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Die koordinierten Terrorschläge in Paris am 13. November 2015 mit mehreren Terrorkommandos, die mit Kalaschnikows und Sprengstoffwesten 130 »Ungläubige« an fünf verschieden Orten niedermetzelten und zudem an die 700 Menschen verletzten, war der bisher blutigste Anschlag von islamischen Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat und al-Qaida in Europa.

Doch die Ideologie des politischen Islam und die unaufhörliche islamistische Hetze in radikalen Moscheen und sozialen Netzwerken haben ihre Wirkung erreicht. Wie durch den IS propagiert, nutzen die Islam-Fanatiker auch Alltagsgegenstände wie Pkw, Küchenmesser, Äxte und Macheten aus dem Baummarkt zur Tatbegehung. Technisch versiertere IS-Terroristen, wie der tunesische »Flüchtling« Anis Amri, bedienen sich eines 40-Tonnen-Lkw, um damit zwölf »Ungläubige« auf dem Berliner Weihnachtsmarkt niederzumetzeln.

Und während ich diese Zeilen schreibe überschlagen sich die Meldungen zu dem islamistischen Terroranschlag in Wien. Der Hauptverdächtige ist mittlerweile identifiziert.

Er hat Bilder von sich bewaffnet mit Kalaschnikow und Machete in sozialen Netzwerken gepostet. Dort hat er auch seinen Treueschwur auf den neuen Chef der Terrormiliz IS, Abu Ibrahim al-Hashimi al-Quraishi, abgelegt. Bei dem IS-Mörder aus Wien handelt es sich nach ersten Presseberichten um einen vorbestraften Kriminellen mit albanisch-mazedonischem Hintergrund. Nach eventuellen Mittätern wird weiter gefahndet.

»MMG« ­– männlich, Muslim, gescheitert

Die Serie islamistischer Terroranschläge, begangen von »Märtyrern« im Namen Allahs, reißt nicht ab. Vielmehr ist das Gegenteil zu beobachten. Merkels Politik der offenen EU-Grenzen hat seit 2015 zu einer unkontrollierten Masseneinwanderung aus muslimischen Herkunftsstaaten geführt, der wir die desolate Sicherheitslage in den westlichen Aufnahmeländern zu verdanken haben.   Die anhaltende Gewalt,- Verbrechens- und Terrorwelle durch diesen Personenkreis ist eine geradezu unausweichliche Folge der Migrationspolitik der Altparteien. Der Generalbundesanwalt hat dem Autor für den Zeitraum von 2015 bis 2019 nicht weniger als 2645 islamistische Terrorverfahren bestätigt, und das BKA weist in seinem »Bundeslagebild im Kontext der Zuwanderung« 1,3 Millionen Straftaten durch Flüchtlinge aus.

In den Sicherheitsbehörden wird für diese Kriminellen und Terroristen intern das Akronym »MMG« verwendet. Diese Abkürzung steht für »männlich«, »Muslim«, »gescheitert« und dürfte den politisch korrekten Zensoren des Mainstreams die Zornesröte ins Gesicht treiben. Dabei sind es gerade diese Mainstream-Aktivisten, denen das Blut der unschuldigen Opfer an den Händen klebt und die für mich politisch wie moralisch (und juristisch?) eine Mitschuld an jeder einzelnen Tat tragen. Erst ihr Islam-Appeasement und die gleichzeitigen »Nazi«-Verleumdungen gegen Migrations- und Islamkritiker haben die auch gewaltsame Islamisierung Westeuropas ermöglicht. Bücher, die genau vor diesen Kausalitäten und den gegenwärtigen Zuständen auf Deutschlands Straßen gewarnt haben, wurden totgeschwiegen, diffamiert und aus den Regalen großer Buchhandelsketten entfernt. Dazu zählen die Spiegel-Beststeller Grenzenlos kriminell (2016), Die Destabilisierung Deutschlands (2018) und Sicherheitsrisiko Islam (2019).

Auch im Angesicht der aktuellen Blutspur durch muslimische »Flüchtlinge« sind von Merkels Regierungskabinett nur beschämendes Schweigen oder hohle Phrasen zu vernehmen. Anstatt die unverantwortliche Politik der offenen Grenzen zu beenden und endlich, wie im Nachbarland Frankreich, den Kriegshandlungen der Islamisten konsequent entgegenzutreten, überbieten sich die Berliner Eliten damit, die Bevölkerung mit immer neuen Corona-Schreckensmeldungen in Angst zu halten und so ein Stillhalten zu immer willkürlicheren Zwangsmaßnahmen zu erpressen.

Die nun folgenden Fakten weniger Wochen erinnern eher an Kriegsgebiete im Nahen Osten als an westliche Zivilisationen.

• In Deutschland verübte Mitte August der abgelehnte irakische Asylbewerber Sarmad A. auf der Berliner Stadtautobahn A100 einen islamistischen Terroranschlag. Mit einem Auto rammte er bei hoher Geschwindigkeit gezielt mehrere Motorradfahrer und andere Autos und verletzte insgesamt sechs Berliner, drei davon schwer. 2015 war er er ins EU-Land Finnland eingereist und hatte einen Asylantrag gestellt, der dort jedoch abgelehnt wurde. Daraufhin reiste er im März 2016 über die offenen Grenzen einfach nach Deutschland weiter und stellte erneut einen Asylantrag, der auch noch ohne Probleme abermals alle Stationen in Deutschland durchlief, wobei entsprechende Gelder und Ressourcen verschwendet wurden. Als im Februar 2018 sein Asylantrag abgelehnt wurde, folgte keinerlei Abschiebung.

• Nachdem die Satirezeitung Charlie Hebdo zum Prozessbeginn erneut die Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte, verübte am 25. September ein 18-jähriger »Flüchtling« einen weiteren Terroranschlag vor den ehemaligen Redaktionsräumen. Der Pakistani stach mit einem großen Messer mehrfach zwei Personen , die aus dem ehemaligen Redaktionssitz gingen, mit brutaler Wucht ins Gesicht. Der Attentäter war 3 Jahre zuvor als sogenannter unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Frankreich eingewandert. Um den islamischen Terroristen scheint es dazu ein ganzes Netzwerk zu geben. Insgesamt verhaftete die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft sechs weitere Islamisten.

• Am 16. Oktober wurde der Pariser Geschichtslehrer Samuel Paty (47) bestialisch ermordet, weil er seinen Schülern die Meinungsfreiheit anhand von Mohammed-Karikaturen erklärte. Sein Mörder, der 18-jährige tschetschenische Islam-Terrorist Abdoullakh Abouyezidvitch A., war als »Flüchtling« nach Frankreich eingewandert und verfügte über eine Aufenthaltserlaubnis mit Flüchtlingsstatus. Der »Flüchtling« lauerte dem Lehrer nach der Schule auf, verfolgte ihn 400 Meter und griff ihn dann mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser an. Schlussendlich schnitt der Täter ihm den Kopf ab. Körper wie Kopf wiesen zahlreiche Verletzungen auf. Bei der Tat brüllte der Täter »Allahu Akbar«. Nach dem Terroranschlag postete er ein Foto des abgetrennten Kopfes.

Anfang Oktober schlug der 20-jährige syrische IS-Terrorist Abdulla H., der in Deutschland als »Flüchtling« bezeichnet wurde, in Dresden zu. Er war mit der Flüchtlingswelle 2015 eingewandert. Obwohl der verurteilte IS-Unterstützer  wegen weiterer schwerer Straftaten vorbestraft und vom LKA als islamistischer Gefährder eingestuft wurde, ließ man den Asylbewerber im Lande. Die Motivation des islamistischen Terroranschlags auf ein homosexuelles Paar wurde von Politik und Medien, die über einen »ungeklärten Messerangriff« fabulierten, tagelang vertuscht.

Mit einem großen Küchenmesser tötete der IS-Terrorist und »Flüchtling« einen Mann und verletzte seinen Partner lebensgefährlich.

Und am 29. Oktober ist der nächste islamistische Terroranschlag in Nizza zu beklagen. Der erst am 9. Oktober über Lampedusa – ein Knotenpunkt von linksradikalen NGOs – eingewanderte tunesische »Flüchtling« Brahim Issaoui stürmte eine Kirche und massakrierte dort auf brutalste Weise drei betende Christen. Unter »Allahu Akbar«-Gebrüll schnitt er einer 60-jährigen Kirchenbesucherin die Kehle durch und enthauptete sie. Der Islam-Terrorist trug bei dem Gemetzel einen Koran bei sich.

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11 Bemerkungen

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  • Der größte Teil der Verbrechen in Europa – durch Moslems – hätte schon seit dem Einlass von Türken und Moslemischen Gastarbeitern verhindert werden gekonnt !!
    Man hätte ihnen nur eine BEFRISTETE AUFENTHALTSGENEHMIGUNG ERTEIEN DÜRFEN !!!
    Also, spätestens nach 3 Jahren wieder zurück in die Heimat !!!
    Somit wäre es zu keiner Überbevölkerung von Menschen aus diesen Kultur / Religion’s Kreisen gekommen !!!
    Die nächste Katastrophe haben uns Merkel 2015 / samt der Gutmenschen – mit ihrer UNKONTROLIERTEN GRENZÖFFNUNG verursacht !! Aber das war ja gewollt und sicher von langer Hand vorbereitet !!! Eine solche Völkerwanderung bedarf VORBEREITUNGEN und Logistische Planung !!
    Jetzt haben wir eine Menge Mohammedanischer Schläfer und schont tätiger Verbrecher im Land!
    Gegen diese Flut von Fremden – die uns Tod und Verderben bringen – kann man nur noch mit ABSOLUTER HÄRTE gegensteuern !!!
    und das bedeutet !!!!!!
    AfD wählen — die Altparteien aus der Regierung entfernen und — wer sich nicht an unsere Gesetze und unsere Abendländische Kultur halt !!! SOFORT DES LANES VERWEISEN !

  • Liebe 1984-Redaktion,

    bitte nicht auf das feindliche Framing reinfallen. Das da lautet, ein “Islamismus” seie von Übel, der Islam aber gut. Derartige Unterscheidungen sind so sinnvoll wie die Unterscheidung von Sonnentagen und sonnigen Tagen. Sagt sogar der oberste Anführer in der Türkei, Erdogan.

    12 Mal habt ihr dieses linksgrüne Taqiyya-Wort “Islamismus” verwendet (genauer: Islamisten (2), Islamistische (4), Islamistischen (4), Islamistischer (2))
    und nur 3 Mal islamisch (“Islamischen”) im Artikel

    Das 1* Islamisierung fällt in keine der Kategorien.

    Wenn man die Sprache des Feindes übernimmt, entzieht man sich selbst der Fähigkeit, diesen verbal zu enttarnen.

    Ist vielleicht keine böse Absicht, aber Ihr seid drauf reingefallen. Wie viele Konservative, als das Wort Ausländer von Rot-Grün zu “Migrationshintergründler” quasi genau so über Nacht abgeschafft wurde (Ende der 90er Jahre) wie kurz darauf die Moslems (oder Mohammedaner) wie von Geisterhand gelenkt zu “Muslimen” wurden. Und Kopftuchmonster und Burkaweiber zu “Muslimas”.

  • Ohne Stopp der Masseneinwanderung und ohne Durchführung von Massenausweisungen hier unberechtigt lebender und Sozialhilfe kassierender Menschen wird sich nichts ändern. Davon abgesehen fühlt man sich als Steuerzahler nicht im Geringsten dafür zuständig, irre, brutale Straftäter, komplett anders sozialisierte, verblendete Ideologen mit Sozialhilfegeld hier zu erziehen und zu finanzieren.

  • Es ist eigentlich egal welcher Glaubensrichtung Gruppierungen folgen, solange sie Glauben nicht mit Politik verwechseln.
    Es kommt aber leider hinzu, dass in Deutschland/Europa immer mehr Menschen auftauchen für die Glauben gleich Krieg ist. Das sind aber nicht die Einheimischen.

  • Müssen erst immer unschuldige Menschen sterben, bevor die Politik, die für die Sicherheit ihrer Bevölkerung verantwortlich ist, entsprechende, längst überfällige Massnahmen ergreift. Nicht nur die illegale Migration, auch die nicht stattfindenden Abschiebungen und der Asylmissbrauch muss endlich angegangen werden. Wie E. Macron sehr richtig sagte, das ist unser Europa in dem wir frei und nach unseren Werten leben wollen. Menschen, die diese teilen sind willkommen. Alle anderen mögen in ihren Heimatländern bleiben und ihrem Glauben frönen.

  • Angesichts der unglaublichen Anzahl an Menschen, die jeden Tag nach Europa kommen, fragt sich, wo sollen all die neuen Arbeitsstellen aus dem Boden gestampft werden die dann auch so gut bezahlt sind damit ein Flüchtling hier seine Frau und im Schnitt zwei Kinder versorgen kann? Vom Wohnraum muss man gar nicht erst anfangen. Das ist eine Herkulesaufgabe die man sich da aufgebührdet hat. Jeder weiss halt einfach: Versprechen kann die Politik viel, aber halten tut sie das Wenigste. Und dass die Wirtschaftsführer auf einmal ihre Menschlichkeit entdeckt hätten, daran glaubt ohnehin niemand. Es fragt sich nun, was all diese vermeintlichen Flüchtlinge wohl machen, wenn sie festellen, dass Europa eben nicht der gelobte Kontinent ist. Ziehen sie dann friedlich weiter, oder wird die Stimmung kippen?
    Wieviele Flüchtlinge kann Deutschland, kann die Schweiz oder Schweden aufnehmen bevor man in die Knie geht. Man muss nur die Bevölkerungsanzahl von Syrien, Afghanistan, Lybien und dem Irak zusammenrechnen. Denn was hält all diese Menschen dann noch in ihren von Bürgerkriegen zerrissenen Ländern, wenn sie von ihren Verwandten und Freunden, die bereits in Europa sind hören, wie z. B. A. Merkel da steht mit dem Satz: “Menschlichkeit kennt keine Obergrenze”

  • Frankreich hat keine Chance gegen die Muslime im eigenen Land, es sind schon zu viele.
    Wer in den letzten Jahren mal in einer französischen Stadt unterwegs war, der weiss das ganz genau.
    Wollte man wirklich ernst machen gäbe es Bilder wie im zweiten Weltkrieg, Aber das vertragen die weichen Europäer nicht, lieber unterwerfen sie sich.

  • Von Australien lernen. Ins Land kommen nur Leute die sich dem australischen Zuwanderungsgesetz unterwerfen bzw. die Einwanderungsvorraussetzungen erfüllen. Alle andern sind chancenlos und bleiben draussen. In meterhohen Lettern an den Kriegsschiffen die vor den australischen Küsten kreuzen wird das noch unterstrichen mit: Ihr betretet niemals australischen Boden.