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Die Demenz (lateinisch dementia Wahnsinn, Torheit) ist ein Muster von Symptomen unterschiedlicher Erkrankungen, deren Hauptmerkmal eine Verschlechterung von mehreren geistigen (kognitiven) Fähigkeiten im Vergleich zum früheren Zustand ist.

Das Symptombild der Demenz umfasst Einbußen an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten. Vor allem betroffen sind das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik.

Wikipedia

Nach Wikipedias Definition ist Joe Biden, der US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, noch nicht vollends dement. Er leidet vor allem unter seinem nachlassenden Erinnerungsvermögen. So stark inzwischen, dass er für jedes Amt dieser Welt untauglich ist. Um das zu belegen, zitieren wir ausschließlich Mainstream-Medien, auch, um Manipulationsvorwürfen zuvorzukommen .

Bidens Aussätzer der letzten Wochen

Darf ich vorstellen, mein Sohn Finnegan Biden!

Als er das Grab seines 2015 verstorbenen Sohns Beau Biden (†46) in Philadelphia besuchte, wurde der 77-Jährige Präsidentschaftskandidat von seinen beiden Enkelinnen begleitet: Natalie (16) und Finnegan Biden (20). Biden legte vor einer Reporterschar den Arm um Finnegan und proklamierte: „Das ist mein Sohn Beau, den viele von Ihnen bei der Wahl in den Senat in Delaware unterstützt haben.“

Biden sorgte für reichlich Kopfschütteln. Nicht nur verwechselte er seine Enkelin mit seinem toten Sohn, er brachte auch noch dessen damaligen Beruf durcheinander. Beau Biden war nicht Senator, sondern Staatsanwalt in Delaware. Er versuchte, sich zu korrigieren: „Das ist meine Enkelin Natalie. Oh nein, wartet, das ist die falsche.“

(Siehe dazu Video oben.)

Merkur | 5. November 2020

George Trump, wer kennt ihn nicht?

Dann jedoch geriet er ins Stocken: „Noch vier Jahre George, ähm, George… wir werden uns in einer Position befinden, in der wir uns in einer anderen Welt befinden, wenn Trump gewählt wird.“

Merkur | 5. November 2020

Der ewige Vize-Präsident

Doch vor allem in den vergangenen paar Wochen hat sich Biden gehäuft Patzer geleistet. Da sagt er einmal, er habe sich als Vizepräsident mit Überlebenden des Parkland-Massakers getroffen – was kaum möglich ist, da er im Februar 2018 längst kein Vize mehr war.

Frankfurter Rundschau | 10. September 2019

Arm, recht, egal!

Dann spricht er auf einer Rede in Iowa davon, arme Kinder genauso intelligent und talentiert seien wie weiße Kinder, bevor er nach einer kurzen Pause klarstellte, dass er „wohlhabende Kinder“ gemeint habe –

Frankfurter Rundschau | 10. September 2019

Biden setzt nicht auf Fakten – DAS stimt allerdings!

… nachdem er erst wenige Stunden zuvor erklärt hatte, er setze auf Wahrheit statt auf Fakten. (Fiktion wollte er wohl sagen.)

Frankfurter Rundschau | 10. September 2019

Margaret May und Theresa Thatcher – oder so ähnlich

Er verwechselt Margaret Thatcher und Theresa May

Frankfurter Rundschau | 10. September 2019

Theresa May war von 2016 bis 2019 Premierministerin des Vereinigten Königreichs, Margaret Thatcher von 1979 bis 1990. Vergangenheit und Gegenwart durcheinander zu bringen, ist ein typisches Merkmal für eine Demenzerkrankung.

… sowie New Hampshire und Vermont, und erklärt seinem Publikum, dass er nicht „verrückt“ sei, auch wenn er sich nicht an den genauen Ort einer Rede erinnern könne, die er gerade erst gehalten hatte.

Frankfurter Rundschau | 10. September 2019

Wenn Opa aus’m Krieg erzählt

Und dann ist da auch noch jener wunderliche Wahlkampfauftritt im August, als Biden es fertigbrachte, innerhalb von nur drei Minuten zahlreiche Ungenauigkeiten in eine seiner liebsten Kriegsgeschichten einzubauen. Während einer Rede in Hanover im US-Bundesstaat New Hampshire behauptete Biden nämlich, er sei als Vizepräsident auf Wunsch eines Generals in die umkämpfte afghanische Provinz Kunar gereist, um einem Marinekapitän zu ehren, der sich unter Feindbeschuss erfolglos eine knapp 18 Meter tiefe Schlucht hinabzuseilen versucht habe, um den Leichnam eines Kameraden zu bergen. Wie Biden weiter erzählte, verzichtete der Soldat allerdings auf die Auszeichnung mit dem Silver-Star-Orden der US-Streitkräfte für besondere Tapferkeit vor dem Feind: „Sir, ich will das verdammte Ding nicht. Bitte stecken Sie es mir nicht an, Sir. Tun Sie das nicht. Er starb. Er starb.“ Eine dramatische Geschichte, die laut Biden von A bis Z auf Fakten beruht: „Das ist die Wahrheit Gottes, mein Wort als ein Biden.“

Nun ist diese Geschichte nicht grundsätzlich falsch, allerdings scheint sie aus mindestens drei verschiedenen Ereignissen zusammengeschustert – was wohl erklärt, dass Biden viele Details durcheinandergebracht hat. Zeit, Ort, die Art der Medaille, militärischer Zweig und Rang des Empfängers, sowie seine eigene Rolle in der Zeremonie – all das mischte Biden völlig verquer zusammen.

Es gab tatsächlich einen Soldaten, der sich die Schlucht hinabseilte. Doch der „Army Specialist“ wurde nicht von Biden, sondern von Präsident Obama ausgezeichnet – und zwar mit der Ehrenmedaille „Medal of Honor“, der höchsten militärische Auszeichnung der US-amerikanischen Regierung. Ein zweiter Soldat, der unter Beschuss der Taliban einen verwundeten Soldaten rettete, erhielt von einem General den Bronze Star bei einer Zeremonie, bei der Biden, damals Senator aus Delaware, zugegen war. Ein dritter Soldat, der einen Kameraden aus einem brennenden Fahrzeug zu retten versuchte, wollte in der Tat nicht ausgezeichnet werden, erhielt aber zumindest von Biden eine Medaille. Die Verleihung ging allerdings in Wardak über die Bühne, nicht in Kumar, außerdem handelte es sich um einen Bronze Star, nicht um einen Silver Star.

Frankfurter Rundschau | 10. September 2019

Obige Aussetzer sind nur die, die wir in einer Blitzrecherche gefunden haben. Wir sind sicher, es gibt noch viel, viel mehr. Sollte Biden die US-Wahl gewinnen, ist der mächtigste Mann der Welt also ein schwerkranker Mann. Wohl auch einer, der bald abgesetzt werden würde. Was keineswegs eine gute Nachricht wäre. Denn dann würde Vize-Präsidentin Kamala Harris (die von Biden „Kind“ genannt wird, obwohl sie bereits 54 Jahre alt ist) ans Ruder kommen und die ist noch weitaus übler als Biden selbst.

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Trump verrückt(e) die Welt

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11 Bemerkungen

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  • Aha, dämmert es Flesch auch mal so langsam, dass Trump verlieren wird. Seit Wochen liest man hier nur wie schwach Biden und wie toll Trump sein soll, Erdrutschsieg blabla… hab genug von dem Gelutsche!

  • Die Demokraten haben genug fähiges Personal in ihren Reihen. Wenn Her Biden es nicht mehr schafft, dann wird halt die junge und dynamische Kamala Devi Harris den Posten übernehmen. Dies ist in der amerikanischen Verfassung so geregelt.

  • Biden wird nicht US-Präsident, jedenfalls nicht lange. Nachdem Trump erledigt ist, werden die Medien sich auf Biden stürzen, seine Demenz und andere Defizite publik machen. Die Medien wollen Harris, und die Antifa und BLM wollen sie auch. Sie wird es werden.

  • Trump – keiner kann es besser und redlicher und zeitgemäßer!!!

    Biden und die “Demokraten ”
    (ist nur eine Begriff und Etikettenschwindel, also eine Worthülse und Mogelpackung),
    sind nur Versager und Verbrecher von gestern.

  • schlimm genug das ein Mensch daran erkrankt.
    Aber noch viel schlimmer und Besorgnis erregender ist der Beifall den er für diese Ansage/Verwechslung noch durch seine Sympathisanten bekommt.
    Wie kann ich guten Gewissen einen Kandidaten für das höchste Amt unterstützen wenn ich sehe bzw. höre das er nicht mehr ganz Gesund ist. Da stellt sich mir die Frage, was bitte ist mit diesen Menschen da los die das unterstützen!