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Japan

Schaut Euch das obige Video an, mehr braucht Ihr über die Japaner nicht zu wissen.

Kanada

Wie lautet die nächste Forderung – etwa Maske auf beim Sex, wie Dr. Tamara Tam, Leiterin des kanadischen Gesundheitsamtes, im September empfahl? Wenn’s schon schwierig wird mit dem Abstandhalten – es sei denn, man beherrscht das Kamasutra –, so „überspringen Sie das Küssen, vermeiden Sie die Nähe von Angesicht zu Angesicht, tragen Sie eine Maske, die Ihren Mund und Ihre Nase bedeckt, und kontrollieren Sie sich und Ihren Partner vor jeder sexuellen Aktivität auf Symptome“, riet die Frau.

Mit anderen Worten: Nicht knutschen oder fummeln, schnackseln Sie gleich los. Neue Chance für furchtlose Singles! Bietet Sex mit Knutschen an!

Ich melde mich todesmutig freiwillig. Einzige Bedingung: Höchste Attraktivität seitens der Antragstellerin muss gewährleistet sein. Der IQ-Test wurde bereits mit der Anfrage bestanden. 😎

Oliver Janich | Telegram | 4. Dezember 2020

Welt

Berlin – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Empfehlungen zum Maskentragen als Schutz vor Coronavirus-Infektionen ausgeweitet. Sie empfiehlt nun, dass Menschen auch in der eigenen Wohnung bei Besuch von Außenstehenden Masken tragen sollen, wenn die Lüftung in den eigenen vier Wänden nicht gut ist oder nicht richtig beurteilt werden kann.

Die neue Empfehlung gelte „unabhängig davon, ob ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann“, heißt es in den am Mittwoch aktualisierten Empfehlungen der WHO.

Apotheker-Rundschau | 3. Dezember 2020

Dabei ist der Nutzen vom Maskentragen nicht belegt, wie die WHO selbst sagt! Doch dazu morgen mehr.

Und hier, liebe Leser, noch ein Buchtipp …

Gerald Hüther: WÜRDE

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9 Bemerkungen

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  • “Schaut Euch das obige Video an, mehr braucht Ihr über die Japaner nicht zu wissen.”

    Lieber Oliver, das ist nun arg neben der Spur, einen Kleinspartensender als Beispiel für “die Japaner” zu nehmen. Ich möchte dir hiermit nicht ans Zeug flicken, ich will es nur erwähnen, weil dies dir sonst um die Ohren fliegen wird, “die Großen” warten nur auf so was.

    Überlege abgesehen davon mal, was bei folgendem Kommentar passieren würde:

    “Schaut Euch das obige Video an, mehr braucht Ihr über die Neger nicht zu wissen.”

    Klingelt’s?

    Ich habe mehrere Jahre in diesem Land verbracht, ich weiß, wovon ich rede und kann da auch gerne weiterhelfen …

    • Japaner gehen oft sehr diszipliniert mit gewissen Vorschriften um, egal ob sie unsinnig sind und nicht tatsächlich helfen.
      Allerdings Ist ihr Umgang mit den Masken vorbildlich, im Gegensatz zu dem, was ich tagtäglich in Deutschland zu sehen bekomme.

      Doch mit einer Maske essen und trinken, stellt in Wirklichkeit keinen hinreichenden Schutz dar. Sobald die Maske abgenommen wird um zu essen und zu trinken bietet sich für den Coronavirus eine hinreichende Angriffsfläche.

      Hier ist wohl nur ein hinreichender Abstand hilfreich und eine in gewissen Abständen konzentriert vorgenommene “Stoßlüftung” hilfreich.
      Sauerstoff mag auch der Coronavirus nicht sonderlich.

      Wenn ich mir dieses Video nun genau anschaue, dann kommt mir das Essen mit Maske wie ein seltsames Ritual vor.
      Wenn es wirklich hilft und schützt, hätte ich dagegen nichts einzuwenden.
      Doch da habe ich wohl meine berechtigten Zweifel.

  • Ich höre immer wieder bei Gesprächen mit Kollegen “das können sie aber nicht machen” und jedesmal machen sie es, die Regierungen. Bevor die Mauer gebaut wurde dachten auch viele, dass man das nicht machen könne, und es kam anders.
    “Sie haben solange das Sagen, wie wir es dulden.”, Tina Krone.

  • Wenn Schweden nicht die meisten Covid-Tote in Europa hat, dann nur deshalb, weil es da oben in Skandinavien recht fern der ersten europäischen Hotspots in Norditalien, Spanien und Mitteleuropa liegt, viel Meer und kaum Nachbarländer um sich herum hat und dünn besiedelt ist. Von seiner geografischen Lage hat es noch etwas profitieren können bzw. das Fiasko mildern können. In Mitteleuropa gelegen, dicht besiedelt, hätte ein schwedischer Weg in die absolute Katastrophe geführt.
    Die vorteilhafte Lage der nordeuropäischen Länder lässt sich klar aus der Statistik ersehen. Von allen europäischen Länder liegen die nordeuropäischen Länder, ausser Schweden, nach Covid-Toten am besten da.

  • Ist wird immer irrer!
    Ich empfehle die Schutzmaske, die den Anforderungen auch entsprechen muss genau dort zu tragen, wo sie unbedingt notwendig ist und dort auf keinen Fall zu tragen, wo ihr Tragen nicht erforderlich ist.
    Der Mensch brauch zum Leben und für seine Gesundheit auch die Aufnahme von einer hinreichend großen Menge an Sauerstoff. Wer das dauerhafte Tragen des Nasen- und Mundschutzes per Gesetz vorschreiben möchte, der sollte bei diesem tiefgreifenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines anderen Menschen wissen, dass mit einer solchen Zwangsverordnung die Gesundheit der Menschen aufs Spiel gesetzt wird.

    Gerade für die Gesundheit der Kinder und für ihre Entwicklung spielt eine hinreichende Sauerstoffaufnahme eine sehr wichtige Rolle.
    Masken werden gerade bei Kinder zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko, besonders dann, wenn sie dauerhaft getragen werden.

    Wer dieses nicht glauben will, kann den Sauerstoffgehalt im Blut messen.
    Ein solches Messgerät können sie sich über das Internet bestellen, Apotheken bieten ein solches Messgerät vielleicht auch an. Es ist klein und handlich.

    Gemessen wird die Sauerstoffkonzentration am Finger.
    95 Prozent ist normal, unter 90 Prozent wird es kritisch und es sollte ein Arzt aufgesucht werden.

  • Auch wenn Infizierte keinerlei Symptome haben, können sie andere anstecken.
    Und wie sich dann bei denen die Ansteckung äussert, wärend sie das Virus unwissentlich weiter verbreiten, kann von leicht bis zum Tod sein.
    Daher harte Strafen für Maskenverweigerer.

  • Zwei Dinge die bezeichnend sind:
    Ohne Papiere einreisen und eine Vollversorgung vom Sozialamt geniessen, gleichzeitig soll eine falsche Angabe beim Restaurantbesuch mit einem hohen Bussgeld belegt werden wegen Corona.
    Die Gemeinden und Kantone stöhnen dass sie kein Geld haben, gleichzeitig wird aber “Refugees welcome” gerufen.
    Der Kuchen wird für Andere aufgeschnitten, die Krümel sind für die Einheimischen.

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