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Wer sich einer solchen Behandlung unterzieht, wird dadurch nämlich zwangsweise unfruchtbar und bleibt lebenslänglich Patient, weil er oder sie – oder was auch immer – bis zum letzten Atemzug Hormonpräparate nehmen muss. Die vielen – teilweise recht schlecht verdaulichen – medizinischen Details des Artikels lassen wir mal außen vor, da sie hier nichts zur Sache tun, denn es geht um einen ganz anderen Aspekt der Geschichte.

Birgit Kelle führt Untersuchungen an, nach denen der überwiegende Teil der Jugendlichen, die eine Geschlechtsumwandlung anstreben, weiblich, jung, mit bereits vor der Geschlechtsdysphorie diagnostizierten psychischen Störungen und autistisch ist. In England verzeichnet man bei pubertierenden Mädchen einen Anstieg
der Zahlen um volle 5000 Prozent. Das lässt Experten vermuten, dass dem Wunsch nach einer Änderung des Geschlechts andere Ursachen zugrunde liegen könnten als eine tatsächliche Geschlechtsinkongruenz.

Weiterhin führt Frau Kelle aus, dass Zweifel an der eigenen Geschlechteridentität auch eine pubertäre Phase sein können, die sich von selbst wieder einrenkt. Nicht auszudenken, wenn sich ein Jugendlicher dann bereits voreilig einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hat. Ergänzend erwähnt sie noch, dass der massive Anstieg von Jugendlichen, die ihr Geschlecht ändern wollen, von manchen Studien als juvenile Cluster-Bildung und Zeitgeistphänomen beschrieben wird.

Besonders kritisch äußert Birgit Kelle sich zur neuen Gesetzeslage in Deutschland, nach der sich ein Arzt bereits strafbar macht, wenn er den Wunsch eines Jugendlichen nach einer Geschlechtsumwandlung auch nur kritisch hinterfragt oder gar versucht, den jungen Patienten von seinem Vorhaben abzubringen.

Dadurch entsteht das eine oder andere Paradoxon: Sowohl Paragraph 2 des Kastrationsgesetzes als auch Paragraph 1631c des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) verbieten, dass Kinder und Jugendliche sich sterilisieren lassen. Der Gesetzgeber geht nämlich – sicher nicht ganz unbegründet – davon aus, dass jungen Menschen die Reife und Weitsicht fehlen, die gravierenden Folgen einer solchen Entscheidung für das spätere Leben abwägen zu können. Daher ist eine Sterilisation von Jugendlichen noch nicht einmal mit Einwilligung der Eltern erlaubt.

Aber eine Geschlechtsumwandlung, die Unfruchtbarkeit als Kollateralschaden zur Folge hat, plus noch viel schwerwiegendere Konsequenzen, ist im gleichen Alter kein Problem. Vierzehnjährige dürfen nicht wählen, nicht rauchen, keinen Alkohol trinken, müssen nach 22 Uhr abends zuhause sein, sie dürfen sich ohne Mutti im Schlepptau kein Tattoo stechen lassen und sich erst mit 18 Jahren erstmalig unter eine Sonnenbank
legen. Aber nach dem Wunsch der Transverbände und der Grünen sollen sie ihren Körper, ihr Geschlecht und ihren Namen ohne Eltern ändern können.

Birgit Kelle hält das für untragbar und schließt mit dem Satz: „Angesichts rasant steigender Fallzahlen bei Kindern und der Kriminalisierung einer adäquaten therapeutischen Begleitung möchte man von gesetzlich verordneter unterlassener Hilfeleistung sprechen.“

Frau Kelles Haltung zu dieser Thematik ist eindeutig, wie das ja auch der Sinn eines Kommentars ist, aber sie bleibt sachlich und begründet ihre Ansicht mit fundierten Argumenten sowie Zitaten von zahlreichen Experten.
So weit, so gut, sollte man meinen.
Nein, es ist eben nicht gut. Ihr Artikel hat Birgit Kelle nun eine Anzeige wegen „Volksverhetzung“ eingebrockt.
Anzeigenerstatterin ist die aus der Türkei stammende linksextreme Aktivistin Sibel Schick. Die Dame hat das MINT-Fach Soziologie studiert und schreibt Hetzartikel für kommunistische Schmierenpostillen wie die „taz“, das „Missy Magazine“ und Publikationen der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Ob Fräulein Schick das alles Ernst meint? Man weiß es nicht …

Wie man an ihrer Schnappatmung aufgrund von Birgit Kelles Meinungsäußerung unschwer erkennen kann, fokussiert Sibel Schick ihren Aktivismus auf Sexismus, Feminismus und die angeblichen Sonderrechte von herumopfernden Minderheiten.

Drei Themenkomplexe übrigens, die in Deutschland dank prall gefüllter staatlicher Fördertöpfe sowie marktschreierischer medialer Orchestrierung ein recht einträgliches Geschäftsmodell darstellen und als Einsatz nur eine besonders üppige Portion Gratismut erfordern. Ganz im Gegensatz zu ihrem Herkunftsland, der Türkei,
die Frau Schick auch zu ihren Interessens-Schwerpunkten zählt, aber sicherheitshalber von Deutschland aus, weil ein Einsatz vor Ort für ihr Herzensanliegen, diesen Gender-Gaga, dummerweise ECHTEN Mut erfordern würde. Weil sie dort nämlich für ihre Ansichten juristisch verfolgt würde. Das findet sie natürlich voll gemein und total totalitär. Wegen Meinungsfreiheit und so, capice?

Und weil sie es doof findet, dass man in der Türkei wegen von der herrschenden Meinung abweichender Ansichten juristisch verfolgt wird, will sie nun dafür sorgen, dass Birgit Kelle in Deutschland wegen ihrer von der herrschenden Meinung abweichenden Ansichten ebenfalls juristisch verfolgt wird. Es wird schließlich höchste
Zeit, dass wir uns hier meinungsfreiheitstechnisch auf das Niveau der Türkei herunterrocken, und da ist Sibel Schick als migrantische Bereicherung gerne behilflich. Danke dafür!

Ernst beiseite, wen stören schon marginale Widersprüche, wo es doch um das große Ganze geht? Frau Schick führt einen leidenschaftlichen Kampf gegen Geschlechterdiskriminierung, damit ist es ihr ernst, da versteht sie keinen Spaß, da macht sie keine Gefangenen. Um ihre Glaubwürdigkeit zu manifestieren, schrieb sie dereinst ein Gedicht mit dem Titel „Männer sind Arschlöcher“, das sie dann mit dem Hashtag #menaretrash auf Twitter verbreitete. Ja, Sie haben richtig gehört, men are trash, Männer sind Abfall. Wegen Geschlechterdiskriminierung und so, capice?

Heiko Maas und der von ihm damals als Justizminister verbrochenen Neufassung des Paragraphen 130 des Strafgesetzbuchs sei Dank, dass die pauschale Herabsetzung von Männern als „Arschlöcher“ und „Abfall“ rein zufällig keine „Volksverhetzung“ ist. „Volksverhetzung“ ist nur, wenn eine liberal-konservative Journalistin einen auf Kosten von unmündigen, unreifen Kindern und Jugendlichen praktizierten Irrsinn mit zahlreichen Sachargumenten und Fakten kritisiert.

Was erlaubt sich diese Birgit Kelle überhaupt? Als weiße, verheiratete Mutter von vier weißen, deutschen Kindern steht sie gerade mal eine halbe Stufe über dem Bodensatz der Gesellschaft, dem „Trash“, also dem (weißen heterosexuellen) Mann. In einer moralisch so fragwürdigen Position hat man gefälligst betreten zu schweigen
und sich seiner unverdienten Privilegien zu schämen! How dare you?

Doch es gibt Hoffnung für das von Frau Kelle so übel verhetzte Volk, das gerade ob ihres Artikels verzweifelt im Dickicht der Geschlechter-Vielfalt irrlichtert. Rettung naht, bald schon wird ihm heimgeleuchtet, und der Geschlechter-Gerechtigkeit wird endlich Genüge getan. Das alles nur aufgrund des unermüdlichen Einsatzes von Sibel Schick, wie gewohnt medienwirksam und gratismutig.
Und die chronisch überlastete deutsche Justiz bedankt sich für eine weitere Papierkriegs-Posse.

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10 Bemerkungen

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  • Steckt dies Sibel Schick in einen stinkenden Kartoffelsack und schickt sie als Geschenk in die Türkei am besten direkt zu Erdoğan, der weis genau wie man mit solchen tollen Leuten umzugehen hat.

    • hallo mitstreiter, – dieser sack müsste – m. e. – viel größer sein, um noch einige dieser “spezies,” – einzuladen, z b. den- einen dt. freund , wie den herrn yücel, – der sich darüber freut wenn wieder 1 stück deutschland – verschwindet ! und der typ wurde noch vom spd-gabriel aus der türkei ins gelobte land per flugzeug vom gefängnisaufenthalt in der türkei zurück geholt ! bitte mal darüber nachdenken, welche politik – hier – betrieben – wird; – und – auf welche kosten und zu welchen lasten ! hat er und der h. seehofer nicht gesagt, das die, die gewählt werden, – nichts – zu sagen – haben ? bitte mal darüber nachdenken, in welchem rechtskreis wir – uns – befinden !!! und das – aber – seit -1918 !!!

  • Frau Schick haut aber auch einen verbalen Schwachsinn raus, dass es eine wahre Freude ist. Dieses migrantische Halbtalent lebt seit 2009 in Deutschland und hat sich seitdem erfolgreich durchgeschnorrt. Ihre Geschlechtsgenossinen kämpfen gegen den IS, während Debil Sibel es mit Sozialparasitismus versucht hat, sich als Opfer geriert und gleichzeitig ihrem Gastgeberland die Zunge rausstreckt und dessen DEUTSCHE Bewohner nach Strich und Faden verarscht. Warum lassen wir uns das von solchen Kreaturen gefallen? Ihre Verbündeten in Form der auf dem TRANSam-Highway fahrenden Geschlechtwechsler und Einhornfans sind ja auch schon bei Twitter unterwegs. Es heisst ja auch “jeder Zwitter ist bei Twitter”. Unser zweitliebstes migrantisches Haltungsschnuckelchen – natürlich nach Hengameh “sag mir wer ich bin und ich hau dir was in die Fresse” Yaghubuihuh – Dummja “auf die Rechten mit Halali” Hahajali hat sich auch schon an die schickere Sibel herangewanzt, um mal andere Säfte zu schmecken. Ich warte ja nur drauf, dass diese gratismutigen Heldinnen mich auch anzeigen.

    • … während Debil Sibel es mit Sozialparasitismus versucht hat, sich als Opfer geriert und gleichzeitig ihrem Gastgeberland die Zunge rausstreckt und dessen DEUTSCHE Bewohner nach Strich und Faden verarscht. Warum lassen wir uns das von solchen Kreaturen gefallen?

      Warum? Weil ihr die seid, die ihr seid … 😥

  • Den Rechtskampf nicht scheuen gegen die Patrioten-Besudler
    https://philosophia-perennis.com/2018/07/19/kammergericht-berlin-niederlage-von-schaubuehne-und-falk-richter-fear-zugunsten-von-gabriele-kuby/ 19.7.18 Man muß -soweit das Risiko überschaubar, genug Geld und ein guter Anwalt vorhanden ist- sich immer wehren, dem R2G-Hetzgesindel die Stirn bieten. Auf Dauer wird man Erfolg haben,zumal die Publizität socher Verfahren das pol. Anliegen in die Öffentlichkeit trägt. Es müssen Leute belangt werden, die die Afd ungestraft als Ratten beschimpfen, Nazis ist da noch -inflationär bei twitter zu lesen- soft.

  • Was meint ihr, IQ über 70 oder unter 70?

    Ganz sicher ist er unter 80 bei diesem Unwesen.

    Was ihre Landsleute von ihr halten, kann sich jeder denken. 🙂

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