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Es ist noch gar nicht sicher, ob Kamala Harris Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika wird, das werden womöglich Gerichte entscheinden müssen, dennoch hatte die Sozialistin nichts Besseres zu tun, als sich bereits drei Tage nach der Wahl in der islamischen Welt lieb Kind zu machen. In einem Interview mit The Arab American News sagte sie:

Joe und ich glauben auch an den Wert und die Wertschätzung jedes Palästinensers und jedes Israeli, und wir werden uns dafür einsetzen, dass Palästinenser und Israelis gleichermaßen in den Genuss von Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Demokratie kommen.

Wir setzen uns für eine Zwei-Staaten-Lösung ein und werden uns allen einseitigen Schritten widersetzen, die dieses Ziel untergraben, und zwar unabhängig von der Trump-Ära, in der die USA von ihrer traditionellen Position abwichen und sich auf die Seite der ultrarechten anti-palästinensischen Regierung von Benjamin Netanjahu stellten. Wir werden uns auch der Annexion und der Ausweitung der Siedlungen widersetzen.

Harris betonte weiter, dass sie und Biden, sofortige Schritte unternehmen werden, um die wirtschaftliche und humanitäre US-Hilfe für die Palästinenser wiederherzustellen. Neben der PLO-Mission in Washington, werde die Biden-Regierung auch das US-Konsulat in Ost-Jerusalem wiedereröffnen.
Unfassbar. Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) ist eine lupenreine Terrororganisation, die sich zum Ziel Gesetz hat, Israel zu vernichten. Spätestens jetzt sollten die Juden weltweit begreifen, dass Linke nicht ihre Freunde sind. Sollte man meinen. Stattdessen gratulierte Der World Jewish Congress dem „langjährigen Freund des jüdischen Volkes“, Joe Biden, mit einem Tweet. Schon Wahnsinn.

Ihr Kinderlein kommet!

Die Kandidatin der Demokratischen Partei für das Amt des Vizepräsidenten äußerte sich auch zu Trumps Reiseverbot für Muslime:

Diskriminierung und Bigotterie werden in einer Biden-Harris-Regierung keinen Platz haben. An unserem ersten Tag im Amt werden Joe und ich die unamerikanischen Reise- und Flüchtlingseinschränkungen gegen Muslime aufheben und Amerika wieder zu einem willkommenen Ziel für Einwanderer und Flüchtlinge machen, unter anderem durch die Anhebung der Zulassungsobergrenze für Flüchtlinge.

An ihrem ersten Tag! Als ob es nichts Wichtigeres als muslimische Einwanderer und „Flüchtlinge“ gäbe. Das amerikanische Volk hat Glück, weil eh nicht allzu viele kommen werden. Moslems hassen die USA in der Regel, außerdem gibt es in Amerika, kein mit Deutschland vergleichbares Sozialsystem. Und mit harter Arbeit haben es die Anhänger der todesverliebten Wüstenreligion ja oft nicht so.

Ach, und übrigens: Irans Präsident Hassan Rohani hat Biden bereits gratuliert:

Jetzt hat die zukünftige US-Regierung eine Chance, die Fehler der Vergangenheit wieder gutzumachen und die internationalen Vorschriften und Verpflichtungen einzuhalten.

Fehler? Trump hat als erster US-Präsident überhaupt diplomatische Beziehungen zwischen Israel und mehreren islamischen Staaten ermöglicht!
Nicht zu fassen, was sich dieser Mullah, dieser „Schlächter“, einbildet. Es sieht nicht gut aus, für den Weltfrieden, sollte Biden tatsächlich Präsident werden.

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