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Nach BILD-Informationen wird von den Sicherheitsbehörden geprüft, ob der mittlerweile geschlossene Instagram-Account eines Dschihadisten aus Wien jenen Attentäter zeigt, der mit einem Sturmgewehr auf mehrere Menschen schoss. Laut Ermittlern gilt dies als wahrscheinlich.

Auf dem Account posiert der mutmaßliche Attentäter mit einem Sturmgewehr Zastava M70, einer Pistole und einer Machete. Auch der Schütze in Wien verwendete ein ähnliches Sturmgewehr sowie eine Handfeuerwaffe.

Dazu schrieb er: „Ich gebe die Bayah an Amirul Mumineen, Abu Ibrahim al-Hashimi al-Qurayshi.“

Die Formel ist Teil eines Treueeids gegenüber dem „Führer der Gläubigen“, den „Abu Ibrahim“ für sich beansprucht – der Anführer der Terrormiliz ISIS. Ein solches Treuebekenntnis, oft auch auf Video aufgenommen, wird oft vor Anschlägen von Anhängern der Organisation aufgenommen, damit ISIS diese Taten später für sich beanspruchen kann.

BILD | 3. Oktober 2020

Kujtim Fejzulai, der Attentäter, der nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt von der Polizei erschossen worden ist, war 20 Jahre alt, hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen Mitgliedschaft in einer terroristischer Vereinigung vorbestraft. Das teilte Österreichs Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) der Nachrichtenagentur APA am Dienstag mit.
dpa

Im Jahr 2015 wirkt Kujtim Fejzulai noch, als könne er keiner Fliege was zu Leide tun

Am Tattag wirkte Kujtim Fejzulai dann nur noch so halbnett

Und hier liegt Kujtim Fejzulai dort, wo er hingehört …

Recherche: Irfan Peci

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24 Bemerkungen

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    • Er hatte einen österreichischen Pass und einen nord-mazedonischen Pass. Er betrachtete sich aber weder als Österreicher noch als Nord-Mazedonier, sondern als Albaner.
      Für die meisten Menschen ist nicht die Staatsangehörigkeit entscheidend, sondern die Volkszugehörigkeit. Sonst würde es keine Kurden geben, sondern nur Türken, Iraker, Iraner, Syrer.
      Tatsächlich betrachten sich die Kurden in diesen Ländern aber als Kurden. Auch die Kurden. Und die Türken in der BRD oder Frankreich oder Niederland als Türken, dasselbe gilt für Marokkaner, Algerier, Nigerianer etc. etc.
      Wer das nicht weiß wird die Welt nicht verstehen können und solche Taten nicht erklären können.

  • Muslime haben überall Streit mit den “Ungläubigen”. Das ist in Israel nicht anders als in Thailand, auf den Philippinen, in China, Myanmar oder in Europa. Woran das wohl liegt? Man hört nichts Vergleichbares von irgendeiner anderen “Religion”.

  • Früher hat man ein Testament gemacht, wenn man wegen einer schweren Erkrankung ins Hospital mußte. Heute muß man ein Testament machen, wenn man nur in die Öffentlichkeit geht. Man weis nie ob man es noch Gesund und Lebend nach Hause schafft. Es laufen viel zu viele Messerstecher und Terroristen frei rum. Und am Besten noch eine Beerdigungsversicherung, damit die Nachkommen nicht soviele Kosten haben.

  • Die meisten der hier im Westen agierenden Islam-Terroristen waren Lebensversager mit dissozialer bis krimineller Karriere, oft noch dazu drogen-abhängig. Ob sie dann das Schlimme ganz von selbst taten, um ihr NICHTS so zu kompensieren, oder von anderen angestiftet (mindcontrol, wie vermutet bei manchen Massenmord-Jungens in den USA) wurden, ist die Frage!!

  • Europa wird sich langsam aber sicher kritischer mit dem Islam auseinandersetzen müssen. War das Feindbild nach den Anschlägen auf das Bataclan und Charlie Hebdo noch der „radikale Islamismus“, scheint nun auch der „politische Islam“ ins Visier der Politik zu geraten. Während es nur sehr sehr wenige radikale Islamisten in Europa gibt, ist die Anzahl der Muslime, die mit einem politischen Islam sympathisieren doch wesentlich beträchtlicher. Immer wieder wird gesagt, dass nur der aufgeklärte Islam zu Europa gehört. Daraus muss man schlussfolgern, dass nur eine Minderheit der hier lebenden Muslime einen zu Europa gehörenden Glauben praktiziert. Die Politik muss sich dringend wieder damit auseinandersetzen inwiefern der Islam mit westlichen Werten kompatibel ist. Und anstatt sich blind auf Aussagen der Muslimverbände zu verlassen, sollte man selbst den Koran in die Hand nehmen und nachsehen, wie viel Spielraum der Wortlaut der Suren für westliche Wertvorstellungen zulässt. Und da ist der Spielraum doch sehr begrenzt.

  • “Der Feind seien Extremisten und Terroristen, nicht Zuwanderer” sagt Bundeskanzler S. Kurz
    Im gewissen Sinne ist jeder hier ein Zuwanderer. Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass diese Probleme auf eine Gruppe von Zuwanderern mit einem leicht zu benennenden kulturellen Merkmal zurückzuführen sind. Die Zuwanderung ist daher strikt zu steuern. Für die, die schon da sind, aber mit dieser westlichen Gesellschaft ein grundsätzliches, weltanschauliches Problem haben, muss ein Weg gefunden werden, diesen die Rückkehr nahe zu legen und einen mehr oder weniger starken Druck auszuüben. Nach der Willkommenskultur braucht es jetzt eine Verabschiedungskultur.

  • EIN TERRORIST IST KEIN MOSLEM! AUCH WENN IHR ES GERNE SO HÄTTET UND IMMER DEN ISLAM IN DEN DRECK ZIEHEN WOLLT. DER ISLAM VERABSCHEUT DIE TAT VON DIESEM MONSTER. DER ISLAM SIEHT FÜR SO EINEN DIE TODESSTRAFE VOR WÄHREND ES DANN WIEDER IHR SEIT DIE SOLCHE MONSTER IN DIE ZELLE STECKEN IHNEN TÄGLICH WAS ZU ESSEN GEBEN INKL TV PROGRAM UND ALLES WAS DAZUGEHÖRT.

    • Hier wieder die Mär vom ach so friedlichen Islam, der den Terrorismus ablehne, was mit der Ideologie und Praxis seit Beginn vor 1.400 Jahren nicht übereinstimmt. Friedlich sind die nur, wenn man ihnen das gibt, was sie unverschämt fordern als ihr quasi natürliches, von ihrem Gott gegebenes Recht über andere, die sich unterwerfen müßten wie mit Verbot aller Kritik am Propheten und seiner Religion. Es gibt im Koran genug Gewaltaufrufe und -Legitimationen, im Christentum nicht im Gegensatz zum jüd. Alten Testament. Der Islam ist intern und extern seit Beginn von Gewalt und Bestialtaten geprägt, er hat sich mit seinen Primitivhorden nur mit extremer Gewalt ausbreiten können durch Eroberungen fremder Regionen (selbst in Arabien!!), Ländern und deren Völkern. Dort hat er die alten Kulturen brutal zerstört (ganz krass im Iran) und sich den Surplus, den andere erarbeitet hatten, angeeignet in bis heute (im Westen mit Millionen bildungs- und arbeitsfernen Stützebeziehern) gelebtem Parasitentum. Wenn er aus eigener Kraft eine Hochkultur hätte erzeugen können, wäre er nicht abgestürzt zivilisatorisch seit langem, denn fast alles, was an modernen Errungenschaften heute dort und bei uns reichlich konsumiert wird, hat der laizistisch-christliche Westen der Weiß-Europäer geschaffen!! Aber wie bis 1453 in Byzanz scheinen auch heute wieder die Europäer sich in eigenen Fehlern und Schwächen dem Islam auszuliefern, siehe nur die kaum integrierten reingelassenen Millionen Einwanderer im Westen, selbst zuletzt in den USA, wo sie wie überall als Ferment der Dekomposition wirken.

  • Es sollte mal veröffentlicht werden mit wie viel Geld und wie lange solche Personen wie der Attentäter von Wien hier mit Steuergeldern über das Sozialamt alimentiert werden. Es wäre doch einmal interessant zu wissen, mit wie viel Geld der Wohlfahrtsstaat ausländische Terroristen und sonstige Kriminelle hier finanziert. Nur so im Gegensatz zu bedürftigen Familien mit Kindern, Obdachlosen, chronisch Kranken, die finanzielle Unterstützung wirklich nötig hätten aber keine bekommen.

  • Österreich und auch Deutschland sind schon längst Teil einer panislamischen Struktur. Wer hier letztendlich das Sagen hat, wird sich in harten Kämpfen und Kriegen erweisen. Vorrsussichtlich wird der Sieger die panislamisch-osmanische Struktur.

  • Die Antwort auf solche Anschläge und den Islamismus in Europa sind ganz einfach, aber es muss noch viel mehr passieren, bis sie politisch unkorrekt formuliert werden können.
    Einfach abwarten, was in diesem Theater noch alles gespielt wird.
    Denn Europa hat zwei Probleme:
    Würde eingestanden, dass die Anschläge etwas mit dem Islam zu tun haben, würde sich der ganze politisch korrekte Apparat darauf stürzen.
    Gleichzeitig steht man dann vor dem Dilemma, die eigenen Bürger noch schutzloser dastehen zu lassen, als ohnehin schon.