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Aber eines müssen wir BILD lassen: Der Artikel liest sich sehr amüsant, wir sind sicher, der Autor, Bernd Peters, hatte beim Dichten mächtig Spaß. Wir haben die lustigsten Zeilen für Euch zusammengefasst.

Die Dachzeile:

Willi Herren hatte sie bereits auf der Couch

Puh! Bereits auf der Couch! Ey, wie knapp war d a s denn?! Dass der Willi aus d e r Nummer rausgekommen ist, belegt, was er für ein Tausendsassa ist.

Die Hauptzeile:

So wollten die Corona-Leugner mich anwerben

Anwerben, ja, klar. Willi sollte Mitglied werden im KCL, dem Klub der Corona-Leugner. Ob die Jungs ihm direkt einen Mitgliedsausweis angeboten haben?

Die Unterzeile:

Die perfiden Taktiken der Verschwörungstheoretiker

Wie aus dem Text hervorgeht, haben die Jungs dem Willi ein Video von Professor Sucharit Bhakdi gezeigt – was für ein mieser und natürlich auch perfider Trick!

Einstiegssatz:

ER sollte der nächste Promi-Schwurbler werden – aber er wollte nicht!

Ja, ja, der Willi ist schon ein stabiler Typ! Und so willensstark. Das erklärt auch seine jahrzehntelange Alkohol- und Drogensucht.

Textauszüge:

Jetzt gibt ein Promi einen Einblick, wie diese agieren: Willi Herren (45). Der Entertainer und Schlagerstar sollte von den Corona-Leugnern angeworben werden.

Oh, jetzt wird’s investigativ! Willi berichtet aus dem Darknet des wahren Lebens!

Zwei von denen saßen vor ein paar Monaten bei mir zu Hause auf dem Sofa. Das sind entfernte Bekannte von Jasmin, die haben uns besucht, die reisen mit dem Wohnmobil durch Deutschland. Wir haben Kaffee getrunken, dann haben sie uns plötzlich Videos gezeigt und davon erzählt.

E c h t ne linke Nummer, erst trinken sie so voll harmlos Kaffee – und plötzlich zeigen sie Videos und erzählen davon!

BILD schreibt: Der „Lindenstraße“-Star habe diesem Versuch aber eine klare Absage erteilt, betont er:

Da habe ich gesagt: „Ihr seid zwar lieb und nett – aber bitte steht auf und verlasst unsere Wohnung!“

Meine Lieblingsstelle. Klingt so glaubwürdig.

Ach, Willi, hoffentlich hast Du für Deine Märchenstunde ein paar Taler bekommen. Augenscheinlich geht es Dir ja finanziell nicht so gut:

Als Schauspieler, Entertainer und Sänger hat sich Willi Herren vor Arbeit nie gescheut. (…)
Leider hat Willi gerade in den Anfangsjahren seiner Karriere durch Unwissenheit, Unbedarftheit und mangelnde Geschäftskenntnisse einen immensen Schuldenberg angehäuft.

Offen und ehrlich gab Willi einmal zu, dass dieser noch vor knapp zehn Jahren bei mehr als einer halben Million Euro lag. Davon hat er bis zu diesem Jahr einen Großteil eisern abgetragen.

Es war Willis Wunsch jeden einzelnen Gläubiger auszuzahlen. Bis vor Kurzem war er dahingehend auch auf einem guten Weg.

Willis Anwälte | Insolvenzerklärung | Juni 2020

Willi, der Eiserne.

Weißte, Willi, als Du noch auf Wodka und Kokain warst, mochten wir Dich lieber, da wirktest Du irgendwie klarer im Kopf.

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6 Bemerkungen

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  • Erinnert stark an den Artikel in der Kommunistenbildzeitung ” Neues Deutsvhland” 1989. Die etwas wunderlichen Bekenntnisse eines ” Schlafwagenschaffners” ; Ich habe erlebt wie Bundesbürger gemacht werden.; zur Zeit der Massenflucht von DDR- Bürgern über Ungarn. Angeblich ist er in Budapest von perfiden BND- Agenten mit Kaffee oder Schnaps oder Zigaretten ( der Artikel blieb da etwas vage ) betäubt worden und heimlich nach Wien verschleppt worden. Gegen seinen sozialistischen Willen natürlich. Herrlich und schön das es auch heute noch Sternstunden des Journalismus gibt.

  • An sich die selbstverständlichste Sache auf der Welt, dass man halt in irgendeiner Angelegenheit anderer Meinung ist als „entfernte Bekannte von Jasmin”, die mit dem Wohnmobil zum Kaffeetrinken aufs Sofa kommen. Aber hier von den „perfiden Taktiken der Verschwörungstheoretiker” zu raunen, lässt einen gruseln, und man fühlt sich wie in Orwells 1984 oder einer stalinistischen Säuberungsaktion. Tatsächlich perfide ist ein solcher Journalismus!

  • Alkohol und Drogen können schon gewaltige Hirnschäden, so man eines hat, anrichten. Doch nun haut bei diesen geistigen Tiefflieger auch noch das Virus zu. Der sollte sich wirklich in Behandlung begeben.