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Richtig ist, Lashana Lynch (32) erbt im nächsten Bond-Film „No Time To Die“, den Titel 007. Aber nur kurzfristig, „während Bond selbst im Exil ist“, so die britische Schauspielerin gegenüber Harpers Bazaar.
Das war’s auch schon. Alle Gerüchte, dass sich bald „Bond-Boys“ um eine Jane Bond scharwenzeln werden, sind falsch. Bond-Produzentin Barbara Broccoli sagte schon vor einer Weile:

Wir sollten neue Rollen für Frauen schaffen, anstatt einfach einen Mann in eine Frau umzuwandeln.

Recht so. Und wenn wir uns die Frauen von heute, die kaum noch was von unseren Müttern und Großmüttern haben, so anschauen, bietet sich eine Superheldinnen-Rolle geradezu an.
Name: Hausfrau.
Besondere Fähigkeiten: Wickeln, Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln, Nähen und so weiter.

Produzenten wollen vor allem Eines: Geld verdienen. Die Zuschauer wiederum, speziell die Bond-Zuschauer, wollen keinen weiblichen 007. So wie auch die Fans der „Ghostbusters“. Die Neuverfilmung flopte 2016 an den Kinokassen, eben weil die Geisterjäger von Frauen gespielt wurden.

Wann „No Time To Die“ mit Daniel Craig endlich ins Kino kommt, ist noch offen. Bereits viermal wurde er dank Corona verschoben. Streaming-Anbieter reißen sich um die Erstausstrahlung, aber aus Produzentenkreisen heißt es: James Bond gehört ins Kino!

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17 Bemerkungen

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  • Das ist so lächerlich und bizarr, dass man sofort die Absicht erkennt, die Leute zu Kommentaren zu provozieren, die man dann sofort wieder als Ra$$ismus anprangern kann🙄 Laangweilig..

  • Schade, das wäre das gewesen, was ich “den Moloch mästen” nenne.
    Natürlich hätte ich nichts gegen einen Film mit einer schwarzen Heldin, aber eben nicht als 007 oder Jochen Marseille oder so.

  • Wollten vielleicht den neuen Bond pushen und so in den Schlagzeilen halten.

    Umsonst. Für mich ist Bond schon lange gestorben. Diese tolle Serie ging mit Timothy Dalton zu Ende. Was danach kam war nur noch Allerweltsware.

    Übrigens: Mein Lieblings-Bond war Roger Moore.

    • Dito. Nur das die Serie für mich mit Pierce Brosnan gestorben ist.
      Ansonsten geht mir dieses black Pushing in Serien und Filmen seit 2015 dermaßen auf den Senkel, das ich mir mein Film- und Serien-Programm bewusst nonblack zusammenstelle.

      • Ansonsten geht mir dieses black Pushing in Serien und Filmen seit 2015 dermaßen auf den Senkel, das ich mir mein Film- und Serien-Programm bewusst nonblack zusammenstelle.

        Ebenfalls: Dito!

  • Seit wann hat der Geschlechterkrieg und realitätsvergessene Gleichstellungswahn etwas mit Rassismus zu tun?

    Erst recht nicht, wenn es nach der naturfeindlichen linksgrünen Ideologie angeblich keine Rassen gibt und das Geschlecht nur eine Einbildung sein soll, die sozialpsychologischen Überlegungen folgt.

    Danach soll jeder sein Geschlecht nach Gutdünken austauschen können (Gender).
    Tja, wenn da nur nicht diese böse, böse Biologie diesen linken Verirrungen im Wege stehen würde.

    Um diese Projektionen linker Illusionen geht es immer und immer wieder in den neu auf den Markt gebrachten Filmen. Sie nennen diese weltentrückten Darstellungen, die mittlerweile der wesentliche Kern einer jeden Neuproduktion in den westlichen Filmstudios geworden ist, verharmlosend “Disersität”.
    Der linksfeministische Gleichstellungs- und Größenwahn gehört hierzu genauso wie der Hass auf die traditionelle Familie und die seltsamen Verdrehungen und Rollentauschs in der menschlichen Entwicklung.

    Der angeblich “böse” weiße Mann erhält alle nur erdenklichen negativen Attribute, während der Schwarzafrikaner z.B. stets im Gegenteil glänzt.
    Doch genau dieses linksideologische Gesellschaftskonstrukt ist rassistisch und diskriminierend und soll gerade Frauen zu mitunter sogar lebensgefährlichen Fehlentscheidungen verführen.

    Nicht zufällig verunglückten zwei weibliche Soldaten auf der Gorch Fock.
    Todesursache:
    Selbstüberschätzung auf Basis der linksfeminischen Gleichstellung!

    Wie reagiert die Politik auf dieses eindeutig politische Versagen?
    Sie setzt einfach die soldatischen Anforderungen auf der Gorch Fock herunter und verfährt damit ähnlich wie in unseren Schulen gegenüber der importierten Dummheit!

    Die logische Folge hieraus ist eine Orientierung nach unten und damit eine erhebliche Minimierung der zu erwartenden Leistungsfähigkeit.

    Gender geht noch über den Linksfeminismus hinaus und setzt dem ganzen linken Treiben die Krone auf.

  • Eine Frau, dann noch son Hingucker, das ist doch voll rassistisch und fördert Klischeevorstellungen.
    Warum nicht mal eine hässliche dumme Frau, gerne auch mit Behinderung, damit sich auch diese Gruppe nicht dauernd ausgeschlossen fühlt. Und beim übernächsten Bond-Film wäre dann eines der anderen über 70 Geschlechter dran – bin schon gespannt, was für eine Braut so ein diverser Bond aufreißt.

    Und noch eine Frage: Vor einigen Jahren gab es doch überall diesen Christopher-Street-Day, wird der hier jetzt nicht mehr gefeiert?

    • Vor einigen Jahren gab es doch überall diesen Christopher-Street-Day, wird der hier jetzt nicht mehr gefeiert?

      Gute Frage … – irgendwie ‘ne originelle Vorstellung … diese ganzen Schwulen mit nichts an als einem Lederriemen im Arsch, aber mit Mundschutz im Gesicht … 😆 😆

  • War es wirklich so absurd, anzunehmen, die Rolle könnte tatsächlich einer Frau übertragen werden? Angesichts des überall grassierenden Gender-Wahns? Ernsthaft? Was heute noch als Blödsinn abgetan wird, ist doch meistens zwei Tage später traurige oder schlimme Realität. Ich habe das beim ersten Lesen für absolut denkbar gehalten, auch und besonders im Hinblick auf den Ghostbusters-Flop. Also, lieber Herr Flesch, bitte nicht gleich auf die “Hinterfrager” eindreschen. Zumal das Thema Bond im Moment tatsächlich eher unwichtig ist.