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9 Bemerkungen

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  • Um diesem Wahnsinn Einhalt gebieten zu Können, muss bei uns In fast allen Europäischen Ländern sofort ein Regierungswechsel stattfinden! Und um dies zu erreichen, müssten erstmals die Köpfe der Politiker rollen und nicht die Unschuldiger Bürger !!

    • Es wird weder einen Regierungswechsel deswegen geben … noch einen Politikwechsel. Stattdessen ist das Geschehen halt allerspätestens in ein paar Wochen soooo weit entfernt … ‘das-ist-ja … Steinzeit!’… das ‘das Volk’ dann längst ganz andere Dinge interessieren.

      ‘Pschologie der Massen’ eben … Gustave le Bon hat das alles doch schon vor Ewigkeiten beschrieben – und auf der Grundlage dieser Erkenntnisse handelt natürlich auch die Politik. Deshalb: Gebt den Gedanken auf, daß irgendeines DIESER Ereignisse sozusagen ‘den großen Wandel’ herbeiführen wird.

      Es wird wohl einen Wandel geben … aber der kommt, wenn er kommt, aus ganz anderen (Schein)Gründen, denn in Wirklichkeit komm er ganz einfach dann … wenn die Zeit reif ist dafür!

  • habe keinen Vertreter der L je erlebt,
    der nicht sterben wollte,
    daher auch Drogen genommen hat,
    und insgesamt die Welt möglichst kaputt machen wollen.
    Das verstanden macht jegliche “L” Handlung plötzlich Sinn.

    Ein innerster Todeswunsch,
    daher gab man das Denken auf,
    folte irgendeinem Gerechtigkeitsgefühl,
    und macht das, was möglichst die eigene Auslöschung begünstigt.

    nun versteht man deren Lied besser:
    Wir bleiben unserem Motto treu,
    schw**, pervers und arbeitsscheu.

  • G. Grosz hat das “Problem” auf den Punkt gebracht. Mich wundert nur, dass man in allen Aufzählungen der islamischen Gräueltaten das angerichtete Gemetzel im “Bataclan” vergisst, das weitaus brutaler und schlimmer war als allgemein berichtet.

  • Was soll dieser Unsinn “Der POLITISCHE Islam hat Europa den Krieg erklärt”?? DER ISLAM … hat der NICHTISLAMISCHEN Welt den Krieg erklärt. Und das schon vor 1400 Jahren!

    • Die Klima- und Coronahysterie dienen letztlich ein und demselben Zweck, der gesellschaftlichen “Transformation”.
      Manche nennen diese Transformation auch den “Großen Austausch”.

      Hierfür sollen durch Umverteilungen gigantische Summen u.a. in dieses Projekt fließen und durch das Aushebeln von weitreichenden bürgerlichen Grundrechten der Bürger in seinen sozialen und kommunikativen Kontakten möglichst umfassend beschränkt werden.
      Von diesen Kommunikationsunterbrechungen bei einer gleichzeitigen Zensur und einem Schweigezyklus, rechnen sich die Regierungsparteien für nächstes Jahr bessere Wahlchancen aus.

      Opa und Oma wählen dann die Partei, die sie schon immer gewählt haben oder die sie besuchenden, sehr freundlichen Parteiwahlhelfer führen dann ihre Schreibhand in dem gewünschten politisch korrekten Sinne.

      Da liegt bei diesen höchst dubiosen Maßnahmen sehr viel politkriminelle Energie in der Luft.
      Uns werden, so meine Befürchtung, nächstes Jahr ganz massive
      Wahlmanipulationen ins Haus stehen.
      Manipulationen der Wahllisten, praktisch gar nicht zu kontrollieren, bei der Briefwahl war der Missbrauch schon immer sehr einladend, und die üblichen Wahlfälschungen beim Auszählen der Stimmzettel.
      Wenn hierbei zusätzlich auch noch eine verfassungswidrige Paritätsklausel (Frauenquote) wirksam wird, dann kann ich wirklich nicht mehr von einem demokratischen Wahlvorgang sprechen.

      Die Angriffe auf unsere Demokratie und unsere Grundrechte, davon dürfen wir mittlerweile ausgehen, werden immer intensiver und gefährlicher für uns alle!

  • Ich verstehe zwar die Strategie, die hinter der Begrifflichkeit “politischer Islam” steckt und sie ist so für die Öffentlichkeitsarbeit unter den gegebenen widrigen politischen Gegebenheiten wohl auch nicht anders formulierbar, ohne auf den sofortigen, massiven Widerstand der islsmophilen Politik zu stoßen, die auch so Stürzenberger das Leben immer wieder sehr schwer macht. Doch trifft der so genannte “politische Islam” den Kern des Problems in seiner Gesamtheit leider nicht vollständig.
    Ohne die sogenannten totalitären und zur Gewalt animierenden politischen Bestandteile in der islamischen Lehre und in den Schriften von Mohammed, wäre der Islam natürlich nicht mehr der Islam.
    Allein in der Wortschöpfung Islam steckt nicht etwa ein Aufruf zum Frieden, sondern zur Unterwerfung.

    Diese scheinreligiöse Lehre wurde genialerweise von Mohammed eigens zu dem Zweck in seiner Zeit entworfen, um hierdurch die notwendige geistige und mentale Voraussetzung für ein kampfstarkes, siegesmutiges Heer zu schaffen, das weder den Tod, noch die größten Qualen fürchtet und sich seinem Anführer gegenüber absolut loyal verhält.
    Die hierdurch entwickelte Kampfkraft ist der Kampfkraft eines Söltnerheeres weit überlegen.

    Dieses so kreierte und extrahierte religiöse Opium aus den monoteistischen Religionen jener Zeit, das Judentum und das Christentum, ist in gewissermaßen ein Kunstprodukt, das allerdings in seinem Ergebnis kaum noch etwas mit dem Gott der Juden und Christen zu tun hat.
    Mohammed hat passende Teile der Bibel für seine Lehre kopiert oder zumindest als Vorlage genutzt und umgedeutet.

    Geprägt ist diese Lehre durch einen unbedingten Eroberungs- und Vernichtungswillen Mohammeds und seiner von ihm auserkorenden Feinde. Er sah vor allen Dingen in den Christen, Juden und Abweichlern von seiner Lehre die größte Bedrohung seiner totalitären Herrschaft. Es ging ihm also um Macht und die Ausübung von Macht, mithilfe seiner neuen, menschenverachtenden Religionslehre.

    Eine Veränderung, daher Refom dieser Religionslehre, erscheint mir auch heute leider nicht durchsetzbar zu sein, selbst dann nicht, wenn von einigen wenigen Muslimen, u.a. von in Deutschland lebenden kleinen muslimischen Randgruppen, die den Islam in diesem Sinne reformiert haben, ein gewisser Hoffnungsschimmer ausgeht.
    Diese Gläubigen werden von der Umma besonders verfolgt und mit dem Tode bedroht. Sie müssen daher permanent in Deutschland um ihr Leben fürchten.

    Zustimmung findet diese durchaus wünschenswerte Reform des Islam zu Frieden und zu Toleranz leider nur sehr wenig unter Muslimen und wird überdies nicht durch die deutsche Politik aus naheliegenden Gründen gefördert.

    Tatsächlich liegt das entscheidende Problem für Deutschland in den stark wachsenden gesellschaftlichen Anteil des Islams an der deutschen Gesamtbevölkerung, der in unverantwortlicher Weise und mit vollem Eifer von der herrschenden Politik gefördert und vermehrt wird.
    Die überwiegend noch moderat wirkenden Muslime in Deutschland können allerdings schon morgen bei einem staatsgefährdenden mehrheitlichen Anteil zu einer gefährlichen und aggressiven Masse mutieren, die die restliche nichtmuslimische Gesellschaft dann mit aller Macht endgültig dominieren und islamisieren will.

    Ein solcher Wandel kann gleitend und zunächst auch weitestgehend unbemerkt vonstatten gehen, ebenso unbemerkt, wie sich einzelne Muslime zu Djihadisten problemlos und ungehindert radikalisieren können.
    Gestern noch moderat und unauffällig und morgen schon von einer Mordlust an Ungläubigen erfüllt.

    Genauso fielen auch bisher christliche Länder des Nahen Ostens, die am Ende islamisiert oder durch den Einfall der blindwütigen und blutrünstigen islamischen Heere sofort gefügig gemacht wurden.

    Wer diese naheliegende Gefahr für Deutschland nicht sehen will, der blendet diese Gefahr sehr bewusst aus. Dieses trifft insbesondere auf unsere Regierungspolitiker zu.

    Trotz der vielfältig vorliegenden Informationen über die Wahrscheinlichkeit einer solchen mörderischen Entwicklung für unser Land, wird dieses riesige, sich anbahnende künftige Problem für unser Land nicht in seiner Kausalität und Gesamtheit beachtet, sondern es wird sogar der Versuch seitens der Politik unternommen, die berechtigte Kritik am Islam mundtot zu machen oder gar zu kriminalisieren.

    Die mörderischen Djihadisten, die unheilvollen Vorboten einer Islamisierung, bewegen sich wie Fische im Wasser in den islamisch eingefärbten Gesellschaftsteilen, ohne stigmatisiert, bloßgestellt oder gar bei der deutschen Justiz angezeigt zu werden.

    Die Aggressivität gerade seitens nicht weniger der Islamanhänger, mit der Herr Stürzenberger bei seiner Aufklärungsarbeit immer wieder konfrontiert wird, belegt doch, wie richtig die Annahme ist, dass viele Muslime in dem Ruf nach einer Reform der islamischen Lehre eine Bedrohung für den jetzigen Islam, ihrem Glauben sehen. Sie wollen weder diese Reform, noch tolerant gegenüber Andersdenkenden sein und sie wollen sich erst recht nicht mit dem nach Deutschland importierten islamischen Gewaltproblem auseinandersetzen.

    Auch wenn es einige Muslime gibt, die die Problematik sehr gut verstehen und gerne ändern wollen, wird dieses jedoch an der großen Masse der lernresistenten Muslime leider scheitern.
    Deshalb kann der Schwerpunkt bei einer Aufklärungsarbeit zum Islam eigentlich nur darin bestehen, desinformierte Deutsche, besonders die Gutgläubigen unter ihnen, endlich das Gefährdungspotential der islamischen Religieonslehre für unsere Gesellschaft durch gute Belege vor Augen führen und durch eine sachgerechtere Information zu sensibilisieren, damit sie letztlich diejenigen abwählen, die mit aller Rücksichtslosigkeit und ohne den nötigen Weitblick eine Islamisierung Deutschlands durchsetzen und vorantreiben wollen.

    Wirklich krude ist der in diesem Zusammrnhang immer wieder auffällige Kunstbegriff “Islamismus”, der eigentlich nur einem einzigen Zweck dient, von der tatsächlich bestehenden Problematik mit dem Islam abzulenken und damit garantieren soll, den Islam und seine Lehre als eine friedliche, ja, unbefleckte Religion zu verstehen, obwohl der Islam nachweislich die mörderischste religiöse Ideologie der Weltgeschichte ist und von seinem Friedenswillen auch heute wenig zu spüren ist.
    Auf sein Konto geht, seit der Gründung des Islams, mehr als eine Viertelmilliarde Tote von Nichtmuslimen und dieses unter den grausamsten Umständen in die Tat umgesetzt.

    Die intolerante und radikale Kraft der islamischen Lehre hat sich bis heute nicht abgeschwächt und findet neue Nahrung in den offensichtlich z.Z. identitätsgeschwächten und von linker Ideologie durchsetzten europäischen Zivilisationen, die sich zunehmend selber überdrüssig zu werden scheinen und von Selbstaufgabe und Toleranzbesoffenheit geprägt sind.
    Wer Intoleranz toleriert, der darf sich nicht wundern, wenn schon morgen die Intoleranz dominiert und alles Tolerante hinwegfegt oder gar köpft!

    Eine entsprechende Indoktrination durch regierungsnahe Mainstream-Medien wirkt zersetzend und verändert diesen angeschlagenen, maroden Korpus der europäischen Völker endgültig zur Sturmreife und sorgt für eine weitestgehende Verharmlosung dieses sehr bedrohlichen Zustandes.

    Die linksideologische “Diversität” sorgt in Filmen und Fernsehen für eine vollkommen verdrehte und falsche Sicht auf den realexistierenden Islam.

    Es gibt also viele Helfer und Helfershelfer, die an dem immer offenkundiger werdenden, Deutschland zerstörenden Islamisierungsprojekt teilnehmen.

    Um hier eine Wende erfolgreich einleiten zu können, ist Aufklärungsarbeit selbstverständlich immer ein sehr wichtiger Faktor, kann aber immer nur eine Ergänzung zu einem wirkungsvollen Lösungsansatz sein.
    Entscheidend für eine nachhaltige Lösung dieses Problems wird letztlich ein politischer Paradigmenwechsel sein, der mit allen patriotischen oppositionellen Kräften gegenüber der jetzigen, völlig falschen deutschen Politik nur erreicht werden kann.

    Dieses wird um so dringlicher, je kleiner das verbleibende Zeitfenster für eine grundlegende politische Korrektur in den nächsten Monaten wird.
    Der Zeitfaktor spielt daher auch hierbei eine nicht unwesentliche Rolle.

    Gerade Ostdeutschland birgt immer noch gute Chancen, mit Hilfe einer weiter wachsenden AfD endlich die benötigten Mehrheiten für einen Regierungswechsel in den dortigen Bundesländern zu erkämpfen.

    Hier wurde wieder einmal ein deutliches Zeichen von AfD, Pegida und der örtlichen patriotischen Bewegung in Cottbus gesetzt, um diese Einheit und die gemeinsame Kraft aller Patrioten zu beschwören.
    Die dort Anwesenden haben verstanden, um was es nächstes Jahr und die Folgejahre in unserem Land tatsächlich geht.

    Nur gemeinsam können wir dieses große Ziel schaffen.
    Leicht wird es uns dieser politische Kampf von unseren Gegnern sicherlich nicht gemacht. Doch Trübsal müssen wir deshalb noch lange nicht blasen, winkt uns hierdurch doch die Möglichkeit einer neuen Freiheit und die Beendigung der zerstörerischen Ideologisierung Deutschlands. Es werden viele kleine Schritte sein, die zum Erfolg führen werden. Jeder einzelne kann hierzu seinen Beitrag leisten.

  • Das Problem mit diesem speziellen Klientel ist, dass die sich schon seit Jahrzehnten absolut respektlos und in einer nicht geringen Zahl gewalttätig verhält. Ohne jede Konsequenzen. Die vielen schweren Gewalttaten sind natürlich besonders schlimm, aber die unzähligen kleineren Beleidigungen, die Randale oder verbalen Bedrohungen haben das Leben für die normalen Bürger schon unnötig erschwert.