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Beschluss

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss: Die Corona-Pandemie hat auch das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel 2020/2021 geprägt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben auf für sie gerade in dieser Zeit wichtige Begegnungen verzichtet, um sich und andere zu schützen. Dafür danken wir allen sehr.

Dennoch ist die Belastung im Gesundheitswesenhoch und weiter gestiegen. Dem unermüdlichen Einsatz der medizinischen und Pflegefachkräfte, Ärztinnen und Ärzte und alleranderen, die in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Gesundheitsämtern ihren Dienst tun, gilt unser Dank und unsere besondere Anerkennung.

Mit der Mobilisierung aller Kräfte von Wissenschaft und Forschung ist es in Rekordzeit gelungen, Impfstoffe mit guter Verträglichkeit und hoher Wirksamkeit zu entwickeln, zu testen und zum Einsatz zu bringen. Dafür gebührt allen Beteiligten Dank und Anerkennung. Bund und Länder haben seit Beginn der Pandemie darauf gesetzt, diese durch die zügige Entwicklung von Impfstoffen zu bewältigen. Mit den nunmehr verfügbaren Impfstoffen gibt es eine Perspektive für eine Normalisierungunseres Alltags und die Rückkehr zu einem Leben ohne pandemiebedingte Einschränkungen.

Bund und Länder begrüßen ausdrücklichdie gemeinsame Impfstoffbestellungder Europäischen Unionund das Ziel, den Impfstoff gemeinsamfüralle 27 Länder der EUzu sichern. In Zeiten der weltweiten Pandemie verhindern nationale Alleingänge wirkungsvollen Gesundheitsschutz.

Die vor uns liegenden Monate Januar, Februar und März werden jedoch noch erhebliche Geduld und Disziplin aller erfordern. Die Wintermonate begünstigen durch die saisonalen Bedingungen die Ausbreitung des Virus und die Impfungen werden sich erst dann auf die Infektionsdynamik dämpfend auswirken, wenn auch ein größerer Teil der jüngeren Bevölkerung geimpft ist.

Mit Besorgnis betrachten Bund und Länder die Entwicklung von Mutationen des SARS-Cov2-Virus. Gemeinsames Ziel von Bund und Ländern ist es, den Eintrag und die Verbreitung von Virusvarianten mit eventuell ungünstigeren Eigenschaften möglichst weitgehend zu begrenzen.

Eine präzise Einschätzung der Entwicklung des Infektionsgeschehens ist am Beginn des neuen Jahresaußerordentlich schwierig. Aufgrund der zahlreichen Feiertage kann es zu Test-und Meldeverzögerungen gekommen sein. Darüber hinaus zeigen sich die Auswirkungen des besonderen Besuchs-und Reiseverhaltens während der Feiertage erst später im Infektionsgeschehen. Es ist davon auszugehen, dass die derzeitigen Meldezahlen das tatsächliche Infektionsgeschehen tendenziell zu gering abbilden. Sicher kann jedoch gesagt werden, dass das Infektionsgeschehen deutschlandweit noch auf viel zu hohem Niveau ist.

In gut drei Viertel der 410Landkreise und Stadtkreise liegt die 7-Tage-Inzidenz bei über 100(292 Landkreise/Stadtkreise). Dort hat es also in den letzten sieben Tagen mehr als 100 neue Fälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gegeben. Über 70 Land-bzw.Stadtkreise weisen eine Inzidenz von über 200 auf. Deshalb ist es unter Abwägung aller gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Faktoren erforderlich, über den 10. Januar hinaus die weitgehenden Beschränkungenaufrecht zu erhalten. Gemäß der Hotspotstrategie werden in allen Regionen, die ein besonders hohes Infektionsgeschehen aufweisen, weitere beschränkende Maßnahmen umgesetzt.

Ziel von Bund und Ländern bleibt es, die 7-Tage-Inzidenz auf unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner zu senken, um die Gesundheitsämter –unterstützt von Bund und Ländern–wieder in die Lage zu versetzen, die Infektionsketten nachzuvollziehen und Quarantäne für Kontaktpersonen 1 anzuordnen. Zur Beurteilung aller Aspekte der Pandemie werden weitere Indikatoren ebenfalls intensiv betrachtet, wie die Belastung des Gesundheitssystems oder der Impffortschritt, sowie insbesondere solche Indikatoren, die zusätzliche Aussagen zur Infektionsdynamik ermöglichen, wie der r-Wert oder die Verdopplungszeit.

Vor diesem Hintergrund vereinbaren die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder:

1. Lockdown-Verlängerung bis zum 31. Januar

Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig. Alle bis zum 10. Januar 2021 befristeten Maßnahmen, die auf gemeinsamen Beschlüssen beruhen, werden die Länder in den entsprechenden Landesverordnungen bis zum 31.Januar 2021 verlängern.
Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bitten alle Bürgerinnen und Bürger dringend, auch in den nächsten drei Wochen alle Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränkenund soweit möglich zu Hause zu bleiben.

2. Private Zusammenkünfte

In Erweiterung der bisherigen Beschlüsse werden private Zusammenkünfteim Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.

3. Betriebskantinen & Restaurants

Betriebskantinen werden geschlossen wo immerdie Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Ein Verzehr vor Ort ist untersagt.

4. Heimarbeit

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.

5. Einschränkung Bewegungsradius & Tagestouristische Ausflüge

In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern werden die Länder weitere lokale Maßnahmennach dem Infektionsschutzgesetz ergreifen, insbesondere zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt. Tagestouristische Ausflüge stellen explizit keinen triftigen Grund dar.

6. Alten- & Pflegeheime

Für Alten-und Pflegeheime sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Hohe Inzidenzen in der älteren Bevölkerung und zahlreiche Ausbrüche in solchen Einrichtungen in den letzten Wochen trotz aller bereits getroffenen Maßnahmen wie der Umsetzung von Hygienekonzepten und der Bereitstellung von Schutzausrüstung haben dies noch einmal verdeutlicht. Mindestens bis die Impfungen mit beiden Impfdosen in den Einrichtungen abgeschlossen sind und die Personen eine entsprechende Immunität aufgebaut haben, kommt den Schnelltests beim Betreten der Einrichtungen eine besondere Bedeutung zu. Deshalb haben die Länder auf Grundlage des gemeinsamen Beschlusses vom 13. Dezember 2020 eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten-und Pflegeeinrichtungen sowie für Besucherinnen und Besucher in Regionen mit erhöhter Inzidenz angeordnet. Vielfach fehlen in den Einrichtungen die personellen Kapazitäten, solche Schnelltests vor Ort durchzuführen, obwohl die Abrechnung sowohl der Anschaffung als auch der Testdurchführung über die Testverordnung des Bundes sichergestellt ist.

Die Einrichtungen sind in der Verantwortung, eine umfassende Umsetzung der Testanordnung sicherzustellen. Unterstützend werden Bund und Länder aufbauend auf bestehenden Maßnahmen der Länder eine gemeinsame Initiative starten, um Freiwillige vorübergehend zur Durchführung von umfangreichen Schnelltests in die Einrichtungen zu bringen.

Die Hilfsorganisationen in Deutschland haben bereits zugesagt, die entsprechenden Schulungen zu übernehmen. Die kommunalen Spitzenverbände werden dabei koordinieren, um den regionalen Bedarf zu klären und die Bundesagentur für Arbeit wird die Vermittlung unterstützen.Diese Initiative soll auch Einrichtungen der Eingliederungshilfeunterstützen.

7. Mutationen

Das Robert-Koch-Institut prüft sorgfältig die Berichte über neue Mutationen mit veränderten Eigenschaften des Virus,etwa in Hinblick auf eine erhöhte Ansteckungsgefahr oder Schwere des Verlaufs in verschiedenen Altersgruppen. Gemeinsames Ziel von Bund und Ländern ist es, den Eintrag von Mutationen mit möglichen pandemieverschärfenden Eigenschaften aus dem Ausland möglichst stark einzudämmen, solche Mutationen in Deutschland durch verstärkte Sequenzierung zu entdecken und deren Ausbreitung durch priorisierte Nachverfolgung und Quarantäne möglichst weitgehend zu begrenzen.

Das Bundesministerium der Gesundheit wird auf Basis des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes zur verstärkten Sequenzierung eine Verordnung erlassen. Bei nicht vermeidbaren Einreisen aus Gebieten, in denen solche mutierten Virusvarianten vorkommen, wird die Bundespolizei die Einhaltung der besonderen Einreisebestimmungen verstärkt kontrollieren. Die Länder stellen sicher, dass die Kontrolle der Quarantäne in solchen Fällen ebenfalls verstärkt mit besonderer Priorität wahrgenommen wird, ebenso die Nachverfolgung von Fällen beim Auftreten solcher Virusvarianten in Deutschland.

8. Impfen

In den bisherigen Beschlüssen der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder wurde von einem Impfbeginnin 2021 ausgegangen. Nunmehr war es aufgrund einer frühen Zulassung des Impfstoffes von BioNTech/Pfizerund Bereitstellung der Infrastruktur durch die Ländermöglich, bereits am 27. Dezember 2020 in allen Ländern mit dem Impfen zu beginnen. 1,3 Millionen Dosen des Impfstoffes wurden bis Jahresende an die Länder ausgeliefert, knapp 2,7 Millionen weitere Dosen folgen bis zum 1. Februar 2021, so dass bis zu diesem Datum ca. vier Millionen Impfdosen ausgeliefert werden können. Der Bund wird den Ländern auf Grundlage der Herstellermeldungen verlässliche Lieferzeiten übermitteln, um ein abgesichertes Terminmanagement vor Ort zu ermöglichen.

Bis spätestens Mitte Februar wird allen Bewohnerinnen und Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen ein Impfangebot gemacht werden können. Dies ist nicht zuletzt wegen der hohen Fallzahlen und der schweren Verläufe im Bereich dieser Einrichtungen ein wichtiges erstes Zwischenziel der Impfkampagne.

Ziel ist es, die anfangs eingeschränkten Produktionskapazitäten in Deutschland zu erhöhen. Dazu unterstützen der Bund und das Land Hessen BioNTech nach 5Kräften dabei, dass noch im Februar in einem neu eingerichteten Werk in Marburg die Produktion genehmigtund begonnen werden kann. Der Bund wird auch darüber hinaus mit den Herstellern darüber sprechen, wie schnellstmöglich weitere Produktionskapazitäten für Impfstoffe aufgebaut werden können.Im 1. Quartal 2021 ist mit der Zulassung weiterer Impfstoffe und in der Folge mit der Auslieferung weiterer Impfdosen zu rechnen.

9. Kitas & Schulen

Der Betrieb von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen hat höchste Bedeutung für den die Bildung der Kinder und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Eltern. Geschlossene Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, ausgesetzte Präsenzpflicht bzw. Distanzunterricht in Schulen über einen längeren Zeitraum bleibt nicht ohne negative Folgen für die Bildungsbiographien und die soziale Teilhabe der Kinder und Jugendlichen. Dennoch müssen die von den Ländern ergriffenen Maßnahmen auch in diesem Bereich entsprechend des Beschlusses vom 13. Dezember 2020 bis Ende Januar verlängert werden.

10. Kinderkrankengeld

Angesichts der SARS-CoV2-Pandemie kann der bestehende Anspruch in manchen Fällen nicht ausreichen. Deshalb wird der Bund gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.

11. Finanzielle Hilfsprogramme

Die Beschränkungsmaßnahmen wurden in allen Bereichen durch umfangreiche finanzielle Hilfsprogramme des Bundes und der Länder begleitet. Durch Abschlagszahlungen wurden bisher über eine Milliarde Euro an Novemberhilfe durch den Bund an Betroffene ausgezahlt. Die vollständige Auszahlung der beantragten Novemberhilfe über die Länder erfolgt spätestens ab dem 10. Januar 2021. Anträge für die Dezemberhilfe können seit Mitte Dezember 2020 gestellt werden, die ersten Abschlagszahlungen erfolgen seit Anfang Januar. Nun mehr kommt insbesondere der Überbrückungshilfe III des Bundes besondere Bedeutung zu. Dabei wird je nach Umsatzrückgang und Betroffenheit ein bestimmter Prozentsatz der fixen Kosten bis zu einer Höhe von maximal 500.000 Euro pro Monat erstattet. Es werden Abschlagszahlungen möglich gemacht. Erste reguläre Auszahlungen im Rahmen der bis Ende Juni 2021 laufenden Überbrückungshilfe III werden durch die Länder im ersten Quartal 2021 erfolgen. Nachdem der Bund die Voraussetzungen geschaffenhat, werden Bund und Länder die Auszahlungen so schnell wie möglich realisieren.

12. Tests

Für Einreisen aus Risikogebietennach Deutschland soll zukünftig grundsätzlich neben der bestehenden zehntägigen Quarantänepflicht, die vorzeitig beendet werden kann, sobald ein negatives Testergebnis eines frühestens am fünften Tag der Quarantäne erhobenen Coronatests vorliegt, zusätzlich eineTestpflicht bei Einreise eingeführt werden (Zwei-Test-Strategie). Der Testpflicht bei Einreise kann durch eine Testung binnen 48 Stunden vor Anreise oder durch eine Testung unmittelbar nach Einreise nachgekommen werden. Die Musterquarantäneverordnung wird entsprechend angepasst und von den Ländern in ihren entsprechenden Verordnungen zum 11. Januar 2021 umgesetzt.

Der Bund wird über die seit August 2020 bestehende Testpflicht hinaus auf der Grundlage des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes gesonderte Regeln insbesondere zur Testpflicht vor Einreise für besondere Risikogebiete erlassen, von denen aufgrund von der Verbreitung von Mutationen des Virus oder besonders hoher Inzidenzen ein besonderes Eintragsrisiko besteht. Bund und Länder weisen noch einmal eindrücklich darauf hin, dass Reisen in Risikogebiete ohne triftigen Grund unbedingt zu vermeiden sind und dass neben der Test-und Quarantänepflicht eine Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Risikogebieten besteht.

12. Maßnahmen ab dem 1. Februar

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung am 25. Januar 2021 erneut beraten und über die Maßnahmen ab 1. Februar 2021 beschließen.

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11 Bemerkungen

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  • Und Muddi Weltreichskanzlerin hat bei Ihrem Statement gelogen, dass sich die Balken in Turkmenistan gebogen haben ! Corona ab jetzt CHEFSACHE, weil angeblich Spani alles nicht richtig gemacht hat….die arme Wurst.
    Verschwiegen das SIE DIEJENIGE IST, die daß Ankaufen von Medikamenten verboten und es auf Von der Leyen übertragen hat. Einer Person die schon die BW in Schutt und Asche gelegt hat und jetzt die EU Regieren soll…..oooh ihr armen Völker, dieser Idiotie! !!
    Verantwortung übernehmen für ihr eigenes Fehlverhalten…..Fehlanzeige, dann müsste sie ja endlich zugeben, wie Politisch Minderbemittelt sie ist!

  • “Ziel von Bund und Ländern bleibt es, die 7-Tage-Inzidenz auf unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner zu senken,”

    Jetzt sucht euch mal den besten Corona Test aus-also die falsch positiv Quote.
    Oh,ihr findet keinen der darunter liegt?Ich auch nicht.Und diese Zahl gilt nur wenn keine Fehler gemacht werden.Die Geräte müssen nach jedem Test 100%ig sauber gemacht werden.Und hier gilt wirklich 100%,nicht 99,999%!

  • http://www.pi-news.net/2021/01/lockdown-ohne-ende-die-leute-haben-die-schnauze-voll/ Pi Leser Psyognix 6. Januar 2021 at 17:45 Eine Arbeitskollegin aus München erzählte mir letzte Woche, dass ihr Opa im Krankenhaus verstarb. Ihr Vater war im Krankenhaus anwesend und konnte beobachten, wie dessen Vater friedlich einschlief. Der Arzt fragte ihn daraufhin, ob man als Todesursache COVID-19 angeben solle, das gäbe immerhin 1000 EUR vom Staat. Dieses Angebot ist nicht nur justiziabel sondern schädigt das Land nachhaltig, da damit die Corona-Todeszahlen künstlich angehoben werden!

    • Das selbe habe ich auch schon vor 6 Monaten gehört, dass so verfahren wird, da kann man mit Toten noch Geld machen und die Propaganda erfüllt sich… naja, zu mindestens für die diejenigen die leichtgläubig sind.

  • Merkwürdig!
    Erst jetzt wird eine Verschärfung bei der Einreise aus Risikogebieten angedacht, obwohl schon vor Monaten eine gänzliche Unterbindung empfehlenswert gewesen wäre, da gerade durch Einreise aus diesen Gebieten die Entstehung von Infektionsherden in Deutschland sehr wahrscheinlich ist und offenbar nur widerwillig von der Bundesregierung als Gefahrenquelle erkannt wird.
    So wurde nach dem ersten Lockdown als allererste Maßnahme die Grenze wieder sperrangelweit aufgerissen, nachdem man sie zuvor nur sehr zögerlich und als allerletzte Corona-Maßnahme geschlossen hat, um so möglichst viele Neusiedler, egal ob infiziert oder nicht, nach Deutschland hereinzulassen.

    Für mich steht ohnehin mittlerweile fest, dass die Maßnahmen, die von Frau Merkel und den 16 Ministerpräsidenten im engen Kreis beschlossenen wurden, weniger dem Schutz vor Corona geschuldet sind, als vielmehr dem eigenen Machterhalt und den angestrebten linksideologischen Transformationen in Richtung einer sozialistischen Planwirtschaft mit einer möglichst “bunten” Gesellschaftsstruktur, die ihren diversitätsverträumten Vorstellungen entsprechen soll.
    Unterstützt wird der Verdacht übrigens durch die seltsamen Äußerungen von Herrn Lindner (FDP), der tatsächlich behauptet, Deutschland stehe vor einer Neugründung.
    Natürlich wird das Land damit wirtscaftlich und kulturell gegen die Wand gefahren und völlig ruiniert.

    Die Einschränkung des Bewegungsradius hat natürlich zum Ziel, größere Kundgebungen im Superwahl 2021 möglichst effektiv unterbinden zu können, um so die Kommunikationen außerhalb des medialen Wirkradius unterbinden zu können.
    Warum sich die Deutschen diese doch immer deutlicher abzeichnenden totalitären Diktate gefallen lassen, sie geradezu stoisch hinnehmen, ist für mich das eigentlich Beunruhigende an dieser sich zuspitzenden Entwicklung.

    Nun wird auf der anderen Seite immer deutlicher, dass z.B. die asymptomatisch Infizierten, jene Infizierten also, die trotz ihrer Infektion völlig gesund sind, nicht ansteckend sind oder bei denen das Risiko einer Infektiösität äußerst gering ist, die Mehrheit unter den positiv Getesteten sind.
    Diese Gruppe wächst sehr stark an gegenüber der krankheitssymptome aufweisenden Gruppe.
    Danach werden schätzungsweise 56 Prozent der in Quarantäne befindlichen Personen sehr wahrscheinlich völlig sinnlos festgehalten.

    Doch die Inzidenz-Werte werden maßgeblich durch diese Zahlen geprägt, neben den unzuverlässigen Testergebnissen, die auf irgendwelche anderen Virenstämme als Corona hinweisen.
    Inzidenz-Werte unter 100 sind praktisch so völlig unerreichbar und es spricht sehr viel dafür, dass sie genau aus diesem Grund von Frau Merkel und ihrem kleineren, nichtdemokratischen Entscheidungskreis bewusst festgelegt wurden.

    Der verschärfte “Lockdown”, obwohl sehr belastend und selbstzerstörerisch für Deutschland, insbesondere für den Wirtschaftsstandort Deutschlands, wurden aller Wahrscheinlichkeit nach bewusst eingerichtet, um genau diesen zerstörerischen Effekt zu erhalten, als Voraussetzung für die von Frau Merkel herbeigesehnten “Transformationen”, um ein Deutschland nach “ihren Vorstellungen” zu gestalten!

    Warum halten alle so hübsch still, obwohl es hierbei “nur” um ihre Existenz geht und das ruinöse Ende absehbar ist?
    Ganz abgesehen davon, ist dieser Vorgang absolut verfassungswidrig und dient wirklich nicht dem Wohl und dem Schutz Deutschlands!

  • Interessantes bei https://www.zvw.de/lokales/rems-murr-kreis/silvester-demos-in-stuttgart-stephan-bergmann-heinrich-fiechtner-karl-hilz-und-das-gipfeltreffen_arid-301931 Im Zusammenhang mit dem Coronavirus verbreitet Hilz die Verschwörungserzählung von der angeblichen „Plandemie“, also der geplanten Pandemie. Ein Banner mit diesem Begriff war an Silvester auch in Stuttgart zu sehen. Die im November verabschiedete Novelle des Infektionsschutzgesetzes nennt Hilz „Ermächtigungsgesetz“. und https://t.me/s/Dr_Heinrich_Fiechtner Rudy Giuliani ermutigte Präsident Trump, in den letzten Tagen seiner Amtszeit die Enthüllung wichtiger Informationen/Dokumente endlich durchzuziehen. Usw. !!

  • DOKU http://www.pi-news.net/2021/01/grimms-maerchen-in-der-corona-zeit/ wayan 11. Januar 2021 at 08:51 Ein guter griechischer Freund hat mir berichtet sein Neffe ist im Norden von GR an Krebs verstorben. Tatsächlich wurde die Familie von den Behörden angesprochen , ob man als Todesursache CORONA angeben könnte. Wenn ja – würden die ca. € 3.300 für die Bestattung vom Staat übernommen. Da diese Familie nicht reich ist wurde das Angebot angenommen. Kein Fake !

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