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Aus dem Klappentext

Die soziale Frage ist mit der nationalen Frage untrennbar verknüpft. Die politische Linke ahnt das, kann aber nicht mehr hinter ihren globalistischen Anspruch zurück. Die Rechte findet also Brachland vor. Kaiser nutzt den Freiraum und gibt in seinem Buch die erste umfassende Antwort von rechts auf die soziale Frage. Er fächert sie historisch auf, benennt Vordenker und vergessene Konzepte und verknüpft diese »liegengelassenen Fäden« mit der Gegenwart.
Wem gehört unsere Solidarität?
Ist die Last gerecht verteilt?
Und wo steht die AfD in dieser Frage?

Vorab sei gesagt, ich habe Kaisers Buch nicht gelesen. Ich erfuhr erst vor zehn Minuten, dass es bereits seit Juli auf dem Markt ist. Dennoch möchte ich ein paar meiner Gedanken mit Euch teilen.
Das Buch kostet 18 Euro und für Menschen, die sich für das Thema interessieren, ist es das bestimmt auch wert, nur: Mit solidarischem Patriotismus hat 18 Euro für ein Taschenbuch nicht viel zu tun. Wäre doch ein feiner Marketingzug gewesen, das Buch zu einem „Soli“-Preis zu verkaufen. Aber das nur nebenbei.

Olli, laber nicht, ich bin nur hier um das Buch zu kaufen! – Nur zu!

Erst einmal finde ich es gut und richtig, dass sich die politische Rechte mit der sozialen Frage beschäftigt. Nichts, aber auch überhaupt nichts, sollte ausschließlich der politischen Linke überlassen werden.
Allerdings ist das Thema „soziale Gerechtigkeit“ für mich grundsätzlich ein linkes. Das mag aus historischer und politikwissenschaftlicher Sicht falsch sein (Bismarck war ja auch kein Linker), aber wer, wie ich, der Meinung ist, dass selbst Nationalsozialisten und Neonationalsozialisten Linke waren und sind, der denkt halt so.

Was bedeutet eigentlich Rechts?

Rechts bedeutet für mich Stärke und Eigenverantwortung. Ich würde den sogenannten Sozialstaat, der für mich ein Asozialstaat ist, beinahe komplett abschaffen. Heißt: Wer krank oder arbeitslos wird, sollte sich vorab versichern und nicht auf die Gemeinschaft setzen. Wobei: Auch in meiner Vorstellung eines Minimalstaats würden schwerkranke und behinderte Menschen nicht hängengelassen werden. Aber eben auch nur die.

Nun könnte man einwenden: Wer stark ist, der gibt auch ab, ansonsten ist er halt kein guter Mensch. Stimmt! Aber Bitteschön auf Freiwilligkeit beruhend. An die Menschen oder Projekte, die ich mir selbst aussuchen kann. Sich – wie es aktuell passiert – vom Staat etwa 75 Prozent seines Einkommens abnehmen zu lassen, der mein hart erarbeitetes Geld Invasoren, Linksextremen oder Genderwissenschaftlern in den Arsch schiebt, das kann es ja nun wirklich nicht sein. Und das hat für mich auch eher mit Schwäche zu tun.

Hier stößt meine Buchkritik an Grenzen, da ich die Konzepte, die sich Benedikt Kaiser überlegt hat, ja nur erahnen kann, deshalb möchte ich eine gelungene Besprechung mit Euch teilen, die ich auf Amazon gefunden habe:

Was ist die soziale Frage? Man hört es ja so oft in Politikerreden, in Talk-Shows, im Alltag. Soziale Frage, Solidarität, Zusammenhalt … Zu oft: Floskeln! Wohlgemerkt: Über alle politischen Lager hinweg …

Nun hat mit Benedikt Kaiser (er ist 1987 geboren) ein noch verhältnismäßig junger Autor aus der Maschinenbau-Stadt Chemnitz zur Feder gegriffen, um Floskeln abzuräumen und „Ernst“ zu machen mit den Dingen. So viel kann gesagt sein: Es gelingt ihm ganz ausgezeichnet, allgemein verständlich, klug. Gewiss: Er argumentiert von einem „rechten“ (also konservativen, „patriotischen“) Blickwinkel aus. Aber wer unter rechts nur AfD oder gar Deutschtümelndes erwartet, wird bei Kaiser nicht fündig.

Was er vorlegt, ist ein vermittelndes Buch über politische Lager-Grenzen hinweg. Nicht „Sturz des Systems“ steht im Fokus. Sondern es steht im Zentrum – angesichts der kommenden Corona-Folgekrisen – die Verwerfungen zu beherrschen und Standpunkte für eine solidarische, sichere Gemeinschaft darzulegen.

Was mir am besten gefallen hat, ist, dass Kaiser kein Schwarz-Weiß-Zeichnen betreibt. Nein, was er tut, ist offenes Suchen in alle Richtungen. Im Frage-Antwort-Spiel, das er dem Buch vorangestellt hat (hilfreich!), definiert er zudem viele Begriffe, die meistens einfach nur hanebüchen genutzt werden. Ob Kapitalismus oder Sozialismus, soziale Frage oder Solidarität, Patriotismus oder Staat, Armut oder Bedingungsloses Grundeinkommen … Kaiser ordnet ein, stellt seine eigene Meinung pointiert dar und macht neugierig auf die folgenden 250, 260 Seiten!

Ein Kritikpunkt ist zu vermerken: Wo, lieber Autor, ist die Ökologie geblieben? Das Thema sollte man den Grünen nun wahrlich nicht überlassen.

Daniel R. Olivar

Noch eine Anmerkung zur „nationalen Frage“. Die stellt sich für mich überhaupt nicht. Illegale Masseneinwanderung, Islamisierung, Ausländerkriminalität, kaum noch vorhandene Meinungsfreiheit („Cancel Culture“), Genderisierung und so weiter und so fort, das sind so massive Probleme, die meines Erachtens national nicht zu lösen sind. Da braucht es tatsächlich eine Gemeinschaft aus Menschen die sich diesem Irrsinn entgegenstellen. Ganz egal, ob sie aus Deutschland, England, Frankreich oder woher auch immer stammen.

Wenn Kumpel streiten: Kilic versus Flesch

Noch ein Nachtrag: Du meintest ja gestern, ich solle Brandner nicht mit Boomer-Gedöns belästigen. Das bedeutet also, dass meiner Einstellung D. M. n. von gestern ist. (Das sehen die Linken genauso, aber das nur nebenbei.)
In Wahrheit ist sie von Übermorgen, da es sie noch nie gab. Deine dagegen ist, wie Du ja selbst sagst, aus dem 19. Jahrhundert. Der Boomer bist also nun diesem Fall Du. 😉

Oliver Flesch

Boomer sind ja die Generation zwischen 1946 bis 1964, benannt nach der Baby Boomer-Generation. Da musst Du Dir dann einen neuen Begriff einfallen lassen 😎

Klemens Kilic

Alter, soll das ein Witz sein?! 😄 A. Gut gegoogelt und B. DAS erzähle ich Euch seit zwei Jahren! Dass der Begriff sachlich falsch ist. Aber Ihr wollt ja nicht hören. Und da ich 69er bin, bin ich ebensowenig Boomer wie Du. 😉

Oliver Flesch

Die Generationen danach sind ja von der Boomer-Generation ideologisch beeinflusst, passt also. Wenn Du mir anhängst, aus der weltanschaulichen Tradition vom frühen 20. Jahrhundert zu stammen, passt da was chronologisch nicht ganz. Wenn, dann reaktionär. 😎 Aber auch das stimmt nicht, vllt. einfach Realist? ⚡️😳

Klemens Kilic

Nee, die Kinder der Boomer, sind natürlich von den Boomern viel mehr beeinflusst, als die etwas später geborenen. 😉
Es ist eh hanebüchen, wenn die heutigen Kinder den Boomern vorwerfen, versagt zu haben. Das ist zwar richtig, aber NIEMAND versagt mehr, als die Kinder von heute. Ich sag nur: 40 Prozent Stimmen für die Grünen bei den Erstwählern.

Die Sache ist doch die: Wenn wir die Geschichte, dass Sozialstaat Diebstahl ist, mal weglassen, hast Du immer noch das Problem, dass es kein deutsches Volk mehr gibt, mit dem man eine Solidargemeinschaft bilden sollte. Der Sozialstaat hat die „Antifa“ erst möglich gemacht.

Da sagste dann wieder, ein Volk kann sich ändern. Irrtum. Was Du in Kindheit und Jugend verinnerlicht hast, bleibt meist ein Leben lang. Das ist ja das Problem mit vielen Moslems. Gibt Ausnahmen, ich bin eine, von links nach rechts, aber das schaffen nicht viele. Seine Lebenslügen anzuerkennen, sich komplett zu drehen, dafür braucht es ein großes Selbstbewusstsein, das haben die wenigsten.

Also mit Realismus hat Dein Konzept nun wirklich nix zu tun. Es ist ein Luftschloss, ähnlich wie Olli Janichs Privatrechtsordnung. Ich stehe zwischen Euch beiden. Deshalb bin ICH der wahre Realist. 😉

Oliver Flesch

In diesem kleinen Schlagabtausch kommt Klemens ein bisschen kurz, zugegeben. Nicht weiter wild, da er auf meine Zeilen mit einem eigenen Artikel antworten wird.
Ach, und um die Frage aus der Zeile zu beantworten: Ob Deutschland einen „solidarischen Patriotismus“ braucht, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich zumindest brauche ihn nicht. Mit etwa 75 Prozent der Deutschen möchte ich gar nicht erst solidarisch sein.

Kaisers Buch immer noch nicht gekauft? Dann wird’s aber Zeit!

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13 Bemerkungen

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  • “mein hart erarbeitetes Geld Invasoren, Linksextremen oder Genderwissenschaftlern in den Arsch schiebt, das kann es ja nun wirklich nicht sein. ” – Nee, das hat auch wirklich nichts mit “sozial” zu tun, das ist asozial.
    “Illegale Masseneinwanderung, Islamisierung, Ausländerkriminalität, kaum noch vorhandene Meinungsfreiheit, Genderisierung und so weiter und so fort, das sind so massive Probleme, die meines Erachtens national nicht zu lösen sind.” –
    Diese Probleme sind NUR national zu lösen. Polen und Ungarn haben sie gelöst, und in den meisten andern Staaten der Welt gibt es diese Probleme garnicht. Wie viele Gender-Professoren gibt es in Brasilien, Russland, Israel, Marokko oder China? Wie viel Islamisierung, oder Ausländerkriminalität gibt es dort? Haben diese Staaten das in Zusammenarbeit mit anderen gelöst?
    Warum sollte ich mich für einen Staat oder eine Gemeinschaft einsetzen, im Extremfall sogar mein Leben für die Verteidigung einsetzen, wenn sich diese Gemeinschaft nicht für mich einsetzt?
    Wenn persönlicher Profit das höchste Ziel ist darf man sich auch nicht wundern, wenn ein Arzt nach denselben Prinzipien handelt.
    Davon abgesehen zahlen die Bürger dieses Landes ja Beiträge in die Kranken- und Rentenversicherung. Niemand erwartet von einem Gutverdiener, das er sein Geld für die Krankenbehandlung und Rentenbeiträge der Armen ausgibt. Allerdings sollte man dies staatlich regeln und nicht von privaten Versicherungskonzernen mit dem Ziel der Gewinnmaximierung.

  • Bin für so wenig Staat wie möglich. Eine Absicherung sollte es geben, aber nur für Notfälle. Immer mehr Sozialstaat ist der nächste Schritt der Sozialismus. Sozialismus und Freiheit vertragen sich nicht. Die Geschichte zeigt es uns.

    • Sozialstaat ist kein Schritt zum Sozialismus, sondern verhindert Sozialismus – genau deshalb hat Bismarck die Sozialversicherungen eingeführt.
      Als der Kaiser fragte, ob das nicht zu teuer sei antwortete Bismarck “es ist billiger als eine Revolution”.

  • Gehört zwar nicht zum Thema, dürfte aber jeden interessieren:
    Grüner Tee, gerösteter Tee, schwarzer Tee und Oolong Tee, in dieser Reihenfolge, waren in der Lage SARS-CoV-2, NACHDEM das Virus menschliche Zellen infiziert hatte, daran zu hindern, Schaden anzurichten. Die präventive Wirkung steigt mit der Dosis an Polyphenolen
    https://sciencefiles.org/2020/12/07/covid-19-erkrankung-eine-frage-der-ernahrung/
    Abwarten und Tee trinken sagt man hier in Ostfriesland, und das scheint auch gegen Corona zu helfen.

    • Gute Frage, wieso gibt es das Wort überhaupt noch, in einer Gesellschaft, in der jeder nur an sich denkt?
      Wenn jeder an sich denkt ist an jeden gedacht.
      Die Musels wissen was “wir” bedeutet, hat einer Ärger stehen im Nu 50 auf der Matte, können auch schnell 100 oder 1000 werden.
      Hat ein Deutscher Ärger steht er allein da und zieht den Kürzeren. Nichtmal ihre eigenen Politiker setzen sich für ihn ein, “wir” – was ist das?
      Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

  • Ich bin mal gespannt, wovon der Glücksritter Oliver Flesch im Alter leben wird, denn Rente wird er ja wohl nicht beantragen wollen (weil asozial), oder nicht können (weil nicht ausreichend eingezahlt). Tja, das ist halt der Neid der nicht erfolgreichen Kleinst-Selbstständigen auf die soziale Absicherung der abhängig Beschäftigten. Und natürlich liegt der Fehler für die Fleschs dieser Welt auch nicht im System (das von seiner Struktur her einfach nicht auf Kleingewerbe und pseudoselbstständige Lebenskünstler ausgelegt ist), sondern – natürlich – bei den Empfängern von solidarischen Leistungen, die sich diese durch jahrzehntelange Eigenbeteiligung verdient haben. Nach “Unten” in Richtung von Menschen zu treten ist schließlich einfacher (und bequemer) als sich gegen das System aufzulehnen (das zur Belohnung den Verrat an den Eigenen mit der Möglichkeit der narzisstischen Selbstüberhöhung belohnt = “Ich bin besser als so ein Sozialschmarotzer …”).

    Nein, Herr Flesch, das Problem besteht nicht im Sozialsystem, definitiv nicht, sondern darin, dass dieses Sozialsystem massiv missbraucht wird und nicht mehr auf wechselseitiger Solidarität beruht. Und es ist in diesem Zusammenhang interessant, dass eben auch nie von einem SOLIDARITÄTSsystem die Rede ist, weil der Bezug von Leistungen daraus (im Gegensatz zum SOZIALsystem) eben nicht BEDINGUNGSLOS wäre und dementsprechend nur ein begrenzter Personenkreis Anspruch auf diese Leistungen hätte – nämlich die, die auch (ausreichend) eingezahlt oder sich mit Ersatzleistungen (gemeinnützig) daran beteiligt haben.

    Das Problem ist nicht der “Sozialstaat”, sondern dessen Missbrauch durch linke Parteien, die diese Solidaritätsleistungen bedingungslos an jedermann verteilen wollen’; und denen dafür das Kriterium “Menschsein” schon ausreicht, um uneingeschränkt als “anspruchsberechtigt” zu gelten. Alleine bei der Rentenversicherung beträgt der Anteil der versicherungsfremden Leistungen sagenhafte 40 (VIERZIG!!!) Prozent! Also fast die Hälfte der gesamten Rentenleistungen wird von Menschen bezogen, die eigentlich keinen Anspruch darauf haben, weil sie diesen mangels Eigenbeteiligung nicht erworben haben. Bei der GKV findet sich genau derselbe Missbrauch, ebenso bei Lohnersatzleistungen nach SGB. Wir könnten unserer Sozial”kosten” mal eben halbieren, wenn der Missbrauch gestoppt würde.

    Was also zu recht kritisiert werden muss, ist der Missbrauch von Steuern und Sozialabgaben, zu dem auch die MASSIVE Korruption im (parteinahen) Staatssektor gehört (= “Dritter Arbeitsmarkt” i.S.v. überwiegend akademischen Arbeitsplätzen in der Helfer- und Beraterindustrie – z.B. Gendergedöns, Umweltgedöns Gleichstellung aber auch der Bildungssektor usw.) . DA muss der Staat radikal beschnitten werden, aber ganz sicher nicht in den Solidarleistungen für diejenigen, die ja auch noch selbst dafür zahlen und gezahlt haben!

    Und ab wann ist man eigentlich behindert oder krank genug, um nicht mehr arbeiten zu müssen? Haben Sie, Herr Flesch, eigentlich schon einmal mitbekommen, wie extrem schwer es schon heute ist z.B. eine Erwebsminderungsrente zu bekommen, und mit welchen unglaublichen Schikanen und Rechtsbrüche Menschen konfrontiert werden, und über welchen Zeitraum, wenn diese ihre berechtigten Ansprüche geltent machen wollen? Wenn Sie das auch nur im Ansatz wüssten, dann wüssten Sie – erst recht im Vergleich mit Asyl- und anderweitigen Ersatzleistungen – wie unglaublich ungerecht und unsozial dieser angebliche Sozialstaat ist.

    Den schon länger hier Lebenden wird nichts, aber auch gar nichts geschenkt! Und Sie sind nicht der einzige, der sich krumm machen und kämpfen muss, auch wenn Sie sich selbst am meisten bedauern und am lautesten jammern. Dann einfach in Richtung des nächst Schwächeren zu treten, macht aber nur die Falschen stark. Dabei stehen wir (99%) alle auf der selben Seite des Zaunes, egal wie sehr wir aufeinander rumtrampeln. Schade, dass Sie das immer noch nicht gepeilt haben …

  • Wer bei der ns-nahen, soft-braunen NPD war und nun bei den elitären Anti-Demokraten und Feinden des Westens “(der Liberalismus hat gewonnen 1990”) von Sezession rummacht, ist kein Partner für freiheitliche Patrioten, selbst wenn er mal was Vernünftiges von sich gibt. Und dann zuletzt hetzte er auch noch gegen Klonovsky, nachdem der in Dresden zum Direktkandidaten der AfD gewählt wurde, als NATO-Knecht, das reicht, das ist Nazi- und SED-Niveau!! Und solidarischer Patriotismus, das ist sachlich okay, aber kann auch nur eine Umformulierung, ein Tarnname sein für etwas, was schon mal da war und besser nicht wiederkommt.

    • Zitatate von Michael Klonovky:
      Wenig würdig ist es, zu glauben, weil man das Paradies erhofft. Würdig ist es, zu glauben und nichts zu erhoffen.
      Ich verachte den Feminismus nicht, weil er die Männer, sondern weil er die Grazien angreift.
      Ein Künstler, der nicht danach strebt, eine schönere Welt zu hinterlassen, als er selber vorfand, verdient keinerlei Aufmerksamkeit.
      Der Spatz genießt es, den Falken darauf hinzuweisen, dass der Adler größer ist als er. 
      Zuerst bekämpft die Homosexuellenbewegung die Homosexuellenphobie, dann erzeugt sie sie.
      Ein Land, das bei seinen Nachbarn große Sympathien genießt, wird von ihnen immer auch ein bisschen belächelt.
      In der liberalen Öffentlichkeit sind genau so viele Gesinnungspolizisten unterwegs wie einst in der sozialistischen.
      Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
      Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.

  • Für mich ist die Begrifflichkeit “solidarischen Patriotismus” eine weitere Wortspielerei, um vielleicht unangenehmere, vielleicht auch vorbelastetere Begrifflichkeiten zu meiden.
    Nun steckt im Patriotismus nicht nur eine Identität Bedeutung, sondern das Bekennen zu einer kulturellen Gemeinschaft, wie auch der ezug zu einer Heimat und deren Raum.
    Der Patriotismus implementiert daher von vorne herein ein gewisses Maß an Solidarität.
    Mit solidarischen Patirotidmus ist daher wohl eher ein sozialer Patriotismus gemeint, der wiederum gewisse, eher unangenehme Assoziationen erweckt.

    Dabei könnte diese Wortspielerei elegant umgangen werden und damit auch Missverständnisse vermieden werden.
    Den Bezug auf die soziale Marktwirtschaft nehmen und dieses als ein zentrales partiotisches Anliegen festzulegen, sollte völlig ausreichend sein.

    Deutschland kann natürlich nicht das Sozialamt der Welt sein, allein schon deshalb nicht, weil hierfür die finanziellen Ressourcen nicht ausreichen und hierfür keinerlei erpflichtung besteht, ganz abgesehen davon, dass ein solches Unterfangen nun wirklich nicht rational vermittelbar wäre und zurecht als eine kriminelle Veruntreuung von Steuergeldern und Beitragszahlern wäre.

    Wir wissen allerdings, dass das Merkel-Regime und die anderen linken Fraktionen dieses anders sehen und handeln wollen.
    Der unterschriebene Un-Migrationspakt und die hiermit verbundene offene deutsche Staatsgrenze stehen gerade für diese nicht mehr hinnehmbare, weltumfassende Alimentierungspolitik auf Kosten der Deutschen.

    Genau aus diesem Grunde ist die Begrifflichkeit “solidarischer Patriotismus” entstanden, daher “Deutschland zuerst”, ganz ähnlich dem “America first”!

    Dieses ist ganz sicher ein “rotes Tuch” für die Linken und Linksextremen in beiden Ländern!

    Daher ist der solidarische Patriotismus weit weniger mit dem Sozialismus und Kommunismus verbunden, als vielmehr mit der nationalen Frage, wer alles u.a. von unserem Sozialsystem profitieren soll.

    • Leider wird mein Text immer wieder manipuliert.
      “Identitäre Bedeutung” (richtig), statt “Identität Bedeutung” (falsch)!

      “Bezug” (richtig), statt “ezug” (falsch)!

      u.s.w..

      Mit ein bisschen Phantasie werdet ihr meinen Text schon verstehen.
      Ich habe auch nicht immer die Zeit, meinen Text mehrmals durchzukorrigieren.

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