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Ein paar Auszüge aus dem Interview

Laura Ingraham (Moderatorin): Herr Doktor, was ist schlimmer, die Maske oder soziale Distanzierung?

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Die Impfung.

Laura Ingraham: Ich möchte wissen, ist die Maske oder soziale Distanzierung schlimmer?

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Beides.

Laura Ingraham: Herr Doktor, zum Thema Impfstoff sagte Anthony Fauci bei uns heute Abend, dass 75 Prozent der Amerikaner geimpft werden müssen, um die sogenannte Herdenimmunität zu erreichen. Kaufen Sie ihm das ab?

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Was für ein völliger Unsinn. Ich weiß, dass Dr. Fauci ein bekannter …

Laura Ingraham: … Immunologe.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: … medizinischer Wissenschaftler und Immunologe. Aber was er sagt, muss falsch sein. Und das ist es auch, was wir in dem Buch mit großer Mühe erklärt haben. Wissen Sie, jemand, der so etwas sagt, hat nicht die geringste Ahnung von den Grundlagen der Immunologie. Und das ist sehr, sehr überraschend für jemand der die Position innehat wie Dr. Fauci. Und ich würde es wagen, ihm jederzeit und überall auf der Welt zu trotzen. Aber ich kann dies nicht in zwei Minuten tun.

Laura Ingraham: Nun, Sie glauben also, dass der COVID-Impfstoff nicht notwendig ist?

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Ich denke, es ist geradezu gefährlich. Und ich warne Sie, wenn Sie in diese Richtung gehen, werden Sie sich ins Verderben stürzen. Und es ist so, so unnötig.

Bücher von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Schreckgespenst INFEKTIONEN

Corona Fehlalarm?

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7 Bemerkungen

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  • Professor Bahkdi gebührt größter Respekt für seine Arbeit, seinen Einsatz, seine Geduld und für sein fundiertes Wissen.
    Viele seiner Interviews und Vorträge habe ich mit großem Interesse verfolgt, auch das Buch “Corona Fehlalarm?” habe ich gelesen und kann dieses nur empfehlen.
    Mit dem hier gezeigten Interview bei FoxNews hat er sich, meiner Meinung nach, jedoch leider keinen Gefallen getan.

  • Hi,
    ja echt sensationell, dass Prof. Bhakdi jetzt sogar in den USA wahrgenommen wird!
    Zumal das Buch dadurch einen noch größeren Bekannkeitsgrad bekommt.

    Habe noch ein anders Anliegen und weiß nicht so recht, wo das unterbringen kann.
    Bin auf folgendes gestoßen:

    Auf der Internetseite

    https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/kartenansichten

    erfahren wir nun seit Wochen, dass die COVID-19-Intensivbettenbelegung in Sachsen
    mit aktuell 26,1% die höchste in Deutschland ist!
    In Sachsen wiederum, ist der Erzgebirgskreis am allerschlimmsten betroffen.

    Worüber nicht mit einem einzigen Wort berichtet wird ist die Tatsache,
    dass sich in den Sächsischen Landkreisen mit der höchsten Intensivbetten-Auslastung,
    überwiegend auch die größten Uranerz-Lagerstätten bzw. Bergwerke Deutschlands befinden.

    Kann jeder problemlos selber recherchieren.
    Als Einstieg vielleicht erst mal hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_(Unternehmen)

    Als Beispiel allen voran seien genannt die Lagerstätten

    Niederschlema_Alberoda > 30.000 t Uraninhalt

    Erzfeld-Ronneburg > 30.000 t ”

    Zobes-Bergen < 30.000 t "

    Pöhla < 5.000 t "

    Oberschlema < 5.000 t "

    und die Aufbereitungsbetriebe

    Aue und Oberschlema
    Johanngeorgenstadt
    Lengenfelde

    Insgesam 32 Uranerz-Lagerstätten, Aufbereitungsbetriebe und sonstige Standorte
    befinden sich in Sachsen!

    Gibt es da möglicherweise einen Zusammenhang?

    • Die Studie

      “Berufliche Exposition und Mortalität in der deutschen Uranbergarbeiterkohorte”

      scheint meine Vermutung zu untermauern, dass es in Sachsen Faktoren geben könnte, die

      a) Lungenerkrankungen fördern
      und
      b) schwere Kranheitsverläufe verursachen

      Auszüge:

      “Bei der Wismut-Kohorte zeigen sich die gesundheitlichen Folgen des Uranerzbergbaus bisher primär im Anstieg
      von Lungenkrebs- und Silikosemortalität, der auf die hohe Exposition
      durch Radonfolgeprodukte und/oder Quarzfeinstaub zurückzuführen ist.”

      “Zwischen 1946 und 1989 waren Schätzungen zufolge insgesamt ungefähr 500.000 Menschen im sächsischen Uranerzbergbau tätig.”

      ” (…) die Lungenkrebssterblichkeit (…) ist etwa doppelt so hoch wie in der Allgemeinbevölkerung”

      Quelle:
      https://www.asu-arbeitsmedizin.com/originalia/berufliche-exposition-und-mortalitaet-der-deutschen-uranbergarbeiterkohorte

      Selbst einem medizinischen Laien wird einleuchten, dass bei einer bereits seit Jahren/Jahrzehnten massiv vorgeschädigten Lunge,
      bakterielle und virale Infekte aller Art wohl einen anderen Krankheitsverlauf haben werden, als im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung.

      Welche Gesundheitsgefahren aktuell noch immer von den radioaktiven Altlasten wie z.B. Halden, kontaminierten Betriebsflächen und Schlammbecken mit Rückständen aus dem ehemaligen Uranerzbergbau für Bewohner im näheren Umfeld dieser Objekte ausgehen, vermag ich nicht zu beurteilen.

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