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Jetzt wurde zunächst in diversen Telegram-Kanälen bekannt, dass die Pons GmbH mit ihrem dahinterstehenden Schwergewicht „Stuttgarter Klett-Gruppe“ juristische Geschütze von einiger Erheblichkeit gegen den von Erfolgsautor Thor Kunkel herausgebrachten Bestseller mit Sprengkraft mit dem Titel „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ auffährt und das Werk mit den unliebsamen Inhalten mit juristischen Winkelzügen vom Markt klagen will.

Ersten Hinweisen zufolge bemüht das einflussreiche Verlagskonstrukt um die „Stuttgarter Klett-Gruppe“ ihre Spitzenjuristen, um für einen vermutlich nicht unerheblichen Preis herausarbeiten zu lassen, dass das als Wort-/Bildmarke geschützte Langenscheidt-L, welches auf diversen Wörterbüchern des Verlages zu finden ist, jetzt dazu herhalten soll, um den Verkauf des Bestsellers „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ mit den unliebsamen Wahrheiten über die tagtägliche Arbeitsweise der bundesdeutschen GEZ- und Mainstream-Medien mit sofortiger Wirkung zu stoppen. Denn ganz offenkundig sind die hochbrisanten Inhalte im Thor Kunkel-Enthüllungsbuch, die nicht nur über das tägliche Framing in den merkeltreuen Medien im Detail aufklären, ganz besonders geeignet, „die Bevölkerung erheblich zu verunsichern“.

Buchinhalt zu brisant?

Thor Kunkel zeigt in seinem mutigen Buch „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ die perfiden Methoden und Techniken auf, mit denen die deutsche Sprache manipuliert, deformiert und infantilisiert wird. Es werde das Ziel verfolgt, die Bevölkerung im Sinne des grünlinksliberalen »Wahrheitssystems« auf Linie zu bringen und dem Einzelnen die Überzeugung zu vermitteln, dass jeder Widerstand gegen den Kurs der Herrschenden sinnlos sei, vor allem in der Einwanderungspolitik. Wer es dennoch wagt, die Sprachregelungen der »Lenkungskaste« zu missachten und die Realität ohne Neusprech kritisch zu reflektieren, laufe Gefahr, sein Leben als Nonkonformist ohne Sozialprestige und ohne Chance auf gesellschaftlichen Aufstieg zu fristen. Die meisten Deutschen hielten diesem Konformitätsdruck nicht stand. Sie unterwerfen sich dem Meinungsdiktat der Eliten und schreckten davor zurück, zu Themen wie Migration, Islam oder Klimawandel Auffassungen zu vertreten, die im Widerspruch zum Mainstream stehen.

Festgemacht an zahlreichen konkreten Beispielen dokumentiert Kunkel die Zerstörung der präzisen deutschen Sprache durch Trivialisierung, Genderisierung und die Umformung von Begriffen. So solle der geistige Horizont der Bürger eingeschränkt und deren Denken normiert werden. Eine wertvolle Hilfestellung für den Leser, diesen »Sprachgulasch« zu durchschauen, liefert Thor Kunkel mit seinem »Verzeichnis der Begriffsumdeutungen und Argumentationsattrappen«, das auf ein mehrjähriges Medienmonitoring des Autors zurückgeht. Diese Umschreibungen seien Teil einer gezielten Desinformation des Publikums, mit deren Hilfe unbequeme Sachverhalte vernebelt werden sollen. Gleichzeitig wolle man solche Wörter aus der Debatte verbannen, die der linksgrünen Deutungshoheit im Wege stehen. Dazu gehöre es auch, kritische Stimmen durch die inflationäre Verwendung von Holzhammervokabeln wie rassistisch, sexistisch und islamophob zu »nazifizieren« und schlussendlich mundtot zu machen, um so einen offenen Diskurs zu unterbinden. Flankiert werde diese Strategie durch immer neue repressive Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).

KOPP Verlag bestätigt Eingang einer juristischen Abmahnung

Grund genug für die PI-NEWS-REDAKTION beim herausgebenden KOPP Verlag nachzuhaken: Von der Leitungsebene im KOPP Verlag wurde das Vorliegen einer Abmahnung gegen das Enthüllungsbuch von Thor Kunkel mit dem Titel „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ auf Nachfrage in groben Zügen bestätigt. Mit Blick auf das laufende Verfahren und aus Respekt vor den Verfahrensbeteiligten wird man allerdings vonseiten des KOPP Verlages zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben zum Sachverhalt machen. Nur so viel war noch in Erfahrung zu bringen: Man sieht dem Verfahren relativ gelassen entgegen.

Damit bleibt der KOPP Verlag seiner Linie in Bezug auf juristische Verfahren treu. Denn als der KOPP Verlag die preisgekrönte Star-Investigativ-Reporterin Judith Brosel (Mitglied der SWR-Chefredaktion und Teil einer achtköpfigen Recherche Unit) plus Crew – und somit die Elite des deutschen Journalismus – erfolgreich vor Gericht wegen Falschberichterstattung bezwungen hatte (PI-NEWS berichtete), wurde das vom KOPP Verlag ebenso wenig an die große Glocke gehängt.

Macht der alternativen Mediennutzer: Kunkel-Buch erneut auf Spitzenplatz

Die Leser der alternativen Medien und Messenger-Plattformen haben den Ausgang des juristisch fragwürdigen Scharmützels augenscheinlich bereits vorweg genommen:

Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des offenkundigen „Zensurversuchs“ schoss das Enthüllungsbuch auf Platz 3 der meistverkauften Bücher beim reichweitenstärksten Internetbuchhändler Deutschlands, dem Onlineportal Amazon (siehe Screenshot).

Möglicherweise sogar richtungsweisend in Bezug auf die nächste Spiegel-Bestsellerliste.

Kampf gegen Inhalte unter dem Deckmantel der Markenrechtsverletzung?

Man muss wahrlich kein Vollblutjurist sein, um das als Wort-/Bildmarke geschützte Langenscheidt-L, welches aktuell gegen die unliebsamen Inhalte des mutigen Buches „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ in Stellung gebracht wird, gegen das Buchcover zu vergleichen, um die Seriosität respektive Sinnhaftigkeit dieser Vorgehensweise zu entlarven:

Bestellinformationen:

» Thor Kunkel: Das Wörterbuch der Lügenpresse, 383 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!

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6 comments

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  • Reichlich dumm. Wenn es um so ein brisantes Thema geht, eine derartige Steilvorlage für genau diese Lügenpresse zu liefern. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass dabei Dummheit im Spiel war, eher eine Falle, auf die Langenscheiss offenbar reingefallen zu sein scheint.
    Sollte die Angelegenheit vor Gericht gehen, ist das eine riesige Werbung für das Buch. Eigentlich unbezahlbar.

  • Also beim besten Willen.
    Das L auf dem Kunkel-Buch ist ein völlig anderes als das auf dem Langenscheidt-Lexikon.
    Ich würde es auf einen Rechtsstreit ankommen lassen und würde sogar gänzlich auf juristische Beistand verzichten, da kann der Gegner noch so gute Spitzenjuristen aufbieten. ^^

    • Als ich den Beitrag gelesen habe musste ich unwillkürlich an den Opa denken, der sich beim Drogisten darüber beschwert, das die in seiner Drogerie gekauften Kondome in der Mitte immer durchknicken … 🙂

  • Wenn ich ganz genau hin sehe erkenne ich hier auch ein “L”

    Also ich bin fast Fachfrau für L`s, denn Vor und Familienname beginnen damit und ich hatte mir einst eine Signatur auszudenken für meine Bilder . All zu Viel ist da nicht an Möglichkeit, wenn man es so gestalten will, das es ernsthaft ist . 2 Schlangenlinien z.B , versch. Schreibschreibschriften – Alles zu verspielt für den Zweck .Bliebe noch das L auf dem Kopf als Galgen.Oder als Strick um einen deutschen Hals ? tztz Jedenfalls hab ich schon bestellt – Danke Langenscheidt

  • Meine juristische Einschätzung

    Punkt 1 = 0 Chance auf Erfolg
    Punkt 2 = Is doch Latte.. damit wird ja nicht das Buch verboten sondern nur das Cover… als würde das einen interessieren welches Cover das Buch hat..