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Grafik: JUNGE FREIHEIT

Nurmagomedov veröffentlichte auf Instagram ein Foto des französischen Präsidenten Emanuel Macron, mit einem Stiefelabdruck im Gesicht. Dazu Flüche gegen Macron, weil der, seiner Meinung nach, den Islam beleidigt habe. Und so einen Rotz war Rüdiger doch glatt ein zustimmendes Herz, also ein „Gefällt mir!“ wert!

Ausrede, so billig wie eine Crack-Nutte um sechs Uhr morgens

Fast so schlimm wie die Schandtat selbst, kam Rüdigers Ausrede daher, der BILD sagte er:

Das war ein Fehler. Natürlich sollte man keine Beiträge liken, die in Sprachen verfasst sind (ursprünglich in Kyrillisch – die Red.), die man gar nicht versteht. Ich lehne jede Art von Gewalt ab möchte mich deshalb klar von diesen Inhalten distanzieren.

Ah ja?
Wir halten fest: Rüdiger, der zugegeben hat, ein gläubiger Moslem zu sein, liked einen Beitrag, den er nicht versteht. Da fragen wir uns: Warum liked ein Mensch einen Beitrag, den er nicht versteht? Komm, hör auf, Rüdiger, das ist höchstwahrscheinlich nur wieder einmal ein klassischer Fall von Takiya (erlaubt es Moslems böswillig zu lügen, wenn es dem Islam dienlich ist).

Aber gut, im Zweifel für den Angeklagten: Nehmen wir an, Rüdiger hat die Flüche tatsächlich nicht verstanden, ja und? Das Foto, mit dem Stiefelabdruck im Gesicht von Macron, reicht doch völlig aus, um den Sinn des Beitrages zu verstehen!
Und so ein Foto liked jemand, der jegliche Art von Gewalt ablehnt? Soll das ein Witz sein?

Und noch etwas: Dass Rüdiger sagt, er lehne Gewalt ab, reicht hinten und vorn nicht aus. Er hätte sagen müssen: Ich stehe wie eine Eins hinter dem französischen Präsidenten Macron in seinem Kampf gegen den Islamismus, der bereits Millionen Opfer (Moslems mitgezählt) gefordert hat!

Aus der Politik hat sich, na klar, bis auf die AfD niemand gemeldet. Beatrix von Storch, stellvertretende AfD-Vorsitzende, forderte gegenüber der JUNGE FREIHEIT den Ausschluß Antonio Rüdigers aus der deutschen Nationalmannschaft:

Der DFB muß umgehend reagieren und Herrn Rüdiger aus dem Kader ausschließen. Er vertritt nicht die Werte der deutschen Nationalmannschaft, sondern tritt sie mit Füßen.

Für so jemanden kann in der DFB-Elf kein Platz sein.

Und was sagt Nationalelf-Manager, Oliver Bierhoff, zu diesem Skandal? Rüdiger drohen keine Konsequenzen.
Tja, Olli, dann brauchst Du Dich auch nicht zu wundern, dass sich kaum noch eine Sau für die „deutsche“ Nationalmannschaft interessiert.

Zum Schluss noch ein Rätsel: Welcher ehemalige Nationalspieler hat den Beitrag ebenfalls geliked?
Natürlich Mesut Özil, ganz genau. Dem umgehend die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden sollte, aber das nur nebenbei.

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12 Bemerkungen

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  • Es gibt einen Übersetzungsbutton der einem mit einem Klick den Text übersetzt.
    Also die Ausrede kann er sich sonst wo hinstecken.
    Ich habe den Post von Khabib selber gesehen und übersetzen lassen. Ist schon paar Tage alt.
    Der Text ist noch wesentlich krasser als in dem Artikel hier beschrieben.

  • Eine bloße Herzchenvergabe sollte m.E. nicht für irgendwelche restriktiven Maßnahmen ausreichen, so befremdlich sie auch erscheinen mag. Ein so unbedeutender Klick steht in keinem Verhältnis zu Repressionen. Es gab da mal einen umgekehrten Fall. Da war jemand auf einmal “Nazi” deswegen.

  • Klar, wenn man in den 70ern aufgewachsen ist, hatte man als Kind immer ein bisschen Angst, dass der Russe Breschnew einen Atomkrieg macht. Aber irgendwie war das doch abstrakt. Aber sonst war es doch eine schöne heile Welt. Von Nationalspielern konnte man als Aufreger lesen, dass Netzer eine Disco hatte, Ferrari fuhr und “Katsche” Schwarzenbeck einen Zeitungskiosk als Karriere nach dem Fussball. Klar, man hat sich als Kind vor den Terroristen auf RAF-Fahndungsplakaten im Postamt gegruselt. Terroristen gab es leider auch schon. Die hiessen aber Knut, Ralf und Friedrich und Wilhelm und Monika und Susanne und sahen auch aus wie “wir”. Diese Sache mit den Schuhen haetten wir Kinder gar nicht verstanden. Früher war alles besser. Darf man das so sagen?

  • Özil, kaum einer hat sich trotz schlechter Leistungen so gut verkaufen können, spielt für Arsenal London, nicht für Chelsea. Er ist momentan wegen Leistungsschwäche dort auf dem Abstellgleis gelandet, wo er auch längst im DFB-Team gehört hätte, aber protegiert wurde vom mehrfachen Taktik-Dilettanten Löw wie auch der kaum bessere Polen-Junge Podolski!

  • “Rüdiger, der, wie Özil bis vor kurzem, für den FC Chelsea in der Premier League spielt”

    Hoffe mal, dass das nur zweideutig ausgedrückt ist (was aber auch suboptimal für Journalisten wäre), aber Özil ist immer noch bei Arsenal London und nicht bei Chelsea London unter Vertrag, auch wenn er nicht mehr spielen darf (zurecht). Und ja beides Premier League.

  • Diese extremistischen Spinner sind alle für’n Arsch, keine Frage. Der Stiefelabdruck im Antlitz des französischen Merkel und System Freundes stößt mir dennoch nicht übel auf.

  • Das ist kein Sport sondern manipulierte Integrationspolitik, die hier im großen Stil betrieben wird, wir hätten genug eigene gute/bessere Fußballer. Da Fußball viele Fans hat, werden impotierte Probanden zu Millionären gemacht und den Fans als “Stars” verkauft. Was für hinterhältige … !

  • Die deutsche Nationalmannschaft kommt daher wie der Afrika-Cup. Wenn einer rausgeschmissen wird, dann sind das die letzen Bleichgesichter, ganz sicher nicht dieser Kerl.

  • Raus mit dieser widerlichen Islam-Kreatur. Aber Islam Jogi, der einen türkischen Berater hat und schon bei Özil und Gündogan auf der Seite der faschistoiden Todessekte stand, wird auch den Salafisten Rüdiger weiter herzlichst einladen, im Namen “Der Mannschaft”, des Irrren vom Bosporus und der Kanzlerin aller Moslems ” Mama Merkel”.