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Die Tatort-Folgen mit Ulrich Tukur als Kommissar Felix Murot gehören zu den Highlights der ansonsten zur reinen Staatspropaganda verkommenen ARD-Krimiserie: Einerseits wegen Tukurs brillantem Spiel und den intelligenten
Drehbüchern mit ihren Reminiszenzen an Filmklassiker, andererseits weil sie weitgehend ohne aufdringliches linksgrünes Framing aus der Stalinorgel auskommen.

Doch nun müssen seine Fans um den Fortbestand zittern, denn Tukur hat das Undenkbare getan und öffentlich die Corona-Maßnahmen der Regierung kritisiert.

Wörtlich sagte er: „Irgendwann möchte man mal wieder aktiv sein und sich einklinken ins Leben, aber das wird einem verwehrt durch eine Politik, die viele unlogische Regeln erlässt und dabei ohne Not Existenzen ruiniert.“

Wollen wir hoffen, dass Kommissar Murot nicht in der nächsten Folge den Corona-Tod sterben muss…

Die Stahlfeder

Da geben wir unserem Chefkolumnisten natürlich Recht. Interessanterweise hat es Tukurs Kritik bislang nur in ein paar Käseblätter geschafft. Und in Die Zeit. All diese Blätter haben seine Kritik selbstverständlich nicht in die Schlagzeile gepackt. Nicht, dass Tukur noch ein paar Menschen aus dem Tiefschlaf reißt! So macht Die Zeit mit der Thriller-Zeile „Ulrich Tukur: Treppensteigen als Sport“ auf; die Neue Osnabrücker Zeitung, in der Tukurs Aussage im Original erschien, bringt immerhin ebenfalls eine kritische Zeile:

Das Fernsehprogramm grenzt manchmal an geistige Körperverletzung.

Hach ja, die guten alten weißen Männer. Sie könnten unsere Welt retten. Leider sterben sie aus.

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3 Bemerkungen

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  • Tukur mag ein guter Schauspieler sein – daß er sich JETZT aus der Deckung traut, wo er anscheinend sich drehenden Wind spürt, ist nun wirklich kein Ruhmesblatt. Da hat der ‘Kollegah’ Wendler, wenn auch in einem deutlich anderen Metier tätig, doch etwas mehr Mut bewiesen. Und eine Silvana Heißenberg hat zu einer Zeit den Mund aufgemacht als Tukur aus dem selben höchstens die typischen Textbausteine des Buntesrepublikaners entfleucht sind.

    Natürlich kann man jetzt sagen “Wo sind die anderen Kollegahs (aus dem Metier Tukurs – oder auch benachbarten … wo ist der immer gratismutige Jürgen Becker? … der dämliche Kotzbrocken Wilfried Schmickler … wo sind die doch ständig revolutionsbereiten Tunten a la Olivenöl Jones??) seiner Zunft”? … und sich selbst die Antwort geben: Es gibt sie AUCH JETZT noch IMMER nicht!!! Und trotzdem … trotzdem … bleibt da – für mich – so ein … mhh … ‘Geschmäckle’ … als ob sich einer, der sich wenigstens mal getraut hat ein Taschentuch in den Wind zu hängen, damit er sehen kann, ob sich der Wind vielleicht schon – ein wenig – zu drehen begonnen haben könnte, nunmehr zu dem Entschluß gekommen ist: Yep … können wir wagen! … mal ein bischen Pseudokritik abzusondern … die einen dann in zwei, drei Jahren vielleicht als Urgestein der – damals noch erst – kommenden Revolution dastehen lassen wird.

    Ich traue diesem Typen nicht. Ich traue keinem, der in den Medien/auf Kosten der Bunten Republik zu Ansehen und Einfluß gekommen ist …

  • Das ist auch so ein Schauspieler, der ohne ÖR TV kaum einen Zuseher im freien Markt anlocken würde. Immerhin sorgt er regelmässig für gepflegte Langeweile, z.B.: im Gnadenhof für überalterte Darsteller (Tatort). Jetzt zittert er um seine zukünftige Schmarotzerkohle!

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