Anfang Oktober ging ein Video des Forensikers Michael Tsokos viral. Der Bestsellerautor bestürzte die Zuschauer in der NDR-Talkshow, mit bewegenden Fakten aus seinem aktuellen Berufsalltag (siehe dazu auch Video oben):
Wir haben als Rechtsmediziner viel weniger Covid 9-Tote, sondern viel mehr mit den Kollateralschäden im Moment zu tun. Wir haben allein letzte Woche mehrfach Menschen obduziert, die seit dem Lockdown nie wieder aus ihrer Wohnung raus gegangen sind und hochgradig fäulnisverändert in ihren Messi-Wohnungen lagen, mit Gasmasken und Astronautennahrung.
Sie waren fast schon preppermässig vorbereitet und keiner hat sie vermisst. Und das sehen wir in ganz vielen Wohnungen, die jetzt aufgemacht werden und dort findet man hochgradig fäulnisveränderte Leichen.
Das sind Menschen, die nicht ins Krankenhaus gegangen sind, weil ihnen, aufgrund der ganzen Drohszenarien die gemacht wurden, die Angst überwog, rauszugehen. Da sehen wir im Moment schon ganz andere Bilder.
Forensiker Michael Tsokos | NDR-Talkshow | 2. Oktober 2020
Im Mainstream ging der Weckruf des Forensikers weitestgehend unter. Einzelmeinung, kann nicht sein, was nicht sein darf und so weiter. Doch nur einen guten Monat später hat sich das Blatt gewendet. Aus aller Welt kommen Meldungen über die todbringenden Folgen der Corona-Maßnahmen. In Berlin zum Bespiel schlägt die Feuerwehr Alarm …
Berlin: Feuerwehr musste wegen „Beinahe Erhängen“ 100 Mal häufiger, als im letzten Jahr ausrücken!
Erschütternde Zahlen, die von der Berliner Feuerwehr vermeldet werden: Die Retter rückten 2020 bisher 294 Mal unter dem Code „Beinahe Strangulierung/ Erhängen, jetzt wach mit Atembeschwerden“ aus.
Zum Vergleich: 2019 gab es nur drei vergleichbare, 2018 sieben Einsätze!
Das ergab die Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe. Micha Quäker, aktiver Feuerwehrmann und Landesvorsitzender der Deutschen Feuerwehrgewerkschaft, bestätigt:
Die Suizidquote geht in diesen Zeiten nach oben, wie auch die Fälle von häuslicher Gewalt.
Deutschland: Die Menschen sterben, weil sie, aus Angst vor einer Corona-Ansteckung, nicht zum Arzt gehen
Ärzte des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) haben Todesfälle in ihrem Landkreis untersucht und kommen zu dem Ergebnis:
Wir haben eine Übersterblichkeit, die nicht auf Corona-Erkrankungen zurückzuführen ist.
Die Ärzte stießen auf besorgniserregende Zusammenhänge: „Parallel zum Anstieg der Sterblichkeit gingen die stationären Aufnahmen aufgrund Verschlimmerungen oder Komplikationen chronischer Krankheiten, im Vergleich zum April 2019 um 73 Prozent zurück.“
Das bedeutet: Die Menschen starben, weil sie – aus Angst vor einer Corona-Ansteckung – nicht ins Krankenhaus gingen!
Kalifornien: In vier Wochen so viele Suizidversuche, wie sonst in einem ganzen Jahr
Auch in den USA warnen Wissenschaftler nachdrücklich vor den Folgen der Maßnahmen. In einem Beitrag über die angebliche Pandemie hieß es in der Tagesschau:
US-Wissenschaftler warnen, dass in den nächsten Jahren bis zu 75.000 Amerikaner zusätzlich entweder durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch oder durch Suizid ums Leben kommen werden.
Jack Westfall, Direktor des Robert Graham Center in Washington, sagte der ARD, dass Jobverlust und die damit verbundenen Existenzängste am häufigsten zu Suizid führten.
Der zweite Faktor ist die tiefgreifende soziale Isolation. So etwas hatten wir in der Form noch nie. Weder hier in den USA noch sonst irgendwo. Wir wissen, dass soziale Isolation psychische Störungen hervorruft und damit Suizid und Drogenmissbrauch enorm begünstigt.
Und in einer Reportage des TV Senders ABC sagten Ärzte und Krankenschwestern des John Muir Medical Center in Kalifornien, sie hätten innerhalb von nur vier Wochen so viele Suizidversuche wie sonst in einem ganzen Jahr erlebt.
Das ist ohne Beispiel. Wir haben noch nie solche Zahlen in einer so kurzen Zeitspanne gesehen.
Dr. Mike deBoisblanc | Leiter der Notaufnahme des Krankenhauses in Walnut Creek in der Nähe von San Francisco
Kacey Hansen, die seit 33 Jahren als Pflegerin in dem Krankenhaus arbeitet, ergänzt: „Aufgrund der Ernsthaftigkeit und Entschlossenheit der Patienten sei es nicht möglich, so viele Lebensmüde, wie sonst üblich, zu retten. Sie wollen einfach sterben. Manchmal machen Menschen das, was wir eine Geste nennen. Das ist dann ein Hilferuf. Wir sehen im Moment nur etwas ganz anderes. Es ist erschütternd.“
Vor allem junge Erwachsene sterben durch Selbstmorde, sagen der Arzt und die Pflegerin, verursacht durch den Stress, der Isolation und den Arbeitsplatzverlust, als Folge der Quarantäne.
Die Welle der Selbsttötungen lassen sich nicht länger ignorieren. Deshalb empfehlen deBoisblanc und Hansen, dass die Ausgangssperren gelockert werden. Hansen: „Soziale Isolation hat einen Preis. Das habe ich von Beginn an gewusst. Aber der Preis ist viel höher, als ich befürchtet hatte.“
Selbstmordwelle überschwappt Italien
In Italien beklagen Psychiater eine Suizidwelle in Folge der finanziellen und seelischen Nachwirkungen der Coronakrise. 71 Selbstmorde und 46 versuchte Suizide seien seit März in Italien direkt oder indirekt mit dem Coronavirus verbunden. Von allem junge Männer seien betroffen.
Zahl der Selbsttötungen stieg im Sommer in Japan deutlich an
Obwohl die Zahl der Suizide in Japan seit Jahren rückläufig ist, brachten sich im August diesen Jahres 1850 Menschen um. Das sind 15 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die japanische Regierung stockte deswegen ihr Jahresbudget für die Prävention von Selbstmorden um 40 Prozent auf 29 Millionen Euro auf.
Die sozialen und wirtschaftlichen Pandemiefolgen belasten laut Experten die psychische Gesundheit vieler Japaner. Über zwei Millionen Japaner sind arbeitslos gemeldet. Zahlreiche kleine Betriebe und Läden mussten schließen. Viele Inhaber bleiben auf einem Schuldenberg sitzen: „Es kamen keine Kunden in meine Gaststätte, obwohl ich so hart für die Eröffnung gearbeitet habe”, klagte eine Frau gegenüber einer Hilfsorganisation.
Selbstmorde sind nur die Spitze des Eisberges
Und Eines dürfen wir nicht vergessen: Versuchte und tatsächliche Selbstmorde sind nur die Spitze des oft bemühten Eisberges. Das Leid, das unsere Welt dank der Corona-Maßnahmen, umfasst, ist weitaus vielschichtiger. Die Menschen haben Angst. Manche vor dem Virus, andere vor dem wirtschaftlichen Ruin. Sie vereinsamen, Lieben zerbrechen, und so weiter und so fort. Wie sehr die Corona-Hysterie den Menschen schaden wird, ist heute noch nicht einmal abzusehen. Aber eines ist bereits sicher: Der Schaden wird immens sein. Umso wütender machen uns Aussagen von Politikern nach dem Motto: Stellt euch nicht so an! So ein bisschen Lockdown ist doch kein Problem! Doch ist es. Ein ganz massives.
Und was sagt Merkel?

Und hier noch ein pietätloser Buchtipp zum Thema, Freunde …
Das große Prepper-Handbuch

Prepper (von »to be prepared«) sind Personen, die sich durch individuelle Maßnahmen auf jede Art von Katastrophe vorbereiten: durch Einlagerung von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbauten oder Schutzvorrichtungen, das Vorhalten von Schutzkleidung, Werkzeug und anderem. Dabei ist es unwichtig, durch welches Ereignis oder wann eine Katastrophe ausgelöst wird.
In diesem umfassenden Buch zur Krisenvorsorge instruiert Walter Dold die Leser, wie sie sich rundum auf kleinere und größere Katastrophen vorbereiten können. Dabei wählt der Autor einen nüchternen Ansatz, ohne jegliche Verschwörungstheorien.
Und ein ebenso pietätloser Krisenvorsorgetipp …
Vollkornbrot, das bis zu 50 Jahre hält

Im “besten Deutschland, das es jemals gab” bedarf es jedenfalls keines Lockdowns, um schwer depressiv zu werden oder sich eine fulminante Psycho-Meise zuzuziehen. Wer bis zur Rente ohne größere Schäden durchhält, ist ein absolutes Ausnahme-Talent und hat sich wahrscheinlich heimlich im Keller mit psychedelischen Drogen den Alltag versüßt. Wie ist es sonst zu schaffen?
[…] Quelle: Weltweite Selbstmordwelle: So tötet der Lockdown – 1984 – Das Magazin […]
Na Covidioten sind wohl eher unsere Polidioten, Es sterben mehr an HIV Herr Spahn, als an Coroni…
[…] Hier gehts zum Artikel 19vierundachtzig.com […]
[…] Weltweite Selbstmordwelle: So tötet der Lockdown — 19vierundachtzig […]
Wie gut dass es unterschiedliche Ansätze zur Bekämpfung der Seuche gibt, umso schneller findet man den besten Weg und kann immer nachbessern. Der aktuelle Erfolg den man gerade in Madrid hat dürfte aber kaum etwas mit der Herdenimmunität zu tun haben. Andere Regionen hatten ähnlich hohe Durchseuchungsraten und leiden immer noch.
Eigentlich sollten sich die Leute einfach nur mal einen Monat zusammenreissen, damit man im Anschluss wieder einigermassen normal leben kann. Die neuen Massnahmen sind nur nötig, weil sich viele in den Monaten davor nicht mehr so wirklich an die Abstands- und Hygieneregeln gehalten haben, und meinten Corona gibt es nicht mehr. Also klassisches “Aktion = Reaktion” Prinzip.
Wer nun eben meint einfach trotzdem weiter machen zu können wie bisher, wird eine weitere Reaktion seitens des Staates bekommen. Und die trifft dann wieder Wirtschaft, die Gastronomen etc.
Wenn jetzt auch schon Schweden seinen Sonderweg anpasst, bzw. korrigiert, sollten eigentlich alle einsehen, dass es wohl keinen anderen Königsweg gibt, als den, den auch alle anderen, inklusive auch Deutschland einschlägt. Und das heisst maximal Kontakte einschränken.