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Das Kähler-Zitat der Schande:

Sozialpolitik, da ist sich die AfD ja auch nicht einig, soll es eher in die wirtschaftsliberale, mehr in die sozialpatriotische nennen sie es, andere sagen sozial-nationalistische Richtung gehen?

Nach dem Abgang von Alice Weidel hätte Kähler seinen Ausfall retten können, aber nö: Von Selbstreflexion oder gar Selbstkritik keine Spur. Ganz im Gegenteil. Stattdessen stammelte er:

Gut, dann, äh, hat Frau, ähm, Weidel jetzt den, der, das Interview, äh, mit Phoenix früher verlassen, Das ist, glaub ich, nicht das erste Interview, das, äh, Alice Weidel führt und äh, vorzeitig beendet, wir wären aber schon fast am Ende gewesen, ähm, ja, soweit das Interview mit, ähm, der Fraktionschefin der AfD im Bundestag Alice Weidel.

Was für ein erbärmlicher Moderatoren-Darsteller, dieser Alexander Köhler. Nun könnte man einlenken und sagen: Gut, war im Eifer des Gefechts, aber nein, liebe Leser, es kommt ja noch besser! Nach dem Interview twitterte der Staatssender Phoenix doch tatsächlich dies:

Und hier, liebe Leser, noch ein Buchtipp …

Der zweite Blick

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20 Bemerkungen

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  • hallo mitstreiter, die rede habe ich im tv- tlw. verfolgt, die afd – ist seit meuthen zerstritten, wird auch nur vorübergehend mitspielen, sowie die etablierte n parteien; und – am ende der brid – von der bildfläche verschwinden ! um 1 uhr mez – v. 28.11.20 – wurde aus übersee berichtet, wie dort die us-wahlen manipuliert – wurden, auch die maschine und der vorgang gezeigt ! mit diesen “machenschaften” – sind – gestalten der brid und der schweiz – involviert ! mit den vorgängen ist inzwischen frau powell, die militärstaatsanwaltschaft betraut; und keine dieser gestalten – kann – sich – weltweit – dem zugriff – entziehen ! und – die – aktionen – sollen – bereits – anlaufen, – so heißt- es! div. figeuren aus dem pentagon wurden entfernt ! und – m.e. – ist unser fest – gesichert ! dann warten – wir – mal getrost die nächsten tage in ruhe – ab !

    • Meuthen hat sich heute stundenlang damit aufgehalten gegen die “Rechten” in der Partei zu hetzen (Gauland war deswegen stinksauer). Entweder der Meuthen wird bald rausgeschmissen, oder es geht weiter abwärts mit der AfD (zu Recht).

      • Meuthen hat offensichtlich immer noch nicht verstanden, dass zu einer Volkspartei eine möglichst große Abdeckung und Widerspiegelung des bürgerlichen, nichtlinken Meinungsspektrums gehört. Dazu gehört, ob er nun will oder nicht, auch ein rechter Flügel.
        “Rechts” bedeutet in Deutschland heute eine tiefe Verwurzelung mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, gegen die sich Frau Merkel mit ihrer Gefolgschaft zunehmend stellt und mit fragwürdigen, immer öfter gegen das Grundgesetz verstoßenden Gesetzesinitiativen aufwarten.

        Rechts ist auch ein strikter Gegner des Nationalsozialismus.
        Wenn also Herr Meuthen den Rechten in der AfD dieses fälschlicherweise unterstellen möchte, dann sehe ich darin auch eine gewisse Boshaftigkeit wider besseren Wissens.

        Er spricht sogar davon, die AfD koalitionsfähig mit ausgerechnet den Parteien werden zu lassen, die immer mehr ins linksextreme Milieu abzugleiten drohen und ein nicht mehr zu leugnendes verfassungsfeindliches Gebaren zeigen.

        Die hastige Verabschiedung des so genannten “Bevölkerungsschutzgesetzes” sollte doch auch dem Blindesten und Gutgläubigsten im Lande klar werden lassen, wohin die politische Agenda Merkels gehen soll.

        Diese durchaus mit einer Ermächtigung vergleichbare, verfassungswidrige Gesetzesinitiative der Regierungsparteien trägt starke totalitäre Züge und wird von großen Teilen der AfD zurecht kritisiert und ihre sofortige Beendigung gefordert.
        Nichts anderes fordern die querdenkenden Bürger der Mitte unserer Gesellschaft. Und wenn es hierunter Menschen gibt die bereits so verängstigt sind und aus berechtigter Sorge hier Parallelen zu den Anfängen der NS-Diktatur sehen, dann sollten diese Menschen nicht verunglimpft, sondern mit ihren Sorgen und Nöten endlich ernst genommen werden.
        Es ist doch großartig, dass diese mittlerweile auch als Nazis diffamierten Normalbürger so fest und unverrückbar zu unserer Demokratie und Freiheit stehen.

        Dieses kann ich nun weiß Gott nicht von den Linken und schon gar nicht von den Linksextremen in Deutschland sagen.
        Vielleicht sollte Herr Meuthen aus seinem elfenbeinernen Turm in Brüssel herabsteigen und sich einmal unvoreingenommen mit den Querdenkern auseinandersetzen.
        Ich würde mich dafür auch gerne bei ihm zur Verfügung stellen.

        Ich schätze die wirtschaftliche Kompetenz von Herrn Meuthen nach wie vor, doch, ich muss das leider hier sagen, ich sehe erhebliche Mängel in seiner Parteiführungskompetenz. Leider!
        Ich halte den Rauswurf von Herrn Kalbitz nach wie vor für einen schweren, parteischädigenden Vorgang, der hätte leicht vermieden werden können.
        Übrigens ist nicht nur Herr Meuthen, sondern auch der Brandenburger VS bis heute der AfD und der Öffentlichkeit einen Beweis für die unterstellte Mitgliedschaft Kalbitz bei der der NPD nahen Jugendorganisation, die erst Jahre später und alles noch vor der AfD-Gründung verboten wurde, schuldig geblieben.

        Da wird mit Unterstellungen und Behauptungen jongliert, obwohl Herr Kalbitz sich während seiner AfD-Mitgliedschaft nichts zu Schulden kommen lassen und sich in Brandenburg sehr verdient für die AfD gemacht, stets seine Bürgernähe und sein politisches Engagement für sie gezeigt hat und dieses auch noch heute tut.

        Anstatt die sich gegenwärtig bietenden Chance zu nutzen, die völlig entblößte Breitseite der Regierungsparteien mit ihrer falschen, Deutschland zerstörenden Politik politisch vor sich herzutreiben, hierdurch die eigene Politikfähigkeit in der Öffentlichkeit zu demonstrieren und nachhaltig zu unterstreichen, sorgt Herr Meuthen wieder einmal mehr für völlig überflüssige Querschüsse (nicht Querdenken!), als wolle er gar einen wachsenden Erfolg der AfD um jeden Preis verhindern und erst recht keinen so dringend benötigten politischen Wandel in Deutschland anstreben.

        Das Witzige hierbei ist, seine Forderung nach mehr Disziplin in der Partei, scheint doch gerade sein ernstes Problem zu sein.
        Ein Vorsitzender sollte mit besten Beispiel in einer Partei vorangehen und genau diese von ihm geforderte Disziplin vorleben.

        Die AfD kann nur mit einer Geschlossenheit und Solidarität mit den Bürgern und deren Sorgen einen politischen Erfolg erzielen.
        In Ostdeutschland könnte sich diese Chance nächstes Jahr tatsächlich eröffnen.

        Um diesen in greifbare Nähe gerückten Erfolg der AfD nicht durch Herrn Meuthen noch konterkarrieren zu lassen, halte ich eine Abwahl Meuthens als AfD-Bundesvorsitzenden leider für zwingend notwendig.

        Die unsägliche Lernresistenz von Herrn Meuthen, der lieber einen Zickzackkurs der Partei bevorzugt, um durch ein politisches Hinterherrennen bei der CDU/CSU sich als Koalitionspartner anbiedern zu können, der wird am Ende ähnliche Erfahrungen machen müssen wie Friedrich Merz in seinen Bemühungen um den Vorsitz in der CDU.

        Meuthen wird mit dieser Strategie, die nebenbei sehr parteischädigend wirkt, kläglich scheitern und die AfD endgültig ins politische Abseits manövrieren.

        Tja, da fehlt auch der Mut des Herrn Meuthens zur Wahrheit, der wahrlich ein dorniger Weg zu sein scheint.
        Ich möchte dieses wirklich ohne größere Häme verstanden wissen, hoffe ich doch noch, wenn auch auf eine späte Einsicht des Herrn Meuthen.

        (Korrektur meines Kommentares!)
        Den gleichlautenden ersten Kommentar bitte löschen. Danke!

  • Der Parteitag ist schon im Vorfeld heftig kritisiert worden. Trotz aller Unkenrufe der MSM läuft es recht gut ab. Das stinkt den ÖRlichen so sehr , dass durch provokatieve Interviewfragen ein Eklat erzeugt weden soll. Nach dem Motto: wenn nix ist, dann machen wirs. Dieser GEZ MietmaulSchnösel versucht auch noch nachzutreten, genau wie seine Kollegin aus dem OFF. Selbstkritik ist für die ÖRlichen ein Fremdwort. Dafür kriechen sie den Grünen in den Arsch. Einfach nur noch widerlich. Durch Entzug der Zwangsgebühren kann man diesen Sumpf trocken legen. Auf gehts.

    • Wenn Sie dem seinen Kontoauszug sehen würden, dann würden Sie auch verstehen arum. Oder warum denken Sie soll schon wieder die GEZ-Zwangsgebühr erhöht werden?

  • “andere sagen sozial-nationalistische Richtung gehen?”

    Nun wurde Arbeitnehmerbeteiligung am Produktivvermögen in vielerlei Form schon von allen möglichen politischen Richtungen befürwortet, z.B. Aktienerwerb als Teil des Lohns. Ebenso galt das Reichsnaturschutzgestz von 1935 oder-36 jahrzehntelang in der BRD.
    Es ist nicht “nazi”, einem einzelnen Punkt der politischen Realität des NS-Regimes zu entsprechen. Sonst wären Bundesautobahnen ziemlich braun.
    Selbst die “soziale Marktwirtschaft”, ein Begriff, der die BRD-Realität geprägt hat, war ja durchaus ein soziales und nationales Konzept.
    Das sei nur am Rande erwähnt. Die wenig moderate Intention des “Moderators” ist vor dem Hintergrund der täglichen Aussagen der “seriösen Qualitätsmedien” (Schäuble) natürlich durchschaubar.

    • Die Nationalsozialisten haben auch mit Messer und Gabel gegessen und Klopapier benutzt – warum horten so viele Deutsche Klopapier, droht eine erneute Machtergreifung der Nazis?

    • “Autobahn … – geht gar nich’….” – das war O-Ton Johannes B. Kerner. Also … müssen alle Autobahnen eben abgebaut werden. Weil … na ja, nazi halt. Dazu gehört dann auch die A 49 … 😆 – aber bitte erst, nachdem sie gebaut worden ist! Sonst macht das ja nicht wirklich Spaß… 😆 😆

    • “Freie Marktwirtschaft mit sozialer Bindung” war die Bezeichnung des Models. Entsprechend hat unser Grundgesetz auch den Hinweis auf die soziale Verantwortung von Besitz/Kapital.

  • Nahzi-Nahzi Rechts,Rechts,Rechts Nahzi-Nahzi Räääääächts.

    Ob Gutmensch Meuthen oder der namenlose GEZ Armlängenabstandshalter, beide haben in der Nähe der AfD nichts verloren.

  • Da kann man nur hoffen, dass dieses trojanische Pferd Meuthen von der Basis abgewählt und vom neuen Vorstand kaltgestellt wird.
    Ich will keine AfD a la CDU 2.0 oder Neo-FDP!

  • Ja, Alice hat zum zweiten mal ein Interview beendet. Und ja, zum zweiten mal zu recht. Wie der Typ auf dem Begriff “sozial-nationalistisch” herumgeritten ist, war einfach zu bescheuert. Die suggestiven, teilweise sogar agressiven, Fomulierungen und Fragestellungen von Moderatoren und Interviewern, wenn sie einen “Rechten” vorführen wollen, sind allerunterste Schublade.

  • Die bewusste Anspielung von dem Phoenix-Moderator Kähler fiel überaus deutlich aus und war sicherlich kein Zufall, auch wenn Herr Kähler seine vergiftete Frage mit einer Unschuldsmine vortrug.

    Alice Weidel war zwar im ersten Moment sehr perplex, weil sie mit einem solch schäbigen, unterschwelligen Angriff und einer derart perfiden Unterstellung wohl selbst bei Herrn Kähler nicht gerechnet hatte, dann jedoch begriff sie sehr schnell, worum es Phoenix in diesem Augenblick tatsächlich ging.

    Medienqualität sieht tatsächlich anders aus!
    Da gab es doch gerade im Bundestag helle Aufregung über einen schlechten Journalismus bezüglich eines unangekündigten, alternativen Interviews mit Herrn Altmaier (CDU), doch war dieser nicht weiter zu empfehlende, überraschende Versuch eines Interviews dagegen sehr viel ehrlicher als das nicht so seriöse Interview von Herrn Kähler.

    Bei Phoenix, ein Sender der ÖRR, scheint man nun endlich ebenfalls bei dem unausgewogenen und politisch befangenen Medienstil von ARD und ZDF angekommen zu sein.

    Das Wortkonstrukt “national-sozial” sollte natürlich eine Assoziation mit “nationalsozialistisch” herstellen und damit die altbekannte Nazi-Keule wieder ins politische Spiel bringen.
    Herr Kähler tat hierbei wie die “Unschuld vom Lande”.

    Der darauffolgende empörte Abgang von Alice Weidel kann ich gut verstehen.
    Es wäre aber sehr viel medienwirksamer gewesen, hierauf mit Nervenstärke zu reagieren und mit einer gehörigen Portion Kaltschnäuzigkeit einen treffsicheren verbalen Konter zu landen.
    Eine solche Schlagfertigkeit liegt natürlich nicht jedem.
    Doch ich traue Alice Weidel diese Fähigkeit durchaus zu.
    Sie muss lediglich ihre Emotionen im entscheidenden Augenblick besser unter Kontrolle bringen.
    Im Bundestag hat sie diese Fähigkeit schon öfter unter Beweis gestellt.
    Hieran lässt sich also bei ihr arbeiten und optimieren.

    • Und als Nachtrag:
      Ja, Herr Kähler hat tatsächlich auch mehrmals ernsthaft das Wort “nationasozialistisch” verwandt, wenn angeblich auch nur als vorgeschobenes “Zitat”.
      Vielleicht kommt von Phoenix diesbezüglich auch noch ein Nachtrag, der dieses Interview ausdrücklich als eine “künstlerische Performance” charakterisiert sehen will.

      Die Empörung von Alice Weidel (AfD) ist also mehr als berechtigt!