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Teltows Kitakinder lernen ihren Körper kennen jubelte die Märkische Allgemeine am 14. Januar 2021. Man fragt sich: Was ist denn da los in Brandenburg? Sind die dort alle verrückt geworden?
Und wieso wurde „Sozialpädagogin“ Anke Sieber, die meint, „Kinder bis sechs Jahre sollten an das Thema Masturbation herangeführt werden, auch indem man geschützte [sic] Räume in der Kita schaffe“, nicht längst verhaftet?!

Ihr merkt vielleicht, liebe Leser, wir sind neu in diesem Thema, deshalb ist unsere Empörung besonders groß. Lesen wir doch mal rein, auch wenn es schwer fällt, was das Schmierblatt Märkische Allgemeine noch so schreibt:

Die weinroten Kissen, die Anke Sieber in ihren Seminaren zur Darstellung der Geschlechtsorgane benutzt, sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig: ein eckiges Kissen mit dreidimensionalem Penis samt Hoden sowie ein rundes Kissen mit Stofffalten, welches die Scheide darstellt.

„Vulva und Vagina“, verbessert Anke Sieber mit nachsichtigem Lächeln. Mit den korrekten Bezeichnungen steigt die Sozialpädagogin gern in eine Thematik ein, die in unserer Gesellschaft nach wie vor tabubehaftet ist. Noch immer glauben manche Erzieherinnen und Erzieher, dass Kitakinder im Rahmen einer guten sexuellen Bildung auch umfassend über Fortpflanzung und Erwachsenensexualität aufgeklärt werden müssten.

Wartet mal kurz! Haben wir da irgendetwas nicht mitbekommen? Was sollen das für Erzieher sein, die meinen, dass Kitakinder im Rahmen einer guten sexuellen Bildung auch umfassend über Fortpflanzung und Erwachsenensexualität aufgeklärt werden müssten“?!
Was denn für eine scheiß „sexuelle Bildung“? Ist es heutzutage etwa normal, dass Dreijährige „sexuell gebildet“ werden?! Haben wir da irgendwas nicht mitbekommen?
Puh, na, dann lesen wir mal weiter, schlimmer kann es ja nicht kommen … oder etwa doch?

„Wichtiger ist jedoch, den Kindern zu erlauben, ihren Körper kennen zu lernen und zu erforschen“, betont Anke Sieber.

Pass mal auf, Sieber…, oh, wartet, Ihr wisst ja noch gar nicht, wie das Weib ausschaut, Moment …

Die Blondierte mit dem lächerlichen Kissen, das müsste sie sein …

Also nochmal: Pass mal auf Sieber, Du und Deinesgleichen habt unseren Kindern überhaupt nichts Sexuelles zu erlauben! Ich glaub, es hakt!
So, weiter im Takt:

Für regelmäßige emotionale Diskussionen während der Seminare sorgt auch das Thema „Masturbation“. Kinder erkunden ihren Körper auf unterschiedliche Weise und in verschiedenen Situationen, weiß Sieber. Hier sollte die Kita den Kindern einen geschützten Raum geben, etwa durch das Anbieten einer Decke und Aufstellen bestimmter Regeln. Ein rüdes „Hör auf damit!“ sei wenig empathisch und gehe am Grundbedürfnis von Kindern vorbei.

Was labert sie?! Als ob es ein Massenphänomen wäre, dass sich Kleinkinder selbst befriedigen! Als ob das etwas wäre, was gefördert werden müsste! Und wenn sie es schon tun, dann doch bitteschön in ihrem Kinderzimmer, nicht in einer öffentlichen Einrichtung – wo kommen wir denn da hin?!

„Die Bedürfnisse verschwinden ja nicht, nur weil man den Kindern verbietet, ihrer natürlichen Neugier nachzugehen“, sagt Sieber. Deshalb sollten auch „Doktorspiele“ nicht unterbunden werden. Sofern sie unter Gleichaltrigen stattfinden und im Vorfeld ebenfalls Regeln festgelegt und erklärt wurden.

Was denn für eine „natürliche Neugier“, schon wieder?! Über was reden die überhaupt?! Wir kommen da nicht mehr mit. Sicherlich gibt es hier und da Kinder, die „Doktorspiele“ spielen. Gab es schon immer. Aber das brauchte nie gefördert zu werden. Kinder machen das schon. Erwachsene haben dabei nichts zu suchen, vorher nicht und nachher auch nicht.

Wenn Kinder Gefühle ausleben und sinnliche Erfahrungen machen dürfen, können sie ein gutes Körpergefühl und eine positive sexuelle Identität als Kinder und später als Erwachsene entwickeln. Davon ist auch Sandra Damaske überzeugt. Die junge Erzieherin nimmt zum wiederholten Mal an der Fortbildung teil. „Es ist wichtig, dass wir Erzieherinnen und Erzieher lernen, offen und unvoreingenommen mit dem Thema ‚Sexualität‘ umzugehen und Fragen altersgerecht zu beantworten“, sagt sie. „Nur so können wir den Kindern Sicherheit vermitteln und Ansprechpartner für sie sein.“ Ein positiver Umgang mit dem eigenen Körper stärke das Selbstwertgefühl und fördere die Beziehungs- und Liebesfähigkeit. Oder, wie Pädagogin Sieber es gern ausdrückt, die allgemeine Lebenskompetenz und Gesundheit von Kindern.

Ach, das ist doch schon wieder sozialistische Kackscheiße! Also Gleichmacherei. Alle Menschen sollen glauben, sie hätten eine Traumfigur, ganz egal, ob sie 60 oder 160 Kilo wiegen. Du willst, dass Kinder ein gutes Körpergefühl bekommen, Sieber?! Dann ernähre sie gesund und lass sie sich viel bewegen, dadurch bekommen sie automatisch eine schönen Körper in dem sie sich wohlfühlen. Es hat schon seinen Grund warum sich der dicke Elias in seinem Körper eben nicht wohlfühlt. Es ist ein Warnsignal, das Hirn sagt dem Körper, nimm ab!

Sonderbarerweise haben sich die Menschen in den letzten Jahrhunderten erstaunlich gut entwickelt, ganz ohne irre Weiber wie die Siebert, haben das Rad erfunden und so weiter, ganz ohne Selbstbefriedigungskurse in Kindertagesstätten!

So, wir brechen hier ab, wir haben dem Thema nichts Sachliches mehr beizutragen, da ist nur noch Unverständnis und Wut. Wobei, eine Sache noch: Warum, wieso, weshalb? Da haben wir eine ganz eigene Theorie, die von der klassischen Verschwörungstheorie „das sind alles grüne Kinderficker!“ abweicht und die auch nichts mit dem Gelaber vom Körpergefühl zu tun hat: Fakt ist, dass „Homo” auf deutschen Schulhöfen, respektive was von ihnen übrig blieb, das Schimpfwort Nummer eins ist. Und darauf kommen die sozialistischen Gleichmacher nicht klar. Deshalb soll bereits Kleinkindern beigebracht werden, dass Homosexualität und gleichgeschlechtlicher Analverkehr etwas völlig Normales ist. Dafür wird an den Körpern und Seelen unsere Kinder herumexperimentiert.

Und nun übergeben wir an die Aktivisten von Elternaktion, die das Thema mit weniger Schaum vorm Mund als wir besprochen haben:

In einem enthusiastischen Beitrag berichtet der Bäke Courier, der Monatszeitung für die Region am Teltowkanal, über das Konzept, das die Sozialpädagogin Anke Sieber von Dreist e.V. – nomen est omen – dem Kita-Eigenbetrieb MenschensKinder in der Stadt Teltow in Brandenburg beibringt: „Die Kinder bis sechs Jahre sollten an das Thema Masturbation herangeführt werden, auch indem man geschützten [sic] Räume in der Kita schaffe“.

Man möchte es für einen geschmacklosen Scherz halten, dass kleine Kinder in einer öffentlichen Einrichtung an Selbstbefriedigung herangeführt werden sollen, den Damen ist es damit allerdings bitterer Ernst.

Denn Erkundungen am eigenen Körper, sexuelle Spielereien mit anderen Kindern, einen unbefangenen Umgang mit Sexualität von klein auf, all dies hält Anke Sieber für einen wichtigen Bestandteil der gesunden Entwicklung.

„Die Bedürfnisse verschwinden ja nicht, nur weil man den Kindern verbietet, ihrer natürlichen Neugier nachzugehen“, rechtfertigt Workshopleiterin Sieber dieses Experiment an Leib und Seele von Kindern. Dabei gibt es weder für die Annahme, Kinder hätten sexuelle Bedürfnisse, noch für die Behauptung, dass deren Förderung für eine gesunde Entwicklung wesentlich sei, echte wissenschaftliche Belege.

Doktorspiele zwischen Gleichaltrigen sollten nicht unterbunden werden, so Siebert weiter, unter bestimmten Regeln und in einem „geschützten Raum“. Hier liegt allerdings die Vermutung nahe, dass sie damit eigentlich “ganz unbeaufsichtigt” meint. Wie schnell es dann zu Übergriffen unter Kindern und damit zu lebenslangen Folgen für das Opfer kommen könnte, haben verschiedene derartige Fälle in den vergangenen Jahren erschreckend deutlich gemacht und sollte insbesondere pädagogisch geschulten Erziehern klar sein. Dessen ungeachtet stößt das Konzept von Dreist e.V. bei “MenschensKinder” offensichtlich auf jede Menge Gegenliebe, denn Sieber führt dort bereits seit sechs Jahren regelmäßig Schulungen für Erzieher durch. Grund für das sexualpädagogische Konzept sei u.a. die Förderung der Kinderrechte, insbesondere des Rechts auf „die Bestimmung über den eigenen Körper”, wie Kitaleiterin Simone Thieme-Kroll begeistert erklärt.

Neben der Entwicklung Sexualpädagogischer Konzepte bietet Dreist e.V. auch Missbrauchsprävention für Kinder an (PHAHAHA! BOCK ZUM GÄRTNER!, Anmerkung Red.). Die Prinzipien der Prävention lassen sich so zusammenfassen: Dein Körper gehört Dir – vertraue Deinem Bauchgefühl – es gibt angenehme und unangenehme Gefühle – Du hast das Recht, Nein zu sagen. Wenn man das auf das sexualpädagogische Konzept von Frau Sieber überträgt, würde das ungefähr so lauten: Erzieher bringen Kindern bei, dass sie sich schöne Gefühle verschaffen können, wenn sie sich selbst und andere an den Geschlechtsteilen anfassen und damit spielen. Mit diesem Wissen sollen sie bestens gewappnet sein, wenn ein älteres Kind oder ein Erwachsener das Gleiche mit ihnen zu tun versucht. Sieht hier niemand ein Spielen mit dem Feuer?

Denn es handelt sich hier um eine typisch pädophile Argumentationsfigur, wie der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig in einem anderen Zusammenhang gegenüber der taz erklärte: „Es ist eine bekannte Täterstrategie, Kinder in Gespräche mit sexuellen Themen zu verwickeln und ihre schützenden Widerstände mit falscher Scham abzutun. Bei Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert sind, haben die Täter ein leichteres Spiel.” Zudem drängen sich die Ähnlichkeiten des Konzepts von Dreist e.V. mit den Theorien des Sozialpädagogen und Pädophilenlobbyisten Helmut Kentler auf: Auch er propagierte frühkindliche Onanie und sexuelle Spielereien.

Die Gefahr ist also groß, dass derlei schamzerstörende Konzepte dem sexuellen Kindesmissbrauch Tür und Tor öffnen. Genau hier liegt der tiefere Skandal. Kitas und Schulen wären gut beraten, beim Thema Sexualität ganz besondere Sorgfalt walten zu lassen, statt mit vermeintlich schützenden Präventionsansätzen an ihren Schutzbefohlenen herum zu experimentieren. Kinder brauchen keine sexuellen Erfahrungen und Anleitungen zur Masturbation, um starke Persönlichkeiten werden zu können. Kinder sollten, so lange es geht, Kinder sein dürfen, unbeschwert und unschuldig. Unsere Kitas müssen dafür einen sicheren Rahmen bieten und Schutzraum sein. Darauf haben Kinder ein Recht! 

Vertiefende Informationen zum Themenkomplex Helmut Kentler, dessen Sexualpädagogik und die fatalen Folgen bis in die heutige sexualpädagogische Praxis erhalten Sie in unserer aktuellen Aufklärungsbroschüre KentlerGate und dessen Folgen.

Elternaktion | Januar 2021

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9 Bemerkungen

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  • Das ist ja widerlich! WENN Kinder in diesem Alter an sich “herumfummeln” hat das wenig mit Sexualität zu tun. Genauso gut könnten sie sich in der Nase bohren oder am Ohr kratzen oder mit ihren Zehen spielen.
    Des weiteren ist es wohl kaum sinnvoll, den Kindern in einem öffentlichen Raum dazu zu ermutigen. Sexualität ist privat und hat in der Öffentlichkeit NICHTS zu suchen. Sollen die vielleicht lernen, dass es in Ordnung ist, sich später in der U-Bahn ihren “Bedürfnissen” hinzugeben? Bedürfnisse wollen befriedigt werden, klar. Egal, welche. Aber Kinder müssen lernen, dass ihre Bedürfnisse nicht immer sofort erfüllt werden können. Manche auch gar nicht. So ist das nun mal. Ich verstehe Eltern nicht, die SO EINEN DRECK zulassen. Die sollten sich schämen!

  • Welche Eltern liefern ihre Kinder solchen “Kitas” aus????
    Ich hoffe, dass die gerade von den Grünen gehypten “Neubürger” in Gestalt von Papa Mahmut, dieser Perversen mal richtig die Fresse poliert!

  • Man möchte es für einen geschmacklosen Scherz halten, dass kleine Kinder in einer öffentlichen Einrichtung an Selbstbefriedigung herangeführt werden sollen, den Damen ist es damit allerdings bitterer Ernst.

    Bin sicher, die Eltern findens toll. 40 Jahre gelernte DDR-Bürgerschaft … und dann noch 30 Jahre gelernte BRD-Bürgerschaft … – ein Wunder, wenn es da überhaupt noch, wenn auch nur Restbestände, an nicht vollkommen Ideotisierten und Pervertierten gibt …

  • Haben die Erzieherinnen denn auch einen eigenen Mastrubationsraum wo sie sich in “geschützter Umgebung” mal in der Pause es ordentlich selbst besorgen können? Oder evtl auch gegenseitig? Aber seien wir doch nicht so “voreingenommen”, die Kinder können dabei doch auch was lernen und am besten gleich zu kucken oder gleich mitmachen. Was für eine kranke Scheiße. Ich muss da auch an Corona denken und frage mich was für einen Scheißdreck man den Leuten noch erzählen kann. Oder das ein Lebensbaustein wie CO2 zum Treibhausgas erklärt wird und für angebliche Klimaverwärmung verantwortlich gemacht wird. Das der Gesamtanteil nur 0,3% und der Menschengemachte gar nur 0,04% ist wird immer weg gelassen weil allein das schon offensichtlich macht wie lächerlich das ist.

  • wie – kann das sein, – das solche – gestalten – auf unsere schutzbedürftigen kinder – losgelassen – werden ? wenn – pädophile – verfolgt werden, dann müsste auch hier – der hebel – angesetzt – werden, um sie aus dem – “verkehr” – bzw. aus ihrem arbeitsbereich – zu entfernen !!! wo bleibt – hier – der elternprotest ? gerade die kleinsten benötigen – unsere gesamte aufmerksamkeit, und dürfen – nicht – zum spielobjekt – für – irgendwelche spinner – herhalten !

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