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Mein gestriges Video über die Dame, die mit 89 oder 90 verstarb, könnt Ihr auf unserem Telegram-Kanal (abonnieren bitte nicht vergessen) sehen.

Neben den Rubriken Zensur, Wissenschaft, Medien und Gesundheit haben wir diesen Artikel auch dem Ressort „Tiefer Staat“ zugewiesen. Grund: Bevor bei BILD ein Artikel erscheint, ist er durch mehrere Instanzen gegangen. Dass besagter Artikel gelöscht wurde, lässt also vermuten, dass gestern in der BILD-Chefredaktion das Telefon klingelte und einer aus dem Politbüro Druck ausübte. Muss nicht so passiert sein, kann aber.

Eine 90-Jährige und die Verantwortung der Medien

Eine 90-Jährige und die Verantwortung der Medien titelte gestern das linksgrünsozialistische Medien-Portal Meedia. In der Rubrik „Trending“, in der es um Themen geht, die in den sozialen Netzwerken viral gehen, schrieb ein Jens Schröder Folgendes:

Einer der großen Social-Media-Aufreger vom Mittwoch und Donnerstag dreht sich um eine 89- oder 90-jährige Frau aus dem Landkreis Diepholz. Der Grund: Die Frau ist gestorben. Das allein ist natürlich noch kein Grund für zigtausende Kommentare, Shares und Reactions. Das Problem ist, dass sie laut verschiedener Medien „kurz nach einer Corona-Impfung“ verstorben ist.

„Bild“ sammelte am Donnerstag mit der Headline „Eine Stunde nach Impfung – Rentnerin (89) stirbt in Pflegeheim“ mehr als 22.000 Facebook- und Twitter-Interaktionen ein. Der Artikel wurde später gelöscht, die Gründe dafür waren beim Schreiben dieses Newsletters am späten Abend nicht mehr zu recherchieren.

Zu welchen Kommentaren solche Überschriften führen – wir wissen: Auf Facebook kommentieren viele ohne Artikel zu lesen, ihnen reichen die Headlines und kurzen Posts – zeigt exemplarisch die Facebook-Seite der „Bild“: Zwar gibt es dort auch Meinungen wie „Was soll denn diese Schlagzeile bewirken? Die Frau war 89 Jahre alt, in dem Alter kann es immer und zu jeder Zeit passieren, dass man stirbt – ja auch ganz plötzlich und unerwartet, das muss doch nichts mit der Spritze zu tun haben“, aber eben auch solche: „Es wird bestimmt ein anderer Grund gefunden. Es hängt schon zu viel Geld und zu viele Köpfe am Erfolg der Impfungen dran.“
Oder: „Keine Sorge selbst wenn es an der Impfung lag ,das sie verstorben ist.Wird man es anders darstellen, die Wahrheit erfahren wir als Bevölkerung niemals.Es wird dann irgendein andrer Grund für das versterben genannt.“
Oder: „mir kommt es so vor als ob hier eine genaration ausgelöscht wird.eine genaration die geld kostet.langsam wird es komisch“ [unkorrigierte Original-Kommentare mit Original-Fehlern].

Dabei ist es in den Artikeln klar zu lesen, dass es derzeit keinen Anhaltspunkt für einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod der Frau gebe: „Das Paul-Ehrlich-Institut werde nun prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Todesfall gibt.“

Dennoch poltern nicht nur Boulevardmedien mit einer solchen Überschrift los, in einer Zeit, in der das Thema Impfung gegen Corona ein sehr sensibles ist. Die Ursprungsmeldung kam sogar von einem öffentlich-rechtlichen medium: Das Radio-Bremen-Magazin „buten un binnen“ schrieb am Mittwoch in ähnlichem Ton: „Heimbewohnerin verstirbt kurz nach Corona-Impfung in Weyhe“.

Meine Meinung: So lang nicht geklärt ist, ob es einen Zusammenhang zwischen einer Impfung und dem Tod einer 89- oder 90-jährigen Frau gibt, sollten sich Medien zurückhalten mit solchen rein spekulativen Meldungen. Schließlich berichtet auch niemand: „89-Jährige verstirbt rund eine Stunde nach dem Essen von Bratkartoffeln“. Sollte sich ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod ergeben, können die Medien natürlich berichten. Doch auch dann würde es sich um einen tragischen, aber seltenen Einzelfall handeln.

Was für ein erbärmlicher Rotz. Auf den Inhalt brauchen wir nicht näher einzugehen, der ist Jenseits von Gut und Böse, aber allein schon, dass der Autor die Grammatikfehler der besorgten Menschen nicht verbessert, um sie bloßzustellen, belegt, wessen Geistes Kind er ist. Der Kommentar des eines Impf-Lovers dagegen, ist selbstverständlich fehlerfrei. Hach, Mensch, das ist so billig, Schröder, das ist so billig.

Meine Meinung: Wir haben keine Zeit abzuwarten, bis irgendetwas „geklärt“ ist, Schröder. Die Menschen bekommen einen Impfstoff verpasst, über den wir kaum etwas wissen. Da muss selbst der kleinste Zweifel unmittelbar an die Öffentlichkeit gelangen.

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2 Bemerkungen

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  • Ähnlichen Fall gestern wo gelesen, aus der Schweiz. Ein Mediziner und Autor informiert, daß ein Mann in einem Heim, zu dem Impfverbot herrschte wegen Vor-Vorfällen, unter Übergehung des Hausarztes, der Bescheid wußte, von einem eilig reingekommenen Impfteam geimpft wurde und bald darauf verstarb. Sämtliche Medien vertuschen, daß er nicht hätte geimpft werden dürfen und streiten die Kausalität mit dem Impfen ab. Wie zu der Greisin in Diepholz, aber bei Corona-Toten ist es umgekehrt, da wissen sie alle, daß es an Corona lag selbst bei Krebskranken im Endstadium! -PS. Hat nicht mal jemand was drauf, was den nervenden Katastrophenverkünder Lauterbach (ist kein gelernter Epidemiologe!) ruhigstellen könnte??!

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