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Auf dem unteren Schaubild steht in etwa folgendes: Nach einer Totaloperation von Mann zur Frau, also schnipp, schnapp, Schwanz ab, ist es völlig „„„NORMAL“““, dass aus der neuen, gebastelten „Vagina“ ein kotartiger Geruch ausströmt. Das liegt unter anderem an Bakterien.
So weit, wie weiß ich.

Und jetzt kommt’s… seid Ihr bereit? Gut. Also… die Autoren des Textes fordern Frauen dazu auf, ihren – und das öfter mal und das ganz bewusst – ihren Kot zu inhalieren!
Warum? Natürlich aus Solidarität gegenüber den sogenannten „Trans-Frauen“! Und wie wir an der lachenden Dame auf dem Klosett sehen können, scheint das auch voll Spaß zu bringen.

Uff. Das Grundsätzliche, über das wir, da bin ich nicht sicher, gar nicht erst diskutieren brauchen, mal außen vorgelassen: Was zur Hölle soll das? Was kommt als Nächstes: „Schmier Dein Gesicht mit Schuhcreme ein und spazier durch Berlin-Lichtenberg, aus Solidarität mit Schwarzen“? Oder: „Sei doch mal körperbehindert und fahr mit einem Rollstuhl den Mount Everest hoch“?
Und überhaupt: Das Ganze ergibt doch gar keinen Sinn! Die Zielgruppe von Transen, wie wir alten weißen Männer „Trans-Frauen“ nennen, sind doch in der Regel Männer. Wenn, dann müssten die sich doch schon mal an den Geruch gewöhnen, um…

Erwähnte ich bereits, dass ich ein alter weißer Mann bin? Mit all dem, was das so mit sich bringt. Wir alten weißen Männer verstehen diese Welt nicht mehr. Da gibt es nichts, wegen dem wir uns schämen müssten. Ganz im Gegenteil. Ich bin sogar stolz drauf, sie nicht mehr zu verstehen, diese verrückt gewordene Welt.

Und hier, lieber Leser, dazu noch zwei Buchtipps zum Thema von Birgit Kelle (aufs Bild klicken) …

Noch normal?
Gender Gaga

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9 Bemerkungen

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  • Ich habe laut aufgelacht. Die sind so krank. Der medizinische Aspekt wird bei diesen Vollspasten ja komplett ausgeblendet. Wenn der Schwanz ohne Not abgeschnitten wird, bricht das elementar wichtige Gleichgewicht zwischen “guten” u “schlechten” Bakterienstämmen zusammen (um es mal verständlich auszudrücken), weil ja ein großer Raum, nämlich der Schwanz fehlt. Die wohlausgeklügelte Flora der Mikroorganismen bricht zusammen und es fängt bestialisch an zu stinken, hartnäckige Infektionen und der Einsatz von Antibiotika und Korstison werden ein Leben lang unvermeidbar, Pilze, Ekzeme und Entzündungen bis hin zu Blutvergiftung sind die Folgen.

  • Was kommt als Nächstes: „Schmier Dein Gesicht mit Schuhcreme ein und spazier durch Berlin-Lichtenberg, aus Solidarität mit Schwarzen“?

    Oh, oh … damit haben Sie, Herr Flesch, sich soeben des unverzeihlichen Verbrechens einer Aufforderung zum blackfacing schuldig gemacht! DAS … kann (und wird natürlich) nicht vergeben werden … 😥

  • Also früher hieß es dann immer, “wer keine Probleme hat der macht sich welche”. Ich habe ja als Frau Besseres zu tun, als aus Solidarität mit Nichtfrauen üble Gerüche zu schnuppern, um ein Lebensgefühl nachzuempfinden, das ich gar nicht wissen möchte. Die Mann zu Frau Umoperierten, die ich kenne, sind postoperativ eher todunglücklich.

    • Die Linken und Neulinken jagen nicht zufällig dem in den 90er Jahren geprägten Slogan nach:
      “Links, ein neues Lebensgefühl”!

      Der Gender Wahn, die linke Pseudowissenschaft, ist dem ebenfalls entsprungen.

      Und Conny, sie haben vollkommen Recht!
      Diese geschlechtsgewandelten, auch Frauen haben sich zu Männern umoperieren lassen, haben nach dem Eingriff oft erhebliche psychische Probleme und müssen mit schweren Psychopharmakas behandelt werden.
      Leider dringt dieser Wehrmutstropfen nicht durch die linkslastigen Medien an die Öffentlichkeit. Denn dieser ideologische “Schönheitsfehler” ist unerwünscht und würde das Glück der Linken erheblich trüben.

  • Die können mich mal da, wo die Sonne nie hin scheint.
    Da können sie sich schonmal an den Geruch gewöhnen…..
    Im Ernst, früher hatte ich nichts gegen diese Menschen und war auf dem Standpunkt, jeder wie er will.
    Aber seit sie (und andere) sich so unqualifiziert in den Vordergrund drängen und versuchen, den Ton anzugeben und alles an sich zu reißen, widern sie mich nur noch an. Nicht wegen dem, was sie sind, sondern wegen dem, was sie tun!
    Zeigt mal mehr Solidarität mit der produktiven Bevölkerung mit gesundem Menschenverstand, und tragt für ein Jahr Zwangsjacken. Im entsprechenden Etablissement bitte.

  • Ich verstehe die Welt schon. Sie gerät nur immer mehr aus den Fugen!
    Manche “Dumpfbacken” von Politikern, insbesondere in Deutschland, wollen unbedingt das Rad nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals erfinden.
    Mit der Lernfähigkeit nimmt auch die Dummheit ab.
    Umgekehrt, mit der Lernresistenz nimmt infolgedessen die Dummheit zu!

    Daher hat dieser chaotische Zustand in Deutschland sehr viel mit Bildungsnotstand, aber auch mit der Überbetonung von Gefühlen und Befindlichkeiten zu tun.
    Pseudowissenschaftliche Auswüchse, ein Merkmal ideologischen Irrungen, werden uns als gefühlte Wissenschaften verkauft und aufgezwungen.

    Ist erst einmal ein derartiger Irrsinn in der Breite der Gesellschaft losgetreten, wehren sich solche künstlich erzeugten Wasserköpfe gegen ihre sinnvolle Abschaffung.
    Hier setzt dann der opportunistische, selbstläuferische Erhaltungswille ein, zum Schaden eines ganzen Landes.

    Aus ideologischer Verwirrtheit wird die eigene Existenz völlig sinnentleert und ohne wirkliche Not aufs Spiel gesetzt. Ein solches pathologischen erhalten, kann sogar in den kollektiven Selbstmord führen. Meist ist den fanatischen Akteuren die Konsequenz und die Tragweite nicht wirklich bewusst.
    Egal ob die FFF-Sektiererei und die ganze Klimahysterie, nicht weniger bei der Corona-Hysterie, rassistischen BLM-Bewegung, das bewusste Überbewerten von Schwarzen, besonders gegenüber Weißen, insbesondere den so genannten “alten Weißen Männern” (ganz böse!), praktiziert durch eine realitätsvergessene und linksverträumte Diversität in den Medien unübersehbar propagandistisch auf die Spitze getrieben, dienen diese offenbar für junge Menschen, mit einem beschränkteren Wissen, so verführerischen Angst motivierten Kampagnen einem ganz bestimmten gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Zweck.

    Viele “alte weiße Männer” lassen sich durch dieses Gebaren leider ebenfalls verunsichern und verwirren, obwohl sie dieses wirklich nicht nötig hätten.
    Wer hat denn die meisten Lebenserfahrungen?
    Dieses sind doch in der Regel die älteren Menschen!
    Der alte weiße Mann muss sich daher nicht zurückziehen und verstecken.
    Er muss nur wieder mutiger und selbstbewusster werden und er brauch seine Erfahrungen, die guten wie die schlechten, nicht hinterm Berge halten.

    Genau diese Klugheit und Weisheit, beruhend auf dem gesunden Menschenverstand, in die auch Lebenserfahrungen mit einfließen, wird doch von den Linken in unserer Gesellschaft gerade deshalb so gefürchtet, weil die hieraus resultierenden Erkenntnisse nicht selten der für Linke sehr ernüchternden Wahrheit sehr nahe kommen.

    Nicht zufällig hat der so genannte “alte weiße Mann” die Grundlagen der heutigen modernen Gesellschaft erst möglich gemacht, durch seinen Ideenreichtum, seinen Forschergeist und seine Schaffenskraft.

    Dieses wird durch die linksideologische Diversität geleugnet.
    Ja, man neigt sogar dazu, die Dinge geradezu auf den Kopf stellen zu wollen.

    Die Aussage, ” ich verstehe die Welt nicht mehr”, kann auch als ein sanfter Aufschrei der Verzweiflung gedeutet werden und die Sehnsucht nach all den Dingen, die einst die Vernunft früherer Zeiten ausgemacht haben.

    Wie ein bleierner Schleier scheint der politische Wahnsinn, den viele schon glaubten, längst überwunden zu haben, auf den Häuptern der Menschen zu liegen und langsam die Oberhand über die menschliche Vernunft zu bekommen.

    Doch es gibt hier gegen ein hochwirksames Gegenmittel:
    Der frei Geist mit seiner Vernunft, seinem Mut und dem Mut zur Wahrheit!

    Wir wissen doch, die Natur und die Wahrheit sind der größte Feind jeder weltvergessenen Ideologie!

    Deshalb das zunehmende Zensurgebaren in Deutschland, in Brüssel, im Grunde in der ganzen westlichen Welt und dieses natürlich unter dem Vorwand “hochmoralischer Tugendhaftigkeit”, der so genannten linksideologischen “Political Correctness”.

    Und noch etwas, nicht alle Männer und Frauen sind durchgeknallt und glauben in der eigenen Verstümmelung und Identitätsleugnung ihr Heil zu finden. Nicht wenige dieser transgender “Kinder” benötigen nicht zufällig nach dem Eingriff schwere Psychopharmaka, nicht selten gegen Depressionen.

    Wer also glaubt, dass die linke Ideologie heilend wirkt, der sollte spätestens jetzt seine ernsten und berechtigten Zweifel bekommen.

  • Man sollte ein Parfüm entwickeln, das nach Gacka riecht, das könnten dann linke Frauen aus Solidarität benutzen. Auch Raumsprays mit diesem Odeur für politisch korrekte Haushalte wären überlegenswert. Diese meine Idee steht für etwaige Start-ups im Übrigen gratis zur Verfügung!