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In einem Interview mit dem Focus sagte der Corona-kritische Infektiologe und frühere Professor der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, Matthias Schrappe:

Ich würde die Kanzlerin natürlich gern beraten, wenn sie eine andere Stimme hören wollte. Aber ich rechne nicht damit, dass sie anruft. Frau Merkel hat sich in einen Tunnel vergraben. In der Risikoforschung nennt man das Kuba-Syndrom, wenn sich eine Führungsgruppe nur mit Menschen umgibt, die alle der gleichen Meinung sind.
Dann gibt es nur die dauerhafte Fortsetzung von Fehlern.


Fürwahr, harte Worte, die so manch Merkeltreuem jetzt wohl die Tränen der schieren Verzweiflung in die Augen treiben mögen.

Am meisten verwundert uns an diesem Statement jedoch die Bezeichnung „Kuba-Syndrom“: Korrekt müsste es nämlich „Berlin-Syndrom“ heißen, denn tatsächlich handelt es sich bei diesem Verhalten um eine schöne, alte, deutsche Kanzler-Tradition. Bereits einer ihrer Vorgänger, lang lang ist’s her, locker achtundachtzig Jahre, umgab sich ausschließlich mit Claqueuren, die ihm stets nur das sagten, was er hören wollten, und er hat ihnen im Gegenzug alles geglaubt, was sie sagten, weil er es tatsächlich hören wollte.

Nur so kann man sich dann auch erklären, dass er – wie in Watte gebettet im trauten Komfort seiner Filterblase – auf dem Planungstisch Armeeteile verschob, die längst nicht mehr existierten, und noch vom „Endsieg“ schwadronierte, als ihm bereits die russische Artillerie um die Ohren flog.

Nichts, wirklich absolut nichts liegt uns ferner, als auch nur ein gutes Haar an diesem Wahnsinnigen zu lassen, aber er war wenigstens nach 12 Jahren wieder weg, und nachdem die beim Erkennen der wahren Ausmaße der gemeinsam verursachten Katastrophe einsetzende Schockstarre überwunden war, konnte man sich immerhin
erfolgreich dem Wiederaufbau widmen.

Dahingegen steht leider zu befürchten, dass der letzteres diesmal ausfallen wird, wenn das von der Rautenhexe verursachte lange Siechtum durch die geballte Entladung sämtlicher Konsequenzen all ihrer epochalen Fehlentscheidungen sein gleichermaßen abruptes wie irreversibles Ende finden wird.

Falls wir Sie mit diesen mehr als düsteren Aussichten jetzt traurig, hoffnungslos oder gar verzweifelt gestimmt haben, raten wir Ihnen als kleinen Trost, sich einfach fest darauf zu verlassen, dass das Leben stets verrückt spielt und daher auch angesichts des denkbar schlimmsten Schicksals immer noch eine unerwartete Prise Humor bereithält. Sie werden in dem Moment an uns denken, wenn die letzte Stimme, die Sie hören, bevor das Licht endgültig ausgeht, die von Claus Kleber sein wird, der ihnen freudig vermeldet, dass der Klimawandel nun endlich gestoppt sei und Angela Merkels Umfragewerte noch nie so hoch waren.

Und dann heißt es leise: Gute Nacht, John-Boy – gute Nacht, Elizabeth – gute Nacht, Mary-Ellen – gute Nacht, Jim-Bob – gute Nacht, Grandma!

Stefan W. Hockertz: Generation Maske — Wie unsere Kinder unter den Corona-Maßnahmen leiden und was wir dagegen tun können

Die Erkenntnisse des Immunologen und Toxikologen sind erschreckend: Die Maßnahmen der Regierung und die Corona-Berichterstattung zerstören die für Kinder so wichtige Institution der Familie. Kinder werden überfrachtet mit Todeszahlen, Bildern von Särgen und Berichten über Arbeitslosigkeit, die auch ihren Eltern drohen kann. Zudem werden sie – völlig zu Unrecht –  als »Superspreader« stigmatisiert.

Unzählige Kinder ziehen sich in eine eigene Welt zurück, in der sie mit ihren Ängsten allein bleiben.

Katastrophal wirken sich die Schulschließungen aus. Kinder verlieren damit den Kontakt zu Freunden und den Bezugspersonen, die die Informationen über Corona für sie richtig einordnen könnten: die Lehrer. Dazu kommen die Masken, die nicht nur gesundheitsschädlich sind, sondern den Kindern die Bedrohung auch unablässig vor Augen führen.

Die Folgen dieser Eindrücke sind körperliche, aber vor allem auch psychische Probleme wie Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Aggressionen, Depressionen, Angstzustände und andere. Stefan Hockertz geht gegen diese Entwicklung an und artikuliert die Sorgen der Kinder.

Hockertz nutzt dieses Buch aber auch, um die falschen Informationen von Regierung und Medien zurechtzurücken. Als Immunologe und Toxikologe korrigiert er beispielsweise die angebliche Übersterblichkeit und informiert über die Gefahren der Impfstoffe, die weitgehend unerforscht sind und viel zu schnell zugelassen wurden.

hh

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2 Bemerkungen

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  • So hartnäckig wie die Kanzlette der Herzen war der gute Adi nicht. Er musste für seine Fehler und Fehleinschätzungen und Verbrechen am Ende bezahlen. Diese aufgedunsene Trulla allerdings ist tatsächlich wie Pattex, die klebt und klebt und wütet nach Lust und Laune, ohne dass ihr jemand den Hahn abdreht.

  • die “grosse Reichskanzlerin” schlägt auch noch den “Addi” ….alle wichtigen Pöstchen mit ihrer Dienerschaft belegt, so abgeschirmt kann ihr zwar jeder den Allerwertesten, aber keiner an ihrer Macht rütteln.
    Für ihr Machtgeiles Ego macht dieses Element ALLES!!!

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