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Das Paul-Ehrlich-Institut prüft bislang zehn Todesfälle kurz nach einer Corona-Impfung – ein Zusammenhang gilt den Experten zufolge aber als eher unwahrscheinlich. In diesen Fällen waren schwer kranke Menschen innerhalb von vier Tagen nach der Immunisierung gestorben, berichtete das für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständige Bundesinstitut im hessischen Langen.

„Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind – in zeitlich zufälligem Zusammenhang mit der Impfung“, sagte Brigitte Keller-Stanislawski, die zuständige Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten.

Über Einzelfälle könne sie aus Gründen des Personenschutzes nichts sagen, „aber es handelt sich um sehr schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen“.

Bislang haben in Deutschland mehr als 800.000 Menschen eine erste Impfdosis erhalten.

ntv | 14. Januar 2021

„… aber es handelt sich um sehr schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen“.
Jo. Genauso, wie es sich bei etwa 99 Prozent der angeblich an Corona gestorbenen um sehr schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen handelte.
Zweierlei Maß in höchster Vollendung wieder einmal.

Das PEI will künftig wöchentlich über die gemeldeten Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung informieren. Bis zum Sonntag waren beim PEI 325 Verdachtsfälle mit 913 Nebenwirkungen eingegangen, darunter 51 Verdachtsfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen. Das entspricht 0,53 Fällen pro 1000 Impfdosen beziehungsweise 0,08 Verdachtsfällen für schwerwiegende Nebenwirkungen pro 1000 Impfdosen.

Impfgegner müssten sehen, dass sie mit einem Piks vor einem schweren oder gar lebensbedrohlichen Verlauf der Infektionskrankheit geschützt würden. Für die Prüfung der Impfstoffe seien keine Abkürzungen genommen worden.

ntv | 14. Januar 2021

Na, das sind wir mal gespannt, ob wir nun auch wirklich wöchentlich informiert werden.

Ach, es wurden keine Abkürzungen genommen? Hm. Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert in der Regel etwa fünf Jahre. Bei den diversen Impfstoffen gegen Covid19 etwa fünf Monate. Schon irre, für wie blöd wir gehalten werden.

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9 Bemerkungen

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  • Herrlich, woher nimmste nur immer die Bilder? Der alte fickrige Doktor, mit Fliege und Anzug wohlgemerkt, und die fette Glaskolbenspritze, das kläffende Kind u die drängende Mutter.

  • LEUTE BITTE! Im Buch “Dekadenz der Gesellschaft” wurde bereits 2010! von einem Wirtschaftswissenschaftler auf S131Abs2 auf den SARS Virus aus Chins hingewiesen! Wie das? Warum hörte keiner auf den Mann? …unglaublich, der hatte mit ALLEM Recht!

  • Zitat: „… sich um sehr schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen …“

    Und welcher „Arzt“ hat diese Menschen für „inpftauglich“ erklärt?
    Wurden diese Menschen zuvor tauglich aufgeklärt?
    (Dr. Füllmich ist an den Fällen bereits dran…)

    Mit freundlichen Grüßen

  • Ausgehend davon, dass es laut Wissenschaft zwischen 5 und 7 Jahre dauert, ein entsprechendes gtutes Gegenmittel für einen Virus zu entwickeln, stellt sich die Frage: Was in Gottes Namen haben diese Firmen und deren Virologen für ein Zeugs, innerhalb von einem Jahr zusammengenagelt?
    Dass das unausgegorene Scheiße ist, die sicher mehr Mängel als Nutzen hat, ist doch wohl klar. Wenn der Dreck gut wäre, würden sich die Politiker als erste Impfen lassen, und da das nicht passiert, weiß man was man den Dreck zu halten hat.

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