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Der ehemalige Obama-Vize Joe Biden hatte stets geleugnet, dass die Auslandsgeschäfte seines Sohnes etwas mit seinen politischen Ämtern zu tun hatten. „Ich habe nie mit meinem Sohn über seine internationalen Geschäfte gesprochen“, so Biden 2019. Am 14. Oktober enthüllte die „New York Post“, wie Hunter Biden anscheinend ein Treffen zwischen dem ukrainischen Geschäftsmann Vadim Pozharski und seinem Vater arrangiert hat.

In den geleakten E-Mails, die auf Hunter Bidens Laptop in einem Reparaturgeschäft in Delaware gefunden wurden, wurde angedeutet, dass Joe Biden an den millionenschweren Geschäften seines Sohnes in China, in der Ukraine und anderswo beteiligt war.

In einer E-Mail an Biden und Bobulinski vom 13.5.2017 ist die Rede von der Anteilsverteilung an einem Joint Venture, das mit der chinesischen Energiefirma CEFC China Energy Co. gegründet werden soll: Unter dem Betreff „Erwartungen“ heißt es, 20 Prozent der Firma sollen für „H“ (vermutlich Hunter Biden) und zehn Prozent für „the Big Guy“ gehalten werden. Hunter Biden bezeichnete seinen Vater stets als „the Big Guy“ bzw. „den Vorsitzenden“.

In einer Pressekonferenz am 23.10. bestätigte Geschäftspartner Tony Bobulinski, dass damit der US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden gemeint war. Im Interview mit Tucker Carlson auf Fox News (Video oben) berichtete Bobulinski, CEO von Sinohawk Holdings, dem Joint Venture von CEFC und der Biden-Familie, über seine Bauchschmerzen bei dem Deal.

„Wie wollt ihr damit durchkommen? Macht ihr euch keine Sorgen?“, fragte Bobulinski im Mai 2017 bei einem Treffen im Beverly Hilton Jim Biden, den Bruder des Ex-Vizepräsidenten. Jim Biden habe ihn angesehen, gelacht, und gesagt, „Plausible Deniability“ („Es muss glaubwürdig dementierbar sein“).

Bobulinksi sei von seinem Geschäftspartner gewarnt worden, die Beteiligung von Joe Biden geheim zu halten, und in Mails und SMSen nicht zu erwähnen, da die Bidens „Verfolgungswahn“ hätten.

Bobulinksi habe sich geärgert, als er letztes Jahr in einer Senatsanhörung erfahren habe, dass die Bidens hinter seinem Rücken mehrere Millionen Dollar aus China erhalten hätten, ohne ihn zu beteiligen. Deshalb sei er nun bereit, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, obwohl er „kein politischer Mensch“ sei und bisher nur für Demokraten gespendet habe, so Bobulinksi.

Als Joe Biden während der Debatte mit Donald Trump behauptet habe, dass an den Geschäften seines Sohnes nichts verwerfliches sei, sei er so wütend gewesen, dass er den Fernseher angebrüllt hätte: „Lügner!“

Die New York Post, die älteste Zeitung der USA, ist seit ihrer Enthüllung der Biden-E-Mails am 14.10. auf Twitter gesperrt. Der republikanische Senator Ted Cruz nahm am Dienstag im Ausschuss den Twitter-Chef Jack Dorsey ins Verhör, der leugnete, dass die New York Post noch gesperrt sei: Sie müssten nur die wichtigste Nachricht des US-Wahlkampfs löschen, so Dorsey, dann dürften sie wieder posten. Cruz reagierte wütend: „Wer hat Sie gewählt, Herr Dorsey?“

Der Abgeordnete Adam Schiff behauptete ohne Beweise, die Vorwürfe gegen Joe Biden seien „russische Desinformation“. Bobulinski, ein ehemaliger Marinesoldat aus einer Militärfamilie, wehrte sich gegen die Unterstellung: „Das ist absolut widerlich. Ich musste an die Öffentlichkeit treten.“

Bobulinksis Vorwürfe und die Echtheit seiner Beweismittel sind laut „Daily Caller“ vom Vorsitzenden des Senatsausschusses für Heimatschutz, Ron Johnson, bestätigt worden. Die Bidens haben die Echtheit der E-Mails und Beweismittel nicht in Frage gestellt.

Der AfD-MdB Petr Bystron wird am US-Wahlabend in einer Live-Sendung auf YouTube einen der Hauptenthüller des Bidengate-Skandales, den Ex-Breitbart-Autoren Matthew Tyrmand, zur spannenden Geschichte der Biden-Enthüllungen interviewen. Seien Sie dabei!

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