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Oben könnt Ihr Shlomos Video über sein Plakataktion „Klebruar“ sehen

Auf Facebook kursiert das Foto eines Plakats mit dem Titel „Integrier dich, weiße Frau!“ Darauf wird behauptet, dass sich Frauen in Deutschland an den Kleidungsstil von konservativen Muslimen anpassen müssten. Alles andere sei „Alltagsrassismus“. Mehrere Facebook-Nutzer behaupten, das Plakat hänge in der mecklenburgischen Stadt Lübz am Busbahnhof. Insgesamt wurden die Beiträge bisher fast 3 000 Mal geteilt. Empörte Nutzerkommentare wie „Ich zeige denen gleich, wie integrieren geht“ lassen darauf schließen, dass das Plakat als ernst gemeinter Aufruf missverstanden werden könnte. 

Urheber des Plakats ist jedoch nach eigenen Angaben ein rechter Youtuber, der damit offenbar Stimmung gegen Muslime machen will. In einem Video am 11. Februar rief er seine Zuschauerinnen und Zuschauer dazu auf, das Plakat zu verbreiten. 

Das Plakat hing tatsächlich kurze Zeit in Lübz, wurde allerdings „rückstandslos“ durch die Polizei entfernt, wie der stellvertretende Bürgermeister Thomas Rosenfeldt CORRECTIV.Faktencheck per E-Mail mitteilte.  Faktenchecks per Mail, Whatsapp, Instagram und Twitter

Der stellvertretende Bürgermeister von Lübz schrieb uns, der Urheber des Plakats sei „nicht bekannt“. 

Eine Internetsuche nach dem Plakat führte uns zu der Video-Plattform Bitchute. Dort findet sich ein Video des Kanals „Die Vulgäre Analyse“, in dem ein Mann sagt, man habe „neue Plakate“ (ab Minute 1:12). Darunter befindet sich auch das Plakat, das in dem Facebook-Beitrag zu sehen ist. Die Druckvorlagen für die Plakate werden unter dem Video per Link bereitgestellt.

In dem Video sagt der Youtuber: „Wichtig war es mir hier, die besagte weiße Frau als klare Aggressorin und die muslimischen Migranten als klare Sympathieträger darzustellen und gleichzeitig subtil genug zu bleiben, dass das ganze realistisch wird.“

Er wolle bei Betrachtern des Plakats das Gefühl erzeugen, es könnte ihnen durch den „so harmlos rübergebrachten Minderheitenschutz“ selbst „an den Kragen“ gehen (ab Minute 1:30).

Correktiv | 16. Februar 2021

Shlomo dazu:

Hatte schon gedacht, dass meine Aktion etwas Welle machen könnte, aber so schnell hatte ich nicht damit gerechnet.

Wer auch immer das in Lübz war, kriegt die goldene Ledersocke verliehen!

Der Mob aus der Shlomosphäre | 16. Februar 2021

Shlomos Reaktion per Video: „Correctiv im Faktencheck: Größtenteils Falsch“

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9 Bemerkungen

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  • Irgendwie, also, ich weiß nicht, vielleicht, na ja, man soll ja nicht hämisch sein … aber, so, die Vorstellung, unsere aufgeklärten, bewussten Bessermenschen-Frauen des Bildungsbürgertums einerseits und der Tussen andererseits, integrierten sich kleidungsmäßig, also, ein bisschen hat das doch was, oder?

    • Das spricht mir aus der Seele. So traurig wie das alles wird, aber die dummen Gesichter von diesen dummen Tussen entschädigen dann doch wenigstens ein klein wenig. Dann sind auch endlich diese saublöden Gendersternchen weg, die Tussen bleiben zuhause und gehen niemand mehr auf die Nerven. Dann muß man sich auch so Wachteln wie die Roth und wie sie alle heißen mögen im Fernsehen nicht mehr antun und wir haben endlich das Mittagessen wieder pünktlich auf dem Tisch ….

  • Ach Olli, und ich wollte Dich besuchen kommen…
    Der Sprecher ist kindlich. Vielleicht gewollt.
    Das ganze ist einfach nur Gelaber,
    Und das issed jetzt, ja?

  • Komme aus der Branche und gebe daher den wichtigen Hinweis: bitte niemals direkt auf Seiten linken, die man nicht mag! Stattdessen auf eine archivseite davon etwa via Archive.is verlinken (keine url shortener wie bit.ly, die funktionieren hierfür nicht).

    Warum?

    Weil der Google Algorithmus kurz gesagt die Qualität einer Seite ua vor allem durch die links misst, die auf sie verweisen. Je mehr links desto höher das ranking in den suchergebnissen (kurz gesagt).

    Daher: bitte auf alle unliebsamen Quellen nie direkt linken, sonst hilft man ihnen dadurch letztlich mehr Leser und damit Einfluss zu gewinnen weil sie dadurch eben ganz oben bei der Google Suche angezeigt werden. Deshalb macht das die Gegenseite auch idR weil sie darum weiß.

    Kapicho?

    Das gilt auch für alle normalen Internet Nutzer : bitte nie direkte links in öffentlichen Beiträgen zu ihnen setzen (etwa zur presse wie bild oder Spiegel).

    Dieses wichtige Thema hat kaum wer auf dem Schirm, daher bitte weitersagen! Es muss in die Köpfe vor allem der großen Influencer wie janich und Co.

    • Das geht einfacher mit dem meta tag “robots”. Wird “content” auf “nofollow” gesetzt, interessiert Google die Links nicht mehr. Oder dem leidigen Link direkt ein nofollow verpassen. Der verlinkte hat dadurch keine Vorteile mehr im Ranking. Wurde eingeführt um das black-hat-SEO zu verhindern. Also z.B. dem massenhaften setzen von Backlinks in Foren/Kommentaren/Linkfarmen usw.. Bin jetzt im SEO nicht mehr so drin, kann sein das ein Link von hier dem verlinkten sogar im Ranking schaden kann. Denke aber nicht das die 1984 Seite eine negative Einstufung von Google ehalten hat.
      Ein Vorteil Deiner Maßnahme könnte das blockieren von ads sein, aber das wird durch einen adblocker zum Teil auch schon gut weggeblockt.

  • Abschiebungen retten unser Klima – weil der abgeschobene Afrikaner oder Musel in seiner Heimat wesentlich weniger CO2 freisetzt als bei uns, wo er üppig alimentiert wird und deshalb mehr konsumiert und dementsprechend mehr CO2 Emissionen freisetzt.

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