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Ein Volltrottel in der Facebook-Gruppe „Elvis for Brains“ schrieb über dieses Foto: „Elvis ging schon damals mit gutem Beispiel voran.“ Mag sein. Seinerzeit ging es ja auch um Kinderlähmung, aber ich bin absolut sicher: Gegen Covid19 würde sich Elvis zum jetzigen Zeitpunkt nicht impfen lassen. Dafür war er viel zu bauernschlau.

Wir mussten nicht lang suchen, um einen Artikel finden, der Impfkritisches enthält. Bei SWR Aktuell fanden wir einen gut 15 000 Zeichen langen Mamutartikel. Wir haben die Propagandestellen gestrichen, übrig blieben etwa 6000 kritische Zeilen. Immerhin. Also los …

Wie funktioniert der neue Impfstoff?

Bei dem Mittel von Biontech und Pfizer handelt es sich um einen sogenannten mRNA-Impfstoff (messenger-RNA, deutsch Boten-RNA). Bislang wurde noch kein Impfstoff dieser Art für den Menschen zugelassen.

Wie gut schützt der Impfstoff?

Nach den klinischen Studien gibt Biontech die Wirksamkeit des Impfstoffs mit 95 Prozent an. Das bedeutet: Unter den Probanden der geimpften Gruppe traten 95 Prozent weniger Erkrankungen auf als unter den Probanden der Kontrollgruppe.

Ob die genannte – für viele Experten überraschend hohe – Wirksamkeit auch bei einem massenhaften Einsatz des Impfstoffes erreicht wird, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Die Zahlen beziehen sich auf die bisher durchgeführten Phase-3-Studien, wie Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene an der Universität Rostock erklärt.
„Jetzt ist unter idealisierten Bedingungen geimpft worden“, sagt er. Im Alltagseinsatz seien die Bedingungen nicht immer optimal.

Der Impfstoff von Biontech müsse beispielsweise extrem gekühlt werden. Ob eine lückenlose Kühlkette bei den Impfungen weltweit möglich sei, bezweifelt er. Ein weiteres Problem, das für alle Covid-Impfstoffe gelte: Die Tests würden vor allem bei gesunden Menschen durchgeführt. Das Immunsystem bei älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes reagiere aber nicht so gut auf Impfungen wie das Immunsystem Gesunder. Insofern kann es Podbielski zufolge passieren, dass die Daten zur Wirksamkeit der Impfstoffe nach Impfung großer Teile der Weltbevölkerung weniger gut ausfallen.

„Die Impfstoffversuche zeigen, dass Menschen nicht mehr symptomatisch erkranken“, sagt Virologe Podbielski. Ob die Impfung auch eine Ansteckung verhindert, lässt sich derzeit nicht abschließend beantworten: Die Datenlage ist dazu bisher noch unklar.
„Wir hoffen natürlich alle, dass die Impfung auch die Infektion verhindert, aber wir wissen es momentan nicht“, sagte Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut vor Kurzem der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Denkbar sei, dass Geimpfte sich anstecken und das Virus weitergeben, obwohl sie selbst nicht erkranken.
„Wir gehen nicht davon aus, dass die Impfung komplett steril schützt“,
so auch PEI-Präsident Klaus Cichutek.

Wie lange schützt der Impfstoff?

Auch diese Frage lässt sich noch nicht abschließend beantworten, weil die Studien noch nicht lange genug laufen.

Was sind mögliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung?

Es können für Impfungen übliche Nebenwirkungen auftreten: vorübergehende Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schmerzen an der Injektionsstelle, leichtes Fieber, Muskelschmerzen. Im Allgemeinen waren die Nebenwirkungen schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit ab. Grundsätzlich traten Begleiterscheinungen öfter bei der zweiten Impfdosis auf. Bei den Impfungen mit dem Biontech-Präparat in Großbritannien und den USA hatten einige Menschen stärkere allergische Reaktionen gezeigt. Aus diesem Grund haben die Behörden veranlasst, Menschen mit stärkeren Allergieproblemen vorerst nicht zu impfen.

Mögliche selten auftretende Nebenwirkungen konnten aufgrund der kurzen Beobachtungszeit noch nicht erfasst werden. Deshalb wird die Verträglichkeit des Impfstoffes auch nach Zulassung weiter geprüft.

Wer wird zuerst geimpft?

Die Impfverordnung der Bundesregierung sieht drei Kategorien vor. In der ersten Gruppe (höchste Priorität) befinden sich die über 80-Jährigen, die Heiminsassen sowie alle Personen, die ambulant oder stationär in der Pflege tätig sind. Dazu kommt das Personal aus medizinischen Einrichtungen, vor allem von Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdiensten und Impfzentren. Zur zweiten Kategorie mit hoher Priorität zählen alle ab 70 Jahren sowie Menschen mit einem sehr hohen oder hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Dazu gehören Demenzkranke sowie Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten. Auch enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen dürfen sich dann impfen lassen, dasselbe gilt für Menschen in Asyl- oder Obdachlosenunterkünften.

Zur dritten Gruppe gehören alle Menschen ab 60, stark Übergewichtige mit einem Body-Mass-Index über 30, Menschen mit chronischer Nieren- oder Lebererkrankung, Patienten mit Immundefizienz und HIV-Infizierte, sowie Menschen mit Diabetes, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck. Erfasst sind außerdem Krebs- und Asthmakranke sowie Menschen mit Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen. Zur dritten Priorität gehören außerdem Mitarbeiter von Verfassungsorganen, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräften, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Justiz sowie dem Lebensmitteleinzelhandel. Hinzu kommen Menschen in prekären Arbeitsbedingungen wie etwa Saisonarbeiter. Kinder zu impfen ist erstmal nicht geplant.

Oh, wartet mal kurz, das ist jawohl nicht wahr! Darüber muss ich direkt was für Telegram schreiben:

Bitterer Spaß-Fakt: Es gibt beim Impfen gegen Covid19 vier Prioritätsgruppen. In der ersten sind die über 80-Jährigen und medizinisches Personal. In der zweiten die über 70-Jährigen und – und jetzt kommt’s! – Scheinasylanten!

Erst dann kommen in der dritten Gruppe Menschen mit chronischer Nieren- oder Lebererkrankung, Patienten mit Immundefizienz und HIV-Infizierte, sowie Menschen mit Diabetes, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck, Krebs- und Asthmakranke sowie Menschen mit Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen, Mitarbeiter von Verfassungsorganen, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräften, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Justiz sowie dem Lebensmitteleinzelhandel.

Versteht mich nicht miss: Wenn’s nach mir geht, braucht sich überhaupt keiner impfen zu lassen, aber: Es gibt ja genügend Deutsche, die regelrecht heiß aufs Impfen sind und die kommen erst NACH den Scheinasylanten? HALLO?!

Mehr braucht man über Deutschland nicht zu wissen.

Und Söder jammerte heute: „Es gibt einfach zu wenig Impfstoff!“

Wird es eine Impfpflicht geben?

Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben immer wieder betont, dass es keine staatliche Impfpflicht geben wird. Es könnte allerdings sein, dass beispielsweise Fluglinien oder Betreiber von Fitnessstudios, Kinos und Theatern den Nachweis des Impfschutzes bei ihren Kunden einfordern.

Ist die Bevölkerung jetzt das Versuchskaninchen?

Es müssen vor der Zulassung Studien mit Tausenden von Probanden durchgeführt werden, um gravierende Nebenwirkungen auszuschließen. Nach der Zulassung können bei der sehr großen Zahl von Geimpften dann allerdings auch sehr seltene Nebenwirkungen des Impfstoffs sichtbar werden. Ein Restrisiko besteht also. Auch PEI-Präsident Cichutek und RKI-Chef Wieler räumen ein: Langzeiterfahrungen gibt es nicht.

Wann sind wir das Virus los? Werden wir es je wieder los?

Wahrscheinlich wird das Coronavirus auch in Zukunft zu unserer Viren-Umwelt gehören. Doch wenn ein Großteil der Bevölkerung (mehr als zwei Drittel) immun ist, kann es zu keiner Epidemie mehr kommen. Ob – und wenn ja wie oft – man die Impfung auffrischen oder an Mutationen des Virus anpassen muss, ist bisher noch unklar.

Na, immer noch heiß aufs Impfen?

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5 Bemerkungen

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  • mich würde mal interessieren, wie sich die impfgegner das leben die nächsten jahre vorstellen. unendlicher lockdown oder was? weil einfach so zurück ins normale wird es mit diesen politikern und dieser gesellschaft nicht geben.

    • wenn es an die substanz bzw. existenz – der “schlafschafe” – geht, dann – kommt – spätestens die ernüchterung ! wo sind die millionen toten, wie es zu zeiten der spanischen grippe war ? und wie es heißt, sollen bei diesen toten – auch die geimpften dazu gerechnet – worden sein !?! wenn doch bei einer impfung von einer testphase bis zur abgabe eine frist von 10 jahren – einkalkuliert – wird, sollten doch – bedenken – angebracht sein, – wenn diese fristen – hier – unterschritten werden – oder ?

  • Es handelt sich bei dem Corona-Virus um einen uralten Bekannten. Er war bei jeder Grippewelle AUCH mit im Spiel, wurde jedoch nicht getrennt erfasst und deshalb auch nicht getrennt in den Statistiken ausgewiesen.
          Deshalb liess sich „Corona“ als „neu“ entdecken und für eine Corona-Pandemie-Schlacht als Tarnkappe für eine in Wirklichkeit gewollte Transformations-Aktion nach Klaus Schwab’s WEF-Muster missbrauchen.
          Bei der Impfung handelt es sich um eine neue und noch nicht über längere Zeit erprobte Methode mit einem entsprechend auch unerprobten mRNA-Impfstoff.
          Die Wirkung des Impfstoffs ist lächerlich gering: Sie soll im Falle einer Infektion lediglich einen milderen Verlauf von COVID-19 verschaffen. Eine Verringerung etwa letaler Krankheits-Ausgänge von jetzt ~0.15% dürfte wegen statistische Unschärfen nicht messbar sein.
          Infizierte geimpfte Personen bleiben infektiös für andere Menschen und sollen unter „sozialen Abständen“ weiterhin Masken tragen.
          Sehr scharf zu beobachten sollte sein, ob sich als Folge der Impfung später eine verringerte Fertilität bei ansonsten gebärfähigen Frauen einstellt. Denn der Impfstoffträger enthält auch Substanzen, wie sie bei Impfstoffen in Afrika und Indien zu finden waren, wo es nach Erprobungen an Frauen zu Todesfällen und Unfruchtbarkeit kam.
          Im Übrigen:
          Entsprechend den von MODERNA und Pfizer-BioNTech der FDA in den USA angegebenen Substanzen im Impfstoff ist eine längere Lagerung bei weiterer Verwendungsfähigkeit auch ohne besondere Abkühlung möglich. Die ungewöhnlich starke Kühlung wurde nur eingeführt, um besondere Modalitäten zu erfordern, die traditionelle Ärzteschaft von den Impfungen auszuschließen und die gesamte Impfung unter exklusive staatliche Kontrolle zu bekommen (mit Zusatzpfründen für die Lieferdienste).
    Mit freundlichen Grüßen

  • Grüner Tee, gerösteter Tee, schwarzer Tee und Oolong Tee, in dieser Reihenfolge, waren in der Lage SARS-CoV-2, NACHDEM das Virus menschliche Zellen infiziert hatte, daran zu hindern, Schaden anzurichten. Die präventive Wirkung steigt mit der Dosis an Polyphenolen
    https://sciencefiles.org/2020/12/07/covid-19-erkrankung-eine-frage-der-ernahrung/
    Und hier noch ein anderer Artikel dazu:
    http://www.epochtimes.de/gesundheit/studie-inhaltsstoffe-von-gruenem-tee-trauben-und-dunkler-schokolade-blockieren-sars-cov-2-a3400252.html

    Natürliche Polyphenole kommen in Pflanzen als sekundäre Pflanzenstoffe vor. Sie stellen bioaktive Substanzen wie Farbstoffe, Geschmacksstoffe und Tannine dar und sollen die Pflanze vor Fraßfeinden (Prädatoren) schützen …. –> weiter bei Wikipedia
    Jedenfalls möchte ich keine fremden Gene im Körper haben.

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