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Wir wollen natürlich keine Unmenschen sein, daher sagen wir es besser nicht. Obwohl… Ach was, drauf geschissen! Wir lassen uns von einer selbsternannten billigen Kopie von George Orwells „Ministerium für Wahrheit“ nicht vorschreiben, was wir sagen dürfen oder nicht. Jetzt erst recht! Also los: Corona-Diktatur!

Bis vor kurzem wurde – wie bereits beim Thema „Klimawandel“ – jeder, der auch nur andeutete, dass vom Staat bezahlte Wissenschaftler im Zweifelsfall eben diesem Staat eventuell auch mal nach dem Mund reden oder forschen könnten, von Politik und Medien als Verschwörungstheoretiker, Wissenschaftsleugner, rrrrääächter
Hetzer oder gar psychisch Gestörter diffamiert und aus dem öffentlichen Diskurs verbannt.

Dabei lässt allein schon die große Anzahl und immense Vielfalt an möglichen Motiven für ein solches Verhalten diese Vermutung nicht nur zu, sondern macht sie sogar deutlich wahrscheinlicher als die gegenteilige Annahme. Zu den mannigfaltigen Gründen, im Zweifel lautstark das Lied der Mächtigen mit anzustimmen, gehören beispielsweise der tiefsitzende Glaube an staatliche Autorität, vorauseilender Gehorsam, Bequemlichkeit, Opportunismus, Geltungsdrang, Karrieregeilheit, Eitelkeit, Feigheit, Furcht vor sozialer Ächtung oder einfach nur die nackte kalte Angst um den Job und die gesamte bürgerliche Existenz.

Angeblichen Verschwörungstheorien werden wahr

Tja, dumm gelaufen, denn gerade werden die angeblichen Verschwörungstheorien Stück für Stück wahr: Wie wir bereits letzten Montag berichteten, kam durch das hartnäckige Insistieren einiger Juristen heraus, dass das Bundesinnenministerium in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer
Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke einspannte. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer, CSU, harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.

Diese Woche meldete sich nun der Wirtschaftsphilosophie-Professor Michael Esfeld zu Wort. Er ist Mitglied der „Nationalen Akademie der Wissenschaften“, landläufig auch bekannt unter dem Namen „Leopoldina“. Diese berät laut Eigendarstellung Politik und Gesellschaft in wichtigen Zukunftsthemen. Wörtlich heißt es auf der Website: „Die Leopoldina erarbeitet Stellungnahmen zur wissenschaftsbasierten Politikberatung interdisziplinär, unabhängig und ergebnisoffen. Sie wählt die Themen ihrer Stellungnahmen selbst aus und verfasst keine Gutachten auf Bestellung.“

Wir merken uns kurz die Worte „keine Gutachten auf Bestellung“, „ergebnisoffen“ und vor allem „unabhängig“. Einfach so, ohne Hintergedanken, nur aus Gag. Wenn man auf der Website dieser honorigen Gesellschaft ein bisschen weiterklickt, findet man im Kleingedruckten folgende Offenbarung: „Die Nationale Akademie der
Wissenschaften Leopoldina ist als eingetragener Verein gemeinnützig tätig. Sie wird zu 80 Prozent finanziert aus öffentlichen Mitteln vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie zu 20 Prozent vom Bundesland Sachsen-Anhalt, in dem sich ihr Hauptsitz befindet.“
Ähem, tja, die werden also zu 100% aus Steuergeldern finanziert, wobei der Löwenanteil von der Bundesregierung kommt… Das ist jetzt aber ein bisschen unangenehm…

Wir wollten uns doch eben die Worte „keine Gutachten auf Bestellung“, „ergebnisoffen“ und vor allem „unabhängig“ merken. Sorry, Kommando zurück, „unabhängig“ bitte schnell und geräuschlos aus dem Gedächtnis streichen, da ist wohl irgendwas schiefgelaufen in der Redaktion… Kommt nicht wieder vor, versprochen!

Rein zufällig dabei: Kanzlerinnen-Gemahl Professor Joachim Sauer

Zurück zur Leopoldina. In einer Stellungnahme vom 8. Dezember 2020 forderte dieser von Merkels Gnaden mit unserem Geld finanzierte Checker-Club, dem übrigens rein zufällig auch der Kanzlerinnen-Gemahl Professor Joachim Sauer, angehört, einen harten Lockdown, um das Infektionsgeschehen in der Corona- Pandemie wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Kurz darauf beschlossen Bund und Länder eben diesen harten Lockdown, den zweiten in einem Jahr. Denn man muss schließlich auf die Wissenschaft hören! Natürlich nur auf die Wissenschaft, die „keine Gutachten auf Bestellung“ liefert und die vor allem „ergebnisoffen“ und „unabhängig“ Wissen schafft. Oh, sorry, das
„unabhängig“ sollte doch weg, da ist wohl schon wieder irgendwas schiefgelaufen in der Redaktion… Kommt nicht mehr vor, versprochen! Großes Leopoldiner-Ehrenwort!

Außerdem sollte es hier eigentlich um den eingangs erwähnten Wirtschaftsphilosophie-Professor Michael Esfeld gehen. Oder präziser ausgedrückt: Darum, was dieser unlängst gegenüber der BILD-Zeitung äußerte. Er nannte die gesamte Aktion im Vorfeld des zweiten Lockdowns unmissverständlich „ein ganz eindeutiges Beispiel von politischem Missbrauch von Wissenschaft“. Es sei nicht die Aufgabe der Wissenschaft, einen Lockdown zu fordern: Die Leopoldina hätte im Dezember „den Stand der Debatte abbilden müssen“, statt die Marschrichtung vorzugeben, also etwa auch Positionen berücksichtigen sollen, die sich auf den Schutz von Risikogruppen fokussieren.

In dem Bild-Interview – oder bezeichnen wir es treffender als amtliche Wutrede – woraus wir zitieren, keilt Esfeld mächtig gegen Angela Merkel, Markus Söder und andere machgierige Scharlatane der politischen Bühne, für die Corona die hochwillkommene Gelegenheit bietet, hemmungslos ihre abartigen, totalitären Fantasien auszuleben.
Doch weiß er sehr wohl, dass zu einem so miesen Spiel immer zwei dazugehören, daher geht er mit seinen Kollegen von der Leopoldina noch viel härter ins Gericht: „Diese Wissenschaftler haben sich von der Regierung für Propaganda einspannen lassen.“

Ja, richtig gehört, er hat tatsächlich „Propaganda“ gesagt! Das schade der Reputation der Wissenschaft und führe zu populistischen Gegenreaktionen. Viele Menschen könnten sich deshalb von der Wissenschaft abwenden, fürchtet er.

Nein, verehrter Professor Esfeld, die Menschen wenden sich keineswegs von der Wissenschaft ab, sondern lediglich von der Perversion der Wissenschaft, sprich: von den durch und durch verkommenen, korrupten, ihr Berufsethos permanent verratenden staatsfinanzierten Maulhuren des Merkel-Regimes.

Das war es aber noch lange nicht, nein, keineswegs, denn Esfelds entscheidende Aussage haben wir uns wohlweislich und dem Spannungsbogen geschuldet für den Schluss aufgehoben: „Die Bundesregierung instrumentalisiert die beratenden Experten, um die öffentliche Meinung zu bestimmen. Die Corona-Politik in
Deutschland hätte das Kanzleramt in einem transparenten, öffentlichen und kritischen Diskurs nie durchsetzen können.“

Mit anderen Worten: Diese sogenannten Wissenschaftler haben dem Kanzleramt die gewünschte pseudo-wissenschaftliche Legitimation für eine unangemessene, überzogene, in ihrer Wirkung fragwürdige, totalitäre Zwangsmaßnahme geliefert, deren Langzeitfolgen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schlimmer
sein werden als das Virus.

Deutlicher kann man es nicht sagen, dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen. Doch, eins noch: Das mit „keine Gutachten auf Bestellung“ und „ergebnisoffen“ streichen wir jetzt besser auch mal ganz flott.
Sorry, kommt wirklich nicht mehr vor, versprochen!

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