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Buchempfehlung

Sönke Neitzel: Deutsche Krieger

»Wenn dieses Land eine Armee haben will, dann braucht sie Krieger!«

Soldaten leben in einer eigenen Welt. Begriffe wie Tapferkeit, Gehorsam und Kameradschaft sind für sie so aktuell wie eh und je. Das Bedürfnis nach authentischen Vorbildern ist groß, das gilt auch für die Bundeswehr. Doch in welcher Tradition stehen deutsche Soldaten?

Soldaten sind Krieger, die kämpfen und auch töten müssen.

Ein Leutnant des Kaiserreichs, ein Offizier der Wehrmacht und ein Zugführer der Task Force Kunduz des Jahres 2010 haben mehr gemeinsam, als wir glauben. Zu diesem überraschenden Schluss kommt Sönke Neitzel, der die deutsche »Kriegerkultur« in all ihren Facetten untersucht. Seine Bilanz: Auch die Soldaten der Bundeswehr folgen der Binnenlogik des Militärs und für viele steht der Kampf nach wie vor im Mittelpunkt ihres Berufsverständnisses.

Will die Bundesrepublik heute überhaupt noch Streitkräfte, die wirklich fähig sind, intensive Gefechte gegen einen hochgerüsteten Gegner zu führen (wofür eine ganz andere Ausrüstung der Bundeswehr nötig wäre)? Oder sollen deutsche Soldaten in Zukunft eine Art internationale Sozialarbeiter sein?

In einer großen historischen Analyse durchmisst Neitzel das Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Militär und zeigt, wie sich die Kultur der Streitkräfte über die Epochen veränderte. 75 Jahre nach Kriegsende geht es darum, das ambivalente Verhältnis der Deutschen zu ihrer Armee neu zu bestimmen. Dieses Buch liefert die Grundlagen.

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4 Bemerkungen

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  • Er hat soviel wichtiges zu erzählen und er kann es auch vernünftig erzählen. Sitzt dann aber bei so wichtigen Sachen da, als ob er gerade aus seinem Zimmer im Obdachlosenheim kommt. Kann man das nicht einfach mal etwas seriöser machen? Vielleicht einfach mal die Zigarette weglassen? So wird das ganze Video von der ganzen Erscheinung her runtergerockt.

    • Würde passen. Er gab sich stets als Kämpfer, aber tatsächlich war er bloß ein Schwätzer, der die entscheidenden Schritte nie getan hat.
      Wenn er jetzt verschwindet, wird es zudem Absprachen hinter den Kulissen gegeben haben. Millionen überall hat er bitter enttäuscht.