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Sahra Wagenknecht, frühere Fraktionschefin der Linken im Bundestag, kritisierte in einem Interview mit Der Welt die „zunehmende Intoleranz“ vieler vermeintlich linksliberaler Menschen, die in Wahrheit „linksiliberal“ wären. Die Geisteshaltung vieler Linker sei:

Wer nicht für mich ist, ist kein Andersdenkender, sondern ein schlechter Mensch.

Besagtes Denkmuster sei „ein typisches Herangehen des linksliberalen Milieus“.  Diese „selbstgerechte Attitüde“ müssten Linke ablegen. Entstanden sei dieser Linksiliberalismus aus „der neuen akademischen Mittelschicht der Großstädte“. Es sei „ein relativ privilegiertes Milieu, das heute weitgehend abgeschottet lebt, eine Filterblase im realen Leben“.

Es müsste doch eigentlich jedem klar sein:

Wer bestimmte Meinungen nicht teilt, ist deshalb noch lange kein Nazi, der gecancelt werden muss.

Die Realität sieht dagegen laut Wagenkecht so aus:

Wer für eine Begrenzung von Zuwanderung ist, ist ein Rassist. Wer CO2-Steuern kritisiert, ein Klimaleugner. Und wer die Schließung von Schulen, Restaurants und Fitnessstudios nicht für richtig hält, ein Covidiot.

Und erst einmal in Fahrt:

Auszusprechen, dass „Zuwanderer für Lohndumping missbraucht werden, dass es kaum möglich ist, eine Schulklasse zu unterrichten, in der über die Hälfte der Kinder kein Deutsch spricht, oder dass wir auch in Deutschland ein Problem mit dem radikalen Islamismus haben“, hat laut Wagenknecht „mit Rassismus nichts zu tun“.

Es muss endlich aufhören:

Debatten zu moralisieren oder bewusst darauf auszurichten, Leute niederzumachen.

Wagenkechts Wunsch:

Alle, vom konservativen bis zum linken Spektrum, die ein Interesse daran haben, dass unser Land nicht wie die USA endet, mit dieser extremen Spaltung, sollten die Fähigkeit zurückgewinnen, mit Anstand und Respekt zu diskutieren.

Kleine Korrektur, liebe Sahra: Deutschland ist längst gespaltener als es die USA je waren.

Und auch zum Thema Covid19 fällt Sahra viel Kluges ein:

Wer den anhaltenden Lockdown nicht für sinnvoll hält, dem wird gleich der ungeheuerliche Vorwurf gemacht, ihm seien Menschenleben egal.


Viele Teilnehmer bei den großen Demonstrationen waren keine Verschwörungsideologen oder Rechtsextremisten, sondern normale Bürger.

Es gibt Millionen von Menschen, die völlig zu Recht das Missmanagement der Regierung kritisieren und sich von ihr im Sich gelassen fühlen. Für viele ist die Krise psychisch und finanziell eine Katastrophe. Da ist es legitim zu protestieren.

Amen.

Aber hey, Leute, kommt mir jetzt bloß nicht auf die Idee Die Linke zu wählen. Sahra ist mit ihrer Meinung in ihrer Partei völlig isoliert. Gilt selbst längst als „Nazi“.

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3 Bemerkungen

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  • Offenbar hat sie sich wieder erholt. Ich begreife auch nicht, was Wagenknecht bei den Linken zu suchen hat, sie ist für diese Haufen viel zu intelligent.

  • Wäre eine hübsche und kluge Bereicherung für die AfD. Sahra Wagenknecht fiel ohnehin schon mal in Ungnade bei den Linken, als sie eine andere, diametrale Meinung zur Migration hatte als die Parteigenossen. Auch sonst habe ich sie schon wahrgenommen als Mensch mit gesundem Menschenverstand. Kann mir aber diesen Schritt nicht vorstellen, so gerne ich (und viele andere) das sehen würde.

  • Die Dame ist genau in der richtigen Partei. Wäre sie nämlich nicht nur klug und schön sondern auch moralisch integer, wäre sie dort längst ausgetreten. Sie ist das Aushängeschild der Linken, das auch nicht ganz so Linke ködern soll. Die Fake-Aktion mit “Aufstehen” ist m. E. nur ein Beweis dafür.

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