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Diese Karrikatur veröffentlichte Donald J. Trump Jr auf Telegram

Der neue US-Präsident Joe Biden hat in den ersten Tag seiner Amtszeit bereits zahlreiche Dekrete unterzeichnet. Eines davon befasst sich mit dem Umgang mit Transgender-Personen im Sport: Es erlaubt Transgender-Sportlern, die biologische Jungen sind, bei sportlichen Wettkämpfen gegen biologische Mädchen anzutreten. Das konservative französische Wochenmagazin „Valeurs Actuelles“ nennt den Erlass „ein wenig kontrovers“.

Wer sich weigert, könnte nicht gefördert werden

Die Verordnung ziele darauf ab, Schulen zu zwingen, Transgender-Personen in die weiblichen Wettkampfkategorien einzubeziehen. So heißt es in dem Dekret: „Die Kinder sollten lernen, ohne befürchten zu müssen, am Eingang zu den Toiletten, den Umkleideräumen oder bei Wettkämpfen abgewiesen zu werden“.
Dies sei, wie Biden weiter feststelle, „die Politik meiner Regierung, um der Diskriminierung aufgrund der Genderidentität oder der sexuellen Orientierung vorzubeugen und sie zu bekämpfen“.
Es könnte laut Informationen der Daily Mail sein, dass den Schulen die Förderung gestrichen werden, wenn sie sich weigerten, Transgendersportler zu akzeptieren.

Joe Biden habe mit seiner Unterzeichnung eine unter Barack Obama erlassene Gesetzgebung wieder eingeführt, schreibt Valeurs Actuelles, die von Donald Trump abgeschafft worden war. 

Mittel zur Spaltung der Gesellschaft

Das konservative britische Magazin „Spectator“ titelt „Bidens Transrechte-Agenda ist eine schlechte Nachricht für Frauen und Mädchen“. Der Artikel kommentiert: „Biden wird für seine Initiative zwar als ‚progressiv‘ bejubelt werden, doch lassen Sie sich nicht zum Narren halten: bei der Genderidentität geht es um ein Gefühl, das jemand für sich beansprucht. Und wenn dieses Gefühl das biologische Geschlecht als Mittel zur Spaltung der Gesellschaft verdrängt, sollten wir alle uns Sorgen machen“. Denn, so schreibt der Kommentator weiter: „Es muss klar sein, was dies in der Realität bedeutet: Jungen, die sich als Mädchen identifizieren, könnten bald die Umkleideräume von Mädchen benutzen, auch wenn Mädchen sich dabei unwohl fühlten. Und im Schulsport könnten Jungen, die sich als Mädchen identifizieren, bald mit ihnen konkurrieren, obwohl sie oftmals körperliche Vorteile haben“. 

Auch bei Twitter entwickelt sich unter dem Hashtag „Biden Erased Women“ derzeit eine heftige Diskussion. Denn es gehe ja, so stellt der Spectator fest, nicht nur um die amerikanischen Mädchen, sondern um mehr: „Wenn sie nicht als transphob – oder Schlimmeres – etikettiert werden wollen, wird von ihnen erwartet, Platz für solche Jungen zu machen, die sich als Mädchen identifizieren. Und nicht nur im Umkleideraum. Stipendien und geschützte Orte in der Politik und der Öffentlichkeit: Alles wird dann zu haben sein“. Die Sprecherin des Weißen Hauses Jen Psaki kündigte am ersten Amtstag Bidens zudem an, dass der neue Präsident das Verbot des Militärdienstes für Transpersonen rückgängig machen wolle. 
Quelle: Tagespost

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8 Bemerkungen

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  • Läuft nicht für die Proud Boys. In Kanada als Terrorgruppe ausgerufen und verfolgt. In den USA läuft das Prüfungsverfahren. Nun ja, um diesen White Trash ist es auch nicht schade. Die sind leider zu dumm. Ein Patriot hat gebildet zu sein. Mit diesem Pöbel kann man das Volk nicht gewinnen.

  • Das sind doch gute Clown World Nachrichten.

    Endlich kann Klitschko auch Boxweltmeisterin werden. Ach nee, solch Organisationen kann man nicht zur Clown World zwingen. Es wäre aber lustig mit anzusehen, wie ein 2 Meter großer und 100 Kilo schwere Mann, ehemals Paul, nun Paula, mal eben Boxweltmeisterin werden würde. K.O. in der 1 Runde! Bitte! Das möchte ich sehen! Party on, Clown World!

  • Da müssen sich die Frauen aber Dopen wenn die da mit halten wollen !
    Die Menschen werden immer beklopter wenn die solch Zustände nicht anprangern.
    Mal sehn was die Femenistinnen dazu sagen.
    In Sachen Islam halten die ja die Schauze, da kommt auch keine Reaktion von dem Weibsvolk !

  • Auch dort wie hier: Weite Teile des Volkes, vor allem bei den Weißen, wußten, wen und was sie da wählten!! Langsam muß man sich überlegen, ob man der Demokratie noch treu bleiben soll!! Churchill: Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform, aber es gibt keine bessere! Schiller: Mehrheit, was ist Mehrheit? Vernunft ist immer bei Wenigen nurgewesen!

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