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Allein wir hier, bei 1984 – das Magazin, haben Gerhard Wisnewskis alternativen Jahresrückblick Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021 seit seinem Erscheinen im Dezember über unseren Affiliate-Link zum Kopp-Verlag 300 Mal verkauft. Und wir sind ja nur ein kleines Portal.

Vielleicht denkt nun der eine oder andere, „Was sind schon 300 Bücher?“ Deshalb lasst mich ein bisschen aus dem oft bemühten Nähkästchen plaudern …

Mein erstes Buch Let the good times roll erreichte im Februar 2006 Platz 18 der Spiegel-Bestsellerliste. Bei einer Startauflage von gerade mal 6000 Exemplaren! Die zum Zeitpunkt des Listeneinstiegs noch längst nicht abgekauft war, wohlgemerkt.
Das bedeutet: In Zeiten, in denen die Menschen eher im Netz, als Bücher lesen, 2021 noch viel mehr als 2006, reichen bereits ein paar Tausend verkaufte Exemplare, um auf die Liste zu kommen.

Systemkritische Bücher haben es in Deutschland schwer. Sie werden vom Buchhandel boykottiert, von den Massenmedien nicht beworben, respektive niedergemacht. „Literaturkritiker“ Denis Scheck in seiner ARD-Sendung Druckfrisch über Gerhards Bestseller: „Ich schäme mich, solchen Mist in die Kamera halten zu müssen“. Und neulich „ekelte“ sich dieser „Bücherverbrenner“ der Neuzeit vor Max Ottes vorletztem Bestseller Weltsystemcrash.
Manche unserer Autoren sind noch nicht einmal beim virtuellen Marktführer Amazon erhältlich. So wie zum Beispiel die Werke des literarischen Großmeisters Akif Pirinçci. Amazon boykottiert sogar seine weltberühmten Katzenkrimis, die in 35 Sprachen übersetzt wurden!

Wenn es Gerhard Wisnewski also schaffte, trotz all dieser Widrigkeiten auf Platz 8 der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste zu gelangen, liebe Leser, könnt Ihr davon ausgehen, dass er längst dreimal auf dem ersten Platz stehen würde (was er in den letzten Jahren auch tat), wenn die Verkäufe des Kopp-Verlags in die Bewertung einfließen würden.

Und dafür gibt es noch ein weiteres Indiz: Die Käufer von Gerhards Büchern sind nicht blöd, die wissen genau, wo sie ihre Bücher kaufen sollten und wo nicht. In einem Deutschland, lang vor unserer Zeit, unterstützen sie am liebsten den Buchhändler um die Ecke. Das ist vorbei. Das weiß jeder, der mal versuchte, ein systemkritisches Buch in einem dieser meist linksgrün ideologisierten Buchhandlungen zu erwerben. In der Regel ist es noch nicht einmal vorrätig! Selbst dann nicht, wenn es bereits ein Bestseller ist. Sicher, es lässt sich bestellen. Für Menschen, die auf hochgezogene Augenbrauen und dumme Sprüche des Buchhändlers stehen, aber auch nur.

Also Amazon? Nö. Dort steht „Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021“ aktuell gerade mal auf Platz 382. Die vornehmlich patriotisch gesinnten Käufer haben es nicht so mit US-Kraken, die wenig Lohn zahlen und jedes Steuerschlupfloch ausnutzen.
Konsequenz: Die meisten Käufer haben Gerhards Buch beim Kopp-Verlag bestellt. Wir gehen von etwa 90 Prozent aus. Wenn also zehn Prozent verkaufte Bücher ausreichen, um auf Platz 8 zu kommen, sollte an unserer Behauptung in der Schlagzeile, Gerhard Wisnewskis „Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021“ ist in Wahrheit das Buch, welches in Deutschland am meisten verkauft wurde, kein Zweifel mehr bestehen.

Jochen Kopp, der Verleger des Kopp-Verlags, sagte uns dazu:

Ja, das stimmt. Wir wären wohl auf Platz 1.


Buchempfehlungen

Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021 – Was 2020 nicht in der Zeitung stand

Auch spannend: Die älteren Jahrbücher. Gerade in der Nachbetrachtung. Da kann man nämlich schön sehen, wo Gerhard richtig und wo er falsch lag. Gut zu lesen sind seine Bücher ja eh, er ist halt ein Profi.
Seit kurzem gibt es auch das 2020er-Jahrbuch zum Schnäppchenpreis:

2020 | 4 Euro 99:

2019 | 4 Euro 99:

2018 | 3 Euro 99

Plus: ungeklärt – unheimlich – unfassbar – 2016 | 3 Euro 99

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2 Bemerkungen

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  • Entweder meist verkauft oder wenigstens wenn auch falsch weitestverkauft, aber meist weitestverkauft geht nicht! Artikel aber sehr gut!
    Lieben Gruß !😉

  • Lieber Oliver, 2 Fragen:
    1) ” das meistverkaufteste Buch” – Kann man “meistverkauft” wirklich steigern?
    2) Wenn man bezweifelt, dass Wisnewskis Buch das meistensverkaufteste ist, wie würde ein investigativer Spitzenreporter deines Formats da vorgehen? Wo würdest Du recherchieren?
    Vielen Dank!

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