Werbung:

Früherer Disco-Moderator Ilja Richter erhebt Vorwürfe gegen ZDF“, schreibt die BZ, BILD formuliert es noch krasser: „Wie der Star einem grausamen ZDF-Gag zum Opfer fiel“.
Ui! Was haben die denn da bloß mit dem armen Ilja gemacht?
Dazu gleich mehr.

Ein kleiner Rückblick

Gebannt saßen wir Kinder in den Siebzigern vor unseren Schwarzweißfernsehern und hofften, dass einer unserer Lieblingsstars auftreten würde. Der Unterschied zur ZDF-Hitparade war nämlich, dass in Disco auch berühmte Künstler aus England und Amerika auftraten. Da ertrugen wir sogar Ilja Richters ewige Einspieler, die aus schlechten Sketchen und nicht minder miesen musikalischen Parodien bestanden. Wir hatten und wir kannten schließlich nichts anderes.

Und nun zum „grausamen ZDF-Gag“, der Ilja angetan wurde

Richter erläutert gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ den Scherz, dem er zum Opfer fiel: „Eine Firma wollte mich für eine Gala buchen, ich sollte bei einer Zaubershow mitwirken. Bevor ich mich versah, war ich Teil einer Art improvisierten Generalprobe. Man breitete ein Tuch über mich, eine leicht bekleidete Assistentin war dabei, alles höchst seltsam.“

Dass er bei „Versteckte Kamera“ von Moderator Thomas Ohrner landen könnte, ahnte Richter nicht. „Der grausame Gag der Nummer sollte sein, dass man mich beschuldigte, die Assistentin unter dem Tuch sexuell belästigt zu haben“, so der frühere „Disco“-Star.

Sogar ein angeblicher Fotograf wäre auf die Bühne gekommen, mit dem vermeintlichen Beweismaterial soll sogar mit der Polizei gedroht worden sein. Richter: „Ich war den Tränen nahe …“

Du lieber Himmel! Wie grausam ist das denn?! Oder auch nicht. Wie kann man sich nur so anstellen, so humorlos sein? Na, Ilja war schon immer ein Lappen.

Wo BILD gerade mal am Thema Ilja Richter dran war, befragte sie deutsche Musiker, die in den Siebzigern ihre große Zeit hatten, was sie von Ilja halten würden. Selbstverständlich wusste BILD vorher, dass die Antworten niederschmetternd ausfüllen würden, aber so ist BILD halt: Fast so „grausam“ wie das ZDF seinerzeit:

► Tony Marshall (83): „Mit Ilja gab’s keine kollegiale Nähe. Er hofierte die englischen Stars, aber die deutschen Sänger verachtete er. Das zeigte er uns durch seine arrogante Art.“

► Peter Orloff (76): „Wir wurden oft von Ilja parodiert. Darin war er ein Talent, allerdings mit erheblicher persönlicher Distanz. Er wirkte wie ein Fremdkörper in seiner eigenen Sendung.“

► Michael Holm (77): „Ilja konnte sehr diskriminierend sein. Als ich ihm mal einen Rat gab, schaute er mich an wie jemand vom Mars und ließ mich stehen. Danach war ich für ihn eine persona non grata.“

► Tina Kemp (73) von den „Les Humphries Singers“: „Ich mochte Ilja nie. Er war immer sehr arrogant. Keiner von uns mochte ihn.“

Richter wollte sich zu obigen Antworten nicht äußern. Tja. Hätte er mal lieber geschwiegen, der Ilja – der in den Achtzigern, nur mal nebenbei, eine Weile Kolumnist bei der linksextremen taz war –, als uns mit Uraltgeschichten zu langweilen. Nun weiß jeder, was er für ein Arschloch war. Erbe futsch.

Langzeit-Lebensmittel-Empfehlungen zur Krisenvorbereitung

Leckere Gerichte von Tactical Foodpack® – Entworfen für Spezialeinheiten | Mindestens acht Jahre haltbar

Premium-Dosenbrot von Kopp-Vital | Mindestens fünf Jahre haltbar

NRG®-5 Überlebensnotration | Mindestens 20 Jahre haltbar

Bio-Vollmilchpulver | Mindestens fünf Jahre haltbar

Infrarot-Dörrautomat | 199 Euro statt 249

Bundeswehr-Hartkekse (Panzerplatten) | 10er-Pack | | Mindestens zehn Jahre haltbar

Mobiler Kochkessel

MSR® Guardian Purifier – der preisgekrönte Wasserfilter

Faltbarer Wasserkanister

Fermentations-Set Kilner® – Das bessere Fermentierglas: 100 Prozent luftdicht, mit automatischem Gärventil

Sandor Ellix Katz: So einfach ist Fermentieren | 9 Euro 99 statt 19,95

Dir gefällt unsere Arbeit?

Dann würden wir uns über Deine Unterstützung freuen!

Teile bitte die Artikel, die Dir gefallen und/oder unterstütze uns mit einem Beitrag Deiner Wahl.

Vielen Dank!

Deine 1984er-Mannschaft

Bankverbindung:
IBAN: DE11 3206 13840020 9120 14
BIC: GENODED1GDL

Loading...

17 Bemerkungen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Der ist übrigens a Jud. Hat vor nicht allzulanger Zeit unverschämte Forderungen gegen das Deutsche Volk gestellt voller Undankbarkeit, für seine Nichtkunst seit 1969 mit Zwangsgebühren fettgefüttert zu werden. Opferabo. Nur mal zur Vervollständigung des Persönlchkeitsbildes.

  • Man merkt das diese “Pandemie” langsam anfängt bei den Leuten aufs Hirn zu schlagen. Wer auf den Mist von der Bild anspringt hat wohl auch nichts besseres zu tun und seine Portion “Pandemie” abbekommen.

  • Der arme Ilja. In den Siebzigern war ich zwar kein Kind mehr, aber Disco habe ich mir auch des öfteren angesehen. Der Ilja war ein Kasper, ich fand ihn auch nicht toll. Schon das Stimmchen ging mir gewaltig auf den Docht. Aber die Bands und die Songs waren die angsagten, die man zu sehen bekam. Richtig, wir kannten nichts anderes. Mein Gott, was waren das für unschuldige Zeiten, aber auch spannender als heute. Freude kommt heute kaum auf, denn man muss auf nichts warten, sondern hat dies sofort griffbereit, hörbereit oder was auch immer.

  • Was bitte hat das alles, was Ihr Ilja vorwerft, mit der geschmacklosen und untergriffigen Dreckschleuder der ZDF Sendung „Versteckte Kamera“ zu tun!?
    Da liegt doch das Problem, nämlich das hier von einem nach links gerückten MainstreamSender ein Jude als Dauergeil verhetzt wird wie weiland unter den NaSos . Und dann tritt die Bild auf billigem Niveau auch noch nach. Und anstatt nun Größe zu beweisen müsst Ihr Euch natürlich auch noch dran hängen, anstatt ihm beizustehen, – trotz seines linken, antideutschen Weltbildes.

  • Hallo Olli, ok, Kritikfähigkeit ist nicht so Dein Ding, sonst hättest Du meinen Post veröffentlicht. Aber Du sollst wissen, dass ich Deine Seite sehr schätze. Du lädst Opfer der Merkel-Politik zum Interview, um deren Geschichten eine Plattform zu bieten. Das selbe hätte ich mir auch bei Herrn Ilja Richter gewünscht. Denk mal bitte darüber nach …

      • Konstruktive Kritik ist immer willkommen, Tobi, wenn es ordentlich formuliert wurde. Manchmal dauert es aus Zeitmangel, bis die Kommentare freigegeben werden. Und, Du musst nicht aufgeregt sein …

        Liebe Grüsse

  • Sorry, aber ich muss noch mehr Luft ablassen. Ich schätze Deine Seite wegen Deiner Opposition und ich hoffe, Du schließt Dich nicht dem linken Mainstream an. Solltest Du den Mut finden und ein Interview mit Ilja zuachen könntet ihr vielleicht auch die Geschichte Eurer Familien aufarbeiten. Das wäre mal was! Spring bitte über Deinen Schatten!
    Alles Gute!

  • Sich über die Lebensleistung eines Menschen mit linken Antisemiten gemeinsam lustig zu machen ist sicher leichter, als sich anschließend dafür zu entschuldigen und ein Interview zu führen. Aber wenn Du das schaffst wirst Du Deine wahre Größe entdecken und ich werde mich mit einer Spende i.H.v. 300 € mit dem Vermerk “Spende von Tobi” bedanken.

      • Das ist doch das gleiche wie seinerzeit mit Lisa Licentia. Die habt ihr auch ins linke Lager getrieben. Sie suchten als Kind einer Deutschen und eines Türken ihren Platz in unserer Gesellschaft. Sie wollte nicht, dass immer mehr illegale Einwanderer aus fremden Kulturen zu uns ins Land kommen, die sich an unseren Mädchen und Frauen vergreifen. Aber als ihr erfahren habt, dass ihr Vater Türke ist habt ihr sie verstoßen.
        Mit Ilja Richter ist es ähnlich. Ihr fragt nicht, was seiner Familie wiederfahren ist, dass er die Deutschen so hasst.
        In einem Interview sagte er einmal, dass er in Berlin keine Kippa tragen können, ohne angegangen zu werden. Da war er noch zurückhaltend und hat nicht gesagt, das der größte Teil der Aggressoren Mohammedaner sind.
        Er hält sich vielleicht für links wegen dem Buchenwald Schwur. Aber für die Linken ist er ein Jude. Fehlt nur noch, dass er vom Projekt Peng getötet wird wie damals Sharan Wagenknecht, weil sie den Linken durch ihre Forderungen nach wieder Einführung von Grenzkontrollen nicht links genug war.
        Waldi, auch wenn Du reicher bist als ich, und sicher Olli schon jetzt mehr unterstützt hast als ich das je kann, stehe ich zu meinem bescheidenen Angebot.

  • Er war oft nervig, aber es gab damals ein breites Publikum der jüngeren Generationen, das die oft schnulzigen, platten Lieder, die aber bis heute einen großen Anhang bei der stillen Mehrheit haben, der Heck-Hitparade nicht mochte. Erst mit der Neuen Deutschen Welle der 80er wurde das besser und hat sich bis heute so normalisiert – wie der einstmals fast tödliche Gegensatz zwischen Katholen und Evangelen und zwischen Links und Rechts. Die meisten Linken wurden neureich-bourgeois, ganz schlimm die GRÜNEN, und viele einst Rechte (Konservative) nahmen bedenklich dumm-progressiv linke Haltungen an, siehe die CDU seit Geißler.

Folge 1984 auf Telegram

Themen