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Er hat die Gewalttat schon zu Prozessbeginn gestanden – nun ist ein 17-Jähriger nach einem tödlichen Schlag gegen einen Familienvater zu einer Gefängnisstrafe worden. Der Fall hatte deutschlandweit für Aufsehen und Entsetzen gesorgt.

Nach dem tödlichen Schlag gegen einen Familienvater in Augsburg ist der 17-jährige Täter zu einer Jugendstrafe von vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Augsburg sah es am Freitag als erwiesen an, dass er am Nikolaustag 2019 den Mann am Königsplatz mit einem Faustschlag ins Gesicht tödlich verletzt hatte.

Die Jugendkammer sprach den Jugendlichen der Körperverletzung mit Todesfolge und der gefährlichen Körperverletzung schuldig. Der Angeklagte nahm das Urteil regungslos zur Kenntnis.

Noch nicht mal einen Namen gab der Focus dem Opfer. Der totgeschlagene Feuerwehrmann heißt Roland S. Er wurde nur 49 Jahre alt. Auch, dass der Totschläger Halid S. heißt, neben der deutschen, die türkische und die libanesische Staatsbürgerschaft besitzt, „vergaß“ der Focus zu erwähnen. Sein Verhalten in der Untersuchungshaft blieb ebenfalls unerwähnt. Dort bekam er sage und schreibe 32 Disziplinarmaßnahmen in nur zehn Monaten aufgebrummt!

Von Reue keine Spur

Wenn einer einen Menschen totschlägt, ohne dafür einen Grund zu haben, wenn einem dafür eine lange Haftstrafe bevorsteht, müsste so etwas wie Reue aufkommen. Und sei es nur aus Selbstmitleid. Nicht so bei Halid S.!
Der Junge scheint nicht in der Lage zu sein, Empathie zu empfinden. Ein lupenreiner Psychopath, der im Knast Mitgefangenen gegenüber mit seinem Totschlag prahlte:

Ihr seid kleine Wichtigtuer, ich habe schon einen totgeschlagen.

Richter blieb unter dem Strafmaß des Staatsanwaltes

Staatsanwalt Michael Nißl kommentierte die Prahlerei als „bodenlos, infantil und schreiend dumm“. Er forderte sechs Jahre Haft für Halid S. Wie Richter Lenart Hoesch, bei so einer Tat, bei so einem Täter, eineinhalb Jahre unter dem Strafmaß des Staatsanwaltes bleiben konnte, tja, das wird wohl auf ewig sein Geheimnis bleiben. Wenn es gut läuft, verfolgt ihn die Frage von Pamela S. (51), der Witwe von Roland S., bis in den Schlaf:

Warum musste gerade ihm das passieren, wo er doch so ein guter Mensch war?

Nur Bewährungsstrafen für den Rest der Schlägerbande

Roland S. war nicht das einzige Opfer am Nikolaustag 2019. Seinem Kumpel Christian M. (51) wurde die linke Gesichtshälfte von den mitangeklagten Gö­kalp A. (18) und Kevin C. (20) regelrecht zertrümmert. Und was bekamen sie dafür? Eine Bewährungsstrafe!

Es braucht neue Gesetze

Der übliche erste Impuls eines Menschen, der noch nicht völlig den Verstand verloren hat, ist die Frage: „Warum werden solche Täter nicht direkt nach Absitzen ihrer Strafe abgeschoben?“
Eine gute Frage. Richter Lenart Hoesch, so verachtenswert er auch sein mag, ist kein Vorwurf zu machen. Er ist nicht berechtigt eine Abschiebung anzuordnen. Das müsste in einem gesonderten Verfahren geschehen. Und genau da liegt das Problem. Wir sollten unseren Strafrichtern die Entscheidungsgewalt über Abschiebungen geben. Wer wüsste besser als sie, ob die Täter ein Leben in Deutschland verdient haben?
Und vor allem: Ob das deutsche Volk solche Täter verdient hat!

Foto: Joerg Voelkerling, privat | BILD

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24 comments

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  • Solche Täter gehören zum Absitzen der Taten in ihr Heimatland abgeschoben. Einreiseverbot in Deutschland lebenslang!!! Mir tut die Familie des Getöteten und die Freunde, die dabei waren, als das Unfassbare geschah, leid.

  • Wenn die Justiz nicht mal die Möglichkeiten der bestehenden Gesetze voll ausschöpft um solche Bestien zu bestrafen, dann nützen auch neue Gesetze wenig. Abgesehen davon wird aus der Politik mit der roten Einheitsfront (inklusive CDU die lieber die Linkspartei in der Regierung sieht als die Eigene von der AfD geduldet) keine neuen härteren Gesetze zu machen sein.

  • Wie schon der bekannte römische Philosoph Lucius Annaeus Seneca sagte: das Böse trinkt sein eigenes Gift, so hoffe ich, dass dieser Totschläger Halid S. an diesem sterben wird…..

  • RE: “Und vor allem: Ob das deutsche Volk solche Täter verdient hat!”
    JA, und wenn sich eine Privatperson so verhalten würde wie das deutsche Volk politisch (u.a. mit der Treue für das Scheus.. Merkel) angesichts des unübersehbaren Schlimmsten, das so oft unschuldige, wehrlose Mitmenschen, Landsleute trifft, würde man so jemanden verachten und als asozial auf dem Bekanntenkreis entfernen!!!! – JA, denn es wählt ewig zu 90% diejenigen Politiker und Parteien, die erst fahrlässig, aber zuletzt dreist-kalt (gestern wieder der Dekadenz-Adlige GRÜNE NOTZ im Bundestag : “Der Täter ist Österreicher, Abschiebung also irreal!”) jene Zustände schufen, in denen massenhaft solche Vorfälle wie hier vorkommen konnten, und nicht erst seit 2015!! – Ich kenne genug, die nur rumjammern und-oder Empörung absondern, aber politisch aus was auch immer völlig versagen, Engagement ablehnen, einige noch auf ihr Nichtwählen stolz sind (siehe u.a den vitz-blog). Ich kenne einige, die Mahnungen, Meinungen, Infos zur Lage empört als Belästigung eines Störenfriedes ablehnen, Gespräche zur Politik verweigern und deswegen Telefongespräche abbrechen. Und es gibt bis auf ganz wenige Debile, Unmündige für die 90% keine Entschuldigung, denn jeder ohne Hirnschaden kann das begreifen, was heute im Lande abgeht, keiner kann sich noch mit Nichtwissen und Nichtbeteiligung wie 1945 rausreden. Es findet statt eine sonst im Privatverkehr strafbare Wissentliche Duldung, Unterlassene Hilfeleistung in Real-Beihilfe zu der täglichen Massen- und oftmaligen Bestial-Kriminalität. Was muß noch passieren, daß dieses merkwürdige Volk (laut Ex-Kanzler Adenauer, um 1950, “krank”) endlich aufwacht und eine Korrektur seines politischen und dabei Wahlverhaltens vornimmt?? Aber eher gehen sie wie 1945 folgsam und willig in den Untergang!!

    • Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
      nicht Standrecht obendrein
      es muß noch stärker kommen
      soll es von Wirkung sein.

      Ihr müßt zu Bettlern werden
      müßt hungern allesamt
      Zu Mühen und Beschwerden
      verflucht sein und Verdammt

      Euch muß das bißchen Leben
      so gründlich sein verhaßt
      daß Ihr es fort wollt geben
      wie eine Qual und Last

      Erst dann vielleicht erwacht noch
      in Euch ein besserer Geist
      Der Geist, der über Nacht noch,
      Euch hin zur Freiheit heißt

      11. März 1850 Hoffmann von Fallersleben

  • Ein wieder einmal übersehenes Alleinstellungsmerkmal rassistischer Gewalt gegen Deutsche ist auch hier das Altersgefälle zwischen Täter und Opfer.
    Es offenbart ein unerträgliches Mass an zwischenmenschlicher Verachtung und Vernichtungswillen und war bisher auf unserem Kontinent allerhöchstens in Kriegs- und Ausnahmezeiten bekannt. Dies Phänomen ist mittlerweile Gang und Gäbe. Es ist die Folge einer Migration, welche nie demokratisch legitimiert war und ist. Wer hierbei Koch und Kellner, offenbart der Herr Richter in seiner Urteilsfindung.

  • Gefängnisstrafe? Echt jetzt? Normalerweise werden diese armen Schutzsuchenden doch freigesprochen. Mord an Einheimischen ist in DE lediglich ein Kavaliersdelikt, wenn überhaupt.

  • (Zitat, aus dem Artikel, oben) : “..ob das Deutsche Volk solche Täter verdient hat..” – – Gute Frage! Würde mal sagen (Stand: November 2020) : So ca. 80 Prozent ‘ja’, so ca. 20 Prozent: Nein!! (LG) 😉

  • Viel zu niedrig und ohne Abschreckungswirkung. Gerade in der jetzigen Zeit, wo Gefahren für alle von diesem Klientel zu eskalieren scheinen, wäre es wichtig gewesen, ein deutliches Zeichen zu setzen.