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Alle paar Tage erzähle ich meinen Folgern auf Facebook eine kleine Anekdote aus meinem Leben. Heute wars diese:

Frauen. Von Schönheit haben sie auch keine Ahnung

Piepmatz kommt mit einem Foto ihrer Vorschulklasse nach Hause …

Tina schaut es sich an und sagt zu Piepmatz: Du bist die Schönste!

Ich denk so: Na, na, na, ob das mal stimmt? Gleich mal prüfen. Stimmte natürlich nicht.

Ich: Nachdem ich meine Brille aufgesetzt habe, muss ich dir sagen, du irrst, gibt eine Hübschere – die hier!

Tina schaut skeptisch aufs Bild und sagt: Dann haben wir wohl verschiedene Geschmäcker.

Ich: I wo. Schönheit hat nichts mit Geschmack zu tun, Schönheit ist messbar. Deshalb wirst du auch niemanden finden, der sagt: „Angela Merkel ist schön“.

Tina: Aber schau doch mal, die sieht voll arm aus im Gesicht.

Ich hab das Gespräch dann auch abgebrochen. Mit Schönheitskategorien wie „arm im Gesicht“ kann ich nix anfangen. Ich weiß ja noch nicht mal, was das bedeuten soll.

Symbolfoto: Thylane Blondeau

Man kann diesem Beitrag Einiges vorhalten. Oberflächlichkeit, oder dass man einer Mutter doch nicht sagen kann, ein anderes Kind sei schöner, aber egal was man gegen diesen Beitrag auch einwenden mag – da sind wir uns sicher einig –, sperrwürdig ist nichts davon. Dummerweise gab es von Facebook diesmal keine Begründung fürs Sperren. Selbst die Sperrangaben variieren, einmal heißt es drei, einmal 30 Tage. Der Beitrag ist auch noch zu sehen, allerdings nur für mich, das Foto dagegen nicht mehr. Deshalb glaube ich, das Foto war der Grund für die Sperrung.

Am Liebsten hätte ich den Beitrag mit dem Vorschulklassenfoto illustriert, aber das ging natürlich nicht. Deshalb wählte ich ein Bild des Fotomodells Thylane Blondeau, das einst als schönstes Mädchen der Welt galt.
Dieses:

Was könnte man diesem Foto vorhalten? Zu viel Schönheit? … Hm … Ja, Mann! DAS muss es sein! Das muss es in Zeiten, in denen diese beiden Damen zu Schönheitsköniginnen gekrönt wurden, einfach sein.
Darf ich vorstellen? Miss Hamburg und Miss Berlin!

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8 Bemerkungen

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    • Gruß von Olli, der sagt: Eklig sind doch eher Kommentarschreiber, die beim Anblick eines schönen und völlig unschuldigen Mädchens an „Pädo“, also an Sex denken.
      Was stimmt mit Dir nicht?
      Aber gut, kann ja keiner was dafür. Deshalb hier ein Link der Beratungsstelle „Stopp! Bevor was passiert“.
      Da kann Dir geholfen werden, auch anonym: https://www.bevor-was-passiert.de/

  • Schönheit ist ein fragiles u vergängliches Gut. In Retrospektive des eigenen Lebens wird man sehr schnell feststellen, dass Jugend u Schönheit zu den kürzesten Lebensabschnitten aller zählen. Aber es stimmt schon, Schönheit ist messbar.
    Die zwei Beispiele von Bild zeugen auch von etwas, sogar klinisch messbaren, nämlich der Geisteskrankheit.

  • Das ist so ziemlich das erste Mal, dass ich in einem populären Forum von der Messbarkeit der Schönheit lese. Es gibt objektive Kriterien; sie verbergen sich in Naturgesetzen, in pi, dem Goldenen Schnitt usw. Die Griechen haben sogar mal ein Gesicht zerlegt, gemessen, welchen Abstand die Augen zur Gesamtbreite haben müssten, damit es “schön” aussieht, welche Länge das Gesicht zur Grundform haben muss, welchen Abstand Nase und Oberlippe usw.
    Natürlich gelten diese “Daten” nicht für alle “Kulturkreise” (man könnte es anders, biologischer, benennen) gleich, wie Statuen, Idole, aus Benin zeigen.
    Auch ist die Wahrnehmung von Schönheit nicht auf den Menschen begrenzt: Jede Fliege putzt sich, Katzen suchen sich aus, wo sie sich im Raum drapieren: ungefähr dort, wo wir eine Alabasterkatze hinstellen würden, und manche Vögel schmücken tatsächlich fremder (bunter) Federn ihr Gefieder.
    Persönlich gefallen kann einem etwas anderes, aber, wenn ich ehrlich zu mir bin, gebe ich zu, dass z.B. meine Vorliebe für große, schlanke Konkavnasen nicht gerade dem ästhetischen Ideal entspricht, das ich durchaus (an)erkenne.

    Schönheit vermag auch ein Trost zu sein, wenn man sie wahrnimmt, oft noch eher in der Natur als in den Werken der Menschen, die manchmal einen ganz anderen Anspruch haben, z.B. den, bombastisch zu wirken.

  • Ach so, und wer darin etwas Erotisches sieht – na, der ist halt so. Hilfe braucht er noch lange nicht. “Normale” werden ja auch nicht gleich übergriffig, nur weil sie eine (hübsche) Frau sehen.

    Olli sollte einfach lernen, dass man heute gefälligst endlich ausschließlich Bilder von Negermädchen zu veröffentlichen hat, sonst klappt es nachher bei manchen Lesern nicht mit dem offiziös erwünschten Familiennachwuchs. Die alltägliche Werbung zeigt ihm Beispiele, an denen er sich zwecks Besserung orientieren mag. Tz, tz.