpfZWANG faselten und das mmer noch tun. Einen Impfpass gibt es schon lange.

  • […] Während unter anderem in Israel ein solcher Impfpass bereits seit Mitte Februar 2021 im Einsatz ist, müssen Bürger hierzulande auf diesen Komfort noch eine ganze Weile warten. Laut Bericht sieht die Bundesregierung den Start des virtuellen Impfzeugnisses erst für Januar 2022 vor.Gründe für die späte Einführung bleiben vorerst unklar. Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission des Bundes, sieht im späten Starttermin indes keinen Nachteil. Um geimpften Personen Privilegien einräumen zu können, müsse zunächst jeder Bürger die Option auf eine Impfung haben, erklärte er gegenüber bild.de. Bis es so weit ist, dürfte es tatsächlich noch eine ganze Weile dauern. So gesehen gäbe es gegenwärtig ohnehin noch keinen Einsatzzweck für das virtuelle Dokument. weiter […]

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