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Offen gesagt amüsieren mich solche Taten ganz ungemein. Seit Jahren versuche ich die Menschen über die todesverliebte Wüstenreligion aufzuklären. Meist vergeblich. Alles, was in diesen Tagen passiert, habe ich bereits 2016 vorausgesagt. Da ist schon eine Genugtuung gepaart mit der Hoffnung, dass die Entscheidungsträger am Ende doch noch aufwachen und Maßnahmen ergreifen werden. Radikale Maßnahmen selbstverständlich. Denn mit „Du, du, du!“, ist da nix mehr zu machen. Das bestätigt auch Karina Jehniche (55), Schulleiterin der Christian-Morgenstern-Grundschule in Spandau: „Wir haben muslimische Schüler, die so konservativ erzogen und dadurch in ihrem Denken bereits so verfestigt sind, dass sie keine anderen Ansichten mehr zulassen.“

Immerhin berichtet die Mainstream-Presse – und das nicht zu knapp:

13-Jähriger verprügelt seine Rektorin und drohte mit Messerangriff

Berlin – Ein 13-jähriger Schüler hat auf seine Schulleiterin und alarmierte Polizisten eingeprügelt. Schließlich konnten die Polizisten das aggressive Kind am Dienstag überwältigen, fesseln und in eine Jugendpsychiatrie bringen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Zunächst soll der Junge einen Sozialarbeiter und den Hausmeister der Schule in Wilmersdorf beleidigt haben. Dann drohte er, mit einem Messer zurückzukehren, um Lehrer und Schüler zu verletzen. Als er die Schule verlassen wollte, griffen Lehrer ein, aber er schlug der Rektorin mit der Faust ins Gesicht.

Polizisten sahen den 13-Jährigen kurz darauf an einer Bushaltestelle. Als sie ihn wegen möglicher akuter Gefahren festnahmen, schlug und trat er um sich und beleidigte die Beamten.

RDN/DPA | 11. November 2020

Massive Drohungen gegen eine Lehrerin an einer Grundschule – von einem Elfjährigen!

Berlin – Der muslimische Schüler hat einer Lehrerin in Berlin mit Gewalt und Enthauptung gedroht. Er soll damit am Dienstag auf angekündigte Sanktionen bei einem Nicht-Erscheinen seiner Eltern zu den üblichen Gesprächen in der Schule reagiert haben: „Wenn das passiert, weil meine Eltern nicht gekommen sind, dann mache ich mit dir das Gleiche wie der Junge mit dem Lehrer in Paris.“

Der Elfjährige soll bereits vorige Woche in der Schule nach der Schweigeminute für Paty aufgefallen sein. Er soll gesagt haben, dass es in Ordnung sei, jemanden zu töten, der den Propheten beleidigt habe. Ein Imam, der an der Schweigeminute teilnahm, habe den Jungen danach ins Gebet genommen und ihm intensiv klargemacht, dass man niemanden töten dürfe. Die Eltern des Jungen hätten überrascht reagiert und die Schuld für die Aussage ihres Sohnes bei der Schule gesehen.

Von BILD auf die Vorfälle bei der Schweigeminute angesprochen, hatte sich Schulleiter der Reinickendorfer Schule Hendrik Nitsch (53), zugleich Vize-Vorsitzender des Interessenverbands Berliner Schulleitungen (IBS), alarmiert gezeigt. „So kann es nicht weitergehen“, mahnte er. „Wir haben mit den betreffenden muslimischen Schülern noch einmal ganz in Ruhe gesprochen.“ Einige von ihnen hätten es eingesehen, andere blieben bei ihrer Meinung.

BILD | 11. November 2020

Weitere Berliner Lehrer berichten von Morddrohungen

Derweil haben sich Lehrer aus anderen Schulen gemeldet bei der Morgenstern-Schule gemeldet, als Reaktion auf den Vorfall mit dem Elfjährigen. Ihre Berichte geben einen Hinweis darauf, dass es weitere ähnliche Fälle gibt.

Martin Malaczek, stellvertretender Leiter der Morgenstern-Schule, sagte dem Tagesspiegel: „Ich habe berlinweit von fünf Kollegen anderer Schulen die Rückmeldungen erhalten, dass an ihrer jeweiligen Schule bei ihnen ebenfalls klare oder kaum verhüllte Morddrohungen, in Zusammenhang mit der Ermordung von Paty, gefallen seien.“
Er zitierte aus der Nachricht einer Kollegin, die schrieb: „Ein Erstklässler hat vergangene Woche auf Arabisch gesagt, ich solle sterben.“

Es habe „niemanden der Kollegen überrascht“, sagte Malaczek, „dass an der Morgenstern-Schule so eine Morddrohung gefallen ist, weil sie das von ihrer eigenen Schule kennen. Und alle haben begrüßt, dass offen über den Vorfall in Spandau gesprochen wurde.” Das Thema politischer Islam sei zu lange “tabuisiert” worden. “Wenn man auf die Probleme aufmerksam gemacht hat, ist man ja sofort Gefahr gelaufen, in die rassistische Ecke gestellt zu werden.”

Am Mittwoch erklärte ein Lehrer, der in Schöneberg unterrichtet, an seiner Schule habe ein muslimischer Schüler, 13 Jahre alt, erklärt: „Der Lehrer aus Paris hat den Islam mit Füßen getreten. Er hat bekommen, was er verdient hat, das war doch in Ordnung.“

Der Tagesspiegel | 11. Oktober 2020

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7 Bemerkungen

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  • Ach ja, jetzt ernten die Lehrer samt Rektoren ihre Saat. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Nun, ich arbeite selbst an einer Grundschule. Nicht im Hot-Spot Berlin, sondern im Südwesten des Merkel-Staates. Und auch ich (weiblich) machte mit solch Mini-Machos meine Erfahrungen. Nur – ich leite u. A. eine Kampfsport-AG. Und da hab ich so viele andere Möglichkeiten, die Mini-Machos in Spur zu bringen. Sehr viel wirksamere als Stuhlkreise zu bilden.
    Jetzt im Ernst: diese Leute verstehen nur eine Sprache!
    Wenn man anfängt zu diskutieren, hat man schon den kürzeren gezogen und wird verachtet. Mich sehen die Mini-Machos nicht als Frau, sondern als Neutrum mit Schwarzgurt!!!!

  • Massive Drohungen gegen eine Lehrerin an einer Grundschule – von einem Elfjährigen!

    Immer diese folgenlosen Versprechungen. Die soll(t)en nicht andauernd nur rumlabern, sondern endlich mal zur Tat schreiten. Ganz im Ernst: Ich würde mich – und nicht nur klammheimlich (Mescalero!) – mittlerweile darüber freuen, wenn von diesen ‘Lehrer:innen/X’ mal einige auf dem schnellsten Weg zu Allah auffahren dürften.

    Seit nunmehr 50 Jahren muß ich diese absoluten Vollpfost:innen/X jeden Tag ertragen – früher als Schüler … heute als Konsument von Nachrichten über diese völlig abgedrehten identitätslosen Anywheres, die von einer ‘Reform’ zur nächsten torkeln. Und wo nur eines garantiert gleichbleibt: Der Irrsinn!! … der ihnen, jedesmal wenn sie auch nur das Maul aufmachen, von den kranken Lippen tropft … – kein Mitleid mit diesen … s-p-r-a-c-h-l-o-s …

  • Die nächste Generation von Kopfabschneider und Messerkünstler wird jetzt schon bescheinigt das sie wohl durch die Schule traumatisiert und Radikalisiert wurden, wenn sie solche Taten in Zukunft begehen. Wie der friedliche und tolerante Islam zu Deutschland gehört, gehören logischerweise solche “Bestrafungen” auch dazu. Und am besten wird es wenn mehrmals im Jahr Umzüge statt finden, wo die neue herrschende Kultur und Religion dann die abgeschlagene Köpfe der bestraften auf Pfähle gespießt, singend durch die Strassen tragen.

  • Man hat mit Toleranz auf-Teufel-komm-raus jahrzehntelang Parallelgesellschaften sich entwickeln lassen. Dazu der verordnete Selbsthass und die – auch in Schulen – gelehrte Aufgabe der eigenen deutschen Identität und des deutschen Stolzes. Damit erntet man nun die Verachtung der in ihrer religiosen Selbstüberschätzung verwirrten Zugewanderten mit allen, bei genauem Hinsehen, zu erwartenden Kosequenzen. Solange man dem nicht mit aller Härte kämpfend und überall entgegentritt, wird die biodeutsche Kartoffel Opfer bleiben.