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Unsere Zeit ist so krank, dass wir Disney ja schon fast dankbar sein müssen, dass ihre Klassiker Dumbo, (1941), Peter Pan (1953) und die Aristocats (1970) nicht in einem Giftschrank landeten, sondern auf „Disney+“ „nur“ mit diesem Warnhinweis versehen werden: „Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder eine nicht korrekte Behandlung von Menschen oder Kulturen“.
Im Kinder-Modus allerdings sind besagte Filme neuerdings gar nicht mehr zu sehen.

Diesen Hinweis sieht man nun bei „Disney+“

Ich habe neulich mit dem Schriftsteller Akif Pirinçci über das Thema gesprochen, der sagt:

Kunst und politische Korrektheit schließt sich aus. Eine Komödie über die Liebe zum Beispiel funktioniert, ohne das, was heute als „Sexismus“ bezeichnet wird, nicht.
Da bleibt am Ende nur noch Langeweile.

Peter Pan mit Federschmuck? Geht ja gar nicht!

Problemfall Peter Pan: Peter Pan trägt den fremden Federschmuck auf dem Kopf. Disney sagt dazu: „Der Film porträtiert Ureinwohner auf stereotype Weise, die weder die Vielfalt der Ureinwohner noch ihre

Bei Peter Pan dreht sich der Rummel allen Ernstes darum, dass Peter sich, wie auf dem Foto oben zu sehen, mit fremden Federn schmückt. Wir Weißen sollen uns in Zukunft gefälligst gar nicht mehr bei anderen Kulturen bedienen. Selbst beim Karneval ist es inzwischen verpönt, sich als Scheich, Mohr oder eben als Indianer zu verkleiden. Eine Freundin aus München erzählte mir neulich folgende Geschichte aus einem sogenannten Kulturzentrum, das vorwiegend von Schwarzen besucht wird:

Beim Kurs „Afrikanisches Yoga“ wollten zwei Freundinnen von mir mitmachen. Da meinte die Kursleiterin: „Geht nicht, ihr seid weiß!“

So weit sind wir schon. Und ich sag mal so: Können wir uns drauf einigen! Aber dann ist’s eben für Schwarze auch mit unserer Kultur vorbei. Nix mehr mit Basketball und so weiter. Dann können sie sich gegenseitig mit Kokosnüssen bewerfen, das war’s dann aber auch!

Außerdem schreibt Disney über Peter Pan:

Der Film porträtiert Ureinwohner auf stereotype Weise, die weder die Vielfalt der Ureinwohner noch ihre authentischen, kulturellen Traditionen widerspiegeln.

Singende Krähen, mit schwarzen Gesichtern? Also rassistischer geht’s jawohl kaum!

Problemfall „Dumbo“: Im Film ist zu sehen, wie „weiße Darsteller mit geschwärzten Gesichtern und zerlumpter Kleidung versklavte Afrikaner auf Plantagen im Süden imitierten und verspotteten.“

Jaja, doch, doch: Die Krähen werden von Disney als eine Hommage an „rassistische Minnesängershows“ bewertet. In diesen „Minstrel“-Schauen, die ihren Ursprung im frühen 19. Jahrhundert haben, spielten Weiße die Rolle von Schwarzen. Das also, was heute als „Blackfacing“ bezeichnet wird. Hm. Also für mich sehen die Krähen nicht so aus, also hätten sie sich ihre Gesichter mit schwarzer Schuhcreme beschmiert. Und selbst wenn …

Ein Kater der mit Stäbchen musiziert? Boah, heftig!

Problemfall „Aristocats“: Eine asiatisch aussehende Katze spielt mit Stäbchen Klavier. Aus der Disney-Website heißt es: „Diese Darstellung verstärkt das Stereotyp ,ewiger Ausländer‘, während der Film

Über obige asiatisch aussehende Katze, die mit Stäbchen Klavier spielt, schreibt Disney auf seiner Netzseite: „Diese Darstellung verstärkt das Stereotyp ,ewiger Ausländer‘, während der Film auch Texte enthält, die die chinesische Sprache und Kultur verspotten.“

Uff. Wie gut, dass Walt Disney bereits 1966 verstarb, zu einer Zeit also, als die Welt noch intakt war. Er muss also nicht mehr erleben wie sein Lebenswerk von geistig Behinderten zerstört wird.

Resümee: Im Mainstream darf sich in Zukunft nur noch über eine Minderheit lustig gemacht werden, die Weißen, die noch etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung ausmacht. Das, was wir hier gerade erleben, ist also nicht viel weniger, als eine Hinrichtung der komödiantischen Kunst.

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jj

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