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Um meine Einschätzung zu untermauern, reicht ein Blick auf Gallaghers Wikipedia-Seite:

  • So kaufte er sich einen, mehrere Luxusautos umfassenden, „Fuhrpark“, da dies seiner Ansicht nach für einen Rockstar zum guten Ton gehöre. Einen Führerschein erlangte er nie (dieses Vorhaben ließ er fallen, als er von der Existenz der theoretischen Fahrprüfung erfuhr).
  • In analoger Manier ließ er einen Swimmingpool bauen, ohne schwimmen zu können.
  • Sein Haus in einem gehobenen Londoner Stadtviertel nannte er Supernova Heights.
  • Seine beiden Katzen taufte er in Anlehnung an seine bevorzugte Zigarettenmarke Benson und Hedges.
  • Seine Gitarren, von denen er mittlerweile über hundert besitzt, kamen auf seinen Flugreisen des Öfteren in den Genuss eines eigenen Erste-Klasse-Sitzplatzes.
  • 1997 setzte Gallagher in einem Fernsehinterview Drogen mit Teetrinken gleich („taking drugs is like drinking a cup of tea in the morning“) und behauptete, die meisten britischen Parlamentarier würden Heroin oder Kokain konsumieren.
  • Die Demonstrationen gegen den Irak-Krieg bezeichnete Gallagher als Zeitverschwendung („a bloody waste of time“), da sie gänzlich nutzlos seien.
  • Den Auftritt des US-Rappers Jay-Z als Headliner des Glastonbury Festivals 2008 titulierte Gallagher als Stilbruch. Weiter hieß es, dass mit dem Auftritt eines Hip-Hop-Stars eine jahrelange Tradition gebrochen werde. Es sei einfach falsch, einen Rapper auf einem Gitarrenrock-Festival – noch dazu als Headliner – auftreten zu lassen.

Gallagher: „Niemand nimmt diesen verdammten Weltverbesserer ernst!“

Die britische Musikszene ist nicht so eierlos, wie die deutsche. Roger Daltrey, der seit 56 Jahren Gitarre bei The Who spielt, begrüßt den Brexit. Der ehemalige Sänger der Punk-Band Sex Pistols, Johnny Rotten alias John Lydon, unterstützt Donald Trump und Roger Waters, der sich bis 1985 bei Pink Floyd langweilte, setzt sich für den Terrorstaat Palästina ein – womit er sich auf einem fürchterlichen Irrweg befindet, aber immerhin steht er zu seiner Meinung.
Und nun also Noel Gallagher (53). Wieder einmal. In einem Podcast lästerte er über die Britische Königsfamilie, über Prinz Harry (36) im Besonderen. Der sei ein „verdammter Weltverbesserer (oder auch: Gutmensch)“, den niemand ernst nehme. Harry und Ehefrau Meghan (39) würden seit dem Rückzug von ihren royalen Pflichten, „Kampagnen“ fahren, meint Gallagher. Mit Recht.

Prinz Harry, sicherlich nimmt ihn niemand ernst. Er ist nur ein verrücktes kleines Kind.

Ich mag Gutmenschen im Allgemeinen nicht, sie machen mich wahnsinnig.

Noel Gallagher | Im Podcast von Moderator Matt Morgan | Irgendwann im Dezember 2020

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9 Bemerkungen

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  • Ich lese Deine Beiträge gerne, habe aber heute eine Anmerkung:
    Was hat dann Pete Townshend gleich nochmal bei The Who gemacht?
    Oasis ist natürlich Geschmacksache. Ich fand sie immer großartig und Noel mag keine große Leuchte sein (keine Ahnung, da kein persönlicher Kontakt besteht) aber seine kritische Haltung insbesondere was die Coronamaßnahmen (Maßnahmen!) angeht, finde ich hervorragend.

  • Nicht zu vergessen … diese rotzfrechen Gallagher-Brüder haben ein anhörbares Cover von
    “Hey Hey My My” des großen Neil Young gemacht.
    Gute Jungs!

  • Ich fühle mit ihm. Mich machen Gutmenschen auch wahnsinnig, und nicht nur das. Sie wecken in mir Gefühle, die ich nicht öffentlich ausspreche.

  • Harry hat im Gegensatz zu Noel aber in mehreren Afghanistan-Einsätzen seinen Mann gestanden. Noel ist inzwischen nur ein abgehalfterter Drogen Fuzzi.

    • Wieso sollte Gallagher in einem bewußt vom Zaun gebrochenen Elitenkrieg des angloamerikanischjüdischen Deep State seinen Kopf hinhalten? Wofür?? Nur um zu zeigen, daß er genau so ein Idiot wie dieser ‘Prince Harrie’ ist???

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