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Obiger Vorschlag von Kevstar McFly ist grandios. Wir werden ihn bei 1984 – Das Magazin umsetzen und ihn auch an unsere Kollegen weiterleiten.
Der Begriff Neger belegt den Irrsinn, der weltweit agierenden linksgrünsozialistischen Sprachpolizei, im Übrigen ganz fabelhaft. Schauen wir doch mal bei Wikipedia, was das Wort bedeutet:

Neger (über französisch nègre und spanisch negro, „Schwarzer“, von lateinisch niger „schwarz“) ist ein im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführter Begriff, der auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist.

Ihr seht, das Wort Neger ist kein Schimpfwort, ganz im Gegenteil, es ist eine sprachlich korrekte Bezeichnung.

People of Gaga

Schwarze, Farbige, Dunkelhäutige, Afroamerikaner, Schwarze (mit großem S – ganz wichtig!) Menschen, People of Color und so weiter und so fort – seit etwa 50 Jahren werden Schwarze in den USA, dem Mutterland der politischen Korrektheit, immer wieder umbenannt. Weil sie es so wollten? Wohl kaum. Es waren eher – zumindest bei den aktuelleren Begriffen – untervögelte und deshalb gelangweilte weiße Bratzen aus dem Gutmenschentum, die meinten, sie müssten über die krausen Köpfe der Schwarzen hinweg entscheiden.

Neuerdings ist nicht nur das Wort „Neger“ verpönt, bis auf „Schwarzer“ stehen alle bewährten Begriffe im Bußgeldkatalog der Sprachpolizei. Der neuste Schachzug: Diese oder jene Bezeichnung hätten sich die Schwarzen nicht selbst gegeben und wären deshalb abzulehnen. Aha. Nun, die Schwarzen sind in den USA seit über 50 Jahren gleichberechtigt. Sie hatten also genug Zeit sich selbst umzubenennen, sofern sie es wollten, aber sie wollten es wohl nicht. Wozu auch? Wir Weißen sagen ja auch nicht: „Blässe ist seit 200 Jahren aus der Mode, heute ist Sonnenbank-Flavour hip, deshalb nennen wir uns jetzt Orange!“

Besonders irrsinnig ist die neuste Bezeichnung, die Schwarze über sich ergehen lassen müssen. Über „People of Color“, abgekürzt „PoC“, schrieb der Saarländischer Rundfunk:

In den vergangenen Jahren hat sich auch die Bezeichnung „People of Color“ als internationale Selbstbezeichnung von Menschen mit Rassismuserfahrung durchgesetzt. Die Bezeichnung „People of Color“ stammt ursprünglich aus der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er und ist eine Wiederaneignung und positive Umdeutung der abwertenden Zuschreibung „Colored“.

Saarländischer Rundfunk | 12. Juni 2020

Was der SR nicht erwähnt: „People of Color“ bezeichnet alle nicht weißen – logisch – Menschen, die Erfahrung mit sogenanntem Rassismus hatten oder haben. Das muss man sich einmal vorstellen: Das Gutmenschentum gönnt den Schwarzen noch nicht einmal mehr eine eigene Bezeichnung!
Vielleicht sollten wir uns mit den nichtmuslimischen Asiaten zusammentun und uns „People of Wisdom (Klugheit)“ nennen. Aber nee, wir haben solchen Nonsens nicht nötig.

Nicht weniger irrsinnig, als „PoC“, ist die Entscheidung der NEW YORK TIMES, schwarze Menschen in Zukunft „Schwarze Menschen“ zu nennen. Darüber schrieben wir im letzten Sommer:

Die NEW YORK TIMES gibt bekannt, Menschen aus Farbe, endlich rassistisch einordnen zu wollen, sie nicht länger „black“, sondern „Black“ zu titulieren, also GROß zu schreiben – wie man es schon länger hält beim „Latino“, „Asian“, „Native American“.
Das kleine B in Black hat für mich als Schwarze nie Sinn ergeben.“ sagt Destinée-Charisse Royal, leitende Redakteurin der Grafik und eine der Fürsprecher der Änderung. Meine Idee war, wir brauchen das große B, da es eine Rasse, eine Kultur umschreibt, und das hat nichts mit Buntstiften zu tun.“

Womit sie die Brücke schlägt zum Buntland. Ausgeschloßen von dieser Sonderbehandlung sind nämlich weiterhin „white“, sowie „brown“ und wir wollen nicht spekulieren.

Normale Schwarze haben mit der Bezeichnung Schwarzer kein Problem

Wir halten fest: Bis auf Nigger, Schwarze Menschen, also die mit dem großen S, und People of Color sind alle Begriffe für Schwarze okay und werden selbstverständlich weiterverwendet.

Zum Abschluss noch eine Anmerkung aus meiner Lebensrealität. Ich kenne keinen Schwarzen der ein Problem mit dem Wort Schwarzer hat, ja mehr noch, ich kenne noch nicht mal einen Schwarzen, der sich am Begriff „Neger“ stört. Einen Schwarzen, der sich People of Color nennt oder so genannt werden will, kenne ich allerdings nicht.

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10 Bemerkungen

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  • Weder Mohrenköpfe, noch Negerküsse, noch Schokostrolche. Alles zu niedlich und daher nicht zutreffend. Sie sind etwas völlig anderes. Strolche geht zwar in die richtige Richtung, verharmlost aber.

      • Es kommt doch immer darauf an, welche Assoziationen mit einem Wort verbunden sind, siehe das Wort “Goldstücke” oder “Fachkräfte”.
        Wenn man eine bestimmte Problemgruppe mit einem neutralen Begriff bezeichnet wird dieser neutrale Begriff nach kurzer Zeit zu einem negativen Begriff.
        Auch der Name “Schokostrolche” wäre nach kurzer Zeit negativ behaftet und und würde zu Umsatzeinbußen führen.

      • Na, dann können sie sie ja so benennen wie es vordem auch schon bei ihnen üblich war: Suuuperdickmanns! Vielleicht setzt sich da ja dann auch bei der NYT durch und sie muß nicht mehr die Gedanken und die Sprache verbiegen auf der Suche nach irgendeinem Begriff, der IHRER EIGENEN VERDREHTHEIT nicht wehtut…

        SUPERDICKMÄNNER 😆 😆

  • Dein BESTER Artikel aller Zeiten mit dem BESTEN Titelbild aller Zeiten, Flesch! Auch wenn ich dich an sich nicht ausstehen kann. Egal. Wo du recht hast, hast du recht! DAS trifft’s in’s Schwarze! NEGER. Basta! MOHR. Basta! Ich muss es ja keinem Neger abwertend in’s Gesicht brüllen. Nur: Wenn ich mich mit jemanden über Neger, Bimbos, Mohrenköpfe, was auch immer unterhalte, wird mir das NIEMAND verbieten, was ich dabei für Begriffe benutze!

    Respekt, Flesch! SO MUSS DAS!

    • Das Wort “Mohr” kommt von “Mauren”, so nannten die Römer die Menschen in Nordafrika, und die Menschen dort nannten sich vermutlich auch so. Es wurde dann auf alle Afrikaner angewendet, wie das Wort “Alemannen” für alle germanischen Stämme.
      Da der Orient im Mittelalter medizinisch fortschrittlich war hießen viele Apotheken “Mohrenapotheke”, um auf die Kompetenz des Apothekers hinzuweisen, nicht um seine Kunden als “Mohren” zu diskriminieren.

      • … wie das Wort “Alemannen” für alle germanischen Stämme.

        Dann muß ich ja wohl ein Verbot des Begriffes ‘Alemannen’ fordern, weil … rassistisch und vorurteilsfördernd… 😥 😆

  • Das Wort SCHWARZ ist extrem negertiv besetzt: Schwarzfahrer, Schwarzseher (GEZ), Schwarzmalerei, das Böse ist schwarz (z.B. Darth Vader, böse Königin in Märchen, usw.) . Währendessen Engel und das Gute immer in weiß dargestellt werden. Stellt sich die Frage: Was ist diskriminierend? Schoko Strolch oder Schwarzer?

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