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Nizza (zgi) – eine Person gerät nahe einer Kirche mit drei Menschen aneinander. Laut Medienberichten rief der Verdächtige Allahu Akbar, was nahelegt, dass es sich um eine*n muslimische*n Aktivist*in handelt. War es ein Hilferuf aufgrund der islamophoben Bilder, die Charlie Hebdo unter dem Deckmantel der Satire verbreitete? Auch das französische Staatsoberhaupt schürte mit völkischen Parolen Hass gegen die Religion des Friedens.

Sollte sich bewahrheiten, dass dieser tragische Einzelfall Aktionskunst eines gläubigen Muslimen ist, müssen Demokrat*innen sich die Frage stellen: Wie viel Leid wollen Macron und Charlie Hebdo noch verantworten?

Man kann nur hoffen, dass diese Verwerfungen nicht von Rechtsextremen instrumentalisiert werden, um noch mehr Hetze gegen die Schwächsten der Gesellschaft zu schüren. Vieles erinnert in Frankreich an das dunkelste Kapitel der Geschichte – Deutschland sollte seiner historische Verantwortung gerecht werden und auch Muslim*X, die in Frankreich leben, Asyl gewähren.
Wir haben Platz!

ZGI – Zusammen gegen Intoleranz | 29. Oktober 2020

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6 comments

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  • Es ist schwierig, mit Satire unsere Medien zu übertreffen, z.B. wenn sie Erstechen eine “Messerstecherei” nennen, obwohl der Erstochene weder ein Messer hatte noch gestochen hat.

  • Sofort ausweisen. Alle Anhäger und Befürworter des Islams die die Europäischen/Deutschen Gesetze nicht achten….ab nach Saudi Arabien. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

  • Ich würde das gerne als Satire erkennen. Leider fühle ich mich beim Lesen virtuell inmitten der interventionistischen Linken, oder im Parteitag der Grünen Jugend. Kein einziges Wort, das in einer dieser stalinistischen Kaderschmieden nicht ganz genau so real gesprochen würde. Die Frage, die sich mir also sofort aufdrängte, war nicht, ob das jetzt Satire sein könnte, sondern, “welche linke Sau hat das geschrieben?”.

  • Der Verfasser der obigen Zeilen sollte sich bemühen, möglichst schnell einen schon mehrfach aufgefallenen Kriminellen, der natürlich hier bei uns weiterhin schmarotzen und Verbrechen verüben darf, ausfindig zu machen, mit nach Hause zu nehmen und nach Leibeskräften für diesen “Ärmsten der Armen” zu sorgen. Ich hätte im Notfall auch Platz, aber eher hole ich mir im Tierheim eine vernachläßigte Ratte.