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Info in eigener Sache: Warum wir einen Gewalttäter wie Nkencho verniedlichend als „Schoko-Strolch“ bezeichnen, wird in unserem Artikel Warum wir schwarzafrikanische „Flüchtlinge“ für eine Weile „Schoko-Strolche“ nennen sollten erklärt.

George Nkencho, 27, Einwanderer aus Nigeria, griff am 30. Dezember einen Mitarbeiter von EuroSpar im Hartstown Shopping Center an, verletzte ihn mit einem Messer im Gesicht. Der Mann überlebte schwer verletzt. Einem weiteren Mitarbeiter wurde von Nkencho das Kinn gebrochen. Anschließend stürmte er in ein Postamt im Einkaufszentrum. Unbewaffnete (Geht’s noch, Irland?, Frage der Red.) Polizisten versuchten ihn mit „Du, du, du!“ zur Aufgabe zu bewegen. Klappte natürlich nicht. Der Schoko-Strolch bedrohte die Menschen weiterhin mit seinem Messer. Dann flüchtete er. Die Polizei hinterher. Immer wieder forderten sie ihn auf, die Waffe fallen zu lassen. Vergeblich.

Und dann kamen die Profis – wurd Zeit!

Nkencho flüchtete zum Haus seiner Familie am Manorfields Drive und endlich bekamen die unbewaffneten Polizisten Unterstützung von einer Spezialeinheit, die Nkencho ebenfalls mit seinem Messer bedrohte. Die Beamten versuchten alles um den Wahnsinnigen zur Aufgabe zur zwingen, setzten Pfefferspray und Elektroschockpistolen ein. Doch der Racker wollte einfach nicht hören.
Gegen 12 Uhr 35 wurde er deshalb von einem Beamten mit mehreren Schüssen aus einem richtigen Revolver ausgeschaltet. Der Beamte gab erst zwei Warnschüsse ab, die Nkencho ignorierte, es folgten drei Schüsse auf den Körper des Schwerverbrechers.
George Nkencho überlebte die Schüsse wohl noch, wurde dann aber kurze Zeit später im Connolly Hospital für tot erklärt.

Wie Angehörige und Black Lives Matter versuchten aus George Nkencho einen Märtyrer zu machen

Nkenchos letzter Atemzug war kaum vorbei, da wurde auch schon versucht, der Polizei die Schuld an seinem Tod zu geben. Die Parallelen zu dem afroamerikanischen Schwerverbrecher George Floyd, der nachweislich vor allem an einer Überdosis Schmerzmittel verstarb, sind unübersehbar. Schauen wir uns doch Nkencho doch mal etwas näher an: Der Kerl hatte 39 Vorstrafen und schlug letzte Woche auf seine Freundin mit einem Hammer ein!

Und was fabulieren seine Anghörigen? Gloria Nkencho, die Schwester des Gewalttäters, erklärte:

Meine Geschwister und ich haben die traumatischste Erfahrung unseres Lebens miterlebt, als unser Bruder vor unseren Augen erschossen wurde.

George litt an einer schweren Geisteskrankheit und diejenigen, die ihn kannten, wissen, was für ein Mensch er war. Er war weder ein Schläger noch ein Krimineller.

Ach ja? Nochmal: 39 Vorstrafen, die Geschichte mit dem Hammer – und ob er geistig behindert war … ja, Mensch, das spielt überhaupt keine Rolle! Selbst wenn: Den Opfern seiner Attacken ist es völlig egal, ob er noch ganz richtig im Kopf war. Wenn es um Gewalttaten geht, darf es keinen Behindertenbonus geben! Ganz einfache Sache.

Beinahe noch übler: Der Tweet von Nkenchos Bruder:

Heute hat die Polizei meinen psychisch kranken Bruder vor meinen Augen ermordet, ohne jegliche Reue. Sie haben nicht einmal versucht, ihn zu verhaften, sie haben einfach rohe Gewalt angewendet. Dann identifizieren sie ihn als Schläger und die Leute stehen hier und sagen mir BLM?

Ich werde nicht ruhen, bis es Gerechtigkeit für meinen Bruder gibt.

Wie kann man nur so schamlos lügen?! Fast zwei Stunden hat die Polizei versucht, diesen Nichtsnutz namens George Nkencho zu verhaften! Das Ergebnis der Lügen der Familie könnt Ihr in den nun folgenden Videos sehen …

Am nächsten Tag streifen schwarze Banden durch die Straßen von Dublin und greifen Einheimische an.

Schoko-Strolche hetzen Einheimische durch die Straßen

Also ohne jetzt allzu rassistisch klingen zu wollen, aber diese Affenlaute da am Anfang des Videos, von wem kommen die bloß?

Während schwarze Banden randalieren, sind Einheimische in einem Laden gefangen. Als sie versuchen, die Fensterläden einzuschlagen, schreit ein Schockt-Strolch: „Ich hoffe, du stirbst, weißer Bastard“

Die Schoko-Strolche ziehen weiter, inzwischen laufen sie durch ein Einkaufszentrum und zertrümmern was sich zertrümmern lässt

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15 Bemerkungen

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    • Er hat aber auch nicht umsonst eine ganz bestimmte identitäre Gruppe geschaffen, die all das leugnet bzw. überwindet (siehe ‘Praktischer Idealismus’).

  • Und im letzten Video zu sehen, immer wieder diese weißen Frauen die sich mit diesen BLM Affen solidarisieren, da frage ich mich doch, liegt das am Framing und der Propaganda oder stehen die einfach auf black cocks?

    Ansonsten war der Polizeieinsatz natürlich gerechtfertigt, der Typ war eine Bedrohung und wer weiß mit welchem Urteil er davon gekommen wäre, psychisch Krank das hätte dann wieder zu einem kuschel Urteil führen können, ala 6 Monate Psychiatrie und dann? Paar Jahre späte die nächste Frau mit dem Hammer attackiert die er dann möglicherweise getötet hätte… Ja ist spekulativ aber wir kennen ja mittlerweile die Geschichten solcher Schokostrolche, egal ob schwarz oder braun 😉

      • Und nehmen es auch in Kauf, das diese MÄNNER ihnen welche aufs Maul hauen, wenn ihnen etwas nicht passt. Und Gespräche mit anderen Männern können lebensgefährlich sein.
        Und am Ende heiratet er dann doch meist eine (Jung-)Frau aus der alten Heimat, weil der Familienpatriarch es so will oder weil er Frauen, die vorehelichen Geschlechtsverkehr hatten, ohnehin für Nutten hält.

      • Ja in der Tat, dass sind wirklich großartige Männer, so richtige Männer… die nicht in der Lage sind, ihre Heimat zu entwickeln und lieber zu uns zum schmarotzen herüber kommen. Wirklich tolle Männer, warten wir es mal ab, was mit diesen tollen Männern passiert, wenn ich und viele andere Ingenieure* wo anders hin gehen zum arbeiten, in 10 Jahren hat dieses Land fertig, dann kannst du mit deinen tollen “Männern” in einer Wellblechhütte vom Dreck fressen leben, mir doch egal. Und Viel Spaß!

        *gab bereits große Abwanderungszahlen von Fachkräften aus De heraus.

  • Nach dem finalen Rettungsschuss der Polizei kam es zu Unruhen in Irlands Hauptstadt Dublin.

    Und völlig zu recht! Schließlich wissen wir doch alle (Woher … wir das wissen? Na … wir haben es gelernt! … auf unseren linken Schulen und Universitäten von unseren linken Lehrern und Dozenten!!), daß es sich hier lediglich um den gerechten Aufstand der seit Ewigkeiten unterdrückten schwarzen irischen Mehrheit gegen die Minderheit ihrer rothaarigen, sommersprossigen weißen Unterdrücker handelt!!! Schlicht ein Akt ausgleichender Gerechtigkeit, der schon viel zu lange überfällig war – daher: Nieder mit den weißen Unterdrückern!!!!! 😆 😆 😆

  • Mutter Natur hat ein wirksames Mittel. Wer nicht für sich sorgen kann, geht vor die Hunde. Nur der Mensch hat dieses Naturgesetz versucht, zu beseitigen. Das Resultat sind diese Kreaturen und die verblödete europäische Gesellschaft. Kein Wunder, dass alle Linksverstrahlten gegen jede Form von Konservatismus = mehr Leistung, mehr Eigenverantwortung, mehr Rechtsstaat, wettern und deren Befürworter bedrohen, verfolgen, vernichten. Denn wenn man zurückkehren würde zu mehr Leistung, zu höherem Bildungsniveau, zu mehr Eigenverantwortung, zu mehr Gesetzestreue, zu mehr Rechtsstaat, zu mehr Demokratie würden diese Schrottgenerationen untergehen.

  • Gucke mir die Videos nicht an, werde sonst irre.
    Fakt ist natürlich auch, dass diese Bestien in ganz England täglich Bandenkriege und Messerstechereien veranstalten, in London alleine gibt es täglich über 13 Messerattacken.

    Man muss nur mal googeln.

  • Der Westen hat fertig. Am Ende wird das ein Krieg alle gegen alle. Perfekter Sozialdarwinismus. Wer wird siegen, die Wilden oder die gegenderden Hündchen?

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